{"id":13260,"date":"2009-07-27T15:15:00","date_gmt":"2009-07-27T15:15:00","guid":{"rendered":".\/?p=13260"},"modified":"2009-07-27T15:15:00","modified_gmt":"2009-07-27T15:15:00","slug":"13260","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/07\/13260\/","title":{"rendered":"Ver.di und der Kita-Streik"},"content":{"rendered":"<p>  Ein Leserbrief und eine Antwort der SAV<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  Leserbrief an sozialismus.info zum Kita-Streik von:   viaspericolata@yahoo.de<\/h4>\n<p>  Zu Ihrem Artikel &quot;Kita-Streik ausweiten&quot;:<\/p>\n<p>  Haben Sie sich schon einmal &#252;berlegt, wie es dazu kommen konnte, dass   der BAT durch den TV&#246;D abgel&#246;st werden konnte? Das waren die   Gewerkschaften, die grob fahrl&#228;ssig in diese &#220;berleitung eingewilligt   haben!<\/p>\n<p>  Warum wird dieses gewerkschaftliche Versagen, ohne das dieser Streik   &#252;berhaupt nicht n&#246;tig w&#228;re (und wenn doch, zumindest nicht ann&#228;hernd in   diesem Umfang) nicht thematisiert?<\/p>\n<p>  Im &#252;brigen kann ich Ihnen versichern, dass die meisten betroffenen   Eltern,zumindest in meinem Umfeld, schon lange kein Verst&#228;ndnis mehr f&#252;r   diesen Streik haben. Sie wurden zu keinem Zeitpunkt eingebunden, die   Streikplanung ist v&#246;llig chaotisch (st&#228;ndiges Ank&#252;ndigen und Widerrufen   von Streiktagen) und au&#223;erdem empfinden wir es als &#228;u&#223;erst befremdlich,   dass zun&#228;chst das Gesundheitsthema ins Feld gef&#252;hrt wurde, mittlerweile   jedoch zu Gunsten des Themas Entgelt v&#246;llig in den Hintergrund getreten   ist.<\/p>\n<p>  Uns Eltern ist bewusst, dass die Gewerkschaften &#252;ber unsere Kinder, die   nun mal einen h&#246;chst sensiblen &quot;Angriffspunkt&quot; darstellen, einen Kampf   f&#252;r den gesamten &#246;ffentlichen Dienst ausfechten wollen.<\/p>\n<p>  Es kann jedoch nicht sein, dass eine Bev&#246;lkerungsgruppe wie wir Eltern,   die wir ohnehin schon &#252;berm&#228;&#223;igen Belastungen aller Art ausgesetzt sind,   als Unterpfand f&#252;r eine allgemeine, weit &#252;ber den Bereich der Erzieher   hinausgehende&#160; Tarifstreitigkeit missbraucht wird.<\/p>\n<p>  Das Anliegend der Erzieherinnen kann ich grunds&#228;tzlich verstehen.   Fassungslos macht mich jedoch das verantwortungslose Vorgehen der   Gewerkschaften, die federf&#252;hrend an dem derzeitigen Chaos schuld sind.<\/p>\n<p>  Meiner Ansicht nach haben Gewerkschaften, die ohne Not das Entgelt der   von ihnen vertretenen Berufsgruppen verzichten, ihr Existenzrecht   schlicht verwirkt.<\/p>\n<p>  Mich w&#252;rde sehr interessieren, wie Sie das Handeln der Gewerkschaften im   Jahr 2005 beurteilen und freue mich auf eine baldige Antwort.<\/p>\n<h4>  Antwort von Ursel Beck, gewerkschaftspolitische Sprecherin der SAV<\/h4>\n<p>  <i>Liebe Schreiberin oder lieber Schreiber,<\/i><\/p>\n<p>  vielen Dank f&#252;r Ihren Brief zum Streik der Erzieherinnen. Die SAV teilt   voll und ganz ihre Position, dass die ver.di-F&#252;hrung f&#252;r die miserable   Bezahlung der Erzieherinnen mitverantwortlich ist. In unserem Artikel in   der Solidarit&#228;t Nr. 81 schreiben wir &#252;ber den Tv&#246;D und die Frage der   neuen Entgeltordnung: &#8222;Das Fatale dabei ist, dass ver.di den   Arbeitgebern mit der Zustimmung zur Abschaffung des BAT diesen Hebel   selbst in die Hand gegeben hat. Wenn die Arbeitgeber behaupten, sie   w&#252;rden den Erzieherinnen bis zu 340 Euro oder im Durchschnitt elf   Prozent mehr zugestehen, dann liegt das immer noch unter dem BAT-Niveau   von 2004 und zeigt nur, wie hoch die Verluste durch den Tv&#246;D sind.&#8220;<\/p>\n<p>  Die SAV geh&#246;rt nicht erst seit Einf&#252;hrung des Tv&#246;D zu dessen Gegnern,   sondern hat bereits 2004 in vielen Artikeln gegen die Abschaffung des   BAT argumentiert. In einem Artikel in &#8222;Solidarit&#228;t&#8220; Nr. 31 vom Dezember   2004 hei&#223;t es: &#8222;Im Rahmen der Neugestaltung des Tarifrechts bereitet die   ver.di-Spitze die kampflose Aufgabe grundlegender tariflicher   Errungenschaften vor&#8220;. In dem Artikel wird gegen die Abschaffung von   Sozialzuschl&#228;gen und Bew&#228;hrungsaufstiegen, gegen Niedriglohngruppen,   Leistunglohn und die anderen Verschlechterungen argumentiert. Am Ende   hei&#223;t es: &#8222;Deshalb fordern wir den Abbruch der Verhandlungen zur   Neugestaltung des Tarifrechts und die K&#252;ndigung der Entgelttarifvertr&#228;ge   auf Ende Januar. Das w&#252;rde endlich eine gemeinsame und entschlossene   Mobilisierung aller Besch&#228;ftigten im &#246;ffentlichen Dienst erm&#246;glichen.&#8220;<\/p>\n<p>  Auch innerhalb von ver.di haben SAV-Mitglieder den Kampf gegen die   Einf&#252;hrung des Tv&#246;D gef&#252;hrt. SAV-Mitglieder, die im &#246;ffentlichen Dienst   besch&#228;ftigt sind, sind aktiv im &#8222;Netzwerk f&#252;r eine k&#228;mpferische und   demokratische ver.di&#8220;. Diese innergewerkschaftliche Opposition hat in   mehreren Flugbl&#228;ttern Stellung gegen die Einf&#252;hrung des Tv&#246;D\/TV-L   bezogen. Es wurden Offene Briefe an die Bundestarifkommission   geschrieben und vor den Sitzungen verteilt. Leider ist die ver.di-Spitze   und die Bundestarifkomission &#252;ber alle Einw&#228;nde der Basis hinweg   gegangen. Das ver.di-Netzwerk bezeichnete den TV&#246;D zu recht als &#8222;gr&#246;&#223;te   Niederlage im &#246;ffentlichen Dienst in der Nachkriegsgeschichte&#8220;, w&#228;hrend   die ver.di-F&#252;hrung diese Niederlage als &#8222;Meilenstein in der   Tarifgeschichte&#8220; verkaufte.<\/p>\n<p>  Je mehr sich die Verschlechterungen des Tv&#246;D\/TV-L bei den Kolleginnen   und Kollegen bemerkbar machen, desto mehr w&#228;chst der Unmut. Die   Erzieherinnen sind die am h&#228;rtesten betroffene Berufsgruppe. Das   &#8222;Netzwerk f&#252;r eine k&#228;mpferische und demokratische ver.di&#8220; hat errechnet,   dass eine verheiratete Erzieherin mit zwei Kindern &#252;ber die   Lebensarbeitszeit gerechnet 238.000 Euro gegen&#252;ber dem BAT verliert. Die   Lohnabsenkungen bei steigenden Anforderungen haben inzwischen dazu   gef&#252;hrt, dass in manchen Gro&#223;st&#228;dten die Stellen nicht mehr besetzt   werden k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Die hohe Streikbereitschaft bei den Erzieherinnen zeigt den Unmut &#252;ber   die Verh&#228;ltnisse. Die meisten Eltern haben wie Sie Verst&#228;ndnis f&#252;r die   Erzieherinnen. Nach elf Wochen Streik stellt sich aber die Frage wie   dieser Konflikt erfolgreich zu Ende gef&#252;hrt werden kann. Und hier stellt   sich die Frage der Streikstrategie von ver.di. De facto ist es so, dass   ver.di die Forderung nach einem Tarifvertrag Gesundheitsschutz stellt,   weil sie in der Frage der Eingruppierung in der Friedenspflicht ist bzw.   nicht bereit war den Eingruppierungsvertrag insgesamt zu k&#252;ndigen und   f&#252;r alle Besch&#228;ftigten eine bessere Regelung durchzusetzen. Keine Frage,   dass das Thema Gesundheitsschutz f&#252;r Erzieherinnen eine wichtige Rolle   spielt. Man erreicht aber keinen Gesundheitsschutz und erst recht nicht   mehr Personal und kleinere Gruppen mit einer parit&#228;tischen Kommission.   Die Forderung h&#228;tte lauten m&#252;ssen: tarifliche Personalbemessung (max. 5   Kinder auf eine Fachkraft), kleinere Gruppen und ausreichend   Zeitanrechnung f&#252;r Vor- und Nachbereitung, Teambesprechungen und   Elternarbeit. Eine solche Forderung entspricht auch den Forderungen der   Eltern und w&#228;re die beste Grundlage f&#252;r einen gemeinsamen Kampf.<\/p>\n<p>  Mittlerweile muss man sich fragen, ob das Thema Gesundheitsschutz   &#252;berhaupt noch eine Rolle spielt. Denn in einem Interview mit der   Stuttgarter Zeitung am 15.7.09 erkl&#228;rte ver.di-Verhandlungsf&#252;hrer Achim   Meerkamp: &#8222;Als die Spitze der VKA in die Verhandlungen eingestiegen ist,   hat das Thema (Gesundheitsvertrag) keine Rolle mehr gespielt. Wir wollen   die Kommunen nicht &#252;berfordern, sondern sind zu &#220;bergangsregelungen   bereit.&#8220;<\/p>\n<p>  Die Unterbezahlung ist nicht nur ein Problem f&#252;r die Erzieherinnen. Es   betrifft auch andere Berufsgruppen. Denn durch die Abschaffung des BAT   und die Einf&#252;hrung von TV&#246;D\/TV-L ist der &#246;ffentliche Dienst zum   Niedriglohnsektor geworden. Im Bereich der Erziehungs- und Sozialberufe   ist der Druck gegen die Unterbezahlung inzwischen so gro&#223; geworden, dass   ver.di und die GEW zum Handeln gezwungen sind. Weil ver.di nicht sagt,   dass die Lohnabsenkung Folge der Abschaffung des BAT und ein Fehler war,   wird bei den Eltern und in der &#214;ffentlichkeit nicht deutlich, dass die   angebotenen 340 Euro mehr in der Endstufe bzw. 11% keine tats&#228;chliche   Lohnerh&#246;hung sind, sondern nur der Ausgleich der Verluste durch die   Abschaffung des BAT. Und es ist auch ein Unding, dass die ver.di-und   GEW-F&#252;hrung nur f&#252;r die Besch&#228;ftigten in den Sozial- und   Erziehungsdiensten eine bessere Eingruppierung fordert. Denn alle   anderen Berufsgruppen sind auch von Lohnabsenkungen betroffen. Ver.di   hat aber bewusst auf die K&#252;ndigung der Eingruppierungstarifvertr&#228;ge   verzichtet und schickt nur einen Teil der Besch&#228;ftigten in die   Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>  Das Schlimmste derzeit aber ist, dass ver.di keine Strategie aufzeigt,   wie dieser Kampf gewonnen werden kann. In ver.di publik vom Juni\/Juli   hei&#223;t es lapidar: &#8222;Aktionen gehen weiter&#8220;. Im ver.di-Bezirk Stuttgart   wurde bereits vor Wochen diskutiert, die freien und kirchlichen Tr&#228;ger   mit in die Auseinandersetzung einzubeziehen und notfalls im September   bis zur Bundestagswahl drei Wochen durchzustreiken und mit   Solidarit&#228;tsstreiks der M&#252;llabfuhr, Stra&#223;enbahn und anderer Bereiche den   Druck gewaltig zu erh&#246;hen. Eine solche Zuspitzung des Konflikts h&#228;tte   l&#228;ngst bundesweit vor den Kommunalwahlen organisiert werden sollen.<\/p>\n<p>  Aber selbst nach den Ferien scheint ver.di dies nicht bundesweit zu   planen. Der f&#252;r den Sozial- und Erziehungsdienst in der Berliner   ver.di-Zentrale zust&#228;ndige ver.di-Sekret&#228;r Harald Giesecke, erkl&#228;rt in   ver.di-publik 6\/7 2009: &#8222;Gemeinsam mit den Eltern agieren &#8211; in diese   Richtung denken wir weiter&#8220;. Sein konkreter Plan: &#8222;in den drei Wochen   vor der Bundestagswahl die Eltern an einem Tag pro Woche &#252;berall auf die   Stra&#223;e zu bringen, auf Marktpl&#228;tze, vor Rath&#228;user&#8220;. Es ist noch nicht   einmal die Rede davon, dass man Erzieherinnen und Eltern gemeinsam auf   die Stra&#223;e bringen will. Wie sollen Eltern im September jede Woche einen   Tag auf die Stra&#223;e? Urlaub nehmen? Das kanns ja wohl nicht sein. Ver.di   will die Landeselternbeir&#228;te im Juli nach Berlin einladen um gemeinsam   zu diskutieren, was im September laufen soll. Die Landeselternbeir&#228;te   sind aber der konservativste Teil der Elternschaft. Die richtige   Elternorganisation, die Unterst&#252;tzung f&#252;r die Erzieherinnen organisieren   muss, sind die anderen Fachbereiche in ver.di und die   Einzelgewerkschaften im DGB. Sie m&#252;ssen eine bundesweite Kampagne zur   Unterst&#252;tzung der Besch&#228;ftigten in den Erziehungs- und Sozialberufen   organisieren und bereits f&#252;r die Zeit nach den Sommerferien   Solidarit&#228;tsstreiks planen und durchf&#252;hren &#8211; nicht verzettelt, sondern   bundesweit gemeinsam. F&#252;r den 17.9.09 hat das B&#252;ndnis, das die Demos am   28.3.09 in Frankfurt und Berlin organisiert hat einen bundesweiten   Protesttag geplant. Es w&#228;re das beste, wenn die Solidarit&#228;t mit den   Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen hier im Mittelpunkt stehen und die   Gewerkschaften nicht nur die Sozialberufe sondern alle zu einem   eint&#228;gigen Streik aufrufen w&#252;rden.<\/p>\n<p>  Anstatt von ver.di den Streikabbruch zu verlangen, sollten Eltern von   ver.di und den anderen Gewerkschaften fordern, dass die Bereiche, die   mehr Druck aus&#252;ben k&#246;nnen mit in den Streik einbezogen werden.<\/p>\n<p>  Ein Erfolg des Streiks der Erzieherinnen ist auch im elementaren   Interesse der Eltern und Kinder. Wenn die L&#246;hne nicht stark erh&#246;ht und   die Arbeitsbedingungen nicht verbessert werden, dann werden Eltern bald   eines morgens vor ihrer Einrichtung mit einem Plakat mit folgender   Aufschrift konfrontiert sein: &#8222;Diese Einrichtung ist wegen   Personalmangel bis auf Weiteres geschlossen.&#8220; Daf&#252;r gibt es dann keine   Vorank&#252;ndigung wie beim Streik. Noch ein Wort zu der von Ihnen   kritisierten Streikplanung. In Stuttgart ist es so, dass die Eltern   rechtzeitig die Streikplanung erfahren. Aber ich kann mir sehr gut   vorstellen, dass das in anderen Bezirken wie Sie sagen &#8222;v&#246;llig   chaotisch&#8220; ist. Wenn das so ist, sollten ver.di und GEW daf&#252;r offen   kritisiert werden.<\/p>\n<h4>  <b>Artikel aus dem Jahr 2004 in unserer Zeitung &#8222;Solidarit&#228;t&#8220; <\/b><\/h4>\n<h4>  <b>Ausverkauf im &#246;ffentlichen Dienst: <a href=\"\/?p=11102\">.\/?p=11102<\/a>   <\/b><\/h4>\n<h4>  <b>&#8222;Unternehmererf&#252;llungsverein&#8220; ver.di: <a href=\"\/media\/ssz\/Nr34.pdf \">\/media\/ssz\/Nr34.pdf   <\/a><\/b><\/h4>\n<h4>  <b>In &#8222;Solidarit&#228;t&#8220; Nr. 32 und 33 gibt es ebenfalls Artikel dazu <\/b><\/h4>\n<p>  <b>In der Juni-Ausgabe der Solidarit&#228;t wird in dem Artikel zum   Erzieherinnenstreik erkl&#228;rt, dass die ver.di-F&#252;hrung verantwortlich ist   f&#252;r die Abschaffung des BAT <\/b><\/p>\n<h4>  <a href=\"\/?p=13206\"><b>.\/?p=13206   <\/b><\/a><\/h4>\n<h4>  <b>Material des &#8222;Netzwerks f&#252;r eine k&#228;mpferische und demokratische   ver.di&#8220; <\/b><\/h4>\n<h4>  <b>Der Kampf gegen die Einf&#252;hrung des TV&#246;D ist dokumentiert unter <\/b><\/h4>\n<h4>  <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-verdi.de\/16.0.html \"><b>http:\/\/www.netzwerk-verdi.de\/16.0.html   <\/b><\/a><\/h4>\n<h4>  <b>Unter der Rubrik des &#246;ffentlichen Dienstes gibt es viele Flugbl&#228;tter,   Stellungnahmen und Berechnungen <\/b><\/h4>\n<h4>  <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-verdi.de\/15.0.html \"><b>http:\/\/www.netzwerk-verdi.de\/15.0.html   <\/b><\/a><\/h4>\n<h4>  <b>Aktuelles Faltblatt des ver.di-Netzwerks vom Mai 2009 zum   Erzieherinnenstreik <\/b><\/h4>\n<h4>  <a href=\"http:\/\/www.netzwerk-verdi.de\/fileadmin\/Material\/NwSozErzDienst2009-05.pdf\"><b>http:\/\/www.netzwerk-verdi.de\/fileadmin\/Material\/NwSozErzDienst2009-05.pdf<\/b><\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Ein Leserbrief und eine Antwort der SAV\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[11,17],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13260"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13260"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13260\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13260"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13260"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}