{"id":13162,"date":"2009-05-15T14:25:00","date_gmt":"2009-05-15T12:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13162"},"modified":"2012-05-15T15:12:47","modified_gmt":"2012-05-15T13:12:47","slug":"13162","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/05\/13162\/","title":{"rendered":"Stellungnahme der SAV zum Beschluss der LINKE-Bundesschiedskommission"},"content":{"rendered":"<p>  Recht haben ist nicht gleich Recht bekommen<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Acht Monate nachdem Lucy Redler und Sascha Stanicic ihren Eintritt in   die Partei DIE LINKE erkl&#228;rten, hat die Bundesschiedskommission   letztinstanzlich entschieden, den beiden SAV-Sprechern die   Mitgliedschaft in der Partei zu verweigern.<\/p>\n<p>  Die Auseinandersetzung um die Mitgliedschaft dieser beiden und neun   weiterer SAV&quot;lerInnen wurde in diesem Zeitraum in der Partei breit   diskutiert. Viele Mitglieder, Funktion&#228;re, Mandatstr&#228;gerInnen und   Gremien der Partei und des Jugendverbandes hatten sich f&#252;r die   Mitgliedschaft der betroffenen SAV&quot;lerInnen ausgesprochen und eine   Verweigerung derselben als einen Widerspruch zum offenen und pluralen   Charakter der Partei gesehen. Viele Mitglieder haben einen politischen   Zusammenhang zwischen dem, aus der Parteif&#252;hrung eingeleiteten, Vorgehen   gegen die SAV&quot;lerInnen und &#246;ffentlichen Aussagen von Gregor Gysi, Ulrich   Maurer und Bodo Ramelow gegen &#8222;Spinner&#8220; und &#8222;Sektierer&#8220; und auch dem   inhaltlichen Anpassungsprozess von Teilen der Parteif&#252;hrung, der sich   unter anderem im ersten Entwurf f&#252;r ein Programm zur Bundestagswahl   ausdr&#252;ckte, gesehen. Prominente KritikerInnen der Regierungspolitik der   LINKEn im Berliner Senat sollten aus der Partei fern gehalten werden.<\/p>\n<p>  Der Einspruch gegen die Mitgliedschaft ging vom stellvertretenden   Parteivorsitzenden Klaus Ernst aus. Er warf den SAV-Mitgliedern vor, sie   versto&#223;en gegen die programmatischen Eckpunkte, w&#252;rden die Fusion   weiterhin verhindern wollen, seien nicht bereit Parteibeschl&#252;sse zu   respektieren usw. Gegen elf SAV&quot;lerInnen &#8211; die alle angeblich aufgrund   ihres individuellen Verhaltens nicht in die Partei aufgenommen werden   sollten &#8211; wurden weitgehend wortgleiche Einspr&#252;che erhoben. Die   Landesschiedskommission der Partei in Berlin best&#228;tigte diese Einspr&#252;che   mit ebenso weitgehend wortgleichen Begr&#252;ndungen, aus denen ein   b&#252;rokratisch-zentralistisches Organisationsverst&#228;ndnis hervor ging, das   Parteimitglieder darauf verpflichten sollte jeden Parteitagsbeschluss,   auch gegen die eigene &#220;berzeugung, aktiv mit umsetzen zu m&#252;ssen. Diese   Haltung der Berliner Landesschiedskommission widerspricht offensichtlich   Satzung und Selbstverst&#228;ndnis der Partei DIE LINKE. Sie wurde bisher   weder vom Landesvorstand, einem anderen Gremium oder den zentralen   F&#252;hrungsfiguren der Partei in Frage gestellt.<\/p>\n<h4>  Text der Bundesschiedskommission gibt SAV Recht<\/h4>\n<p>  Die von der Bundesschiedskommission vorgelegte Begr&#252;ndung zu ihrer   Entscheidung ist ein politischer Erfolg f&#252;r die von Ausgrenzung   betroffenen SAV&quot;lerInnen. Denn die Entscheidung gegen eine   Mitgliedschaft von Lucy Redler und Sascha Stanicic wird mit einem   Argument begr&#252;ndet, das acht Monate lang in keinem eingereichten   Dokument und keiner diesen Fall betreffenden Verhandlung eine Rolle   gespielt hat &#8211; der Kandidatur der Rostocker SAV-Gruppe zu den dortigen   Kommunalwahlen am 7. Juni 2009.<\/p>\n<p>  Alle anderen von Klaus Ernst vorgebrachten Anschuldigungen und die   Argumentation der Landesschiedskommission werden explizit zur&#252;ck   gewiesen und die Argumente, die die SAV-Mitglieder in den letzten Wochen   vorgebracht haben grundlegend best&#228;tigt.<\/p>\n<p>  Das ist ein wichtiger inhaltlicher Erfolg, denn auf diesen   Begr&#252;ndungstext werden sich marxistische Mitglieder bzw.   Eintrittsgesuchende in der Zukunft beziehen k&#246;nnen, sollte es weitere   Ausgrenzungsversuche geben. In diesem Sinne hat sich der Widerstand   gegen die Ausgrenzungsversuche und die starke Solidarit&#228;t, sowie die   vielen Meinungs&#228;u&#223;erungen aus der Mitgliedschaft der Partei gelohnt.<\/p>\n<p>  Trotzdem konstruiert die Bundesschiedskommission einen Beschluss, der   dem Ziel von Klaus Ernst entspricht: prominente KritikerInnen der   Politik der Regierungsbeteiligung mit der pro-kapitalistischen SPD aus   der Partei drau&#223;en zu halten. Ernst hatte in der Verhandlung der   Bundesschiedskommission offene Worte gesprochen. Er warf Redler und   Stanicic als &#8222;Kritiker&#8220; in einen Topf mit Merkel und Westerwelle und   sagte, dass Lucy Redlers Kritik in den Medien weniger Widerhall finde,   wenn sie kein Parteimitglied sei. Darum ging es ihm: die inhaltlichen   Positionen, die von Lucy Redler und der SAV vertreten werden &#8211; und nach   Beschluss der Bundesschiedskommission und sogar nach eigener Aussage von   Klaus Ernst einen legitimen Platz in der Partei haben &#8211; sollen   &#246;ffentlich weniger wahrgenommen werden k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Ob die Entscheidungsfindung der Bundesschiedskommission von einem   juristischen Standpunkt betrachtet sauber ist, ist ebenfalls fraglich.   Schlie&#223;lich hatte sie &#252;ber die Einspr&#252;che gegen die Mitgliedschaft und   die Beschlussfassung der Berliner Landesschiedskommission zu   entscheiden, worin die Rostocker Verh&#228;ltnisse &#252;berhaupt keine Rolle   spielten.<\/p>\n<h4>  Die SAV in Rostock<\/h4>\n<p>  Die Bundesschiedskommission wirft Lucy Redler und Sascha Stanicic vor,   dass sie eine Mitverantwortung an der Kandidatur der SAV-Gruppe Rostock   zu den dortigen Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 tragen.<\/p>\n<p>  Selbst wenn dem so w&#228;re, steht dieses Argument in offensichtlichem   Widerspruch zur Satzung der Partei. In &#167;4, Absatz (2) d) hei&#223;t es, dass   jedes Mitglied die Pflicht hat &#8222;bei Wahlen f&#252;r Parlamente, kommunale   Vertretungsk&#246;rperschaften und sonstige Wahl&#228;mter nicht konkurrierend zur   Partei anzutreten&#8220;. Das machen die Berliner SAV&quot;lerInnen nicht. In der   Satzung ist aus guten Gr&#252;nden nicht die Rede von &#8222;Unterst&#252;tzung&#8220; oder   &#8222;Neutralit&#228;t&#8220; gegen&#252;ber konkurrierenden Kandidaturen. Trotzdem   interpretiert die Bundesschiedskommission die Satzung in dieser Frage in   einer unzul&#228;ssigen Art und Weise und schreibt: &#8222;Gegen das Verbot   versto&#223;en nicht nur diejenigen, die pers&#246;nlich oder auf einer Liste zur   Wahl antreten, sondern auch alle, die an der Listenaufstellung   verantwortlich mitgewirkt haben oder den Wahlkampf aktiv unterst&#252;tzen.&#8220;   Diese Aussage ist durch die Satzung nicht gedeckt, sondern eine freie   und nicht belastbare Interpretation des Satzungsparagraphen durch die   Bundesschiedskommission. Ganz abgesehen davon trifft die Aussage auf   Lucy Redler und Sascha Stanicic aber auch nicht zu.<\/p>\n<p>  Die Bundesschiedskommission geht aber sogar weiter und schreibt, dass   Redler und Stanicic sich h&#228;tten sp&#252;rbar daf&#252;r einsetzen m&#252;ssen, den   Konkurrenzantritt zu verhindern, was ebenfalls nicht durch die Satzung   der Partei gedeckt ist.<\/p>\n<p>  Festzuhalten bleibt, dass die beiden SAV-Sprecher nicht gegen den   entsprechenden Satzungsparagraphen versto&#223;en, da sie nicht konkurrierend   gegen DIE LINKE kandidieren.<\/p>\n<p>  Dar&#252;ber hinaus ist es absurd die Mitgliedschaft von Personen in Berlin,   auch wenn sie als SprecherInnen der SAV eine &#252;berregionale Beachtung   erfahren sollten, von spezifischen kommunalpolitischen Umst&#228;nden in   einer anderen Stadt abh&#228;ngig zu machen. Jeder und jede wei&#223;, dass auf   kommunalpolitischer Ebene konkrete Widerspr&#252;che und auch   Konkurrenzkandidaturen entstehen k&#246;nnen, die nur lokalpolitisch zu   erkl&#228;ren sind.<\/p>\n<p>  Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die Tatsache, dass Gregor Gysi im   Jahr 2001 als F&#252;hrungsperson der damaligen PDS im Hamburger   B&#252;rgerschaftswahlkampf zur Wahl der Gruppe Regenbogen (f&#252;r die Lucy   Redler damals eine Kandidatin war) statt zur Wahl der Hamburger PDS   aufgerufen hat.<\/p>\n<p>  Wir weisen auch darauf hin, dass es in vielen Kommunen linke Abgeordnete   gibt, die nicht Mitglied der Partei DIE LINKE sind. Ziel der Partei   sollte es sein, diesen ein Angebot f&#252;r die Schaffung einer linken   Einheit und konstruktiver Zusammenarbeit zu machen. In Rostock hat die   dortige SAV-Gruppe, die bei den Kommunalwahlen im Jahr 2004 mit 2,3   Prozent ein B&#252;rgerschaftsmandat gewann, am 15. September 2008 einen   Brief an die Rostocker LINKE gerichtet und Gespr&#228;che &#252;ber eine   gemeinsame Kandidatur auf der Liste der LINKEn und einen damit   verbundenen Eintritt der Rostocker SAV-Mitglieder in DIE LINKE   vorgeschlagen. Die LINKE Rostock war nicht einmal zu Gespr&#228;chen bereit.   In einer solchen Situation kann man nicht erwarten, dass eine   parlamentarisch vertretene Gruppe ihre Verantwortung gegen&#252;ber ihren   W&#228;hlerInnen und Unterst&#252;tzerInnen einfach ignoriert und sich freiwillig   aus der B&#252;rgerschaft begibt. Dies gilt umso mehr, wenn man sich die   Bilanz der Arbeit der SAV-Abgeordneten, auch im Vergleich zur   LINKE\/ehemals PDS-Fraktion betrachtet. Ohne &#220;bertreibung kann die   SAV-Gruppe Rostock behaupten, dass sie in verschiedenen Fragen   kommunalpolitischer Auseinandersetzungen die Kraft in der B&#252;rgerschaft   war, die sich gegen K&#252;rzungen aussprach oder lokale Proteste aktiv   unterst&#252;tzte. Dementsprechend ist in einem Teil von linken und   gewerkschaftlichen AktivistInnen in der Stadt die Erwartung gro&#223;, dass   die SAV und ihre Abgeordnete Christine Lehnert diese Arbeit fortsetzen.   Selbst Mitglieder der LINKEn w&#252;nschen der SAV, dass sie weiterhin in der   B&#252;rgerschaft vertreten ist (siehe dazu die SAV-Stellungnahme unter   www.archiv.sozialismus.info\/?p=13140 )!<\/p>\n<p>  Tatsache ist, dass Stanicic und Redler vor der Bundesschiedskommission   deutlich gemacht haben, dass sie bereit sind, die SAV-Kandidatur in   Rostock eben nicht &#246;ffentlich zu unterst&#252;tzen, jedoch genauso wenig zu   kritisieren, da sie der &#220;berzeugung sind, dass die Rostocker LINKE die   Verantwortung f&#252;r die entstandene Situation tr&#228;gt. Daraus konstruiert   die Bundesschiedskommission nun eine Pflicht f&#252;r Parteimitglieder, sich   gegen die Rostocker SAV-Kandidatur auszusprechen. Diese Pflicht wiederum   kann die Bundesschiedskommission nicht aus der Satzung der Partei   herleiten. Es ist auch unsinnig zu behaupten, die SAV habe &#8222;anders als   gegen&#252;ber der WASG &#8211; noch keinen einheitlichen Beschluss gefasst, nicht   mehr konkurrierend zu Partei DIE LINKE anzutreten.&#8220; Noch in einer   Stellungnahme vom 8. Mai wurde auf www.archiv.sozialismus.info darauf   hingewiesen, dass die SAV zur Wahl der LINKEn aufruft und Rostock eine   Ausnahme darstellt.<\/p>\n<p>  Aus der Rostocker Ausnahmesituation leitet die Bundesschiedskommission   ab, dass regionale SAV-Gruppen weiterhin von organisationspolitischen   N&#252;tzlichkeitserw&#228;gungen abh&#228;ngig machen werden, ob es zu &#228;hnlichen   Konkurrenzsituationen kommen wird. Das ist reine Spekulation. In keiner   anderen Stadt gibt es eine vergleichbare Situation. In Aachen und K&#246;ln   haben die im Jahr 2004 f&#252;r linke kommunale Wahlb&#252;ndnisse in die   jeweiligen Stadtr&#228;te gew&#228;hlten SAV-Mitglieder sich in DIE LINKE   eingegliedert und die B&#252;ndnisse haben sich entweder aufgel&#246;st oder   kandidieren in diesem Jahr nicht zu den Kommunalwahlen. Auch in Dresden   kandidieren SAV-GenossInnen auf der Liste der LINKEn zur Kommunalwahl.<\/p>\n<p>  Abgesehen davon geht es der SAV in Rostock nicht um   &#8222;organisationspolitische N&#252;tzlichkeitserw&#228;gungen&#8220;, sondern um die   Erw&#228;gung, dass die SAV-Abgeordnete Christine Lehnert einen relativ   gr&#246;&#223;eren Beitrag zu sozialem Widerstand in der Stadt geleistet hat, als   die Fraktion der PDS\/LINKE in den letzten Jahren und eine Fortsetzung   dieser Arbeit im Interesse der Bewegungen und sozial Benachteiligten ist.<\/p>\n<h4>  Politisches Signal der Entscheidung<\/h4>\n<p>  Die politische Dimension der Wirkung der Beschlussfassung bleibt   bestehen. In der Partei stehen sich grundlegend zwei Richtungen   gegen&#252;ber: eine im weiteren Sinne antikapitalistische Richtung, die die   Aufgabe der Partei vor allem in der Unterst&#252;tzung au&#223;erparlamentarischer   Bewegungen sieht und eine Perspektive der &#220;berwindung des Kapitalismus   vertritt und eine auf Regierungsbeteiligung und Politik des kleineren   &#220;bels ausgerichtete Richtung, die zur Zeit die Bundestagsfraktion und   die ostdeutschen Landesverb&#228;nde dominiert. Eine Aufnahme h&#228;tte die   antikapitalistische Richtung gest&#228;rkt und w&#228;re auch ein Signal an andere   linke und antikapitalistische AktivistInnen gewesen, die der Partei   bisher nicht beigetreten sind, dass diese f&#252;r linke KritikerInnen offen   ist. Nun wurde das entgegen gesetzte Signal ausgegeben.<\/p>\n<p>  Aber gerade in Zeiten, in denen DIE LINKE verst&#228;rkt aus dem   kapitalistischen Lager angegriffen wird und prominente VertreterInnen   des moderaten Parteifl&#252;gels die Partei verlassen (Wechselberg) oder gar   zur SPD &#252;bertreten (Kaufmann), ist es von gro&#223;er Bedeutung, dass eine   gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Einheit der linken und antikapitalistischen Kr&#228;fte durch   die Partei erreicht wird.<\/p>\n<p>  All dies ist angesichts der tiefen kapitalistischen Weltkrise, der   fallenden Umfragewerte f&#252;r DIE LINKE und des noch viel zu schwachen   gesellschaftlichen Widerstands gegen Entlassungen, Betriebsschlie&#223;ungen,   Rettungspakete im Interesse der Banken und Konzerne und einer   anstehenden Agenda 2020 zu betrachten. Die F&#252;hrung der LINKEn zeigt sich   nicht in der Lage eine passende Antwort auf die kapitalistische Krise zu   formulieren. Sie will Arzt am Krankenbett des Kapitalismus sein, statt   die Rolle des Totengr&#228;bers einzunehmen. Darum geht letztlich die   Auseinandersetzung und SAV-GenossInnen sollen aus dieser   Auseinandersetzung fern gehalten werden.<\/p>\n<p>  Das wird Klaus Ernst und seinen Freunden jedoch nicht gelingen.   SAV-GenossInnen werden bundesweit weiterhin solidarisch, kritisch und   loyal in der Partei DIE LINKE mitarbeiten und sich f&#252;r einen   konsequenten und k&#228;mpferischen sozialistischen Kurs einsetzen. Lucy   Redler, Sascha Stanicic und ggf. weitere Berliner SAV&quot;lerInnen , die aus   der Partei fern gehalten werden sollen, werden ebenso einen Beitrag zum   Aufbau gesellschaftlichen Widerstands gegen das Abw&#228;lzen der   Krisenfolgen auf die Massen und f&#252;r eine starke sozialistische   Massenpartei leisten.<\/p>\n<h5>  Links zu:<\/h5>\n<h5>  <a href=\"http:\/\/die-linke.de\/nc\/presse\/presseerklaerungen\/detail\/zurueck\/presserklaerungen\/artikel\/berufung-zurueckgewiesen\/\">Pressererkl&#228;rung   der Bundesschiedskommission<\/a><\/h5>\n<h5>  <a href=\"http:\/\/die-linke.de\/partei\/weitere_strukturen\/gewaehlte_gremien\/schiedskommission\/protokolle_und_beschluesse_der_schiedskommission\/verfahren_betreffend_erwerb_der_mitgliedschaft_der_frau_lucy_redler_und_des_herrn_sascha_stanicic\/\">Beschlusstext   der Bundesschiedskommission<\/a><\/h5>\n<h5>  <a href=\"\/?p=13161\">Presseerkl&#228;rung von Lucy   Redler und Sascha Stanicic<\/a><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Recht haben ist nicht gleich Recht bekommen\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25,27,104],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13162"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13162"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13162\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}