{"id":13465,"date":"2010-01-14T00:00:00","date_gmt":"2010-01-14T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13465"},"modified":"2010-01-14T00:00:00","modified_gmt":"2010-01-14T00:00:00","slug":"13465","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/01\/13465\/","title":{"rendered":"Zeigt China den Weg f&#252;r die Nutzung erneuerbarer Energie?"},"content":{"rendered":"<p>  Zur &#246;kologischen Nutzung erneuerbarer Energietr&#228;ger ist eine   sozialistische Politik n&#246;tig<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  <b><i>von Vincent Kolo, chinaworker.info<\/i><\/b><\/h4>\n<p>  Bisher erleben wir nur einen Hauch von dem, was in der chinesischen   Solar- und Windkraftsparte m&#246;glich w&#228;re, um dem Klimawandel zu   verhindern. Und dabei ist diese Branche bereits rasant gewachsen. Die   Zielvorstellungen des weltweiten und des chinesischen Kapitalismus   jedoch behindern und verzerren diese Entwicklungen. Dadurch werden   Investitionsblasen, &#220;berkapazit&#228;ten und extreme Ungleichgewichte   erzeugt. Obwohl China schon jetzt zum gr&#246;&#223;ten Produzenten von   Solarzellen und Windkraftanlagen avanciert ist, geht der bei weitem   gr&#246;&#223;te Teil davon in den Export, vor allem in die entwickelten   kapitalistischen Staaten. Diesen ist es somit m&#246;glich, den eigenen   Kohlenstoffaussto&#223; zu begrenzen, w&#228;hrend sie gro&#223;e Teile ihrer   hochgradig umweltbelastenden Industrien in arme L&#228;nder mit lascheren   Regularien verlagern, besonders auch nach China.<\/p>\n<p>  Ziel der Zentralregierung ist es, in den n&#228;chsten zehn Jahren 15 Prozent   des Energiebedarfs Chinas aus Windkraft, Solaranlagen und anderen   erneuerbaren Quellen zu beziehen. Heute liegt der Anteil erneuerbarer   Energien bei weniger als einem Prozent. Doch w&#228;hrend das   Investitionsvolumen in erneuerbare Energien rasant gewachsen ist &#8211; der   Anteil der Windenergie hat sich in jedem der letzten vier Jahre jeweils   verdoppelt &#8211; wurden l&#228;ngst nicht alle M&#246;glichkeiten genutzt, die diese   Sparte bietet. Umgekehrt sind einige dieser Investitionen aus   klima-politischer Perspektive sogar kontraproduktiv, bedenkt man den   momentanen Produktivit&#228;tsgrad.<\/p>\n<p>  Polysilizium, Hauptbestandteil einer Solarpanele, und Komponenten f&#252;r   Windkraftanlagen geh&#246;rten zu insgesamt sechs Industriezweigen (neben   Stahl, Zement, Flachglas, Kohle und Chemikalien), die die Regierung   j&#252;ngst auf die Liste der Branchen mit den bedenklich gr&#246;&#223;ten   &#220;berkapazit&#228;ten setzte. Diese Liste wurde ver&#246;ffentlicht, um die Banken   dazu zu bringen, die Kreditvergabe f&#252;r besagte Bereiche einzud&#228;mmen. F&#252;r   einen Erfolg dieser Regierungsma&#223;nahme gibt es nicht wirklich einen   Beleg. &#8222;Im gesamten Bereich der Neuen Energietr&#228;ger bestehen   Investitionsblasen&#8220;, bemerkte die South China Morning Post (10.   September 2009). Das veranlasste die Kommission f&#252;r nationale   Entwicklung und Reformen, die oberste Planungsbeh&#246;rde, &#8222;st&#228;rkere   Zugangsbeschr&#228;nkungen&#8220; zu verlangen, um zu verhindern, dass noch weitere   Unternehmen oder Regionalverwaltungen in diesen Sektor einsteigen.<\/p>\n<p>  Chinas Solarenergie-Industrie ist in halsbrecherischem Tempo expandiert.   Sie ist heute der weltgr&#246;&#223;te Produzent von Polysilizium. 2004 noch war   diese Branche vollkommen unbedeutend, erreichte aber 2007 schon einen   Output von 4.000 Tonnen Polysilizium. In diesem Jahr stieg die Zahl auf   30.000 Tonnen, und das Ziel hei&#223;t 150.000 Tonnen bis 2011. Allein im   letzten Jahr nahmen &#252;berall in China 33 neue Produktionsanlagen den   Betrieb auf. &#8222;Doch statt damit die Welt zu retten versch&#228;rft die   Produktion von Solarpanelen den Grad an Umweltverschmutzung und steigert   den Energieverbrauch&#8220;, wie Stephen Chen es in der South China Morning   Post (10. September 2009) zeigt. Das ist die Realit&#228;t des   kapitalistischen Produktionssystems, verbunden mit M&#252;ll und einem   chaotischen Mangel an Planung.<\/p>\n<p>  In Chens Artikel wird dargelegt, dass f&#252;r die Produktion von 10   Kilogramm Polysilizium &#8211; genug, um daraus Solarpanelen mit einer   Kapazit&#228;t von einem Kilowatt herzustellen &#8211; in chinesischen Fabriken   zwei Tonnen an Steinkohle verfeuert werden. Eine Ein-Kilowatt-Panele   reicht, um einen K&#252;hlschrank einen Tag am Laufen zu halten. Wohingegen   besagte Menge an Steinkohle gen&#252;gt, um denselben K&#252;hlschrank 20 Jahre   lang in Gang zu behalten! Der Wissenschafts- und Technologieminister Dr.   Wan Gang r&#228;umte ein, dass China viel Kohle verbrennt, um Solarpanelen   herzustellen, welche dann in den Westen exportiert werden. &#8222;Die   entwickelten Staaten bekommen saubere Luft und die Reputation einer   kohlenstofffreien Wirtschaft, w&#228;hrend Umweltverschmutzung und   Treibhausgasemissionen uns angekreidet werden&#8220;, sagte er. Dar&#252;ber hinaus   hat eine zu rasante Ausdehnung (im Verh&#228;ltnis zur momentan herrschenden   Nachfrage, die nicht gerade befl&#252;gelt ist) zu starkem Preisverfall   gef&#252;hrt. Ein Kilo Polysilizium, das vergangenes Jahr noch f&#252;r 350   US-Dollar verkauft wurde, kostet heute noch 70 US-Dollar. Damit kommen   einige chinesische Hersteller in die Situation, noch nicht einmal ihren   Energiebedarf decken zu k&#246;nnen!<\/p>\n<p>  Die Herstellung von Silizium birgt obendrein gro&#223;e Gesundheitsrisiken.   Obwohl diese Branche noch ein sehr junger Industriezweig ist, hat es   bereits eine Serie von lokalen K&#228;mpfen gegen den Bau solcher Anlagen   gegeben, von denen einige in gewaltt&#228;tigen Zusammenst&#246;&#223;en mit der   Polizei m&#252;ndeten. Dr. Dang Qingde, Umweltexperte aus Sichuan, erkl&#228;rte:   &#8222;Eine einfache Polysiliziumanlage ist wie eine einfache Bombe. Sie mag   sauber und unschuldig aussehen, du willst aber keine in deiner   Nachbarschaft haben.&#8220; Dang f&#252;hrte mehr als zehn giftige Substanzen von   Chlor bis hin zu Trichloramin (das die Lungen angreift) auf, die in   einer &#252;blichen Produktionsst&#228;tte f&#252;r Polysilizium gefunden wurden.<\/p>\n<h4>  <b>Windkraft<\/b><\/h4>\n<p>  Die rasante Entwicklung der Windkraft in China, mit der der Klimawandel   bek&#228;mpft werden k&#246;nnte, wird durch eine unkoordinierte Planung und   unzul&#228;ngliche Technologie bei wahnwitziger &#220;berinvestition in wesentlich   ertragreichere Niedrigtechnologie-Sektoren vereitelt.<\/p>\n<p>  Von diesen Hemmnissen befreit k&#246;nnte einem Bericht im   US-Wissenschaftsmagazin Science zufolge allein die Windkraft China dazu   bef&#228;higen, seine Emissionen um 30 Prozent in den n&#228;chsten zwei   Jahrzehnten zu verringern. Dieses eine Beispiel verdeutlicht die   grundlegende Schw&#228;che der chinesischen &#214;konomie: Masse triumphiert &#252;ber   Qualit&#228;t und billige Arbeitskraft triumphiert &#252;ber Technologie.   Unternehmen, die zuvor Spielzeug und andere nun von der Krise befallene   Produkte hergestellt haben, haben in diesem Jahr aus Gr&#252;nden der   Spekulation Bares in die Windkraft- und Solarsparte gepumpt. Das wurde   p&#252;nktlich mit rapide steigenden B&#246;rsenkursen belohnt, da Hedgefonds und   andere Finanzgeber verr&#252;ckt nach allem sind, was den Begriff &#8222;China&#8220; mit   dem Wort &#8222;gr&#252;n&#8220; in Verbindung bringt.<\/p>\n<p>  Zur Zeit gibt es in China mehr als 100 Turbinenproduzenten, die auf   niedrigem technologischen Level T&#252;rme und Turbinen f&#252;r Windkraftwerke   herstellen &#8211; allzu oft von schlechter Qualit&#228;t. Es gibt jedoch nur eine   handvoll chinesischer Firmen, die &#220;bersetzungsgetriebe oder andere   technologieintensive Komponenten f&#252;r Turbinen produzieren. Dieses   Missverh&#228;ltnis, das aus mangelnder Planung heraus resultiert, hat zu   extremen Wettbewerbsverzerrungen gef&#252;hrt. Eine &#220;berproduktion an   Turbinen hat die Preise schrumpfen lassen. Ums &#220;berleben k&#228;mpfende   Turbinenhersteller geben diesen Preisverfall weiter an die Zulieferer   ihrer Hi-Tech-Komponenten, was das &#220;berleben einiger dieser Unternehmen   bedroht. Hu Yueming, Vorstandsvorsitzender der China High Speed   Transmission Equipment Group, sagt eine massive Marktbereinigung dieser   Industriesparte voraus und warnt davor, dass m&#246;glicher Weise nur ein   Unternehmen unter den Turbinenproduzenten &#252;berleben wird.<\/p>\n<p>  Die M&#246;glichkeiten der Windkraft sind in China auch deshalb   eingeschr&#228;nkt, weil Technologie haupts&#228;chlich importiert wird. Windkraft   ist abh&#228;ngig von den Witterungsbedingungen, was die Verbindung von   Windparks mit dem landesweiten Stromnetz kostenintensiv werden l&#228;sst.<\/p>\n<p>  In China fehlt ein fl&#228;chendeckendes landesweites Stromnetz &#8211; teilweise   wegen der Kosten, teilweise aus politischen Gr&#252;nden: Die Provinzen   sichern neidvoll ihre &#8222;eigenen&#8220; Stromquellen ab. So kommt es, dass von   den aktuell vorhandenen 12,2 Gigawatt an abrufbarer Windenergie nur ein   Viertel genutzt wird. Um diesen Zustand &#252;berwinden zu k&#246;nnen, brauchen   Chinas Stromnetz und die Energiespeichersysteme eine teure, umfassende,   technische Aufr&#252;stung. Siemens ist ein Konzern der von diesem Prozess   auf dem schnell wachsenden, lukrativen Markt profitieren m&#246;chte. Siemens   will seine Technologie der &#8222;intelligenten Netze&#8220; verkaufen, die es   erm&#246;glicht, schwankende Einspeisungsvolumina der Windparks   auszugleichen. Doch wer wird das bezahlen? F&#252;r die Gespr&#228;che in   Kopenhagen sind Fragen dieser Art von zentraler Bedeutung: Die   kapitalistischen Regierungen werden ein gigantisches &#8222;Schwarzer   Peter&#8220;-Spiel miteinander spielen.<\/p>\n<p>  Peking wird &#8211; unterst&#252;tzt von Indien und weiteren Entwicklungsl&#228;ndern &#8211;   darauf bestehen, dass die entwickelten kapitalistischen L&#228;nder   wenigstens einen Teil der Rechnung &#252;bernehmen. Es ist die Rede von 100   Milliarden US-Dollar j&#228;hrlich, die die reichen L&#228;nder in die   &#8222;Verringerung&#8220;, dass hei&#223;t die Unterst&#252;tzung der armen L&#228;nder zur   Umstellung auf kohlenstoffarme Modelle, stecken sollen. Doch die   kapitalistische Klasse in den Geberl&#228;ndern wird in diesem Fall darauf   beharren, Emissionszertifikate billiger zu machen, um mehr Kontrolle zu   haben und gr&#246;&#223;ere Gewinne aus diesem Prozess mitnehmen zu k&#246;nnen.   Solcher Art &#8222;Unterst&#252;tzung&#8220; wird benutzt, um die M&#228;rkte der   Entwicklungsl&#228;nder f&#252;r die multinationalen Konzerne der entwickelten   L&#228;nder weiter zu &#246;ffnen.<\/p>\n<p>  SozialistInnen lehnen diesen Ansatz ab. Stattdessen treten wir f&#252;r die   Verstaatlichung der multinationalen Energie- und Technologiekonzerne,   der herstellenden Industrie, der Banken und der Baubranche unter   demokratischer Kontrolle und f&#252;r eine weltweit gemeinsame Vorgehensweise   nach dem Solidarit&#228;tsprinzip ein, um die technologischen wie   finanziellen Probleme zu &#252;berwinden, die mit dem Klimawandel   zusammenh&#228;ngen. Auf dieser Grundlage w&#252;rde die Technologie eines   Konzerns wie Siemens allen zug&#228;nglich und China wie auch anderen   Entwicklungsl&#228;ndern w&#228;re es m&#246;glich, ohne die Doktrin der Profitlogik   nicht nur aufzuschlie&#223;en, sondern den v&#246;lligen Umstieg auf erneuerbare   Energietr&#228;ger zu vollziehen.<\/p>\n<h4>  CO2-Einlagerung<\/h4>\n<p>  Das einzige Feld, auf dem die USA eine technische Zusammenarbeit mit   China vorantreibt, ist das der &#8222;CO2-Einlagerung&#8220;, eine kaum ausgetestete   Technologie, bei der es darum geht, CO2 nicht in die Atmosph&#228;re   entweichen zu lassen, sondern es zu verdichten und in Felsformationen   tief unter der Erde einzulagern. Es handelt sich hierbei um einen   &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdigen Prozess und im Falle der   US-amerikanisch-chinesischen Zusammenarbeit geht es nat&#252;rlich darum,   China zum CO2-Lager f&#252;r andere L&#228;nder zu machen. In der chinesischen   Regierung wie auch der Gesch&#228;ftswelt gibt es viele, die diese   Perspektive verfolgen. Zudem handelt es sich hierbei um ein Feld, bei   dem das diktatorische chinesische System und der massive   Unterdr&#252;ckungsapparat von ausl&#228;ndischen Kapitalisten und Regierungen als   Vorteil angesehen wird, wobei sich letztere von Protestgruppen verfolgt   f&#252;hlen und gezwungen sind, sich periodischen Wahlen auszusetzen. Dass   die &#214;lkonzerne die CO2-Einlagerung favorisieren, ist kein Zufall. Wird   damit doch ein weiterer Impuls gesetzt, der die Abh&#228;ngigkeit vom &#214;l auch   in Zukunft manifestiert. Au&#223;erdem ist diese Technologie eine   kostspielige. Das IPCC (&#8222;Zwischenstaatlicher Ausschuss f&#252;r   Klima&#228;nderungen&#8220;, auch Klimarat genannt, mit Sitz in Genf; Anm. d.   &#220;bers.) sch&#228;tzt, dass die CO2-Einlagerung und -kompression zu einer   Zunahme des Energieverbrauchs eines Kohlekraftwerkes von 25 Prozent bis   40 Prozent f&#252;hren wird. Es bestehen allerdings auch starke   Sicherheitsbedenken. Internationale Experten, darunter auch Betreiber   von Versuchslagerst&#228;tten, warnen, dass der Prozess zu Gasaustritt und   unterirdischen Bewegungen f&#252;hren kann. Vor dem Hintergrund der   besorgniserregenden Umweltschutzbestimmungen f&#252;r Unternehmen, Beh&#246;rden   und Regionalverwaltungen in China ist dies kein besonders beruhigender   Gedanke.<\/p>\n<h4>  Konkurrenz ist das Problem<\/h4>\n<p>  Die Klimakrise bedeutet, dass die Welt nicht l&#228;nger ein Konkurrenzsystem   aufrechterhalten kann, das nationalstaatlich organisiert und   profitgesteuert ist und in dem sich die Forschung in der Hand der   verantwortungslosen Unternehmen befindet. Es herrscht dringender Bedarf   gemeinsamer globaler Beratungen, um die n&#246;tigen Technologien zu   entwickeln, mit denen eine Umstellung auf erneuerbare Energietr&#228;ger   m&#246;glich wird. Das wird nur auf Grundlage eines massiven   Regierungs-F&#246;rderprogramms unter demokratischer Kontrolle und ohne   Einfluss durch Spekulanten oder den Markt m&#246;glich sein. Unter   kapitalistischen Bedingungen werden die Profite mittels intelligenter   Eigentumsrechte abgesichert, die den Gro&#223;konzernen und der Elite eine   Monopolstellung verleihen. Es ist, als w&#252;rde die Welt von einer   &#8222;Technologie-Mafia&#8220; erpresst. Das Ganze geschieht wie im Falle der   globalen Medikamentenproduzenten und ihrer Weigerung, gesellschaftlich   dringend ben&#246;tigte Programme zur Bek&#228;mpfung von HIV und anderer   lebensbedrohlicher Krankheiten in den armen Staaten aufzulegen.<\/p>\n<p>  Das erkl&#228;rt auch die bisher unternommenen, z&#246;gerlichen Schritte zur   Entwicklung von strombetriebenen Fahrzeugen (welche an sich noch keinen   Fortschritt bedeuten, so lange der Gro&#223;teil der Energie aus fossilen   Energietr&#228;gern kommt). Die historische Krise in der Automobilindustrie   hat das Tempo der Entwicklung zwar gesteigert, Verbrennungsmotoren   stellen allerdings immer noch 99 Prozent der verkauften Fahrzeuge. Die   gro&#223;en Automobilkonzerne haben alle ihre eigenen Prototypen mit   Elektroantrieb, kein einziger ist aber bisher in die Massenproduktion   gegangen. Milliarden US-Dollar sind f&#252;r einzelne und miteinander   konkurrierende Forschungsprojekte und Designprogramme geflossen,   wohingegen man mit einem gemeinsamen Ansatz oder der Idee der &#8222;open   source&#8220; (analog der kostenlosen Zurverf&#252;gungstellung von   Computerprogrammen; Erg. d. &#220;bers.) den Entwicklungsstand zweifelsohne   schon l&#228;ngst zu einem Bruchteil der Kosten h&#228;tte weitertreiben k&#246;nnen.   Der Kapitalismus zerst&#246;rt nicht nur den Planeten, er behindert auch die   Suche nach L&#246;sungen. Klimakrise und Kopenhagener Gipfeltreffen stellen   uns folglich vor die Wahl: Sozialismus oder verheerende Klimafolgen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Zur &#246;kologischen Nutzung erneuerbarer Energietr&#228;ger ist eine<br \/>\n      sozialistische Politik n&#246;tig\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38,119],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13465"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13465"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13465\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}