{"id":13259,"date":"2009-07-27T15:00:00","date_gmt":"2009-07-27T15:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13259"},"modified":"2009-07-27T15:00:00","modified_gmt":"2009-07-27T15:00:00","slug":"13259","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/07\/13259\/","title":{"rendered":"Revolution und Konterrevolution im Nahen Osten"},"content":{"rendered":"<p>  CWI Sommerschulung 2009: Streiks in &#196;gypten und Massenbewegung im Iran   weisen den Weg f&#252;r die Massen<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Yasha aus Israel machte die Einleitung zu dieser Kommission und Judy   Beishon aus Gro&#223;britannien hielt die abschlie&#223;ende Zusammenfassung nach   der reichhaltigen und facettenreichen Debatte, in der unterschiedliche   RednerInnen aus dem Nahen Osten das Wort ergriffen.<\/p>\n<h4>  <i>von Hugh Caffrey, Socialist Party England und Wales<\/i><\/h4>\n<p>  Die Ereignisse im Nahen Osten sind durch die weltweite Krise und die f&#252;r   die Region spezifischen kapitalistischen Krisensituationen beschleunigt   worden. Derartige Geschehnisse, die schlagartig losbrechen, werden   Auswirkungen haben, die noch &#252;ber Generationen sp&#252;rbar sein werden. Der   &#214;l-Boom bef&#246;rderte die Investitionst&#228;tigkeit in L&#228;ndern wie dem Libanon   und erm&#246;glichte es GastarbeiterInnen, Geld nach Hause zu &#252;berweisen. Der   &#246;konomische Niedergang hat diesen Geldfluss versiegen lassen. Die   politische wie milit&#228;rische Schw&#228;chung des Imperialismus hat weitere   Explosionen vorbereitet. Im Rahmen des Kapitalismus, der jetzt schon den   Samen f&#252;r zuk&#252;nftige Konflikte s&#228;t, kann die Spirale aus Krieg und   Terror nicht durchbrochen werden. Eine gewisse Schw&#228;chung von Teilen des   politischen Islam in Kombination mit einer neuen Welle von   Klassenk&#228;mpfen in einigen dieser L&#228;nder f&#252;hrt dazu, dass f&#252;r   sozialistische und marxistische Ideen wieder ein gr&#246;&#223;erer   Handlungsspielraum entsteht &#8211; und damit auch f&#252;r das CWI.<\/p>\n<p>  Die Wahl von Obama hat die Wahrnehmung der Vereinigten Staaten   ver&#228;ndert. Obama will Zeit, um sein Programm durchzusetzen. W&#228;hrend der   US-amerikanische Vizepr&#228;sident Biden sagte, dass die USA gegen einen   Angriff Israels auf den Iran nichts einwenden w&#252;rden, wurde dies von   Obamas Beratern eilig heruntergespielt. Unter dem Druck der Ereignisse   k&#246;nnte Obama sich wieder st&#228;rker auf die rechte und rassistische   Regierung Netanjahu in Israel st&#252;tzen, um die Unterdr&#252;ckung der   Pal&#228;stinenserInnen zu entsch&#228;rfen. Doch diese Regierung ist instabil,   will keine Zugest&#228;ndnisse machen und befindet sich nicht unter v&#246;lliger   Kontrolle der USA. Die schlimmste Rezession in der Geschichte Israels   vertieft die Klassenwiderspr&#252;che an der Basis des israelischen Staates,   unterminiert die traditionellen kapitalistischen Parteien und er&#246;ffnet   M&#246;glichkeiten f&#252;r gemeinsame K&#228;mpfe von Menschen aus der Arbeiterklasse.   Obama sucht eine &#220;bereinkunft mit Syrien und dem Iran, um die Region zu   stabilisieren, was mit einem unzuverl&#228;ssigen israelischen Regime   wesentlich schwieriger zu erreichen sein wird. Die Niederlage des   US-Milit&#228;rs im Irak hat die Massen ermutigt. Jahrzehntelange Besatzung   und Unterdr&#252;ckung lassen die Imperialisten vor Zugest&#228;ndnissen   zur&#252;ckschrecken, da diese den Widerstand gegen den Imperialismus st&#228;rken   w&#252;rden. Von Seiten der Spitze des israelischen Staates, den   F&#252;hrungsfiguren der Pal&#228;stinenserInnen und des US-Imperialismus wird es   wiederholt zu Versuchen kommen, einen Ausgleich zu erreichen. Dieser   Prozess wird aber den nationalen Anliegen der Pal&#228;stinenserInnen nicht   entsprechen, und ihr Kampf wird weiter gehen.<\/p>\n<p>  Die j&#252;ngsten Massendemonstrationen im Iran versetzten die benachbarten   Staaten genauso in Angst und Schrecken wie die iranische Elite. Als   Mussawi die Kontrolle &#252;ber die Bewegung zu verlieren drohte, die &#8222;Nieder   mit Ahmadinedschad&#8220; und &#8222;Nieder mit dem Diktator&#8220; skandiert, warnte er   die Obrigkeit, dass &#8222;es nicht zu sp&#228;t ist, um das Vertrauen der   Bev&#246;lkerung wiederherzustellen; die Sicherheit des Systems h&#228;ngt davon   ab&#8220;. Es handelt sich hierbei um eine breite Volksbewegung, an der sich   neben jungen Frauen, Studierenden und Sch&#252;lerInnen vereinzelt auch   ArbeiterInnen beteiligen. Eine Armutsrate von 70 Prozent mit einem   Drittel der Bev&#246;lkerung, das arbeitslos ist, und Besch&#228;ftigten im   informellen Sektor, die zwei oder drei Jobs haben, um &#252;berleben zu   k&#246;nnen, haben schon vor den Wahlen dazu gef&#252;hrt, dass ArbeiterInnen   mehrere gro&#223;e Streiks gef&#252;hrt haben. Die Frage des Generalstreiks wird   breit diskutiert und ist der Schl&#252;ssel. Wie die Beispiele in anderen   L&#228;ndern gezeigt haben, reicht der blo&#223;e Aufruf zum Generalstreik nicht   aus. Dieser muss vorbereitet werden, und es muss auf Grundlage eines   klaren Programms daf&#252;r mobilisiert werden, wobei die Rolle der   Arbeiterklasse ber&#252;cksichtigt werden muss.<\/p>\n<p>  In &#196;gypten ist es zu starken Auseinandersetzungen gekommen. Nach den   Streiks der TextilarbeiterInnen von Malhalla im Jahr 2007 fordern   Besch&#228;ftigte in einer Welle von betrieblichen Auseinandersetzungen   bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen. Rund 1,5 Millionen   ArbeiterInnen haben an offensiven wie auch Verteidigungsk&#228;mpfen   teilgenommen; darunter die ArbeiterInnen in der Zementindustrie,   &#214;larbeiterInnen, LehrerInnen und weitere Besch&#228;ftigte im   Bildungsbereich, junge JournalistInnen, Busfahrer und andere. In den   Streiks wird zunehmend das Recht auf unabh&#228;ngige Organisierung   eingefordert und dass die ArbeiterInnen ihre VertreterInnen selbst   bestimmen k&#246;nnen. In einem Fall wurde sogar die R&#252;ckverstaatlichung   einer Fabrik gefordert. Von weitreichender Bedeutung ist die Bildung der   ersten unabh&#228;ngigen Gewerkschaft seit 50 Jahren. Dar&#252;ber hinaus gibt es   innerhalb einer Schicht &#228;gyptischer AktivistInnen eine Debatte &#252;ber die   Unf&#228;higkeit des Kapitalismus, die Bed&#252;rfnisse der ArbeiterInnen zu   befriedigen, und ferner &#252;ber die Notwendigkeit f&#252;r &#8222;demokratischen   Sozialismus&#8220; und sogar Aufrufe f&#252;r &#8222;eine sozialistische revolution&#228;re   Partei&#8220;. Dies gibt einen Eindruck davon, wie ArbeiterInnen in &#196;gypten   und der ganzen Region im Kampf Ideen entwickeln. Die Bewegung junger   Leute f&#252;r demokratische Reformen und &#8222;Freiheit&#8220; wie auch f&#252;r h&#246;here   &#246;ffentliche Ausgaben und L&#246;hne hat eine entscheidende Diskussion dar&#252;ber   ausgel&#246;st, wie Demokratie-Forderungen mit Arbeitsk&#228;mpfen verbunden   werden k&#246;nnen. Ein Kampf der Fischer in Alexandria (socialistworld.net   berichtete) zeigt das Potential f&#252;r die Zukunft.<\/p>\n<p>  Einige rechte Falken und Kommentatoren in Israel reden einem Schlag der   USA gegen den Iran offen das Wort. Ziel dabei ist nicht allein die   Zerst&#246;rung des Atomprogramms, sondern die Unterminierung des iranischen   Einflusses in der Region. Obama hat aus der Politik Bushs gelernt, der   Regimewechsel mit milit&#228;rischen Mitteln durchsetzen wollte. Aber trotz   des Widerstands der damaligen US-Regierung unter Reagan bombardierte die   israelische Armee 1981 die irakischen Atomanlagen in Osirak. Ein Angriff   auf den Iran liegt im Bereich des M&#246;glichen. Rein logistisch w&#228;re dies   bei weitem schwieriger durchzuf&#252;hren als im Falle des Schlags gegen den   Irak 1981. Auch w&#252;rde dies Emp&#246;rung in der ganzen Welt hervorrufen und   einen ernsthaften Vergeltungsschlag durch den Iran provozieren.   Allerdings kann auch das destabilisierte Regime Ahmadinedschad zu einer   Konfrontation mit Israel getrieben werden.<\/p>\n<h4>  Die pal&#228;stinensische Misere<\/h4>\n<p>  In den pal&#228;stinensischen Gebieten leiden die Menschen immer noch unter   der Belagerung und den katastrophalen Auswirkungen des grausamen   Angriffs im Januar durch die IDF (israel. Armee; Anm. d. &#220;bers.). Die   israelischen bewaffneten Kr&#228;fte t&#246;teten 1470 EinwohnerInnen des   Gazastreifens, darunter haupts&#228;chlich Frauen und Kinder. 50.000 H&#228;user   wurden zerst&#246;rt, 200 Schulen und 800 Betriebe oder Fabriken. 30.000   BewohnerInnen Gazas blieben obdachlos auf den Stra&#223;en zur&#252;ck und weitere   tausende leben in Zelten. Nicht ein Pence von den insgesamt 455   Milliarden US-Dollar, die die Gro&#223;m&#228;chte f&#252;r den Wiederaufbau   zusammengelegt haben, hat den Gazastreifen erreicht. Die vom   israelischen Regime und der (&#228;gyptischen; Erg. d. &#220;bers.) Regierung   Mubarak unter Kollaboration der Fatah vollzogene Belagerung hat alles   von Matratzen bis zum Zement von Gaza abgeschnitten. Ein Kampf der   Massen k&#246;nnte die Belagerung durchbrechen. Doch die Hamas schl&#228;gt diesen   Weg nicht ein. Statt dessen wird wohl eine weitere Form der Machtteilung   auf die Tagesordnung kommen, die der Imperialismus durchzusetzen wissen   wird.<\/p>\n<p>  Die tiefen, vom Imperialismus bef&#246;rderten Spaltungen f&#246;rdern auch die   Gefahr weiterer Konflikte innerhalb dieser Staaten. Da die US-Truppen im   Irak den Konflikt zwischen SunnitInnen, SchiitInnen und KurdInnen nur   weiter angeheizt haben, kann das Land in einen umfassenden B&#252;rgerkrieg   im Kampf um das &#214;l und die Bodensch&#228;tze abgleiten. Das CWI stellte sich   stets gegen imperialistische Besetzungen und ruft zum Aufbau einer   starken multi-ethnischen sozialistischen Kraft auf, die f&#252;r   Klasseneinheit k&#228;mpft.<\/p>\n<p>  Im Libanon fordern religi&#246;s-sektiererische Parteien auf Kosten der   anderen religi&#246;sen Gemeinschaften mehr Mittel f&#252;r die Anh&#228;ngerInnen   ihrer Religionsgemeinschaft ein. Der Sieg der pro-westlichen Koalition   bei den j&#252;ngsten Wahlen ist hohl und basiert darauf, dass diese   tats&#228;chlich nur eine Minderheit der Bev&#246;lkerung hinter sich bringen   konnte. 500.000 pal&#228;stinensische Fl&#252;chtlinge siechen in Lagern und ohne   Grundrechte dahin. Ihnen ist der Zugang zu etlichen Berufen versperrt.   Da hingegen kommt es zu Arbeitsk&#228;mpfen, die unabh&#228;ngig von den   traditionellen Gewerkschaften und der &#8222;Kommunistischen Partei&#8220;   losbrechen. Ohne eine Stimme aber, die politisch an die Massen gerichtet   ist, sind die sektiererischen Parteien weiter in der Lage, Klassenfragen   abzuw&#252;rgen, um das ihnen eigene spalterische Programm zu verfolgen. Der   Druck auf diese Parteien wir zunehmen. In den Jahren des &#214;l-Booms sind   &#252;ber 600.000 libanesische ArbeiterInnen ins Ausland gegangen, darunter   viele in Richtung der Golfstaaten. Die H&#228;lfte von ihnen plant ihre   R&#252;ckkehr, weil die Rezession sie hat arbeitslos werden lassen, doch im   Libanon wird es keine Jobs geben. Gleichzeitig beharren die &#8222;Geldgeber&#8220;   auf K&#252;rzungen und Privatisierungen als Gegenleistung f&#252;r die teilweise   Aufhebung der Auslandsschulden des Landes.<\/p>\n<p>  Die 40 Millionen KurdInnen im Nahen Osten leiden seit Jahrzehnten unter   der Unterdr&#252;ckung. Kurdische Forderungen nach Selbstbestimmung haben in   den unterschiedlichen L&#228;ndern unterschiedliche Formen angenommen. Im   Iran geht es ihnen eher um eine F&#246;deration, im Irak um Autonomie.   KurdInnen im Iran wollen das Ende des momentanen Regimes und sehen   sowohl Mussawi als auch Ahmadinedschad als Staatsterroristen gegen die   kurdische Bev&#246;lkerung an.<\/p>\n<p>  Der politische Islam ist in einigen F&#228;llen in der Region geschw&#228;cht   worden oder sieht sich ernsten Herausforderungen gegen&#252;ber. Die Bewegung   im Iran wirft schwerwiegende Fragen hinsichtlich der reaktion&#228;ren   Ideologie auf, auf der sich das Regime und eine Reihe von Organisationen   gr&#252;nden. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnten sogenannte, vom Iran unterst&#252;tzte   Widerstandsorganisationen in die Situation geraten, dass diese iranische   Unterst&#252;tzung endet, sollte das Regime gest&#252;rzt werden. Sowohl die   Hisbollah wie auch die Hamas stehen aufgrund der qu&#228;lenden Armut und   Verzweiflung ihrer Anh&#228;ngerschaft von unten her unter Druck. Die   rechtsextremistische &#8222;al-Qaida im Irak&#8220; ist stark geschrumpft.   Unterdessen wird die Muslim-Bruderschaft (MB) in &#196;gypten ernsthafte   Tests durchlaufen. Ein Teil des herrschenden Establishments m&#246;chte die   MB in staatliche Verantwortung nehmen, um das Regime zu stabilisieren.   Von einigen f&#252;hrenden K&#246;pfen w&#252;rde dies begr&#252;&#223;t werden. Andererseits   werden Arbeitsk&#228;mpfe und sozialistische Ideen die F&#252;hrung der MB unter   Druck setzen. Eine Spaltung ist hier nicht auszuschlie&#223;en, was nur die   Spaltung an der Spitze der &#228;gyptischen Gesellschaft dar&#252;ber   widerspiegeln w&#252;rde, dass Hosni Mubarak die Z&#252;gel der Macht an seinen   Sohn Gamal weitergeben will.<\/p>\n<p>  Die imperialistische Vorherrschaft &#252;ber und die imperialistischen   Interessen in der Region sind an erster Stelle motiviert durch das dort   vorhandene &#214;l, das f&#252;r den weltweiten Kapitalismus unerl&#228;sslich bleibt.   Die Befreiung unterdr&#252;ckter Minderheiten, wie etwa der KurdInnen, der   TurkmenInnen oder der Pal&#228;stinenserInnen ist im Kapitalismus unm&#246;glich.   Der Imperialismus beabsichtigt, die Region voll im Griff zu haben und   kann nur durch den massenhaften vereinten Kampf der ArbeiterInnen   vertrieben werden.<\/p>\n<p>  Der Workshop widerspiegelte die Wut &#252;ber die verzweifelte Lage, in der   die Massen im Nahen Osten stecken. Es wurde aber auch reflektiert, dass   die Massen f&#252;r eine bessere Zukunft k&#228;mpfen wollen und k&#246;nnen. Die Macht   der Massenbewegung im Iran, neu aufkommende Arbeiterorganisationen und   sich in &#196;gypten entwickelnde sozialistische Ans&#228;tze sind f&#252;r uns Anlass   f&#252;r Optimismus im Kampf f&#252;r Klasseneinheit und Sozialismus.<\/p>\n<\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.socialistworld.net\/category\/cwi_school_2009_pics.html\"><b>Hier<\/b><\/a><b>   geht es zu Fotos von der CWI-Sommerschuklung!  <\/b>    <\/p>\n<p>  nd Sozialismus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      CWI Sommerschulung 2009: Streiks in &#196;gypten und Massenbewegung im Iran<br \/>\n      weisen den Weg f&#252;r die Massen\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[37,103],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13259"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13259"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13259\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}