{"id":13249,"date":"2009-07-11T00:00:00","date_gmt":"2009-07-11T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13249"},"modified":"2009-07-11T00:00:00","modified_gmt":"2009-07-11T00:00:00","slug":"13249","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/07\/13249\/","title":{"rendered":"Hong Kong: Gr&#246;&#223;ter Demonstrationszug f&#252;r Demokratie seit vier Jahren"},"content":{"rendered":"<p>  &#220;ber 70.000 fordern bei gr&#246;&#223;ter Demonstration seit Amtsantritt des neuen   Chefs der Sonderverwaltungszone, Donald Tsang: &#8222;Eine Person, eine Stimme&#8220;<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  <i>von Vincent Kolo, chinaworker.info<\/i><\/h4>\n<p>  Es war sehr hei&#223; gestern in Hong Kong &#8211; sowohl was die klimatischen   Bedingungen angeht als auch in politischer Hinsicht. Nach Angaben der   OrganisatorInnen des &#8222;Gro&#223;en Marsches&#8220; f&#252;r Demokratie am gestrigen   Nachmittag nahmen 76.000 daran teil. Das sind doppelt so viele wie im   vergangenen Jahr, und es handelt sich somit um den gr&#246;&#223;ten Juni-Umzug   seit Donald Tsang Yam Kuen 2005 zum neuen &#8222;Despoten&#8220; (Verwaltungschef)   wurde. Obwohl die OrganisatorInnen gehofft hatten, dass die   Demonstration noch gr&#246;&#223;er und die Marke von 200.000 TeilnehmerInnen   &#252;berschreiten w&#252;rde, die in Gedenken an das Pekinger Massaker von 1989   am 4. Juni zusammen gekommen waren, wurde die Manifestation zum bebenden   Protest gegen die von Peking berufene Hong Konger Verwaltungsbeh&#246;rde und   in Folge dessen auch gegen die f&#228;lschlicher Weise als &#8222;kommunistisch&#8220;   bezeichnete Diktatur in Peking. Ein Regenbogenb&#252;ndnis pan-demokratischer   Organisationen fordert von der Regierung, ihre Verz&#246;gerungstaktik   hinsichtlich der Demokratiefrage aufzugeben. Viele aus diesem B&#252;ndnis   wollen Wahlen bereits in 2012 und zwar auf der Grundlage des Prinzips   &#8222;Ein Mann bzw. eine Frau, eine Stimme&#8220;. Nicht, wie nach den weiterhin   mehrdeutigen Verk&#252;ndungen Pekings, wonach &#8222;fr&#252;hestens&#8220; 2017 ein neuer   Verwaltungschef &#8211; und zwar nach allgemeinem Wahlrecht &#8211; und erst 2020   ein Gesetzgebender Rat gew&#228;hlt werden soll.<\/p>\n<h4>  Pekings Dilemma<\/h4>\n<p>  Das Regime in Peking steckt, was Hong Kong und die Forderungen der   dortigen Bev&#246;lkerung nach vollen demokratischen Rechten angeht, in einem   Dilemma. Das Massaker in der chinesischen Hauptstadt, das wom&#246;glich an   1.000 protestierenden Studierenden und ArbeiterInnen im Juni 1989 ver&#252;bt   wurde, f&#252;hrte in Hong Kong zu einer Kettenreaktion, bei der die   Demokratieforderung eine enorme St&#228;rke entwickelte. Das war etwas, das   die britische Kolonialverwaltung, die Hong Kong 156 Jahre lang (bis zur   &#220;bergabe am 1. Juli 1997) beherrschte, niemals gestattet h&#228;tte. Peking   f&#252;hlt sich von diesen Forderungen bedroht. Man f&#252;rchtet, dass das &#8222;Virus   der Demokratie&#8220; sich auf den Rest Chinas ausweiten und Kr&#228;fte freisetzen   k&#246;nnte, die zum Sturz der Regierung f&#252;hren k&#246;nnten.<\/p>\n<p>  Gleichzeitig ist die Diktatur eingeschr&#228;nkt durch eine Reihe   &#246;konomischer und politischer Faktoren und kann nicht einfach rohe Gewalt   walten lassen, um den &#8222;Geist der Demokratie&#8220; wieder zur&#252;ck in seine   Flasche zu pr&#252;geln. Zum ersten w&#252;rde damit die Gefahr eines Exodus aus   der Sonderverwaltungszone drohen und das Risiko massiver mittelbarer   Auswirkungen hinsichtlich ihrer Rolle als Finanz- und Justizmetropole   sowie der damit einher gehenden Investitionen, die &#252;ber Hong Kong nach   Kontinentalchina transferiert werden, stiegen immens. Diese Fakten   spiegeln sich auch in der offiziellen Hong Konger Berichterstattung &#252;ber   die Demokratie-Demonstration wider: W&#228;hrend ausgiebig von der   offiziellen Flaggenparade und der dazugeh&#246;rigen Feierstunde zur   Wiedereingliederung Hong Kongs ins chinesische Kernland vor 12 Jahren   berichtet wurde, erw&#228;hnte China Daily nur, dass &#8222;sp&#228;ter am gestrigen Tag   nach Polizeiangaben etwa 26.000 Menschen auf die Stra&#223;e gingen, um zu   protestieren.&#8220;<\/p>\n<p>  China Daily brachte zwar nichts dazu, weshalb der &#8222;Protest&#8220;   stattgefunden habe, da hingegen jedoch einiges dar&#252;ber, dass mehrere   tausend Menschen an einem gesonderten Protest gegen die Bankh&#228;user   teilgenommen haben, die mit in die Kleinanleger-Aff&#228;re in der Sache   Lehman Brothers drin h&#228;ngen. Ohne genauere Hintergr&#252;nde anzugeben (so   erleichterten die gro&#223;en US-amerikanischen und auch Hong Konger Ableger   der Banken aus Kontinentalchina zusammen rund 48.000 KleinanlegerInnen   um einen Gesamtbetrag von nahezu 20 Milliarden Hong Kong-Dollar),   machten die etablierten Medien den Eindruck, mit sicherem Gef&#252;hl &#252;ber   einen gegen die Banken gerichteten Protest berichten zu k&#246;nnen, aber   nicht &#252;ber einen solchen, der die Vorgehensweisen und die Legitimation   des chinesischen Regimes in Frage stellt.<\/p>\n<p>  Selbst das jedes Jahr sich wiederholende Gez&#228;nk zwischen Polizei und   VeranstalterInnen um die richtige Teilnehmerzahl ist Teil der   beh&#246;rdlichen Bem&#252;hungen, die Demonstration vom 1. Juli klein zureden.   Wie oben beschrieben gab die Polizei die l&#228;cherlich niedrige Zahl von   26,000 f&#252;r die gestrige Pro-Demokratie-Demo aus. Das ist nur ein Drittel   der Sch&#228;tzung der VeranstalterInnen. Bei der von offizieller Seite   unterst&#252;tzten Pro-Peking-Parade mit der dazugeh&#246;rigen Zeremonie waren   sich Veranstalter und Polizei hingegen sehr einig. Beide sprachen   hierbei von 40.000 Teilnehmern! Sp&#228;ter am gestrigen Tage kam es noch zu   unsch&#246;nen Szenen als die Polizei einige Tausend einkesselte, die in der   br&#252;tenden Hitze warteten, um sich der Demo anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Viele   mussten von Erste-Hilfe-Teams behandelt werden, weil die Temperatur   bisweilen 32&#176; C im Schatten &#252;berstieg. Ein Politiker beschuldigte die   Polizei sogar, sie habe bewusst verhindern wollen, dass die   Demonstration w&#228;hrend des Zuges durch die Stadt gr&#246;&#223;er w&#252;rde.<\/p>\n<h4>  Immer mehr ArbeiterInnen und Jugendlichen beteiligen sich<\/h4>\n<p>  Das Wichtigste an der gestrigen Demo ist, dass sie &#252;ber ihren bisherigen   Charakter als &#8222;reiner&#8220; Demokratie-Marsch hinaus ging. Einige   Gewerkschaftsgliederungen reihten sich erstmals mit ein, die ihr   Missfallen &#252;ber das Regierungshandeln in der Krise kundtaten. Dies ist   eine &#228;u&#223;erst wichtige Entwicklung und offenbart die M&#246;glichkeit, den   Kampf um demokratische Rechte auf eine h&#246;here Ebene hieven zu k&#246;nnen,   indem man diesen entschieden mit der organisierten Arbeiterklasse   verbindet statt wie bisher, da es sich um eine aus professionellen   Gruppierungen und Intellektuellen der Mittelschicht dominierte Bewegung   handelt.<\/p>\n<p>  Postbesch&#228;ftigte, die gegen K&#252;rzungen k&#228;mpfen, und ein gro&#223;es Kontingent   von Beh&#246;rdenbediensteten, die aufgrund von Ausgliederungen von   Stellenstreichungen betroffen sind (eine Berufsgruppe &#252;brigens, deren   Branchensprecher sich traditionell scheute, eine &#8222;politische&#8220; Haltung   anzunehmen), war mitten drin dabei. Auf 160.000 Hong Konger   Beh&#246;rdenbedienstete wird momentan Druck ausge&#252;bt, um eine   Einkommensk&#252;rzung von 5,8 Prozent hinzunehmen, damit die Situation im   Privatsektor &#8222;widergespiegelt&#8220; werden kann, wo mehr als 40 Prozent der   Besch&#228;ftigten unter Lohnk&#252;rzungen leiden. Auch mehrere tausend   WanderarbeiterInnen aus Indonesien, den Philippinen und anderswo waren   mit dabei, die mehr Sicherheit und Ber&#252;cksichtigung durch ein neues   Mindestlohngesetz einforderten. Nicht zum ersten Mal waren diese, in   erster Linien weiblichen Arbeiter, die seit etlichen Jahren von zu Hause   entwurzelt sind, um in Hong Kong sicher zu stellen, dass es nicht an den   grundlegenden Dienstleistungen mangelt, die k&#228;mpferischsten und   ausgestattet mit dem h&#246;chsten Klassenbewusstsein. Auf ihren   Transparenten stand zu lesen: &#8222;Wir sind Arbeiter, keine Sklaven!&#8220; und   ihre Forderung hie&#223;: &#8222;Keine Lohnk&#252;rzungen!&#8220;.<\/p>\n<p>  Veranstaltungen, die in den vorausgegangenen Tagen mit Tausenden   stattfanden, die ihren ersten Demozug seit 30 Jahren durchf&#252;hren   wollten, wurden von Polizisten bedroht (und mit M&#252;he durch geschicktes   Man&#246;vrieren von offizieller Seite verhindert), was das Ausma&#223; der   sozialen Krise unterstreicht, die sich in Hong Kong entwickelt. Die   South China Morning Post kommentierte, dass die Stimmung einiger   DemoteilnehmerInnen &#8222;w&#252;tender war als in den vorherigen Jahren&#8220;. Es gab   sogar einen Klage-Chor, der die wachsende Unzufriedenheit in der Stadt   hervorhob!<\/p>\n<p>  &#220;ber zehntausend Bankopfer organisierten zu Beginn des Tages einen   Marsch, der in turbulenten Szenen endete. Absperrungen wurden   niedergerissen und es kam vor der Zentrale der Bank of China zu einigen   Handgreiflichkeiten mit der Polizei. Bei diesem Bankhaus, dem   verl&#228;ngerten Arm der zweitgr&#246;&#223;ten chinesischen Bank in Hong Kong,   handelt es sich schlichtweg um den schwerwiegendsten Straft&#228;ter im   Lehman-Skandal. Sp&#228;ter abends veranstalteten einige hundert &#8211; in erste   Linie junge &#8211; DemonstrantInnen einen Protest vor den Regierungs- bzw.   Verwaltungsgeb&#228;uden Hong Kongs, wo sie schworen, so lange bleiben zu   wollen, bis Donald Tsang mit ihnen sprechen w&#252;rde. In den fr&#252;hen   Morgenstunden wurden diese DemonstrantInnen, unter denen sich auch &#8222;Long   Hair&#8220; Leung Kwok-Hung befand, dann gewaltsam von der Polizei des Platzes   verwiesen.<\/p>\n<p>  Die jugendliche Zusammensetzung des Marsches, die einige Kommentatoren   doch &#252;berraschte, wurde in den Medien als hei&#223;e Meldung behandelt und   von den etablierten Politikern besorgt aufgenommen. &#8222;Eine betr&#228;chtliche   Anzahl junger Leute hat eine Anti-Establishment-Mentalit&#228;t entwickelt&#8220;,   kommentierte Professor Lau Siu-kai, seines Zeichens wichtigster   politischer Berater der Regierung. Studierende trugen T-Shirts mit dem   Slogan: &#8222;Wir sind nicht Donalds [Tsangs] Sklaven&#8220;. Wong Yuk-man von der   League of Social Democrats (sozialdemokratische Liga; Erg. d. &#220;bers.)   sah die hohe Beteiligung Jugendlicher wie folgt: &#8222;Sie sind die neue   Kraft der Demokratie. Gib Acht, Donald Tsang.&#8220;<\/p>\n<h4>  Massenpartei der ArbeiterInnen vonn&#246;ten<\/h4>\n<p>  Schemenhaft, jedoch noch nicht als bewusst organisierte Bewegung, ist   die Demonstration von gestern so etwas wie das Erwachen einer neuen   sozialen Bewegung, die die Wut der Besch&#228;ftigten &#252;ber die Auswirkungen   der kapitalistischen Krise eins werden l&#228;sst mit der Ungeduld   hinsichtlich der Verz&#246;gerungstaktik der offiziellen Stellen in Relation   zu Forderungen nach Demokratie. All das untermauert einen Trend hin zu   mehr Radikalisierung in Hong Kong, die zur&#252;ckgeht auf die Wahlen zum   Gesetzgebenden Rat im vergangenen Jahr (wobei in der Tat nur die H&#228;lfte   der Sitze des Rats durch Wahl bestimmt sind), bei der die radikale   League of Social Democrats (LSD) in ihrer ersten Wahl &#252;berhaupt 10   Prozent der Stimmen erzielte. Die gro&#223;e Teilnahme gestern folgte der   Rekordteilnahme beim 1. Mai mit 7.000 Menschen und der Mega-Mahnwache   anl&#228;sslich des Tiananmen-Jahrestages am 4. Juni. Mit einer   Arbeitslosigkeit, die sich nahezu verdoppelt und den Wert von 5,8   Prozent erreicht hat, und einer Wirtschaft, die in eine tiefere Krise   gest&#252;rzt ist als schon in den 1990er Jahren (das Bruttoinlandsprodukt   wird in diesem Jahr voraussichtlich um 6,5 Prozent schrumpfen) ist es   kein Wunder, dass Tsang bei der Flaggenparade von einem &#8222;Jahr der   Herausforderungen&#8220; sprach!<\/p>\n<p>  Entscheidender Faktor in Hong Kong ist, dass eine Massenpartei der   ArbeiterInnen fehlt, die eine politische Alternative bieten und f&#252;r die   verschiedenen aber miteinander verbundenen Schichten ein Kampfvehikel   sein kann. Die Errungenschaften der LSD, obgleich sie zum jetzigen   Zeitpunkt immer noch eine recht kleine Kraft ist, weisen zweifellos auf   das Potenzial hin, das f&#252;r die Herausbildung einer neuen Arbeiterpartei   vorhanden w&#228;re. Wesentlich bedeutsamer wird dies, wenn die   Auseinandersetzung mit dem chinesischen Regime &#252;ber das allgemeine   Wahlrecht ins dreizehnte Jahr geht. J&#228;hrliche M&#228;rsche und   Demonstrationsz&#252;ge reichen nicht aus, um ein solch ein fest verwurzeltes   Regime ver&#228;ndern zu k&#246;nnen, f&#252;r das so viel auf dem Spiel steht. Das   soll nicht hei&#223;en, dass das Regime nicht auch dazu gebracht werden   k&#246;nnte, Konzessionen machen zu m&#252;ssen: So kam es gestern (ironischer   Weise am 88. Geburtstag der herrschenden Partei) auch dazu, dass die   Regierung bez&#252;glich der Einf&#252;hrung der Computerhardware Green Dam-Youth   Escort, die die Regierung in allen im chinesischen Kernland verkauften   Computern einbauen lassen will, einen R&#252;ckzieher machte.   Internet-AktivistInnen warnen jedoch, dass ihre Kampagne fortgesetzt   werden muss, da die Beh&#246;rden dieses Thema zweifellos wieder aufs Tapet   werden bringen wollen.<\/p>\n<p>  SozialistInnen und die Unterst&#252;tzerInnen des Internetportals   chinaworker.info betonen die Notwendigkeit noch energischerer Ma&#223;nahmen   im Kampf f&#252;r Demokratie und vor allem zur Mobilisierung der   Arbeiterklasse in diesem Kampf. Wir rufen dazu auf, Demokratie-Komitees   in jedem Betrieb, jeder Schule und Wohngeb&#228;ude einzurichten, um in   diesem Kampf die Muskeln spielen zu lassen. Die Jugend kann zur   Speerspitze dieser Bewegung werden, wenn sie sich in einer Art erstem   Schritt auf einen eint&#228;gigen Sch&#252;ler- und Studierenden-Streik   vorbereiten w&#252;rde, der die Forderung nach dem allgemeinen Wahlrecht mit   dem Protest gegen Jugendarbeitslosigkeit und Hungerl&#246;hnen f&#252;r junge   Leute (wie etwa in Fast-Food-Restaurnts) miteinander verbindet. Jede   solche Kampagne muss mit der Forderung nach notwendigem Wandel in   chinesischen Kernland verbunden werden und mit der Unterst&#252;tzung f&#252;r die   K&#228;mpfer der ArbeiterInnen dort. Wie es in dem Flugblatt hervorgehoben   war, das CWI-Anh&#228;ngerInnen bei der gestrigen Demonstration verteilten:   &#8222;Der Kampf um Demokratie kann sicherlich in Hong Kong beginnen. Er kann   aber nicht hier allein gewonnen werden. Dieser Kampf ist Teil eines   breiteren Kampfes in ganz China zur Beendigung der   Ein-Parteien-Herrschaft und Einf&#252;hrung fundamentaler demokratischer   Rechte&#8220;.<\/p>\n<p>  Die Unterst&#252;tzerInnen des CWI und von chinaworker.info nahmen an der   gestrigen Demonstration teil um deutlich zu machen, dass der Kampf um   demokratische Rechte und gegen Arbeitslosigkeit und Lohnk&#252;rzungen   zusammenh&#228;ngt mit dem n&#246;tigen Bruch mit dem krisengesch&#252;ttelten   Kapitalismus und dem Aufbau einer wirklich sozialistischen Gesellschaft   mit einer demokratischen Kontrolle &#252;ber die Gro&#223;konzerne, Banken und   weite Teile der &#214;konomie.<\/p>\n<h4>  Internetportal des CWI zu China und Asien (englisch, chinesisch): <a href=\"http:\/\/www.chinaworker.info\">chinaworker.info<\/a><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      &#220;ber 70.000 fordern bei gr&#246;&#223;ter Demonstration seit Amtsantritt des neuen<br \/>\n      Chefs der Sonderverwaltungszone, Donald Tsang: &#8222;Eine Person, eine Stimme&#8220;\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13249"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13249"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13249\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13249"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13249"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}