{"id":13424,"date":"2010-01-02T00:00:00","date_gmt":"2010-01-01T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13424"},"modified":"2012-05-15T15:05:20","modified_gmt":"2012-05-15T13:05:20","slug":"13424","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/01\/13424\/","title":{"rendered":"DIE LINKE und der &#214;BS"},"content":{"rendered":"<p>  Jobperspektiven durch &#214;ffentlich gef&#246;rderten Besch&#228;ftigungssektor (&#214;BS)?<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Die Berliner LINKE r&#252;hmt sich damit, durch den &#214;ffentlich gef&#246;rderten   Besch&#228;ftigungssektor (&#214;BS) Langzeitarbeitslosen &#246;ffentlich finanzierte   Stellen geschaffen zu haben und damit neue berufliche Perspektiven zu   er&#246;ffnen. Berlin &#8222;profitiert von dieser Arbeit. Denn diese f&#246;rdert vor   allem das friedliche Zusammenleben&#8220;, so Arbeitssenatorin Carola Bluhm   von der LINKEN. Im Moment sind in der Bundeshauptstadt 7.500 Menschen im   &#214;BS besch&#228;ftigt.<\/p>\n<p>  Der Koalitionsvertrag von SPD und Linkspartei in Brandenburg sieht nun   die Schaffung von 8.000 &#214;BS-Stellen vor. Gleichzeitig sollen bis 2019   11.000 Arbeitspl&#228;tze im &#214;ffentlichen Dienst wegfallen.<\/p>\n<h4>  Pro:<\/h4>\n<p>  <b>Dr. Andreas Bernig, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion DIE   LINKE im Landtag Brandenburg<\/b><\/p>\n<p>  Schon seit Anfang der Neunziger hat die PDS an Konzepten f&#252;r einen   &#8222;&#214;ffentlich gef&#246;rderten Besch&#228;ftigungssektor&#8220; (&#214;BS) gearbeitet. Mit dem   &#214;BS werden mehrere Zielstellungen verfolgt: Es wird ein sp&#252;rbarer   Beitrag zum Abbau der Massenarbeitslosigkeit geleistet, Arbeitslosen   wird wieder eine individuelle Perspektive gegeben, es werden Arbeiten im   Gemeinwohlinteresse angepackt, die sonst nicht erledigt w&#252;rden.<\/p>\n<p>  Der &#214;BS f&#252;hrt den Bedarf an gesellschaftlich notwendiger Arbeit mit der   bei den Erwerbslosen brachliegenden Kompetenz und ihren Erfahrungen   zusammen. Das ist eine klassische win-win-Situation f&#252;r Erwerbslose und   f&#252;r die Gesellschaft. Die Aufbringung der Mittel folgt dem Grundsatz   &#8222;Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren&#8220;. Das hei&#223;t, die Mittel f&#252;r   Arbeitslosigkeit (Transferleistungen f&#252;r Arbeitslose, Kosten der   Verwaltung von Arbeitslosigkeit) sollten verwendet werden, um sinnvolle   Besch&#228;ftigung zu existenzsichernden L&#246;hnen aufzubauen.   Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse im &#214;BS m&#252;ssen existenzsichernd,   sozialversicherungspflichtig und freiwillig sein.<\/p>\n<p>  Der &#214;BS ist der dezidierte Gegenentwurf zur Hartz-IV-Logik des &#8222;F&#246;rderns   und Forderns&#8220;. Es waren und sind doch die Grundl&#252;gen von Hartz IV, dass   man erstens den Arbeitslosen nur richtig Beine machen muss, dann finden   sie schon was, und dass zweitens nur ein Vermittlungsproblem besteht und   wenn das gel&#246;st ist, hat sich auch die Arbeitslosigkeit aufgel&#246;st. Das   ist mitnichten so. Wir haben ein eklatantes Arbeitsplatzdefizit,   &#252;brigens nicht nur in und w&#228;hrend der Wirtschaftskrise, sondern auch in   Zeiten des Aufschwungs.<\/p>\n<p>  Und es geht beim &#214;BS gerade nicht darum, Arbeiten zu verrichten, f&#252;r die   sich Unternehmen interessieren. Es geht um gemeinwohlorientierte   Projekte in den Bereichen Umwelt, Soziales, Bildung, Kultur, Sport und   so weiter. Diese Arbeitspl&#228;tze gibt es ohne &#246;ffentliche F&#246;rderung nicht,   weil sie sich nicht rechnen. Und es geht auch nicht um Aufgaben des   &#214;ffentlichen Dienstes. Ob zum Beispiel bei der Polizei Stellen neu   entstehen oder abgebaut werden, h&#228;ngt nicht von der Existenz eines &#214;BS   ab.<\/p>\n<p>  Wir m&#246;chten aber, dass diese Arbeiten erledigt werden, weil sie f&#252;r das   Gemeinwohl, f&#252;r die Lebensqualit&#228;t der B&#252;rger in den St&#228;dten und   Gemeinden wichtig sind.<\/p>\n<p>  Ein Einwand gegen den &#214;BS lautet: Arbeitspl&#228;tze im &#214;BS sind teuer. Das   ist auch deshalb so, weil wir den Grundsatz existenzsichernder   Entlohnung glaubw&#252;rdig vertreten und ihn nicht f&#252;r gef&#246;rderte   Besch&#228;ftigung au&#223;er Kraft setzen wollen. Das bedeutet unter   gegenw&#228;rtigen Bedingungen, dass das monatliche Entgelt mindestens 1.400   Euro Arbeitnehmer-Brutto oder acht Euro die Stunde als Einstieg umfassen   muss, es sei denn, die tarifliche Entlohnung f&#252;r die jeweiligen   Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse liegt h&#246;her. Um es ganz deutlich zu sagen:   &#8222;Statistische Erfolge&#8220; w&#228;ren auf anderen Wegen, zum Beispiel mit der   weiteren Ausweitung von Ein-Euro-Jobs sehr viel leichter zu erreichen.   Wir wollen aber endlich &#252;ber &#8222;Billig-B&#252;rgerarbeit&#8220; und Ein-Euro-Jobs   hinaus.<\/p>\n<p>  Trotz dieser hohen Kosten ist der &#214;BS finanzierbar. Der entscheidende   Schritt ist die B&#252;ndelung von Mitteln verschiedener Akteure: Bund, Land,   Kreise, Kommunen sowie Mittel aus dem Europ&#228;ischen Sozialfonds. Die   Idee, Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren, stellt sich konkret   wie folgt dar: Der Bund finanziert als Passivleistungen derzeit 359 Euro   Regelsatz ALG II, circa 60 Euro Anteil an den Kosten der Unterkunft, 180   Euro Sozialversicherung, zehn Euro sonstige Leistungen sowie als Anteile   bei einem Ein-Euro-Job 180 Euro Mehraufwandsentsch&#228;digung und 169 Euro   durchschnittliche Tr&#228;gerpauschale. Das sind zusammen 958 Euro. Die   Kreise m&#252;ssen als Kosten der Unterkunft im Durchschnitt etwa 135 Euro   aufwenden. Das hei&#223;t, ein Sockel von 1.093 Euro wird heute f&#252;r einen   Arbeitsuchenden mit einem Ein-Euro-Job ausgegeben und stellt f&#252;r den   Bund und die Kreise keine zus&#228;tzliche Belastung dar. Zus&#228;tzliche Mittel   m&#252;ssten vom Land und von den St&#228;dten und Gemeinden beziehungsweise den   Ma&#223;nahmetr&#228;gern eingebracht werden. Die L&#228;nder tun dies auf   unterschiedlichem Niveau bereits bei anderen Arbeitsmarktinstrumenten,   zum Beispiel beim &#8222;Kommunal-Kombi&#8220; zwischen 150 und 300 Euro. Bei den   Gemeinden beziehungsweise anderen Ma&#223;nahmetr&#228;gern wird es neben dem   (politischen) Willen und der Finanzkraft auch darauf ankommen, dass   zumindest bei einem Teil der Ma&#223;nahmen ein &#8222;Nutzen&#8220; entsteht, f&#252;r den   man etwas zu zahlen bereit ist.<\/p>\n<p>  Die Crux der Realisierung des &#214;BS liegt darin, dass die M&#246;glichkeit zur   &#8222;Aktivierung passiver Leistungen&#8220; rechtlich und faktisch nur   unzureichend gegeben ist und auf L&#228;nderebene auch nicht zu schaffen ist.   Es bleibt daher vorerst nur, an bestehende Arbeitsmarktinstrumente   &#8222;anzudocken&#8220;. Dies ist &#8211; so zeigen es die praktischen Erfahrungen von   Mecklenburg-Vorpommern und Berlin &#8211; oft h&#246;chst unzureichend. Gerade   deshalb gilt es aber, aus praktischen Erfahrungen heraus Druck zu   entwickeln. Arbeitsmarktpolitik ist in den letzten Jahren und zumal   unter Hartz IV zunehmend dazu genutzt worden, die Massenarbeitslosigkeit   m&#246;glichst billig zu verwalten und damit zugleich die L&#246;hne zu senken.   Der &#214;BS will aus dieser unsozialen Logik aussteigen.<\/p>\n<h4>  Contra:<\/h4>\n<p>  <b>Alexandra Arnsburg, Mitglied im   ver.di-Landesbezirksfachbereichsvorstand Berlin-Brandenburg im   Fachbereich 9*, aktiv im &#8222;Netzwerk f&#252;r eine k&#228;mpferische und   demokratische ver.di&#8220; und SAV-Mitglied<\/b><\/p>\n<p>  Wie schon in Berlin sind die Regierungspolitiker der LINKEN in   Brandenburg bereit, Stellenabbau mitzutragen. Konkret hat die   Linkspartei in der Koalition zugestimmt, dass ein F&#252;nftel aller Stellen   im &#214;ffentlichen Dienst (mit der Ausnahme des Bildungsbereichs) bis 2019   wegfallen soll. Die Alternative, f&#252;r die DIE LINKE stattdessen eintreten   m&#252;sste, w&#228;re hingegen der Kampf f&#252;r den Ausbau statt dem Abbau des   &#214;ffentlichen Dienstes sowie der Einsatz f&#252;r Arbeitszeitverk&#252;rzung bei   vollem Lohn- und Personalausgleich.<\/p>\n<p>  Der &#214;BS in Berlin (sowie zuvor in Mecklenburg-Vorpommern) und nun auch   in Brandenburg &#8211; immer unter der tatkr&#228;ftigen Beteiligung der LINKEN   respektive der PDS &#8211; hilft, Arbeitspl&#228;tze im &#214;ffentlichen Dienst durch,   in der Regel befristete, Billigjobs zu ersetzen und auf diese Weise den   Niedriglohnsektor zu zementieren. Der immer wieder herangezogene   Vergleich mit &#8222;normalen&#8220; Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnissen hinkt nicht nur, es   handelt sich vielmehr um einen beiderseitigen, mehrfachen, komplizierten   Beinbruch. Denn im Gegensatz zu regul&#228;ren Arbeitspl&#228;tzen im &#214;ffentlichen   Dienst f&#252;hrt die &#214;BS-Stelle nicht zum Anspruch auf ALG I. Schlie&#223;lich   wird bei den &#214;BS-Jobs zwar Renten-, Pflege- und Kranken- aber keine   Arbeitslosenversicherung abgef&#252;hrt.<\/p>\n<p>  Gern ist die Rede von der Schaffung eines dritten Sektors &#8211; zwischen   Markt und Staat. Aus einer Projektelandschaft von Vereinen,   Genossenschaften, Tr&#228;gern wie beispielsweise dem Diakonischen Werk soll   dauerhaft ein neuer Sektor entstehen &#8211; mit Stellen f&#252;r   Langzeitarbeitslose und schwer Vermittelbare in Sozialprojekten, der   Altenbetreuung, als Hausaufgabenhilfe oder als Fahrgastbegleiter.<\/p>\n<p>  F&#252;r den Berliner Senat war das bisher ein gutes Gesch&#228;ft. Nachdem er   Tausende Stellen im sozialen Bereich gestrichen hat und in der Folge von   Kita-Teilprivatisierungen oder der Vergabe von Kantinen, Schulspeisung   und Reinigung an Private konnten Arbeitspl&#228;tze &#8222;ersetzt&#8220; werden &#8211; und   das gr&#246;&#223;tenteils mitfinanziert vom Bund.<\/p>\n<p>  Das Ganze f&#252;hrt dazu, dass oft ehemals im &#214;ffentlichen Dienst   besch&#228;ftigte ErzieherInnen, K&#246;chInnen, RaumpflegerInnen diese Arbeit   nun, bei sich gegenseitig im Preiskampf konkurrierenden Firmen und   Vereinen, zu geringsten L&#246;hnen und schlechten Arbeitsbedingungen   verrichten. F&#252;r einen wirksamen Kampf gegen Niedrigl&#246;hne m&#252;ssen   stattdessen jedoch neue Stellen im &#214;ffentlichen Dienst geschaffen werden   durch die R&#252;ckeingliederung outgesourcter Bereiche und fachlich   begr&#252;ndete Stellenschl&#252;ssel f&#252;r soziale Einrichtungen.<\/p>\n<p>  Bef&#252;rworter des &#214;BS in der LINKEN erkl&#228;ren auch noch h&#228;ufig, dass der   &#214;ffentliche Dienst zu starr und zu streng hierarchisch sei und dass der   Staat nicht alle gesellschaftlich notwendigen Arbeiten organisieren   m&#252;sse. Dabei geraten bei dieser Sichtweise lediglich viele fr&#252;her noch   selbstverst&#228;ndliche Aufgaben des &#214;ffentlichen Dienstes weiter aus dem   Blick.<\/p>\n<p>  Die Fraktion der LINKEN im Landtag Brandenburg weist auf m&#246;gliche   Handlungsfelder f&#252;r den &#214;BS hin: soziokulturelle Infrastruktur,   Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, kulturelle Bildung, Betreuung von   &#196;lteren, Sportf&#246;rderung, Naturschutz, Frauenberatungsstellen und   Integrationsarbeit. Stopp! Das m&#252;sste alles fester Bestandteil des   &#214;ffentlichen Dienstes sein und bleiben!<\/p>\n<p>  Die Mehrheit der 7.500 Besch&#228;ftigten im &#214;BS in Berlin (68,2 Prozent)   verdienen 1.300 Euro brutto, das sind gerade mal 1.120 Euro netto. Zum   Vergleich: Das Berliner Durchschittseinkommen betr&#228;gt 2.400 Euro brutto.   Brandenburg will mindestens 1.400 Euro brutto zahlen. Aber auch das ist   sehr gering. DIE LINKE rechtfertigt sich mit dem Verweis auf   Niedrigl&#246;hne wie beim Wachschutz. Nat&#252;rlich: Schlechter geht immer!<\/p>\n<p>  Stets wird betont, dass die Bezahlung der &#214;BS-Besch&#228;ftigten die   geltenden Tarife ber&#252;cksichtigen soll. Aber was ist in Berlin unter   Rot-Rot passiert? Dort stieg der Senat selbst aus dem Arbeitgeberverband   aus, um umfangreiche Lohnk&#252;rzungen im &#214;ffentlichen Dienst durchsetzen zu   k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Der Abbau von Arbeitspl&#228;tzen im &#214;ffentlichen Dienst und die Schaffung   von &#214;BS-Stellen &#8211; ob in Berlin oder in Brandenburg &#8211; m&#252;ssen im   Zusammenhang gesehen werden. Die Vernichtung von regul&#228;ren   Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnissen wird unter Federf&#252;hrung von   LINKEN-Politikern lohnend gemacht. Den &#214;BS-KollegInnen geht es nicht   sonderlich besser als mit ALG II. Nur f&#252;r manch einen Tr&#228;ger sind diese   Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse interessant. Denn bis zu 75 Prozent der   Lohnkosten werden &#252;bernommen, der Arbeitgeber zahlt zum Beispiel in   Berlin nur noch 325 Euro. Der &#214;BS stellt zudem nicht nur eine billige   Alternative zu den ehemals &#246;ffentlichen Dienstleistungen dar, sondern   untergr&#228;bt auch die Verhandlungsposition der Gewerkschaften. KollegInnen   im &#214;BS werden zu Besch&#228;ftigten zweiter Klasse degradiert, viele bleiben   hinterher in einem &#214;BS-Job h&#228;ngen. All das zeigt: Der &#214;BS f&#246;rdert den   weiteren Abbau des &#214;ffentlichen Dienstes, ist im Interesse der   Arbeitgeber, nicht der abh&#228;ngig Besch&#228;ftigen und steht damit im   Widerspruch zu den Grunds&#228;tzen der Partei DIE LINKE.<\/p>\n<p>  <i>(*Angabe zur Funktion dient nur der Kenntlichmachung der Person)<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Jobperspektiven durch &#214;ffentlich gef&#246;rderten Besch&#228;ftigungssektor (&#214;BS)?\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[263,220],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13424"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13424"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13424\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13424"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13424"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13424"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}