{"id":13189,"date":"2009-06-04T18:40:00","date_gmt":"2009-06-04T18:40:00","guid":{"rendered":".\/?p=13189"},"modified":"2009-06-04T18:40:00","modified_gmt":"2009-06-04T18:40:00","slug":"13189","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/06\/13189\/","title":{"rendered":"Tibet: F&#252;nfzigster Jahrestag des Aufstandes von 1959"},"content":{"rendered":"<p>  Chinesisches Regime bef&#252;rchtet neue Revolte<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Am 10. M&#228;rz 2009 vor f&#252;nfzig Jahren begann der tibetische Aufstand gegen   die chinesische Herrschaft. Dieses Datum markiert nur eines in einer   ganzen Reihe von Ereignissen, die sich 2009 j&#228;hren und denen das   chinesische Regime mit Nervosit&#228;t entgegensieht. Aufgrund der sp&#252;rbar um   sich greifenden Wirtschaftskrise und einer auf Rekordh&#246;he ansteigenden   Arbeitslosigkeit in ganz China f&#252;rchtet die Regierung, dass diese   Jahrestage zum Kristallisationspunkt f&#252;r die wachsende Unzufriedenheit   werden k&#246;nnten. F&#252;r den 20. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des   himmlischen Friedens \/ Tian&quot;anmen-Platz am 04. Juni trifft dies in   besonderem Ma&#223;e zu. Nach den Protesten im Autonomen Gebiet Tibet im   vergangenen Jahr und deren gewaltsamen Niederschlagung jedoch wirft der   M&#228;rz 09 ein weiteres Schlaglicht auf das Jahr, das zu einem Revoltejahr   werden k&#246;nnte.<\/p>\n<h4>  <i>von Greg Maughan<\/i><\/h4>\n<p>  In Vorbereitung auf diesen Jahrestag forderte die chinesische F&#252;hrung   das gr&#246;&#223;te Personenkontingent an Einsatzkr&#228;ften seit dem Erdbeben in   Sichuan im vergangenen Fr&#252;hling an. In Tibets Hauptstadt Lhasa gilt   weiterhin eine abendliche Ausgangssperre. Verzweifelt damit besch&#228;ftigt,   eine Wiederholung der Ereignisse des letzten Jahres zu verhindern, als   220 TibetanerInnen get&#246;tet und nahezu 1.300 verletzt wurden, wird das   Autonome Gebiet Tibet vom chinesischen Regime streng &#252;berwacht. Bisher   sieht es danach aus, als ob dieses harte Durchgreifen die von Hu Jintao   und seinen Verb&#252;ndeten bef&#252;rchteten Massenproteste verhindern k&#246;nnen.   Die Wut auf das chinesische Regime ist allerdings weiterhin gro&#223; und   k&#246;nnte jederzeit zu einer Revolte auswachsen.<\/p>\n<p>  Am H&#246;hepunkt des tibetischen Aufstands von 1959 protestierten 300.000   Menschen. Dies war Anlass f&#252;r eine Welle der Unterdr&#252;ckung, bei der,   wenn man die Geschehnisse vorher und nachher miteinbezieht, insgesamt   86.000 TibeterInnen get&#246;tet wurden. Dies wird sowohl von tibetischen als   auch von chinesischen Quellen best&#228;tigt. SozialistInnen haben &#228;u&#223;ersten   Respekt vor den vielen tibetischen Menschen, die an der Bewegung   teilgenommen haben, und vor allem vor den Tausenden, die ihr Leben   verloren haben. Um aber den Charakter des Aufstandes verstehen zu   k&#246;nnen, ist es n&#246;tig, sich die Politik der maoistischen B&#252;rokratie   bez&#252;glich Tibet, wie auch die Bestrebungen und Ziele der selbst   ernannten F&#252;hrung des Aufstandes, dem Dalai Lama und der alten   feudalistischen Ordnung, genauer anzusehen.<\/p>\n<h4>  Tibet und die Chinesische Revolution<\/h4>\n<p>  F&#252;r SozialistInnen ist die Chinesische Revolution von 1949 die Gr&#246;&#223;te   nach der Russischen Revolution von 1917: Der Kapitalismus und der   Gro&#223;grundbesitz wurden abgeschafft und China sch&#252;ttelte das Joch des   Imperialismus ab. Doch das Regime, das aus der Revolution entsprang, war   nicht dasselbe wie jenes, das 32 Jahre zuvor in Russland nach der   dortigen Revolution entstand. Die bolschewistischen F&#252;hrer Lenin und   Trotzki sahen die Ereignisse in Russland als Beginn einer   sozialistischen Transformation im Weltma&#223;stab und vertraten stets eine   unerbittliche internationalistische Auffassung. Die Volksrepublik China   erlangte demgegen&#252;ber in einer v&#246;llig anderen Epoche historische   Bedeutung als der junge Arbeiterstaat in Russland. Dem stalinistischen   &#8222;Modell&#8220; folgend suchte das chinesische Regime seine eigene Stellung zu   untermauern, anstatt zu versuchen die Revolution zu verbreiten. Dies   spiegelte sich im Einmarsch nach Tibet im Jahre 1950 wider.<\/p>\n<p>  Der franz&#246;sische Revolution&#228;r Robespierre hatte seinerzeit das Volk   gewarnt, nicht den &#8222;Missionaren mit Bajonetten&#8220; anzuh&#228;ngen. Und als die   Volksbefreiungsarmee zuerst in Tibet einmarschierte, konnte diese nicht   einmal als &#8222;Missionar&#8220; bezeichnet werden &#8211; obgleich sie Bajonette mit   sich trug! Angesichts des eskalierenden Kalten Krieges begann die   Invasion vielmehr als taktisches Man&#246;ver. Da drei Monate vorher der   Korea-Krieg ausgebrochen war, sollte der Einmarsch der   Volksbefreiungsarmee in Tibet, einem vom Westen unterst&#252;tzten Vorsto&#223;   f&#252;r die Unabh&#228;ngigkeit von Lhasa zuvorkommen, der eine weitere Front im   Kalten Krieg zwischen &#8222;Ost&#8220; und &#8222;West&#8220; h&#228;tte er&#246;ffnen k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  In Tibet war die Grundlage f&#252;r eine Bewegung f&#252;r wirklichen   sozialistischen Wandel vorhanden, auf der man h&#228;tte aufbauen k&#246;nnen. Bei   der st&#228;dtischen Bev&#246;lkerung und vor allem der Arbeiterklasse handelte es   sich zwar um eine winzige Minderheit. Eine Minderheit jedoch, die in   einer Massenbewegung nichtsdestoweniger eine f&#252;hrende Rolle h&#228;tte   einnehmen k&#246;nnen. Statt sich jedoch auf diese Schicht zu st&#252;tzen, suchte   Maos Regime seine Stellung durch eine &#8222;patriotische Allianz&#8220; mit dem   Dalai Lama und der tibetischen feudalistischen Elite zu sichern. Es   wurde weder versucht, sich auf die unterdr&#252;ckten Massen im Allgemeinen   zu st&#252;tzen, noch auf die proletarischen Schichten der l&#228;ndlichen und   st&#228;dtischen ArbeiterInnen im Besonderen. Die Aktionen der KPC in Tibet   entstanden nicht mit einer internationalistischen Perspektive, mit der   die Errungenschaften der Revolution Verbreitung h&#228;tten finden k&#246;nnen.   Stattdessen ging es um die Verteidigung der strategischen Interessen der   herrschenden B&#252;rokratie. Deshalb unternahm die KPC auch keinerlei   Versuch, jedwede soziale Reform in diesem Gebiet durchzuf&#252;hren.<\/p>\n<p>  Mit der Zusage, dass die Regierung in Peking nichts am politischen   System in Tibet ver&#228;ndern w&#252;rde, wurde 1951 ein Vertrag unterzeichnet,   der vorsah, dass der Dalai Lama die Pr&#228;senz der KPC billige. Diese   Kollaboration mit den Feudalherren in Tibet hatte einen verwirrenden   Effekt auf die durchschnittlichen TibeterInnen. Wie Tom Grunfield es in   seinem Buch &#187;The making of modern Tibet&#171; (Die Entstehung des modernen   Tibets) ausf&#252;hrte, &#8222;dr&#228;ngte [die KPC] auf &#187;Befreiung&#171; der Leibeigenen   von ihren Feudalherren, w&#228;hrend sie gleichzeitig B&#252;ndnisse mit eben   diesen Herren schmiedete.&#8220;<\/p>\n<p>  Doch trotz der Tatsache, dass der Premierminister Zhou Enlai f&#252;r ein   Abwarten bei m&#246;glichen Agrarreformen in Tibet eintrat, da diese sich   &#8222;&#252;ber die n&#228;chsten 50 Jahre erstrecken k&#246;nnten&#8220;, wurde in benachbarten   Regionen ein ganz anderer Ansatz verfolgt, der &#252;brigens auch die   tibetischen Bev&#246;lkerungsgruppen in diesen Gebieten betraf. Eine   erzwungene Kollektivierung im Agrarbereich in Provinzen wie Q&#299;ngh&#462;i und   G&#257;ns&#249; provozierte eine ganze Reihe von Rebellionen, die auch auf Tibet   Einfluss hatten. Einerseits lebten viele unter den tibetischen Massen   weiterhin unter der Knute des Feudalismus, w&#228;hrend sie auf der anderen   Seite erlebten, wie in anderen Gebieten sozialer Wandel b&#252;rokratisch von   oben verordnet stattfand. Diese widerspr&#252;chlichen Faktoren f&#252;hrten   sowohl zu Abneigung gegen die Besatzungstruppen der Volksbefreiungsarmee   wie auch gegen das Regime der KPC.<\/p>\n<h4>  Der Aufstand von 1959<\/h4>\n<p>  Indem sie die wachsenden Spannungen ausnutzten und im fortw&#228;hrenden   Kalten Krieg der Gegenseite einen Schlag zu versetzen versuchten, half   der US-Imperialismus, eine &#8222;antikommunistische&#8220; Guerilla vor allem in   der Region Kham zu bewaffnen und auszubilden. Die Antwort des   maoistischen Regimes auf die im Folgenden durchgef&#252;hrten Angriffe der   Guerilla f&#252;hrte nur zu weiteren Spannungen. Von der Volksbefreiungsarmee   wurden Kl&#246;ster angegriffen und &#246;ffentliche Exekutionen durchgef&#252;hrt. Der   Versuch der KPC, die Bedrohung durch die Guerilla zu egalisieren, wurde   als eine Form der &#8222;kollektiven Bestrafung&#8220; der tibetischen Bev&#246;lkerung   verstanden und heizte nur die Unterst&#252;tzung f&#252;r die Guerillas an.<\/p>\n<p>  Da die Repression fortgesetzt wurde, verbreitete sich das Ger&#252;cht, die   Volksbefreiungsarmee habe vor, den Dalai Lama zu entf&#252;hren. Am 10. M&#228;rz   1959 schw&#228;rmten Tausende um den Palast des Lamas zusammen. Daraufhin kam   es innerhalb von zwei Tagen zu Protesten und in den Stra&#223;en von Lhasa   wurden Barrikaden errichtet. Die Volksbefreiungsarmee war schnell dabei,   den Aufstand der zahlenm&#228;&#223;ig unterlegenen und sp&#228;rlich bewaffneten   tibetischen Kr&#228;fte niederzuhalten. In Sorge um etwaige Reaktionen in   buddhistischen L&#228;ndern und in Indien f&#252;r den Fall, dass der Dalai Lama   Schaden nehmen sollte, griff Mao Tse Tung pers&#246;nlich ein und stellte   sicher, dass dem Dalai Lama und seinem Gefolge die Flucht erm&#246;glicht   wurde. Rund 100.000 Menschen, die haupts&#228;chlich der alten Feudalelite   entstammten, flohen nach Nordindien, wo sie eine Exilregierung   errichteten.<\/p>\n<p>  Ihrem Charakter nach waren die Ziele der F&#252;hrer dieses Aufstandes   reaktion&#228;r. Es handelte sich um eine feudalistische Bewegung, die ihre   Unterst&#252;tzer in erster Linie in den Lamas, dem feudalen Adel und dem   Offizierskorps der alten tibetischen Armee fand. Ihre Anf&#252;hrer kleideten   die Bewegung in den Farben der Religion und des tibetischen   Nationalismus. In Wirklichkeit war ihr Ziel aber, die r&#252;ckw&#228;rts   gerichteten feudalistischen Besitzverh&#228;ltnisse zu verteidigen, die in   Tibet immer noch Bestand hatten und die sie durch die in den   benachbarten Regionen durchgef&#252;hrte erzwungene Kollektivierung sowie die   grobschl&#228;chtige Reaktion des chinesischen Regimes auf die von den USA   gest&#252;tzten Guerilla-Aktivit&#228;ten des vorangegangenen Jahres bedroht sahen.<\/p>\n<p>  Das b&#252;rokratische Man&#246;vrieren der KPC und der ausbleibende soziale   Wandel in Tibet f&#252;hrten dazu, dass viele TibeterInnen in Ihrem t&#228;glichen   Leben keine Verbesserungen feststellen konnten, seit dem sie der   &#8222;Volksrepublik&#8220; angeh&#246;rten. Der reaktion&#228;re Aufstand wurde daher als   nationaler Kampf gegen die chinesische Besatzung betrachtet. Das   chinesische Regime trieb die durchschnittlichen TibeterInnen in die   H&#228;nde der feudalistischen Nationalisten.<\/p>\n<p>  Nach der Niederwerfung des Aufstandes machte sich das chinesische Regime   daran, in seiner Haltung gegen&#252;ber Tibet eine Kehrtwende zu vollziehen.   Man versuchte, ohne die tibetischen Massen in diesen Prozess mit   einzubeziehen, von oben den Feudalismus zu eliminieren und zu den   &#8222;Missionaren mit Bajonetten&#8220; zu werden, vor denen Robespierre gewarnt   hatte.<\/p>\n<h4>  Das Recht auf Selbstbestimmung und die Haltung von SozialistInnen<\/h4>\n<p>  Als SozialistInnen k&#246;nnen wir keinen Versuch unterst&#252;tzen, mit dem das   Rad der Geschichte zur&#252;ckgedreht und der Feudalismus wieder   implementiert wird. Entscheidend ist jedoch zu verstehen, wie die   Politik des Maoismus die Bewegung angeheizt hat und wie dies h&#228;tte   vermieden werden k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Vergleichen wir zum Beispiel den Ansatz, den die KPC verfolgte mit dem   der Bolschewiki in Russland. Unter Lenin sah die Verfassung der UdSSR   f&#252;r alle Teilrepubliken das Selbstbestimmungsrecht vor. Das beinhaltete   auch das Recht auf Abspaltung von der UdSSR, das in der Praxis im   Dezember 1917 zu Geltung kam, als Finnland die Unabh&#228;ngigkeit   zugestanden wurde. Zur selben Zeit wurden die religi&#246;sen Rechte   s&#228;mtlicher geschundener Minderheiten mit gro&#223;er Sensibilit&#228;t behandelt.   Dies war Bestandteil ihres Ansatzes, der unter der Bezeichnung der   &#8222;nationalen Frage&#8220; firmierte, wobei das oberste Ziel zu jeder Zeit darin   bestand, die Spaltung und die Unterschiede zwischen den   unterschiedlichen Teilen der Arbeiterklasse zu minimieren. Sie   verstanden, dass es zur Erreichung dieses Zieles notwendig war, wieder   und wieder aufzuzeigen, dass die Sowjetmacht den einzigen Weg zu   nationaler Befreiung f&#252;r die im zaristischen Russland unterdr&#252;ckten   Nationalit&#228;ten bildete. Dies war von Anbeginn die Politik, die die   Bolschewiki zu entwickeln vorhatten. Dennoch wurden nach Lenins Tod und   dem Erstarken der B&#252;rokratie viele dieser Politikans&#228;tze r&#252;ckg&#228;ngig   gemacht. Da, wo Stalin endete, nahm Mao sein Werk auf.<\/p>\n<p>  Die unbest&#228;ndige und b&#252;rokratische Herangehensweise Maos unterminierte   die Unterst&#252;tzung f&#252;r einen sozialistischen Wandel und lieferte den   reaktion&#228;ren Kr&#228;ften zum Beispiel um den Dalai Lama den Deckmantel zur   Ausbeutung.<\/p>\n<p>  Seit 1959 hat sich viel ver&#228;ndert. Die Proteste des letzten Jahres   zeigen jedoch, dass das Verlangen nach nationalen Rechten und besseren   Lebensbedingungen im Autonomen Gebiet Tibet immer noch stark ist. Die   Erfahrung zeigt, dass diese Rechte nicht erreicht werden k&#246;nnen, indem   man sich auf die Vergangenheit oder an religi&#246;sen F&#252;hrern orientiert.   Die tibetischen Massen m&#252;ssen sich mit der Arbeiterklasse und der Jugend   in China und den umliegenden Gebieten zusammentun, die selber f&#252;r   dieselben fundamentalen Freiheiten k&#228;mpfen. Das chinesische Regime   f&#252;rchtet deshalb vor allen Dingen eine Wiederholung der Proteste des   vergangenen Jahres, weil damit begonnen werden k&#246;nnte, eben diese   Verbindungen versuchsweise zu kn&#252;pfen.<\/p>\n<p>  Statt die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen sollte jede neue   Bewegung sehr sensibel mit bedenken, dass die Menschen in Tibet und   andere Minderheiten das Verlangen haben, ihr Schicksal selbst zu   bestimmen und das Selbstbestimmungsrecht zu erlangen. Die chinesische   B&#252;rokratie hat kontinuierlich taktische Interessen in und mit Tibet   verfolgt; vor allem, um eine Flanke zwischen China und Indien zu   etablieren. Nur auf der Grundlage einer freiwilligen sozialistischen   F&#246;deration Chinas und anderer asiatischer Staaten k&#246;nnen, als Schritt in   Richtung einer sozialistischen Welt-F&#246;deration, der Kapitalismus, die   nationale Unterdr&#252;ckung und Chinas herrschende B&#252;rokratie abgestreift   werden und die Massen der Region so die Gesellschaft durch eine wirklich   demokratische Planung und Zusammenarbeit vorw&#228;rts bringen.<\/p>\n<p>  <i>Der Artikel erschien am 12. M&#228;rz 2009 in englischer Sprache auf   www.socialitworld.net<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Chinesisches Regime bef&#252;rchtet neue Revolte\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38,90],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13189"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13189"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13189\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13189"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13189"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}