{"id":13141,"date":"2009-05-12T16:00:00","date_gmt":"2009-05-12T16:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13141"},"modified":"2009-05-12T16:00:00","modified_gmt":"2009-05-12T16:00:00","slug":"13141","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/05\/13141\/","title":{"rendered":"Rassistischer &#8222;Anti-Islam-Kongress&#8220; von &#8222;ProK&#246;ln&#8220;, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>  Tarnkappen-Nazis machen sich erneut l&#228;cherlich<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Nach monatelangem Trommeln haben es die sogenannten &#8222;Rechtspopulisten&#8220;   von &#8222;ProK&#246;ln&#8220; (PK) gerade einmal geschafft, 200 Leute zu ihrem   &#8222;Anti-Islam-Kongress&#8220; zu mobilisieren. Darunter mindestens 50   Rechtsextreme aus Belgien, &#214;sterreich und anderen L&#228;ndern sowie einige   aus dem Spektrum der offen nazistischen &#8222;Kameradschaften&#8220;. Trotz   polizeilicher Absperrungen durch 5.600 Beamte, die an eine gro&#223;angelegte   Polizeistaats-&#220;bung erinnerten, schafften es &#252;ber 100 Antifaschisten auf   den Kundgebungsplatz der Rechten und begleiteten deren verquaste   Hetz-Reden mit Pfeifkonzerten und &#8222;Nazis raus&#8220;-Rufen.<\/p>\n<h4>  <i>von Claus Ludwig, K&#246;ln, Ratsmitglied Die LINKE.<\/i><\/h4>\n<p>  Das &#8222;B&#252;ndnis gegen ProK&#246;ln&#8220; hatte dieses Mal nicht darauf gesetzt, die   rechte Veranstaltung durch Blockaden zu verhindern. Stattdessen wollte   man einzeln auf den Platz gelangen, um die Veranstaltung von innen   heraus &#8222;abzupfeifen&#8220;. Blockaden w&#228;ren tats&#228;chlich an der Polizei   gescheitert. Diese hatte sich mit dem Barmer Platz, einer   Parkplatz-Brache zwischen dem Bahnhof Deutz und der Messe, die ideale   Arena selbst ausgesucht.<\/p>\n<p>  Entgegen ihrer Zusage, dass alle auf den Platz d&#252;rften, solange sie   friedlich seien, hielt die Polizei &#8222;links aussehende&#8220; Personen davon ab,   den Platz zu betreten. Die &#8222;Sch&#252;ler gegen Rechts&#8220; erkl&#228;ren dazu: &#8222;&#8230;   kritisieren wir nach diesem Tag die Informationspolitik und Willk&#252;r der   Polizei &#8230; Wir Sch&#252;lerInnen wollten auf dem Platz zur Kundgebung, um   unsere Meinung zu &#228;u&#223;ern. Wir hatten keine verbotenen Gegenst&#228;nde bei   uns, noch sahen wir gewaltbereit aus. Wir sind Sch&#252;ler, die die Hetze   der Rechtsextremen nicht wehrlos hinnehmen wollten. Allerdings ist und   war unsere Waffe unsere Stimme und nicht der Stein auf der Stra&#223;e.&#8220;<\/p>\n<p>  Auf dem Barmer Platz selbst lie&#223; sich die Polizei von PK-Leuten sagen,   welche Leute hinein gelassen werden durften. Als rechte Ordner   Protestierer attackierten, half ihnen die Polizei zun&#228;chst dabei, diese   beiseite zu schubsen. Sp&#228;ter &#252;bernahm sie das Abdr&#228;ngen selbst, bildete   eine Kette zwischen der Rassisten-Kundgebung und den Antifaschisten.   Wegen der gewaltt&#228;tigen &#220;bergriffe der PK-Ordner erstatteten mindestens   zwei Antifaschisten noch vor Ort Anzeigen.<\/p>\n<p>  Insgesamt versuchten einige Hundert Antifaschisten Richtung der rechten   Kundgebung vorzudringen. Bis zu 1.500 weitere demonstrierten auf einer   Kundgebung der DGB-Jugend auf der Vorderseite des Bahnhofes. Auch diese   zumeist jungen Demonstranten h&#228;tten an Blockaden teilgenommen, sahen   aber keine M&#246;glichkeit, Richtung der rechten Kundgebung zu gelangen.<\/p>\n<p>  Weitere 3.000 Menschen beteiligten sich an einer Kundgebung des   B&#252;ndnissses &#8222;K&#246;ln stellt sich quer&#8220;, welches vom DGB, der LINKE., den   b&#252;rgerlichen Parteien sowie Kirchen und Religionsgemeinschaften getragen   wird. Die Kundgebung fand linksrheinisch statt, zum Abschluss &#252;berquerte   die Demo den Rhein und verschmolz dort mit der Kundgebung der DGB-Jugend.<\/p>\n<h4>  &#8222;Pro K&#246;lns&#8220; zweite gro&#223;e Blamage<\/h4>\n<p>  Auch der zweite &#8222;Anti-Islam-Kongress&#8220; ist eine Niederlage f&#252;r PK. Trotz   monatelanger Mobilisierung konnten die Rechten keine breiteren Schichten   der Bev&#246;lkerung ansprechen, lediglich Einzelne noch nicht organisierte   Rassisten waren gekommen. &#220;berwiegend waren es die &#252;blichen   Verd&#228;chtigen, die am Wochenende von Kundgebung zu Kundgebung tingelten.   Auf den Versammlungen in Leichlingen, Leverkusen-Wiesdorf, Dormagen am   Freitag, K&#246;ln am Samstag und Bergheim am Sonntag waren im Kern immer die   gleichen Gestalten zu sehen.<\/p>\n<p>  Die Selbstdarstellung von PK wird zunehmend wahnhaft. Auf ihrer Website   behaupten sie, die Medien w&#252;rden l&#252;gen, es w&#228;ren nicht 200 sondern 1.000   Rechte gekommen. Man m&#252;sse doch nur die beigef&#252;gten Fotos anschauen. Man   schaute die Fotos und z&#228;hlte &#8211; 110. Klar, einige waren nicht mit darauf   zu sehen, standen am Rand, aber Journalisten, linke Beobachter und   Zivilbeamte der Polizei m&#252;sste man noch abziehen. 200 ist schon eher   gro&#223;z&#252;gig gerechnet.<\/p>\n<p>  Mit ihrer Propaganda richtet sich PK vor allem an &#228;ltere   &#8222;Couch-Rassisten&#8220;, Leute, die zu Hause vor sich hin br&#252;ten,   Verschw&#246;rungstheorien anh&#228;ngen und jeden Mist glauben, den PK schreibt.   Solche Leute gibt es, aber es ist zweifelhaft, ob sich daraus genug   Stimmen f&#252;r die Faschisten bei der Kommunalwahl im August ergeben. In   dieser Verfassung k&#246;nnen Rouhs, Beisicht und Co. nicht einmal von der   Krise der NPD profitieren. Die rechte Szene nimmt PK die   Selbstdarstellung als wichtigste Kraft auf der Rechten nicht ab.<\/p>\n<p>  Fraglich ist auch, ob PK die internationalen B&#252;ndnispartner wie FP&#214; und   Vlaams Belang trotz solcher Desaster bei der Stange halten kann. Diese   m&#252;ssten ihren Anh&#228;ngern zu Hause viele M&#228;rchen erz&#228;hlen, um die Ausfl&#252;ge   nach K&#246;ln als Erfolg zu verkaufen.<\/p>\n<p>  Aufschlussreich war, dass PK diesmal die eigenen Nachwuchs-Faschisten   offener auftreten lie&#223; und somit die Tarnkappe etwas verrutschte. Die   Ordner wirkten als w&#252;rden sie schon lange darauf warten, einem Linken   mal eine reinhauen zu k&#246;nnen. Sonst trauen sie sich ja nicht, diesmal   wurden sie von der Polizei teilweise unterst&#252;tzt. Auch die offenen Nazis   (T-Shirt: &#8222;Deutsch &#8211; Stolz &#8211; Ehre. Eure Galgen werden schon gezimmert   &#8230;&#8220;) wurden auf der Kundgebung toleriert. Erstens brauchte PK wirklich   jede\/n Einzelnen, zweitens will man der Szene immer mal wieder   signalisieren: &#8222;Alles Tarnung und Taktik mit der Demokratie, wir sind   eigentlich auch wie ihr.&#8220;<\/p>\n<h4>  Erfolg mit Nachgeschmack<\/h4>\n<p>  Die gro&#223;artigen Blockaden vom September 2008 wirken noch immer nach.   Deswegen sah sich die Polizei gezwungen, die Rechten in einem toten   Winkel der Stadt zu isolieren und den Stadtteil Deutz selbst   lahmzulegen. Dadurch wurden auch Sympathisanten der Rechten   abgeschreckt. Zwar gelang es diesmal nicht, das Rassisten-Treffen zu   verhindern, aber das war angesichts der zahlenm&#228;&#223;igen &#220;bermacht der   Polizei und deren rigoroser Abriegelung schon am Vorabend ohnehin kaum   m&#246;glich.<\/p>\n<p>  Eine Schw&#228;che der AntifaschistInnen an diesem Tag war die politische   Aufkl&#228;rung. Die linken, k&#228;mpferischen Kr&#228;fte hatten sich fast   vollst&#228;ndig auf die praktischen Aktionen konzentriert. Eine eigene   Kundgebung fand nicht statt, die politischen Reden wurden anderen   &#252;berlassen.<\/p>\n<p>  Vor allem die B&#252;ndnis-Kundgebung in der linksrheinischen Innenstadt   wurde von den etablierten Parteien dominiert. Hauptredner waren der   K&#246;lner Skandal-Oberb&#252;rgermeister Fritz Schramma und der Gr&#252;nen-Politiker   B&#252;tikofer. Beide stehen nicht f&#252;r eine antirassistische Politik.<\/p>\n<p>  Schramma setzte in seiner Rede rechts und links gleich: &#8222;In unserer   Stadt ist weder Platz f&#252;r rechtsextremes Gedankengut noch f&#252;r autonome   Gewaltt&#228;ter und ich lasse K&#246;ln nicht von Extremisten in Misskredit   bringen.&#8220;<\/p>\n<p>  Diese b&#252;rgerlichen Kr&#228;fte tun nichts zur Verhinderung von   Nazi-Veranstaltungen. Sie mobilisieren nicht, sie stellen sich den   Rechten nicht in den Weg. Im Gegenteil. Durch ihre Politik der   Sozialk&#252;rzungen, durch ihre korrupten Machenschaften, durch ihre   &#8222;demokratischen&#8220; staatlichen Rassismus bereiten sie den Faschisten den   Boden. Im schlimmsten Fall f&#252;hrt der Schulterschluss der   Arbeiterbewegung mit dem &#8211; gerade in K&#246;ln zur Zeit verhassten &#8211;   Establishment dazu, dass Menschen sich abgeschreckt f&#252;hlen und denken,   dass an der Propaganda der Faschisten, sie seien die einzige Kraft gegen   &#8222;die da oben&#8220; und den Kl&#252;ngel, doch was dran ist.<\/p>\n<p>  Es ist unverst&#228;ndlich, warum Vertreter der Partei Die LINKE. und   Gewerkschafter in K&#246;ln sich so begeistert im B&#252;ndnis mit den   b&#252;rgerlichen Heuchlern engagieren. Wenn man Leute wie OB Schramma und   B&#252;tikofer als Hauptredner guthei&#223;t, schafft man Verwirrung in der Frage,   wie die Faschisten gestoppt werden k&#246;nnen. Denn dies ist nur m&#246;glich,   wenn es linke Alternativen zur Politik von Sozialk&#252;rzungen und Rassismus   gibt und die Linke und die Arbeiterbewegung sich deutlich von den   B&#252;rgerlichen abgrenzen.<\/p>\n<p>  Die linksjugend[&quot;solid] K&#246;ln und die DGB-Jugend haben dies mit dem   Slogan auf ihren Transparenten deutlich gemacht: &#8222;Ausbildungspl&#228;tze   statt Ausl&#228;nderhetze&#8220;. Das ist der Weg, den man gegen die Nazis   einschlagen muss. Die Zukunft f&#252;r die Jugend muss gegen Leute wie   Schramma und B&#252;tikofer, gegen die prokapitalistischen Hartz-4-Parteien   erk&#228;mpft werden.<\/p>\n<p>  Es ist nichts dagegen einzuwenden, konkrete Absprachen mit den   B&#252;rgerlichen &#252;ber antifaschistische Aktionen zu treffen. Wenn diese   nicht blockieren wollen, aber mit ihrer Demo Richtung Blockade kommen,   ist auch das hilfreich. Auch zu den b&#252;rgerlichen Kundgebungen kommen   viele Kolleginnen und Kollegen aus den Betrieben. Diese haben mit   &#8222;Antifa&#8220; erst einmal nichts am Hut, sie kommen, weil die Gewerkschaften   sie mobilisiert haben.<\/p>\n<p>  Bei den Aktionen in K&#246;ln handelt es sich aber nicht um konkrete   Absprachen zwecks St&#228;rkung konkreter Aktionen gegen die Rechten. Hier   existiert ein politischer Block, in den die LINKE. z.T. eingebunden ist.   Das f&#252;hrt dazu, dass auf der gr&#246;&#223;ten Kundgebung des Tages zentrale   Fragen nicht angesprochen werden und die Linke sich letztendlich einem   b&#252;rgerlichen und damit per Definition hilflosen und impotenten   Antifaschismus unterordnet. Negativ erg&#228;nzt wird das von der reinen   Aktionsorientierung der linken und autonomen Kr&#228;fte, die auf politischen   Input fast vollst&#228;ndig verzichtet haben.<\/p>\n<p>  In K&#246;ln waren wir schon mal weiter: bei den Aufrufen zu den gro&#223;en   Antifa-Demos 1999\/2000 wurden auch der staatliche Rassismus thematisiert   und soziale Forderungen vertreten.<\/p>\n<p>  linksjugend[&quot;solid] hat hingegen in einem Flugblatt Stellung bezogen, in   dem der Zusammenhang zwischen Rassismus und Kapitalismus deutlich   gemacht wurde und betont wurde, dass wir die Faschisten nur besiegen   k&#246;nnen, wenn wir das System abschaffen und eine solidarische,   sozialistische Gesellschaft aufbauen. Auf einem Transparent von solid   Aachen war ein Zitat von Malcolm X zu lesen: &#8222;You can&quot;t have capitalism   without racism.&#8220; Mitglieder von solid und der SAV waren auch an den   lautstarken Protesten auf dem Kundgebungsplatz beteiligt.<\/p>\n<h4>  Polizeistaats&#252;bung<\/h4>\n<p>  Der Polizei ging es bei ihrem rekordverd&#228;chtigen Gro&#223;einsatz (Kosten ca.   20 Millionen Euro) nicht in erster Linie um den Schutz der isolierten   rechten Truppe. Sie wollte vor allem die Schmach vom 20. September 2008   r&#228;chen, als nicht der Staat, sondern die Massen die Agenda bestimmten,   den &#8222;Anti-Islam-Kongress&#8220; mit Blockaden verhinderten und die Polizei als   machtlos dastehen lie&#223;en. Seitens b&#252;rgerlicher Politiker und Juristen   wurde dies zum Teil scharf kritisiert. Das Gewaltmonopol des Staates   musste aus Sicht der Polizei wieder zweifelsfrei hergestellt werden, um   weitere Aktionen des zivilen Ungehorsams zu entmutigen.<\/p>\n<p>  Au&#223;erdem nutzte die Polizeif&#252;hrung die Veranstaltung zu einem gro&#223;   angelegten Man&#246;ver. In K&#246;ln-Deutz wurde getestet, wie ein ganzer   Innenstadt-Bereich mit einem wichtigen Bahnknotenpunkt abgeriegelt und   eine fast totale Kontrolle der Polizei durchgesetzt werden und   gleichzeitig der Bahnverkehr relativ ungest&#246;rt weiterlaufen kann. Die   Polizei hat getestet, wie man in einem Bahnhof bei laufendem Betrieb   zwischen &#8222;guten&#8220; und &#8222;b&#246;sen&#8220; Demonstranten und Reisenden selektieren   kann. Mit der unn&#246;tigen Absperrung der Stra&#223;en um den Bahnhof schon am   Abend zuvor wollte sie wohl die Geduld von Anwohnern und   Verkehrsteilnehmern testen.<\/p>\n<p>  Die Polizei und deren politische F&#252;hrung halten es offensichtlich f&#252;r   notwendig, die Bev&#246;lkerung zu gew&#246;hnen an milit&#228;risch anmutende   Operationen, an maskierte Robocops, Stra&#223;ensperren, an die Umzingelung   friedlicher Proteste mit R&#228;umpanzern, Wasserwerfen, Reitern und einer   &#220;bermacht von Beamten. Das ist ein Hinweis darauf, dass auch die   Herrschenden &#8222;soziale Unruhen&#8220; f&#252;r m&#246;glich halten und Vorkehrungen   treffen.<\/p>\n<\/p>\n<p>  <img align=\"left\" src=\"\/media\/z\/aik3.JPG\">  <\/p>\n<\/p>\n<p>  <img align=\"left\" src=\"\/media\/z\/aik1.jpg\">  <\/p>\n<\/p>\n<p>  <img align=\"left\" src=\"\/media\/z\/aik2.jpg\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Tarnkappen-Nazis machen sich erneut l&#228;cherlich\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13141"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13141\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}