{"id":13310,"date":"2009-09-18T00:00:00","date_gmt":"2009-09-17T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13310"},"modified":"2012-05-15T15:08:31","modified_gmt":"2012-05-15T13:08:31","slug":"13310","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/09\/13310\/","title":{"rendered":"Pflegeheime in Bremerhaven"},"content":{"rendered":"<p>  DIE LINKE fordert Re-Kommunalisierung<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Bereits Ende 2008 berichtete die Nordsee-Zeitung (NZ) erstmals &#252;ber die   katastrophale Arbeitssituation der rund 250 Besch&#228;ftigten des   Seniorenheims Marie von Seggern und des Pflegezentrums B&#252;rgerpark.   Berichtet wurde von der Nichteinhaltung tarifvertraglicher Regelungen   durch den Arbeitgeber, den Verzicht auf Weihnachts- und Urlaubsgeld   sowie gravierender Arbeitszeiterh&#246;hung. Betreiber dieser Heime ist die   Oldenburger Hansa-Gruppe, die die Einrichtungen im Februar 2002 von der   Stadt Bremerhaven kaufte. Auf eine Privatisierung hatte sich die Gro&#223;e   Koalition in der damaligen Koalitionsvereinbarung festgelegt. <\/p>\n<h4>  <i>von Patrik Schulte, Bremerhaven<\/i><\/h4>\n<p>  In dem Kaufvertrag verpflichtete sich die neue Eigent&#252;merin, f&#252;r   mindestens 10 Jahre s&#228;mtliche erworbenen Rechte der Besch&#228;ftigten   fortbestehen zu lassen und keine betriebsbedingten K&#252;ndigungen   auszusprechen. Schon damals war abzusehen, dass solche &#8222;Verpflichtungen&#8220;   keinen Bestand haben w&#252;rden, wenn man die Heime an ein privates   Unternehmen verscherbelt, f&#252;r das nur eine profitable Handhabung der   Heime in Frage kommt. In der Folge kamen zudem weitere Folgen der   Privatisierung ans Tageslicht. Die NZ berichtete &#252;ber eklatante   Pflegem&#228;ngel im Pflegezentrum B&#252;rgerpark, die deutlich machten, wie   ernst die Situation f&#252;r Besch&#228;ftigte und die zu pflegenden Menschen ist.   Die Gewerkschaft ver.di verurteilte die Nichteinhaltung des   Bestandsschutzes und forderte daraufhin den Magistrat auf, den   Arbeitgeber an seine Verpflichtungen aus dem Vertrag zu erinnern. Die   Gro&#223;e Koalition, die die Privatisierung zu verantworten hat, sah sich   jedoch nicht veranlasst, diese gegen&#252;ber der Hansa-GmbH einzufordern.<\/p>\n<p>  Daraufhin wurde auf der Bremerhavener Kreismitgliederversammlung der   LINKEN bereits im Januar von den SAV-Mitgliedern Patrik Schulte, Thorben   Mahlstedt und Ingo Rehmke ein Antrag (siehe Anlage 1) eingebracht, der   aufgrund der untragbaren Situation in den Pflegeheimen die umgehende   Re-Kommunalisierung der Heime forderte und schlie&#223;lich auch mehrheitlich   beschlossen wurde. Dementsprechend sollte ein Antrag in der   Stadtverordnetenversammlung (StVV) eingebracht werden, der jedoch   aufgrund 2-maliger Nichtbehandlung erst Anfang September in der StVV   behandelt wurde.<\/p>\n<p>  Im Vorfeld fand zus&#228;tzlich eine Podiumsdiskussion der Gruppe &#8222;DIE   LINKE.&#8220; in der StVV am 20. August statt, die die Forderungen der Partei   auch in der &#214;ffentlichkeit bekannt machen sollte. Die Veranstaltung   zeigte, dass eine Re-Kommunalisierung von vielen Menschen in der Stadt   unterst&#252;tzt wird, da die negativen Folgen der Privatisierung mehr als   offensichtlich sind. Die Gewerkschaft ver.di schloss sich der Forderung   der LINKEN an und rief am Tag der StVV zu einer Protestkundgebung vor   dem Tagungsgeb&#228;ude auf, an dem sich leider viel zu wenige Besch&#228;ftigte   der Pflegeheime beteiligten.<\/p>\n<p>  Die Diskussion &#252;ber den Antrag der LINKEN in der StVV am 2. September   verlief wie erwartet. Es war im Vorfeld klar, dass die Gro&#223;e Koalition,   die die Privatisierung damals beschlossen hatte und die sonstigen   etablierten Parteien, sowie die Nazis, den Antrag generell ablehnen   w&#252;rden. Nachdem Walter M&#252;ller f&#252;r DIE LINKE. den Antrag vor dem   Hintergrund der oben beschriebenen Zust&#228;nde begr&#252;ndete und dabei auch   auf das generelle NEIN der LINKEN zur Privatisierung der &#246;ffentlichen   Daseinsvorsorge hinwies, folgten insbesondere von Seiten der   VertreterInnen von SPD und CDU regelrechte Wutreden gegen den Antrag,   die Partei und ihren Vertreter.<\/p>\n<p>  Inhaltlich wurde der Zusammenhang zwischen der erfolgten Privatisierung   und der jetzigen katastrophalen Situation sowie die Verantwortung der   Gro&#223;en Koalition f&#252;r diesen Umstand zur&#252;ckgewiesen.<\/p>\n<p>  Grotesk wurde es, als selbst der Presse (NZ) vorgeworfen wurde, ihre   Berichterstattung sei tendenzi&#246;s und &#252;bertrieben. Besonders aus dem   Rahmen fiel Oberb&#252;rgermeister Schulz (SPD) der mit &#252;bler Polemik die   Stimmung im Saal anheizte und sich als &#8222;eisenharter&#8220; Neoliberaler   pr&#228;sentierte, der sich den Verkauf von &#246;ffentlichem Eigentum auf seine   Fahnen geschrieben hat.<\/p>\n<p>  Mit diesem Antrag kurz vor den Bundestagswahlen hat DIE LINKE. in   Bremerhaven noch einmal eindrucksvoll demonstriert, dass sie die einzige   Partei ist, die sich konsequent f&#252;r die Menschen einsetzt und linke   Inhalte in der &#214;ffentlichkeit vertreten kann. Die Debatte in der StVV   hat gezeigt, dass alle anderen Parteien und Gruppen klar f&#252;r   Privatisierungen und ihnen die Folgen ihrer verfehlten Politik   gleichg&#252;ltig sind.<\/p>\n<p>  Die Ablehnung des Antrags ist jedoch nicht das Ende des Kampfes f&#252;r die   Forderung der Re-Kommunalisierung der Pflegeheime. Um die Diskussion in   der &#214;ffentlichkeit zu verst&#228;rken und weitere Mitstreiter f&#252;r die   Forderung zu gewinnen, hat der Bremerhavener Kreisvorstand in seiner   Sitzung am 1. September beschlossen, eine Kampagne im Verbund mit den   betroffenen Besch&#228;ftigten, der Personalvertretung und ver.di nach der   Bundestagswahl zu starten. Dementsprechende Vorbereitungen werden in   K&#252;rze getroffen werden. Die Initiative f&#252;r diese Kampagne ging auch hier   von den o.g. Antragstellern des ersten Antrags, der die   Re-Kommunalisierung forderte, aus, die auf der letzten   Kreismitgliederversammlung (KMV) im August einen dementsprechenden   Antrag (siehe Anlage 2) stellten. Diesem schloss sich der Vorstand nach   Nichtbehandlung auf der KMV schlie&#223;lich an. Nach dem Willen der   Mitglieder soll die Kampagne auch generell die Privatisierung der   &#246;ffentlichen Daseinsvorsorge thematisieren, um so die Positionen der   LINKEN in der &#214;ffentlichkeit popul&#228;rer zu machen.<\/p>\n<h4>  Dokumentiert: Antrag vom Januar<\/h4>\n<p>  <b>Positionierung der Partei &#8222;DIE LINKE.&#8220; zur Situation bei den von der   Hansa GmbH betriebenen Pflegeheimen in Bremerhaven<\/b><\/p>\n<\/p>\n<p>  Die 6. Kreismitgliederversammlung des Kreisverbands Bremerhaven der   Partei<\/p>\n<p>  &#8222;DIE LINKE.&#8220; am 30.01.2009 m&#246;ge beschlie&#223;en:<\/p>\n<\/p>\n<p>  Wir solidarisieren uns mit den 250 Kolleginnen und Kollegen des   Marie-von-Seggern-Heims und des Seniorenheims am B&#252;rgerpark, deren   Arbeitspl&#228;tze durch andauernde Lohnk&#252;rzungen und den enormen   Arbeitsdruck durch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung des Unternehmens akut gef&#228;hrdet   sind.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Gleichzeitig verurteilen wir die eklatanten Pflegem&#228;ngel in den   Pflegeheimen, die von der Nordsee-Zeitung vor kurzem &#246;ffentlich gemacht   wurden und eine breite Diskussion &#252;ber die Zust&#228;nde in der Pflege   ausgel&#246;st haben. Wir schlussfolgern, dass diese katastrophale Situation   die direkte Folge der Privatisierung der ehemals st&#228;dtischen   Seniorenheime im Jahre 2002 ist.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Zur kurzfristigen Probleml&#246;sung wird der Kreisvorstand aufgefordert   umgehend Gespr&#228;che mit den Kolleginnen der Gewerkschaft ver.di zu   f&#252;hren, um zu beraten, wie die berechtigten Anspr&#252;che der Kolleginnen   und Kollegen auf Lohn und angemessene Arbeitsbedingungen durchgesetzt   werden k&#246;nnen. Um die Pflegesituation f&#252;r die Heimbewohner zu   verbessern, muss die Hansa GmbH dazu gedr&#228;ngt werden, den Stamm des   qualifizierten Fachpersonals zu erh&#246;hen, um eine weitere &#220;berlastung der   momentan Besch&#228;ftigten und die mangelnde Versorgung der Heimbewohner zu   verhindern bzw. abzustellen.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Langfristig fordern wir die Re-Kommunalisierung des   Marie-von-Seggern-Heims, des Seniorenheims am B&#252;rgerpark, sowie des dort   angegliederten Pflegezentrums und der zwei lokalen Altenpflegeschulen.   Wir stellen fest, dass die Stadt Bremerhaven eine Mitverantwortung f&#252;r   die momentane Situation, durch die Privatisierung ihrer einstmals   st&#228;dtischen Seniorenheime im Jahre 2002, tr&#228;gt. Wir sind der Ansicht,   dass die Pflege von alten und kranken Menschen nicht in die H&#228;nde von   profitorientierten Wirtschaftsunternehmen geh&#246;rt. Daher sind die   angesprochenen Einrichtungen umgehend wieder in kommunales Eigentum zu   &#252;berf&#252;hren. Dies ist zum Wohle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer   sowie der pflegebed&#252;rftigen Menschen erforderlich.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Der Kreisvorstand und unsere Vertreter in der   Stadtverordnetenversammlung (StVV) werden daher dazu aufgefordert,   umgehend, und unter Beteiligung der Mitgliedschaft, einen entsprechenden   Antrag auszuarbeiten, der in der n&#228;chsten Sitzung der StVV am 12.02.2009   eingebracht werden soll. Um diesen Antrag publik zu machen und f&#252;r   breite Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung zu werben, ist eine   dementsprechende &#214;ffentlichkeitsarbeit zu durchzuf&#252;hren.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Begr&#252;ndung:<\/p>\n<\/p>\n<p>  Am 17.12.2009 wurde erstmals durch die Nordsee-Zeitung (NZ) in der   &#214;ffentlichkeit bekannt gemacht unter welchen Bedingungen die   Besch&#228;ftigten bei den angesprochenen Einrichtungen ihre Arbeit leisten.   Berichtet wurde von Verst&#246;&#223;en gegen tarifvertragliche Vereinbarungen,   Verzicht auf Sonderzahlungen wegen einer angeblich drohenden Insolvenz,   Arbeits&#252;berlastung durch zu wenig Personal und Lohndruck durch den   Einsatz von LeiharbeitnehmerInnen. OB Schulz sieht keinen Einfluss der   Stadt und die Privatisierung auch nicht als Fehler pr&#252;ft bis heute   lediglich juristische Schritte. Auch von Seiten der Gewerkschaft ver.di   wird der Umstand angeprangert, aber unserer Kenntnis nach nicht   entsprechend gehandelt. In Folge dieses Berichts wurde durch vielfache   Berichterstattung in der NZ, das wahre Ausma&#223; der Privatisierungsfolgen   deutlich. Eklantante und menschenunw&#252;rdige Pflegem&#228;ngel kamen an das   Tageslicht und wurden in der &#214;ffentlichkeit scharf verurteilt. Die Hansa   GmbH ist uneinsichtig und weist alle Vorw&#252;rfe pauschal von sich. Es wird   deutlich, dass hier kein Wille vorhanden ist, sich den Problemen zu   stellen und die Gef&#228;hrdung von Menschen billigend in Kauf genommen wird.   Die angestrebten Gutachten durch den MDK und die Heimaufsicht und die   dann m&#246;gliche folgende Tadelung der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung wird nichts an den   grundlegenden Verh&#228;ltnissen in den Pflegeheimen &#228;ndern. Daher ist es   unsere Aufgabe, als einzige Partei in der Stadtverordnetenversammlung   die Privatisierungen ablehnt, dass wir in der &#246;ffentlichen Diskussion   eine Alternative zum Status Quo anbieten und beweisen, dass die Politik   sehr wohl M&#246;glichkeiten besitzt einzugreifen um im Sinne der Mehrheit   der Menschen zu handeln.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Bremerhaven, den 22.01.2009<\/p>\n<\/p>\n<p>  Patrik Schulte<\/p>\n<p>  Ingo Rehmke<\/p>\n<p>  Thorben Mahlstedt<\/p>\n<\/p>\n<h4>  Antrag vom August <\/h4>\n<\/p>\n<p>  Positionierung der Partei &#8222;DIE LINKE.&#8220; zur Re-Kommunalisierung der   privatisierten Pflegeheime in Bremerhaven<\/p>\n<\/p>\n<p>  Die 8. Kreismitgliederversammlung des Kreisverbands Bremerhaven der   Partei &#8222;DIE LINKE.&#8220; am 21.08.2009 m&#246;ge beschlie&#223;en:<\/p>\n<\/p>\n<p>  Die Kreismitgliederversammlung am 30.01.2009 beschloss einen Antrag, der   die Forderung nach Re-Kommunalisierung aller Bremerhavener Pflegeheime   und einen entsprechenden Antrag unserer Stadtverordneten in der   Stadtverordnetenversammlung (StVV) forderte. Mittlerweile hat der   Stadtverordnete M&#252;ller dieses Anliegen in der Presse und in der StVV   vertreten. Der entsprechende Antrag, der in der n&#228;chsten Sitzung der   StVV auf der Tagesordnung steht, beinhaltet jedoch lediglich die   Forderung nach Re-Kommunalisierung des Pflegezentrums B&#252;rgerpark. Da   weitere Heime in privatem Besitz existieren, wird unsere   Stadtverordneten in der StVV aufgefordert, den Antrag auf alle   privatisierten Pflegeheime entsprechend dem Antrag vom 30.01.2009   auszuweiten.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Gleichzeitig werden die Stadtverordneten und der Kreisvorstand   aufgefordert, gemeinsam und unverz&#252;glich eine Kampagne vorzubereiten,   die die unverz&#252;gliche Re-Kommunalisierung der damals privatisierten   Pflegeheime als Ziel haben muss. Diese soll unter Einbeziehung der   eigenen Mitgliedschaft, der Gewerkschaft ver.di sowie der Betriebsr&#228;te   der Heime durchgef&#252;hrt werden. Dazu sollen Veranstaltungen durchgef&#252;hrt   werden, die sich auch generell mit der Privatisierung der &#246;ffentlichen   Daseinsvorsorge und &#246;ffentlichen Eigentums auseinander setzen und in der   &#214;ffentlichkeit &#252;ber die negativen Folgen f&#252;r die Gesellschaft aufkl&#228;ren.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Patrik Schulte<\/p>\n<p>  Ingo Rehmke<\/p>\n<p>  Thorben Mahlstedt<\/p>\n<h4>  <\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      DIE LINKE fordert Re-Kommunalisierung\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[14,56,25],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13310"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13310"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13310\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}