{"id":13332,"date":"2009-10-02T12:00:00","date_gmt":"2009-10-02T12:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13332"},"modified":"2009-10-02T12:00:00","modified_gmt":"2009-10-02T12:00:00","slug":"13332","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/10\/13332\/","title":{"rendered":"Vor 60 Jahren: Die Chinesische Revolution"},"content":{"rendered":"<p>  Ihr Verlauf und ihre Bedeutung<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Der Jahrestag der Gr&#252;ndung der Volksrepublik am 1. Oktober wird vom   chinesischen Regime benutzt, um &#252;ber Massenarmut, steigende   Arbeitslosigkeit und staatliche Repression hinwegzut&#228;uschen.   Verschwiegen wird, welche damals erk&#228;mpften Verbesserungen des   Lebensstandards heute abgeschafft sind. Wir wollen zum 60. Jahrestag an   die gigantischen Errungenschaften der Revolution erinnern, der Frage   nachgehen, wie diese erreicht werden konnten und aufzeigen, wie   polarisiert das Land heute ist.<\/p>\n<h4>  <i>von Michael Koschitzki, Berlin<\/i><\/h4>\n<p>  Im Sommer 1949 gewann die Volksbefreiungsarmee unter dem F&#252;hrer der   Kommunistischen Partei Mao Tse-Tung gegen die kapitalistische   Kuomintang-Regierung die Oberhand, entwaffnete zwei Millionen Soldaten   und brachte den gr&#246;&#223;ten Teil Chinas unter ihre Kontrolle. Den Grundstein   f&#252;r den Sieg der zum gr&#246;&#223;ten Teil aus Bauern bestehenden Armee legte das   Versprechen, die L&#228;ndereien der Gro&#223;grundbesitzer auf die Kleinbauern zu   verteilen.<\/p>\n<p>  Am 1. Oktober 1949 rief Mao die Volksrepublik China aus. Die Betriebe,   die in den H&#228;nden der Kuomintang-B&#252;rokratie waren, wurden enteignet.   Obwohl damit ein Drittel der Wirtschaft verstaatlicht war, hatte Mao   nicht vor, mit dem Kapitalismus zu brechen. Vielmehr sprach er davon,   dass China noch f&#252;nfzig Jahre Kapitalismus vor sich h&#228;tte. Streiks von   ArbeiterInnen wurden niedergeschlagen und den Kapitalisten zugesagt, ihr   Eigentum zu sch&#252;tzen. Die Landreform sollte darauf beschr&#228;nkt werden,   nur einige Gebiete von den reichsten Bauern neu aufzuteilen.<\/p>\n<p>  Dennoch bekamen es die Kapitalisten mit der Angst zu tun und begannen,   ihre Betriebe zu schlie&#223;en. Die Kommunistische Partei unter Mao sah sich   gezwungen, den Gro&#223;teil der Wirtschaft zu verstaatlichen und 1953 den   ersten F&#252;nf-Jahres-Plan zu beschlie&#223;en.<\/p>\n<h4>  Errungenschaften<\/h4>\n<p>  Nachdem die Wirtschaft nicht mehr den Gesetzen des Marktes unterworfen   war, sondern geplant wurde, konnte sich China enorm entwickeln. Die   Preissteigerungen (acht Millionen Prozent in zw&#246;lf Jahren) wurden   gestoppt und f&#252;r jeden eine Grundversorgung sichergestellt. Die   Fortschritte &#252;bertrafen alles, was Indien oder andere L&#228;nder der   neo-kolonialen Welt, die kapitalistisch blieben, in der gleichen Zeit   erreichten. Die durchschnittliche Lebenserwartung stieg zwischen 1949-79   von 40 auf 70 Jahre. W&#228;hrend 1949 noch 80 Prozent Analphabeten waren,   konnte 1979 fast jeder lesen und schreiben.<\/p>\n<p>  Das war nur m&#246;glich, weil der Konkurrenzmechanismus, der in der   Marktwirtschaft immer wieder zu Krisen von &#220;berproduktion und   &#220;berkapazit&#228;ten f&#252;hrt, beseitigt wurde. Da die Wirtschaft planm&#228;&#223;ig   organisiert wurde, konnte die Arbeitslosigkeit ausgeschaltet werden. Die   Planungsbeh&#246;rden konnten Arbeitskr&#228;fte, Produktionsmittel, Technik   zusammenbringen und effizienter nutzen. Auf Basis der Verstaatlichungen   gelang es, Mittel und Gelder anzuh&#228;ufen und gr&#246;&#223;ere Investitionen zu   t&#228;tigen, um die Wirtschaft weiter zu bringen.<\/p>\n<h4>  Stalinismus<\/h4>\n<p>  An der Spitze von Staat und Planungsbeh&#246;rden stand jedoch eine Clique   von B&#252;rokraten, die jede Beteiligung der Besch&#228;ftigten abw&#252;rgte und f&#252;r   die in erster Linie die Aufrechterhaltung der eigenen Privilegien z&#228;hlte.<\/p>\n<p>  Errichtet wurde ein Regime nach dem Vorbild der Sowjetunion. Aber nicht   der Sowjetunion unter Lenin, sondern unter Stalin. W&#228;hrend in Russland   nach der Oktoberrevolution 1917 R&#228;te existierten, konnte nach Lenins Tod   1924 eine Clique um Stalin die politische Macht an sich rei&#223;en und jede   Form von Arbeiterdemokratie unterdr&#252;cken. Die Ursachen daf&#252;r lagen vor   allem in der Isolation der Revolution und der R&#252;ckst&#228;ndigkeit des Landes.<\/p>\n<p>  Mao Tse-Tung schrieb zum 60. Geburtstag Stalins 1939: &#8222;Liebe und   Verehrung des chinesischen Volkes f&#252;r Stalin (&#8230;) kommen aus vollem   Herzen.&#8220; In der Volksbefreiungsarmee installierte Mao ein b&#252;rokratisches   Regime nach Stalins Vorbild. Dieser Apparat hatte nach 1949 das Sagen.   Die Ans&#228;tze f&#252;r eine Arbeiterdemokratie, die es in Russland nach 1917   gab &#8211; R&#228;testrukturen, jederzeitige W&#228;hl- und Abw&#228;hlbarkeit aller   Funktion&#228;re, Beseitigung von Privilegien &#8211;, wurden in China von Anfang   an vereitelt.<\/p>\n<h4>  Vorgeschichte<\/h4>\n<p>  China bot am Anfang des 20. Jahrhunderts ein Bild starker   wirtschaftlicher und sozialer Widerspr&#252;che. Der Sturz der Dynastie 1911   f&#252;hrte nicht zur Errichtung einer b&#252;rgerlichen Demokratie, sondern zum   Zerfall des Landes in Einflussgebiete einzelner Warlords, die eigene   Zollgrenzen errichteten. Das Land war gebeutelt vom deutschen,   britischen und japanischen Imperialismus. Die dr&#252;ckenden Pachtlasten   machten zudem den chinesischen Bauern das Leben schwer.<\/p>\n<p>  Die Kuomintang (KMT) wurde zum Sammelbecken von b&#252;rgerlichen,   nationalistischen Str&#246;mungen. Die Kommunistische Partei entstand 1921   unter dem Eindruck der Russischen Revolution, bei der Gr&#252;ndung hatte sie   nur 57 Mitglieder.<\/p>\n<h4>  Chinesische Revolution 1925-27<\/h4>\n<p>  Am 30. Mai 1925 brach eine Streikwelle in ganz China los, die in eine   revolution&#228;re Bewegung m&#252;nden sollte.<\/p>\n<p>  In dieser Zeit hatte die Kuomintang im S&#252;den Chinas gro&#223;e Gebiete unter   ihrer Kontrolle und stellte dort die Regierung. 1926 begann unter   General Tschiang Kai Shek der Nordfeldzug gegen die anderen Warlords.<\/p>\n<p>  Bis April 1927 konnte die Kommunistische Partei Chinas auf 50.000   Mitglieder anwachsen. Auf Anweisung der von Stalin beherrschten   &#8222;Kommunistischen Internationale&#8220;, der Komintern, hatte sich die   chinesische KP aber der KMT angeschlossen und sich ihr untergeordnet.   Das geschah gegen den Protest vieler KP-Mitglieder, die sich jedoch der   Autorit&#228;t der Komintern beugten. Die Komintern war seit Mitte der   zwanziger Jahre ein Instrument zum Machterhalt der Kreml-B&#252;rokratie   geworden. Da eine erfolgreiche sozialistische Revolution und eine   R&#228;tedemokratie in einem anderen Land in scharfem Kontrast zur Herrschaft   Stalins gestanden h&#228;tte, versuchte die Komintern jeden Schritt in diese   Richtung zu verhindern. Der KP Chinas schrieb Stalin vor, gegen den   Imperialismus einen &#8222;Block der vier Klassen&#8220; zu bilden. Man durfte auch   keine Kritik an der KMT mehr &#228;u&#223;ern.<\/p>\n<h4>  Permanente Revolution<\/h4>\n<p>  Nach der Russischen Revolution 1905 entwickelte der Marxist Leo Trotzki   die &#8222;Theorie der Permanenten Revolution&#8220;. Diese Theorie fand ihre   eindrucksvolle Best&#228;tigung in der Russischen Revolution 1917.<\/p>\n<p>  In der Epoche des Imperialismus, so Trotzki, ist die einheimische   Kapitalistenklasse in den r&#252;ckst&#228;ndigen L&#228;ndern auf das Engste mit dem   Gro&#223;grundbesitz verflochten. Auch in China gab es kein eigenst&#228;ndiges   B&#252;rgertum, das die Aufgaben der b&#252;rgerlichen Revolution (Landreform,   Beendigung der Kleinstaaterei, &#220;berwindung der Dominanz des Adels,   F&#246;rderung der Industrie) h&#228;tte durchf&#252;hren k&#246;nnen. Die chinesischen   Kapitalisten waren historisch gesehen zu sp&#228;t gekommen und f&#252;rchteten   die Arbeiterklasse schon zu sehr, die besonders im S&#252;den Chinas stark   entwickelt und in gro&#223;en Fabriken konzentriert war. Darum konnten sie   sich auch nicht aus der Abh&#228;ngigkeit des Imperialismus befreien.<\/p>\n<p>  Die Arbeiterklasse war die einzige Kraft, die in der Lage war, die   b&#252;rgerlich-demokratischen Aufgaben in Angriff zu nehmen. Die Bauern   schwankten immer wieder zwischen den Kapitalisten und dem Proletariat,   unterst&#252;tzten mal die einen, mal die anderen. Sie selber waren durch   ihre Stellung auf den H&#246;fen zu versprengt und zu keiner l&#228;ngerfristigen,   einheitlichen Aktion in der Lage. Weil sie auf die Ertr&#228;ge angewiesen   waren, blieben sie ihrem Land nie all zu lange fern. Zwar gab es in   China zahlreiche heroische Bauernrevolten, wie den &#8222;Boxeraufstand&#8220;, aber   keine f&#252;hrte dazu, eine Regierung im Interesse der unterdr&#252;cken Massen   etablieren zu k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Die ArbeiterInnen &#8211; die in St&#228;dten, in gro&#223;en Fabriken in direktem   Kontakt miteinander standen &#8211; waren dagegen in der Position, ein   kollektives Bewusstsein zu entwickeln, gemeinsam in Aktion zu treten und   erfolgreich eigene Strukturen zu schaffen; erst Kampforgane, sp&#228;ter   alternative Machtorgane. Wie in Russland bildeten sich auch in China   1925-27 R&#228;te.<\/p>\n<p>  Wenn die Arbeiterklasse an die Macht gelangt, kann sie sich aber nicht   mit der b&#252;rgerlichen Revolution zufrieden geben. Schlie&#223;lich ger&#228;t sie   direkt in Konflikt mit der Bourgeoisie und muss f&#252;r die Enteignung der   Produktionsmittel k&#228;mpfen. In &#8222;Permanenz&#8220; geht sie von den Aufgaben der   b&#252;rgerlichen zur sozialistischen Revolution &#252;ber. In einem Agrarland hat   eine sozialistische Revolution allein aber keine Zukunft, darum muss sie   so schnell wie m&#246;glich auf andere L&#228;nder ausgedehnt werden.<\/p>\n<p>  Trotzki und die Linke Opposition warnten damals die KP China vor einer   Unterordnung unter die KMT.<\/p>\n<h4>  Konterrevolution<\/h4>\n<p>  In der Revolution von 1925-27 war die Arbeiterklasse die treibende   Kraft. In der Stadt Shanghai &#252;bernahm sie sogar einen Monat vor   Eintreffen der Armee von Tschiang Kai Shek die Macht und kontrollierte   das gesamte &#246;ffentliche Leben. Auch in Kanton gab es einen erfolgreichen   Arbeiteraufstand. Allerdings wurden diese Erhebungen im April 1927 von   Tschiang Kai Shek blutig niedergeschlagen, die KP verboten, Tausende   Kommunisten umgebracht. Trotzdem forderte die Komintern die KP auf, die   Waffen nicht gegen die KMT zu erheben. Im Zuge dessen wurde die KP aus   den St&#228;dten vertrieben. Teile von ihr, unter ihnen Mao Tse-Tung,   fl&#252;chteten aufs Land.<\/p>\n<h4>  Der lange Marsch<\/h4>\n<p>  In den Gebieten, die die KP erobern konnte, begann sie mit einer   Neuaufteilung des Landes und senkte die Pachtlasten. So konnte sie mehr   und mehr die Unterst&#252;tzung der Bauern gewinnen. Die KMT-Regierung ging   milit&#228;risch dagegen vor. 1934 wurde die KP China zur Flucht gezwungen.   Sie machte sich mit 90.000 Mann zum &#8222;Langen Marsch&#8220; auf. Ihre Zahl   dezimierte sich auf 7.000. Mao konnte sich durch die Ausschaltung von   Opponenten zum F&#252;hrer der KP aufschwingen. Durch den dreifachen Lohn f&#252;r   Offiziere und Privilegien, wie Frau und Familie mit auf den Marsch   nehmen zu d&#252;rfen, etablierte sich schon in der Bauernarmee eine   B&#252;rokratie.<\/p>\n<p>  Die Situation &#228;nderte sich mit dem Angriff Japans auf China. Auf   Anweisung Moskaus bot die KP China der KMT eine erneute Kollaboration   gegen den japanischen Imperialismus an. Die Armee der Kuomintang erhielt   sogar materielle Unterst&#252;tzung durch die Sowjetunion. Die KP China   f&#252;rchtete jedoch dieses Mal um ihren Machterhalt und gab die   Eigenst&#228;ndigkeit ihrer Armee nicht auf.<\/p>\n<p>  W&#228;hrend des Krieges war die Armee unter Mao die einzige, die einen   entschlossenen Kampf gegen Japan f&#252;hrte, w&#228;hrend die KMT-Streitkr&#228;fte   und Gouverneure mit Japanern paktierten und das Umfeld der KMT von   Spekulanten und Schmugglern dominiert wurde. Diejenigen, die gegen den   Imperialismus k&#228;mpfen wollten, gingen zur KP &#252;ber. Nach der Niederlage   Japans 1945 war die KP China enorm gest&#228;rkt.<\/p>\n<h4>  Sieg der KP China<\/h4>\n<p>  Mao bem&#252;hte sich erneut, eine &#220;bereinkunft mit der KMT-Regierung zu   erzielen. Die KMT versuchte jedoch, gegen die gest&#228;rkten Kommunisten   vorzugehen. Die KMT hatte durch ihre Rolle im japanischen Krieg aber   weiter an R&#252;ckhalt verloren. Viele Soldaten liefen zur   Volksbefreiungsarmee der KP &#252;ber. Bald konnten Maos Truppen die Macht an   sich rei&#223;en.<\/p>\n<p>  Es waren ganz besondere, einmalige Faktoren, die es damals erm&#246;glichten,   dass eine Bauernarmee die Macht &#252;bernehmen konnte. Die schwache   Kapitalistenklasse Chinas hatte sich bereits jahrzehntelang unf&#228;hig   gezeigt, Wirtschaft und Gesellschaft weiter zu entwickeln. Ihre Armee   br&#246;ckelte. Der US-Imperialismus hatte 1945 auch Probleme, die   b&#252;rgerlichen Kr&#228;fte Chinas zu st&#252;tzen. Unter den GIs gab es eine enorme   Kriegsm&#252;digkeit; &#8222;Bring the boys back home&#8220; hie&#223; es. In dieses   entstehende Machtvakuum konnte nun Maos Armee sto&#223;en.<\/p>\n<p>  Mao versuchte alles, um den Kapitalismus zu wahren. Er war aber damit   konfrontiert, dass das ausl&#228;ndische Kapital abzog und die KMT-Truppen   ins heutige Taiwan fl&#252;chteten. Dazu kam eine dramatisch ver&#228;nderte   internationale Situation: Mit der St&#228;rkung der Sowjetunion durch den   Verlauf des Zweiten Weltkriegs und der Schaffung des Ostblocks bekam der   Stalinismus erheblich mehr Gewicht. In Kombination mit der enormen   Erwartung der Massen auf grundlegende Verbesserungen (weite Teile der   neo-kolonialen Welt wurden damals &#252;brigens von Aufst&#228;nden ersch&#252;ttert)   dr&#228;ngten all diese Faktoren Mao schlie&#223;lich zu Verstaatlichung,   staatlichem Au&#223;enhandelsmonopol und der Planwirtschaft.<\/p>\n<p>  Die Bauernarmee, die damals siegte, f&#246;rderte mit ihren milit&#228;rischen   Strukturen von Anfang an eine Kommandoherrschaft in China. W&#228;ren die   Arbei-terInnen im Jahr 1949, wie 1925-27, massenhaft in Aktion getreten,   h&#228;tten sie sicherlich erneut R&#228;testrukturen entwickelt und damit die   Basis f&#252;r eine sozialistische Demokratie schaffen k&#246;nnen. Stattdessen   sorgten Maos Bauernarmee und der Einfluss Moskaus daf&#252;r, dass es leider   keine Ans&#228;tze f&#252;r eine Arbeiterdemokratie gab. Dank der Planwirtschaft   konnten zwar 500 Millionen Menschen von Armut und Hunger befreit werden.   Die b&#252;rokratische Planung und die Ein-Parteien-Herrschaft verhinderten   jedoch, dass China nach 1949 den Weg zu einer sozialistischen   Gesellschaft einschlagen konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Ihr Verlauf und ihre Bedeutung\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[90,92],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13332"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13332"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13332\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13332"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13332"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13332"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}