{"id":13404,"date":"2009-11-18T16:00:00","date_gmt":"2009-11-18T15:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13404"},"modified":"2012-07-18T14:52:47","modified_gmt":"2012-07-18T12:52:47","slug":"13404","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/11\/13404\/","title":{"rendered":"Zum Tod Robert Enkes"},"content":{"rendered":"<p>  Millionen trauern weil sie sich mit Enkes Leiden identifizieren k&#246;nnen.<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Der Tod von Fu&#223;ballprofi Robert Enke hat jenseits des Kreises der   Fu&#223;ballfans Betroffenheit und Trauer ausgel&#246;st. Der 32-J&#228;hrige Enke litt   an Depressionen, war bei einem Psychiater in Behandlung, lehnte aber   eine station&#228;re Behandlung ab, da er seine Erkrankung auf jeden Fall aus   der &#214;ffentlichkeit fernhalten wollte. Er f&#252;rchtete um seine sportliche   Karriere sowie um das Sorgerecht f&#252;r seine Adoptivtochter.<\/p>\n<h4>  <i>von Se&#225;n McGinley<\/i><\/h4>\n<p>  Diese Hintergr&#252;nde, die in den Tagen seit Enkes Tod bekannt geworden   sind, werfen wichtige Fragen zum Thema psychische Erkrankungen und dem   Umgang damit in der Gesellschaft auf. Die Zahl der   Depressionserkrankungen ist in den letzten Jahren in der Bundesrepublik   sprunghaft gestiegen. Die millionenfache Anteilnahme dr&#252;ckt nicht nur   aus, dass Enke ein beliebter und erfolgreicher Spitzensportler war. Sie   spiegelt auch wider, dass viele Menschen selber unter Stresssysmptomen,   &#220;berlastung, Zukunftsangst und psychischen Problemen leiden und ihnen in   dieser Gesellschaft kein Weg aufgezeigt wird, wie sie damit umgehen   k&#246;nnen. Dass Politiker und die F&#252;hrung des Deutschen Fu&#223;ball-Bundes   massiv an der medialen Inszenierung der Trauerfeierlichkeiten   teilgenommen haben, dr&#252;ckt auch die Sorge aus, eine m&#246;glicherweise   entstehende gesellschaftliche Debatte zum diesem Thema nicht unter   Kontrolle halten zu k&#246;nnen. Sicher schauen Politiker und Arbeitgeber   sorgenvoll nach Frankreich, wo nach einer Serie von Selbstmorden bei der   franz&#246;sischen Telekom und anderen Firmen, diese als arbeitsbedingte   Suizide anerkannt wurden, Manager gehen mussten und die Regierung sogar   gezwungen war ein Anti-Stress-Gesetzt zu beschlie&#223;en &#8211; weil   Gewerkschaften eine Kampagne zu diesem Problem organisiert hatten.<\/p>\n<p>  Es ist deshalb wichtig, dass Enkes Tod zum Anlass genommen wird, um den   Umgang mit Depressionen und psychischen Krankheiten im Allgemeinen,   sowie den Druck und die Erwartungen an Prominente und Leistungssportler   im Besonderen breit zur Diskussion zu stellen .<\/p>\n<p>  An SportlerInnen werden Erwartungen gestellt, die man nur als   unmenschlich und unrealistisch bezeichnen kann &#8211; der\/die SportlerIn hat   stark, selbstbewusst und erfolgreich zu sein und darf keine Schw&#228;chen   zeigen. Das gilt insbesondere im Profifu&#223;ball der M&#228;nner, in dem   klassisch-patriarchale Wertvorstellungen dominieren.<\/p>\n<p>  Hier wird es bereits als &#8222;Schw&#228;che&#8220; verstanden, wenn man sich dazu   bekennt, an einer Depressionserkrankung oder einer anderen psychischen   Erkrankung zu leiden. Das ist letztlich aber nur Ausdruck des in der   Gesellschaft insgesamt existierenden Umgangs mit diesem Thema: wer sich   dazu bekennt, dass er\/sie mit Depressionen oder anderen psychischen   Erkrankungen zu k&#228;mpfen hat, wird schnell in eine bestimmte Schublade   gesteckt, gilt als &quot;verr&#252;ckt&quot;, &quot;instabil&quot;, &quot;unzuverl&#228;ssig&quot;. Was f&#252;r   &quot;normale&quot; Menschen im Alltag schon ein Riesenproblem ist und viele   Menschen von notwendigen Behandlungen Abstand nehmen l&#228;sst, ist f&#252;r   SpitzensportlerInnen, die von Fans und Medien als &quot;K&#246;nige&quot;, &quot;Riesen&quot;,   &quot;Titane&quot; gefeiert und zu &#252;bermenschlichen Superhelden hochstilisiert   werden, noch viel dramatischer.<\/p>\n<p>  Der gleiche Leistungsdruck und die Erwartungen in Sachen mentaler und   physischer St&#228;rke verleiten SportlerInnen dazu, auch physische   Verletzungen zu verdr&#228;ngen und zu verleugnen, sich &quot;fit spritzen&quot; zu   lassen oder einfach &quot;auf die Z&#228;hne zu bei&#223;en&quot;. Wer das tut, wird von   Medien und Fans meist gefeiert und als Vorbild dargestellt. Dies kann   dazu f&#252;hren, dass gerade ehemalige Fu&#223;ballprofis nach Ende ihrer   Karriere &#8211; meist im relativ jungen Alter um die 40 &#8211; schwerwiegende   Beschwerden davon tragen, mit denen sie f&#252;r den Rest ihres Lebens zu   k&#228;mpfen haben.<\/p>\n<p>  Im Gespr&#228;ch mit dem Fu&#223;ballmagazin &#8222;11 Freunde&#8220; berichtet Hans Dorfner,   ehemaliger Nationalspieler und Bundesligaprofi von Bayern M&#252;nchen: <i>&#8222;Ich   habe mir vor jedem Spiel zwei, drei Aspirin reingehauen und dann lief   es. Zum Schluss hat mein K&#246;rper gegen jedes Medikament rebelliert. Ich   hatte richtige Allergieschocks, habe auf alle Lebensmittel und   Medikamente allergisch reagiert. Mein Immunsystem war einfach fertig.   Ich hatte meinem K&#246;rper zu viel zugemutet.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>  Gerade im Fu&#223;ball herrschen reaktion&#228;re Vorstellungen von &#8222;m&#228;nnlichen   Tugenden&#8220;, bestimmte Pers&#246;nlichkeitsmerkmale gelten als nicht mit der   Person des Fu&#223;ballers vereinbar. Hierzu geh&#246;rt neben der   (vermeintlichen!) Schw&#228;che auch die Homosexualit&#228;t. Das sieht man zum   Beispiel an dem Schicksal von Justin Fashanu, dem bisher einzige   Englischen Fu&#223;ballprofi, der sich als schwul geoutet hat, und danach von   Trainern, Mannschaftskollegen und gegnerischen Fans diskriminierendes   Verhalten ertragen musste und dessen Leben ebenfalls in einem Selbstmord   endete. Es ist bezeichnend, dass sich in der Bundesliga kein aktueller   Profi als homosexuell outet &#8211; angesichts der vorherrschenden Stimmung,   wo &quot;schwul&quot; als allgemeing&#252;ltiges Schimpfwort zur Herabw&#252;rdigung von   gegnerischen Spielern, Fans oder des Schiedsrichters benutzt wird, ist   das aber leider kaum verwunderlich.<\/p>\n<h4>  Der Fall Deisler<\/h4>\n<p>  Bezeichnend waren auch die Reaktionen, als sich Nationalspieler   Sebastian Deisler 2003 &#246;ffentlich zu seiner Depressionserkrankung   bekannte. Der bayerische Ministerpr&#228;sident und damalige   Verwaltungsratschef des FC Bayern M&#252;nchen, Edmund Stoiber, &#228;u&#223;erte die   Meinung, Deisler sei <i>&#8222;dem Druck nicht gewachsen&#8220;<\/i> und   bezeichnete ihn als <i>&#8222;gr&#246;&#223;tes Verlustgesch&#228;ft des FC Bayern<\/i>&#8220;.   Franz Beckenbauer bezeichnete Deisler als einen, <i>&#8222;der sich mit seinen   Wehwehchen verkriecht.&#8220;<\/i> Auch von gegnerischen Fans musste sich   Deisler Schm&#228;hungen gefallen lassen, die sich auf seine mentale   Verfassung bezogen. 2007 beendete er im Alter von nur 27 Jahren seine   Profikarriere und zog sich aus der &#214;ffentlichkeit zur&#252;ck. Erst k&#252;rzlich   hat er in einer Autobiografie von seinen Erfahrungen berichtet und   scharfe Kritik an der herrschenden Verh&#228;ltnissen im Profifu&#223;ball ge&#252;bt,   vor allem in Bezug auf die Art und Weise, wie junge Talente &#252;ber alle   Ma&#223;e gelobt und zu Helden erkl&#228;rt werden, um sie dann ebenso schnell   abst&#252;rzen zu lassen, wenn der sportliche Erfolg ausbleibt.<\/p>\n<p>  Doch der Fall Deisler f&#252;hrte nicht zu einem Umdenken oder auch nur zu   einer Grundsatzdiskussion bez&#252;glich der psychischen Belastungen von   Fu&#223;ballern oder des gesellschaftlichen Umgangs mit psychisch erkrankten   Menschen. Der &#8222;Focus&#8220; bezeichnete die Autobiografie Deislers zynisch als   &#8222;Nabelschau&#8220; eines &#8222;Gescheiterten&#8220;, verbunden mit dem wenig hilfreichen   Hinweis, dass ja Millionen von Menschen an Depressionen leiden, ohne   dass sich die &#214;ffentlichkeit daf&#252;r interessiere und ohne dass sie B&#252;cher   dar&#252;ber schreiben w&#252;rden.<\/p>\n<p>  Die mediale Inszenierung und entsprechende Vermarktung von Prominenten   aus der Welt des Sports, der Musik oder des &#8222;Show-Gesch&#228;fts&#8220; dient nicht   zuletzt dazu, der Bev&#246;lkerung eine attraktive &#8222;Gegenwelt&#8220; zu zeigen um   sie so von den Problemen des eigenen Alltages abzulenken. Die Flut von   &#8222;Casting-Shows&#8220; zieht weltweit Millionen junge Menschen an, die die   Hoffnung haben, selbst in diesen Kreis aufzusteigen. Dass die Welt der   &#8222;Promis&#8220; auch nur von Menschen bev&#246;lkert wird, die ebenfalls Probleme   privater oder gesundheitlicher Art haben und dass die &#252;berzogenen   Erwartungen &#8211; &#8222;Sch&#246;nheit&#8220;, Erfolg, St&#228;rke &#8211; sich negativ auf die &#8222;Idole&#8220;   auswirken k&#246;nnen und auch zu tiefen Abst&#252;rzen f&#252;hren k&#246;nnen, wird meist   nicht erw&#228;hnt. Auch ein Robert Enke, der sicherlich keinen Wert darauf   legte, sich in der &#214;ffentlichkeit als &#8222;Star&#8220; zu inszenieren und bei   Fernsehauftritten und Interviews im Gegensatz zu einigen anderen   Profisportlern wie ein intelligenter und sensibler Mensch wirkte, konnte   sich den Erwartungen an seinen &#8222;Berufsstand&#8220; nicht entziehen.<\/p>\n<p>  Bei Menschen, die im &#246;ffentlichen Auge stehen, zeigen sich   gesamtgesellschaftliche Ph&#228;nomene oft in zugespitzter Form. Auch wenn es   SportlerInnen, MusikerInnen oder SchauspielerInnen sind, deren   Depressionen oder psychische Probleme Gegenstand &#246;ffentlicher Diskussion   sind, so sind es doch &#252;berwiegend &#8222;normale&#8220; Menschen die sich in der   Arbeitswelt, in der Familie, in Schule oder Universit&#228;t von psychischen   Krankheiten betroffen sind. Vier Millionen Menschen haben in Deutschland   aktuell Depressionserkrankungen, Tendenz steigend. Entscheidend f&#252;r   diese Entwicklung ist vor allem der wachsende Druck am Arbeitsplatz,   Angst vor Arbeitsplatzverlust, Arbeitsverdichtung und   Individualisierungsprozesse.<\/p>\n<p>  Die gesellschaftliche Stigmatisierung von Depressionen und psychischen   Erkrankungen ist vielf&#228;ltig. Spr&#252;che wie &#8222;Jeder hat mal eine   Depri-Phase, das geht schon wieder von alleine&#8220; oder <i>&#8222;Dir   geht&#8217;s doch zu gut, denk an die vielen Menschen auf der Welt die viel   weniger haben und trotzdem gl&#252;cklich sind&#8220;<\/i> zeugen davon,   dass psychischen Krankheiten vielfach nicht als &#8222;richtige&#8220; Krankheiten   gesehen werden, die ernst genommen und behandelt werden m&#252;ssen. Doch   selbst wenn der \/ die Betroffene sich in der Lage f&#252;hlt, sich zu der   Krankheit zu bekennen und sich behandeln zu lassen, k&#246;nnen sich   herrschende Vorurteile als un&#252;berwindbare H&#252;rden erweisen. Die   M&#246;glichkeit, das jemand eine Krankheit hat, sich behandeln l&#228;sst und   danach wieder gesund ist, wird bei psychischen Erkrankungen kaum   akzeptiert. Niemand w&#252;rde auf die Idee kommen, einen Menschen &#8211; auch   keinen Spitzensportler &#8211; dauerhaft abzustempeln, weil er sich mal ein   Bein gebrochen oder sich eine ansteckende Krankheit eingefangen hat.<\/p>\n<h4>  Depression und Pharmaindustrie<\/h4>\n<p>  Es ist allerdings von entscheidender Bedeutung, von welchem Standpunkt   aus gegen diese Vorurteile gek&#228;mpft wird. Auch wenn in der Welt des   Sports im Allgemeinen sowie im M&#228;nnerfu&#223;ball im Besonderen wenig   Akzeptanz f&#252;r Depressionen und psychische Erkrankungen herrscht, stellen   Experten fest, dass in der Gesellschaft als Ganzes Vorurteile zwar noch   existieren und ein Problem darstellen, dass sie aber abnehmen. Diese   vordergr&#252;ndig positive Entwicklung hat einen h&#228;sslichen Haken, denn die   zunehmende Akzeptanz von Depressionserkrankungen geht oftmals einher mit   einer Ausklammerung der gesellschaftlichen Ursachen f&#252;r psychische   Erkrankungen. Die &quot;Pathologisierung&quot; des Ph&#228;nomens Depression bedeutet   zum einen, dass die Ursachen zu sehr im Individuum und seiner   Veranlagung gesucht werden und gleichzeitig der Eindruck erweckt wird,   dass die Krankheit medikament&#246;s behandelt werden kann, wie andere   Krankheiten auch. Dar&#252;ber wiederum freut sich die Pharmaindustrie, die   einen neuen riesigen Markt f&#252;r Antidepressiva erschlie&#223;t.<\/p>\n<p>  Das dr&#252;ckt auch Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und   Psychotherapie am J&#252;dischen Krankenhaus in Berlin, am 12. November im   Gespr&#228;ch mit der &#8222;Welt&#8220; aus. Er warnte vor einer &#8222;Trivialisierung&#8220; der   Depression und davor, dass Menschen, die lediglich vor&#252;bergehend   niedergeschlagen sind, zu Antidepressiva greifen beziehungsweise diese   verschrieben bekommen. <i>&quot;In den letzten zehn Jahren gab es eine   Verdreifachung der Tagesdosen von Antidepressiva&#8220;<\/i>, so Bschor,   der mit zunehmender Sorge die steigende Anzahl von Suchtkranken   verfolgt, die von Antidepressiva abh&#228;ngig geworden sind.<\/p>\n<p>  Die Interessen der PatientInnen, die Notwendigkeit eines ernsthaften   Umgangs mit dem Thema Depression und psychische Erkrankung jenseits von   Klischees, Vorurteilen und Hysterie sowie der verantwortungsvolle Umgang   mit Medikamenten, die vielen PatientInnen helfen k&#246;nnen aber eben nicht   allen, werden hier durch die Profitinteressen der Pharmaindustrie   blockiert. Traurig, aber dennoch aufschlussreich sind hier die Worte von   Bruno M&#252;ller-Oerlinghausen, Pharmakologe und Experte f&#252;r Antidepressiva,   im gleichen Artikel in der &#8222;Welt&#8220; von 12. November: <i>&#8222;Wirksame   Stoffe wie Lithium, deren Wirksamkeit vor Suiziden eindeutig belegt ist,   werden &#8211; da mit ihnen kein Gewinn zu machen ist &#8211; nicht weiterentwickelt&#8220;<\/i>.   Da die medizinische Wirkungen von Lithium schon lange bekannt sind, sind   die entsprechenden Patente bereits abgelaufen. Obwohl es Hinweise gibt,   dass Lithium auch bei der Alzheimer-Behandlung von Nutzen sein kann,   verlegt die Pharmaindustrie lieber ihre Forschungsschwerpunkte auf   lukrativere Bereiche, in denen gr&#246;&#223;ere Profite winken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Millionen trauern weil sie sich mit Enkes Leiden identifizieren k&#246;nnen.\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[72],"tags":[270],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13404"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13404"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13404\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}