{"id":13345,"date":"2009-10-21T00:00:00","date_gmt":"2009-10-20T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13345"},"modified":"2012-06-13T17:15:49","modified_gmt":"2012-06-13T15:15:49","slug":"13345","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/10\/13345\/","title":{"rendered":"DIE LINKE zwischen koalieren und opponieren"},"content":{"rendered":"<p>  F&#252;r eine sozialistische Strategie: K&#228;mpfen statt anpassen<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Die Frage der Bereitschaft Regierungskoalitionen mit den   pro-kapitalistischen Parteien SPD und B&#252;ndnis 90\/Die Gr&#252;nen zu bilden   spiegelt die Debatte &#252;ber die Zukunft der Partei DIE LINKE wider. Wird   aus ihr eine k&#228;mpferische und sozialistische Partei der   ArbeitnehmerInnen, Ausgegrenzten und Benachteiligten, wie es die SPD zum   Ende des 19. Jahrhunderts wurde &#8211; mit wachsender millionenfacher   Anh&#228;ngerschaft, tiefer gesellschaftlicher Verankerung und   Mobilisierungsf&#228;higkeit oder vollzieht sie eine Entwicklung der SPD im   20. und 21. Jahrhundert nach: Anpassung an und Auss&#246;hnung mit dem   Kapitalismus und Verlust von Mitgliedern, W&#228;hlerInnen und   gesellschaftlicher Verankerung?<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Sascha Stanicic<\/i><\/h4>\n<p>  Das Programm der LINKE hat den Anspruch die Lebenssituation der   Bev&#246;lkerungsmehrheit zu verbessern, sichere und dauerhafte Arbeitspl&#228;tze   zu schaffen, eine &#246;kologisch nachhaltige Wirtschaftsweise zu entwickeln,   Armut abzuschaffen, den Zugang zu Bildung f&#252;r alle zu erm&#246;glichen,   Kriege zu verhindern und Diskriminierungen zu bek&#228;mpfen. Sie vertritt in   einer Gesellschaft, in der &quot;die da oben&quot; und &quot;wir hier unten&quot; diametral   entgegengesetzte Interessen haben (der Profit jedes Kapitalisten beruht   immer noch auf der unbezahlten Mehrarbeit &quot;seiner&quot; Besch&#228;ftigten, was   man auch ganz einfach Ausbeutung nennen kann), den Anspruch   Interessenvertretung der breiten Mehrheit von Lohnabh&#228;ngigen (ob mit   oder ohne Erwerbsarbeit), RentnerInnen und Jugendlichen zu sein. Die   Frage ist nur: wie kann die Partei diesem Anspruch gerecht werden?<\/p>\n<h4>  Hoffnungen<\/h4>\n<p>  Die Wahlen im Saarland und in Th&#252;ringen haben gezeigt, dass es in Teilen   der Bev&#246;lkerung gewisse Hoffnungen in einen Regierungswechsel hin zu   Koalitionen mit Beteiligung der LINKE gibt. In beiden L&#228;ndern gab es   eine realistische &quot;Wechselperspektive&quot; &#8211; die Abwahl der CDU und eine   Regierung mit einer starken LINKE. Das hat W&#228;hlerInnen mobilisiert. Auch   wenn dort weiterhin die Nichtw&#228;hlerInnen die gr&#246;&#223;te Gruppe ausmachen, so   zeigen die Ergebnisse doch, dass eine Umkehr des Trends zu stetig   wachsender Stimmenthaltung m&#246;glich ist. Die These, dass eine &#228;hnlich   realistische Wechselperspektive bei der Bundestagswahl zu einem Anstieg   der Wahlbeteiligung und eher 15 Prozent f&#252;r DIE LINKE gef&#252;hrt h&#228;tte, ist   da nahe liegend. In dieser Stimmung dr&#252;ckt sich jedoch weniger aktive   Unterst&#252;tzung oder gar Begeisterung f&#252;r rot-rote oder rot-rot-gr&#252;ne   Regierungskoalitionen aus, als die Ablehnung der bestehenden   CDU-gef&#252;hrten Regierungen und die vage Hoffnung, dass eine Regierung mit   Beteiligung einer starken LINKE weniger scharfe Angriffe gegen die   sozial Schwachen und gegen ArbeitnehmerInnen durchf&#252;hren wird und   m&#246;glicherweise gewisse Verbesserungen, wie die Abschaffung von   Studiengeb&#252;hren, beschlie&#223;en k&#246;nnte. Eine solche &quot;Wechselstimmung&quot; kann   es auch nach Massenbewegungen und K&#228;mpfen geben, auch wenn solche die   Selbstaktivit&#228;t und das politische Bewusstsein in der Arbeiterklasse   heben. Aber, wenn zum Beispiel eine gewerkschaftliche Massenbewegung   gegen die Einf&#252;hrung der Kopfpauschale im Gesundheitswesen mobil macht   und SPD, Gr&#252;ne und LINKE diese ablehnen, kann es zu Illusionen in einen   Regierungswechsel kommen. Doch bedeutet das f&#252;r Linke und SozialistInnen   solche Regierungskoalitionen zu unterst&#252;tzen?<\/p>\n<h4>  Kleineres &#220;bel ist ein &#220;bel<\/h4>\n<p>  Die Logik des kleineren &#220;bels wird von dem in der Parteif&#252;hrung und   Bundestagsfraktion der LINKE dominierenden Fl&#252;gel mehr oder weniger   offen vertreten. &quot;Eine Regierung ohne DIE LINKE w&#228;re unsozialer&#8220;, ist   das Credo. Doch alle Erfahrungen mit der Beteiligung linker und   sozialistischer Parteien an pro-kapitalistischen Regierungen zeigen,   dass erstens aus kleinem &#220;bel gro&#223;e &#220;bel werden und zweitens diese   Parteien und die linke und Arbeiterbewegung im allgemeinen stark   gesch&#228;digt werden. Kein Wunder: denn wenn sie in Regierungen Ma&#223;nahmen   umsetzen, wogegen sie vor ihrem Regierungseintritt zu Felde gezogen   sind, verlieren sie das Wichtigste f&#252;r den Aufbau einer linken Partei:   Glaubw&#252;rdigkeit und Vertrauen. Das ist die Erfahrung der PDS bei der   Tolerierung der SPD-gef&#252;hrten Landesregierungen in Sachsen-Anhalt und   bei den Koalitionen mit der SPD in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.<\/p>\n<h4>  Ver&#228;nderungen erk&#228;mpfen<\/h4>\n<p>  Der Gedanke, dass die Frage von sozialen Einschnitten oder   Verbesserungen in erster Linie durch parlamentarische Mehrheiten und   Verhandlungsgeschick entschieden wird, ist falsch. Ob es zur Einf&#252;hrung   von Mindestl&#246;hnen oder zur Senkung von Arbeitslosengeld kommt, ob   Bildungseinrichtungen privatisiert oder Studiengeb&#252;hren abgeschafft   werden, entscheidet sich in erster Linie durch das Ringen der   entscheidenden gesellschaftliche Kr&#228;fte, kurz: durch den Klassenkampf.   Dieser vollzieht sich mal offen, zum Beispiel, wenn es zu Streiks und   Demonstrationen kommt, und mal versteckt, zum Beispiel, wenn es um die   Beeinflussung der so genannten &#246;ffentlichen Meinung geht.   Parlamentarische Abstimmungen sind viel mehr Ergebnis dieses Kampfes,   als Ursache von Ver&#228;nderungen. So war es auch bei der Abschaffung der   Studiengeb&#252;hren in Hessen: hier hat die massive Bewegung der   Studierenden den entscheidenden Ausschlag gegeben. Die kurzzeitig   bestehende parlamentarische Mehrheit f&#252;r SPD, Gr&#252;ne und LINKE konnte   dann die Abschaffung formell beschlie&#223;en (und war deshalb ein wichtiger   Faktor, aber auch selber ein Ausdruck der Entwicklung im Klassenkampf),   vor allem aber traut sich die mittlerweile wieder bestehende   Koch-Regierung zur Zeit nicht, diesen Beschluss r&#252;ckg&#228;ngig zu machen &#8211;   weil das gesellschaftliche Kr&#228;fteverh&#228;ltnis in Hessen gegen   Studiengeb&#252;hren besteht und Koch Angst vor neuen Massenbewegungen hat.<\/p>\n<p>  Verbesserungen f&#252;r die Masse der Bev&#246;lkerung m&#252;ssen erk&#228;mpft werden,   durch Bewegungen, Demonstrationen, Streiks etc. Das gilt in Zeiten   kapitalistischer Krisen umso mehr. Die Politik einer linken Partei muss   diesem Erk&#228;mpfen entsprechen und darf daf&#252;r kein Hindernis sein.<\/p>\n<h4>  Ziel: Sozialismus; Weg: Massenpartei aufbauen<\/h4>\n<p>  Im Kapitalismus sind die Regierungen auf Bundes- und Landesebene die   Sachverwalter der Banken und Konzerne. Sie dienen der Aufrechterhaltung   des bestehenden Systems und sollen die Profitbedingungen m&#246;glichst   g&#252;nstig f&#252;r das Kapital gestalten. Die Regierung hat &#8211; wie der ganze   Staatsapparat (also Polizei, Justiz, Milit&#228;r) &#8211; die Aufgabe die   Aufrechterhaltung des Systems und die Interessen der nationalen   Wirtschaft (sprich: des deutschen Kapitals) zu verteidigen &#8211; zum   Beispiel durch Polizeieins&#228;tze gegen Streikposten, Milit&#228;reins&#228;tze in   Afghanistan oder die arbeitsgerichtliche Best&#228;tigung von Entlassungen   wegen der angeblichen Entwendung von zwei Pfandbons &#252;ber 1,30 Euro durch   eine Kassiererin.<\/p>\n<p>  Eine dauerhafte Verbesserung der Lebenssituation der   Bev&#246;lkerungsmehrheit, Frieden und &#246;kologisches Wirtschaften sind in der   auf Profitmaximierung basierenden kapitalistischen Gesellschaft nicht   m&#246;glich. Der Kampf um unmittelbare Verbesserungen muss deshalb verbunden   werden mit der Perspektive den Kapitalismus durch eine sozialistische   Demokratie zu ersetzen. Dazu bedarf es der Entwicklung sozialistischen   Bewusstseins in der arbeitenden Bev&#246;lkerung und des Aufbaus einer   starken sozialistischen Massenpartei mit Millionen Mitgliedern und   Anh&#228;ngerInnen. DIE LINKE kann weder einen Beitrag zur Entwicklung   sozialistischen Bewusstseins leisten noch wird sie eine Massenpartei   werden, wenn sie sich an der Verwaltung des kapitalistischen Missstandes   beteiligt und Verantwortung f&#252;r soziale Einschnitte, die   Aufrechterhaltung und Umsetzung von Hartz IV, Arbeitsplatzabbau im   &#246;ffentlichen Dienst, Milit&#228;reins&#228;tze im Ausland, Abschiebungen von   Fl&#252;chtlingen usw. &#252;bernimmt. Eine Beteiligung an einer   prokapitalistischen Regierung muss aber zwangsl&#228;ufig zu einer solchen   Politik f&#252;hren, denn sie bedeutet von ihrer Natur her den versuch einen   Klassenkompromiss zu finden, wo Klassenkampf n&#246;tig w&#228;re, um   Verbesserungen f&#252;r die Masse der Menschen zu erreichen.<\/p>\n<h4>  Mindestbedingungen? Tolerierung?<\/h4>\n<p>  Aus allen genannten Gr&#252;nden sollte DIE LINKE sich aus Prinzip einer   Regierungsbeteiligung mit SPD und B&#252;ndnis 90\/Die Gr&#252;nen verweigern. Das   Prinzip hei&#223;t hier aber nicht &quot;Opposition&quot;, sondern &quot;konsequente   Vertretung von Arbeiterinteressen&quot;. Das schlie&#223;t auch eine Tolerierung   von Minderheitsregierungen per Tolerierungsabkommen (also einem   verbindlichen Vertrag, der DIE LINKE auf die Unterst&#252;tzung der Regierung   verpflichtet) aus, denn damit legt man sich auch auf die Unterst&#252;tzung   einer Regierung fest und macht sein Abstimmungsverhalten im Parlament   nicht mehr von den jeweiligen Inhalten der abzustimmenden Antr&#228;ge   abh&#228;ngig. Genau das ist aber n&#246;tig und in diesem Sinne kann DIE LINKE   offensiv vertreten, dass sie jedem Antrag f&#252;r eine Verbesserung der   Lebensverh&#228;ltnisse der Bev&#246;lkerung, f&#252;r &#214;kologie, Demokratie und gegen   Krieg zustimmen wird. Das kann im Zweifelsfall, wie es in Hessen 2008   der Fall war, auch die Abwahl eines CDU-Ministerpr&#228;sidenten bedeuten.<\/p>\n<p>  Wie eine solche prinzipielle Haltung pr&#228;sentiert wird, ist eine andere   Frage. Nat&#252;rlich m&#252;ssen Hoffnungen auf Regierungswechsel in Betracht   gezogen werden und ebenso darf nicht der Eindruck entstehen, DIE LINKE   wolle keine Verantwortung &#252;bernehmen. Deshalb sollte nicht negativ   formuliert werden, dass man keine Regierung mit SPD oder Gr&#252;nen bilden   werde, sondern offensiv formulieren, dass man nur eine Regierung bilden   wird, die die Interessen der ArbeitnehmerInnen und Erwerbslosen   vertreten wird und dementsprechend nicht eine Ma&#223;nahme des Sozialabbaus,   der Verschlechterung von Arbeitnehmerrechten, Privatisierungen,   Arbeitsplatzvernichtung, Polizeieins&#228;tze gegen Demonstrationen oder   Abschiebungen ergreifen wird.<\/p>\n<p>  DIE LINKE sollte keine Angebote an SPD und Gr&#252;ne machen, die in den   letzten elf Jahren nur durch Agenda 2010, Hartz IV und Auslandseins&#228;tze   der Bundeswehr aufgefallen sind. Das kann nur den Eindruck erwecken,   dass ohne SPD und Gr&#252;ne keine gesellschaftlichen Ver&#228;nderungen m&#246;glich   sind, was Teile der LINKE-F&#252;hrung ja auch offen formulieren.<\/p>\n<p>  Stattdessen sollte die Partei offensiv ihr Programm vertreten und   deutlich machen, dass sie f&#252;r dieses Programm bereit ist zu mobilisieren   und zu regieren. Das ist etwas anderes als Mindestbedingungen f&#252;r   Regierungskoalitionen mit der SPD aufzustellen, wie das von Teilen der   linken Str&#246;mungen in der Partei gefordert wird. Diese Str&#246;mungen stellen   die Forderung in dem Bewusstsein auf, dass SPD und Gr&#252;ne solche   Bedingungen ohnehin nicht akzeptieren w&#252;rden, und wollen den schwarzen   Peter f&#252;r das Scheitern einer Regierungsbildung so ihnen zuschieben.   Dass pro-kapitalistische Parteien zum Machterhalt allerdings zu jedem   Pakt und jeder Unterschrift bereit sein k&#246;nnen, sollte auch bekannt   sein. Die Umsetzung von solchen Versprechen w&#252;rde aus ihrer Sicht ja   dann &#8211; in der Regierung &#8211; an den so genannten Sachzw&#228;ngen (sprich:   leeren Kassen und Drohungen der Unternehmer mit Entlassungen und   Investitionsboykott etc.) scheitern. Au&#223;erdem beinhalten   Mindestbedingungen immer die M&#246;glichkeit, dass in anderen Bereichen   Verschlechterungen akzeptiert werden.<\/p>\n<p>  DIE LINKE muss offensiv sagen: wir wollen dieses Land regieren, aber   anders als es irgendeine Regierung in den letzten 60 Jahren gemacht hat!   Wir werden nur eine Regierung bilden, die kein B&#252;ttel von Deutsche Bank   und Daimler ist! Wir werden in der Regierung den Menschen statt den   Profit in den Mittelpunkt unseres Handelns r&#252;cken! Wir werden uns nicht   von Kapitalisten mit Abwanderungsdrohungen oder Investitionsboykott   erpressen lassen. Um Arbeitspl&#228;tze zu schaffen, das Gesundheits- und   Bildungswesen auszubauen, die Umwelt zu retten, Kriege zu verhindern,   werden wir den gesellschaftlich erwirtschafteten Reichtum im Interesse   der Gesellschaft einsetzen. Das geht nur im Konflikt mit der kleinen   Minderheit von Gro&#223;aktion&#228;ren, Konzerneigent&#252;mern und Superreichen. Um   diesen Konflikt zu gewinnen, muss die arbeitende Bev&#246;lkerung mobilisiert   werden. Um diese zu mobilisieren, muss sie selber demokratisch an den   wichtigen Entscheidungen teilhaben k&#246;nnen. Deshalb wollen wir Demokratie   in allen gesellschaftlichen Bereichen, auch in der Wirtschaft. Das geht   nur, wenn wir die Banken und Konzerne in &#246;ffentliches Eigentum   &#252;berf&#252;hren und demokratisch kontrollieren und verwalten. Das bedeutet   Bruch mit dem Kapitalismus. Deshalb werden wir nur an einer Regierung   teilnehmen, die zu diesem Bruch bereit ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      F&#252;r eine sozialistische Strategie: K&#228;mpfen statt anpassen\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[270],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13345"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13345"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13345\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}