{"id":13054,"date":"2009-03-14T00:01:00","date_gmt":"2009-03-14T00:01:00","guid":{"rendered":".\/?p=13054"},"modified":"2009-03-14T00:01:00","modified_gmt":"2009-03-14T00:01:00","slug":"13054","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2009\/03\/13054\/","title":{"rendered":"Bergarbeiterstreik in Gro&#223;britannien"},"content":{"rendered":"<p>  25. Jahrestag des einj&#228;hrigen Kampfes gegen Thatcher.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  In diesem Monat j&#228;hrt sich der Bergarbeiterstreik zum 25. Mal. Ein Jahr   lang waren 140.000 Mitglieder der Bergarbeitergewerkschaft (National   Union of Mineworkers, im folgenden NUM abgek&#252;rzt) in einem gigantischem   Kampf mit Margaret Thatchers Tory-Regierung und dem gesamten   Staatsapparat.<\/p>\n<h4>  von Ciaran Mulholland, Socialist Party Nord-Irland<\/h4>\n<p>  Am Ende der Auseinandersetzung stand eine Niederlage f&#252;r die   Bergarbeiter, doch es war eine ehrenhafte Niederlage. Schuld an der   Niederlage ist der Verrat durch den rechten Fl&#252;gel der Labour-Partei und   der Gewerkschaftsf&#252;hrungen. Weiterhin war der Bergarbeiterstreik durch   die Tory-Regierung geplant; sie sahen in der NUM zurecht das R&#252;ckgrat   der Arbeiterbewegung. Die NUM hatte 1972 und &quot;74 Siege gegen   Tory-Regierungen eingefahren, &quot;74 sogar Edward Heaths Regierungskabinett   gest&#252;rzt. Zehn Jahre lang feilten die Herrschenden an Pl&#228;nen, um eine   dritte Niederlage zu verhindern. 1981 schreckten sie sogar vor einer   Auseinandersetzung zur&#252;ck, da sie noch nicht genug vorbereitet waren.<\/p>\n<p>  1979 begann die Thatcher-Regierung den kompletten Ausverkauf der   Kohlnindustrie zu planen.<\/p>\n<p>  Die Kohleindustrieverordnung (Coal Industry Act) von 1980 ersetzte   Produktions- durch Gewinnziele. Die Gewinnziele wurde so hoch angesetzt,   dass sie nur durch die Schlie&#223;ung &#8222;unwirtschaftlicher&#8220; Bergwerke   erreicht werden konnten. Ziel der Verordnung war es, die Kohleindustrie   f&#252;r private Investoren lukrativ werden zu lassen.<\/p>\n<p>  Die Thatcher-Regierung gab das Ridley Gutachten (1978) in Auftrag, um   sich f&#252;r eine Auseinandersetzung mit den Bergarbeitern vorzubereiten.   Kohlereserven wurden aufgestockt, Elektrizit&#228;tswerke wurden von   Kohlebefeuerung auf &#214;lbefeuerung umgestellt und die Kohleimporte erh&#246;ht.   Transportunternehmen wurden dazu angehalten Fahrer einzustellen, die   nicht gewerkschaftlich organisiert waren. Unterst&#252;tzungsleistungen f&#252;r   Streikende und ihre Familien wurden gek&#252;rzt. Eine spezielle   Polizeieinheit f&#252;r den Umgang mit Blockaden durch Streikposten wurde   aufgebaut.<\/p>\n<p>  Im September 1983 wurde Ian MacGregor zum Vorsitzenden der Staatlichen   Kohlebeh&#246;rde (National Coal Board, im folgenden NCB abgek&#252;rzt) ernannt.   MacGregor war f&#252;r seine anti-gewerkschaftlichen Positionen, die er in   seiner fr&#252;heren Karriere in Amerika unter Beweis gestellt hatte,   bekannt. Bevor er zur NCB sto&#223;, half er bei der Jobvernichtung bei   British Steel &#8211; insgesamt 100.000 Arbeitspl&#228;tze wurden in diesem Prozess   abgebaut.<\/p>\n<\/p>\n<h4>  Schlie&#223;ung von Bergwerken<\/h4>\n<\/p>\n<p>  Der Startschuss f&#252;r die Auseinandersetzung war die Ank&#252;ndigung durch die   NCB am 1 M&#228;rz 1984, dass das Cortonwood Bergwerk in Yorkshire   geschlossen wird und zwanzig weitere Bergwerke und 20.000 Arbeitspl&#228;tze   auf der Abschussliste stehen. Die Yorkshire-Bergarbeiter antworteten   sofort mit Streik und innerhalb von sechs Tagen weitete sich der Streik   landesweit aus.<\/p>\n<p>  Die Ereignisse &#252;berschlugen sich. Am 6. M&#228;rz riefen die   Yorkshire-Bergarbeiter einen unbegrenzten Streik aus, am 7. M&#228;rz   schlossen sich schottische Bergarbeiter dem Streik an und am 9. M&#228;rz   stie&#223;en die Bergarbeiter in Durham und Kent dazu. Andere Gebiete folgten   eher langsam. Beispielsweise entschied sich Wales erst daf&#252;r sich nicht   am Streik zu beteiligen, aber Streikposten zu respektieren. Kurz darauf   entschied sich S&#252;d-Wales jedoch f&#252;r eine aktive Teilnahme am Streik und   stand von diesem Zeitpunkt an bis zum Schluss in der ersten Reihe der   Streikfront.<\/p>\n<p>  Die erste Schl&#252;sselaufgabe bestand darin, die Bergarbeiter in Notts vom   Streik zu &#252;berzeugen. Am 12. M&#228;rz erreichten &#8222;mobile&#8220; Streikposten   (&#8222;flying pickets&#8220;, d.h. Streikposten, die ausschw&#228;rmen um in anderen   Gebieten den Streik sicherzustellen) das Bergwerk in Notts. In den   folgenden Tagen folgte eine Minderheit der Bergarbeiter in Notts ihrem   Aufruf, w&#228;hrend eine Mehrheit weiter zur Arbeit ging. Am 15.M&#228;rz wurde   David Jones, der als &#8222;mobiler&#8220; Streikposten im Einsatz war, von einem   Ziegel am Kopf getroffen und starb. Am selben Tag rief die lokale   Gewerkschaftsgliederung ihre Mitgliedschaft zum Streik auf.<\/p>\n<p>  Unterst&#252;tzung von anderen Gewerkschaften war von entscheidender   Bedeutung. Am 22. M&#228;rz riefen die Energieversorgungsgewerkschaften ihre   Mitglieder dazu auf NUM-Streikposten zu ignorieren. Im Gegensatz dazu   einigten sich die NUR, ASLEF, TSSA, TGWU und die ISTC (gr&#246;&#223;tenteils   Gewerkschaften f&#252;r Transportarbeiter) darauf alle Kohletransporte zu   stoppen. Am Tag darauf brach Sir Bill Sirs &#8211; Vorsitzender der ISTC &#8211;   sein Wort. Trotzdem hielten die meisten Bahnbesch&#228;ftigten und Seeleute   ihre Solidarit&#228;t aufrecht, auch wenn sie dadurch den eigenen Job   riskierten.<\/p>\n<\/p>\n<h4>  Landesweite Urabstimmung?<\/h4>\n<\/p>\n<p>  Am 5. April stimmten die Bergarbeiter in Notts gegen den Streik. In   dieser Zeit fand eine erbitterte Debatte &#252;ber die Notwendigkeit einer   landesweiten Urabstimmung statt. Eine landesweite Delegiertenkonferenz   sprach sich gegen eine Urabstimmung aus, da eine Mehrheit der   Bergarbeiter bereits in lokalen Treffen f&#252;r den Streik stimmte. Militant   (Vorg&#228;ngerorganisation der Socialist Party, Schwesterorganisation der   SAV in Gro&#223;britannien) reihte sich mit den Bergarbeitern in eine Front   ein, da der Verzicht auf eine Urabstimmung von der Rechten benutzt   wurde, um den Streik zu untergraben. Nach dem Streik erkl&#228;rten wir, dass   zu einer Urabstimmung h&#228;tte aufgerufen werden sollen, um die   Unterminierungsversuche der Rechten zu kontern &#8211; Das Ergebnis einer   Urabstimmung w&#228;re ein klares Ja gewesen.<\/p>\n<p>  Das bedeutet aber nicht, dass zu dieser Zeit irgendetwas an der   Durchf&#252;hrung der Streiks undemokratisch gewesen w&#228;re. Die Bergarbeiter   hatten ihre Stimme bei den lokalen Treffen abgegeben. Sobald aber eine   Mehrheit in einer Urabstimmung erreicht worden w&#228;re, h&#228;tten die   Bergarbeiter in Notts wahrscheinlich auch gestreikt. Eine Urabstimmung   h&#228;tte der Kritik durch die Presse die Grundlage genommen und w&#228;re eine   Hilfe bei der Mobilisierung der Bergarbeiter in Notts gewesen. Sie h&#228;tte   aber weder die Unterst&#252;tzung der Presse gewonnen, die arbeitende   Bergarbeitergruppe (working miners group, Streikbrecher, die direkt von   der herrschenden Elite organisiert wurden) auf Seiten des Streiks   gebracht, noch die rechte F&#252;hrung von manchen Gewerkschaften und der   Labour-Partei dazu gebracht richtige Unterst&#252;tzung f&#252;r die Bergarbeiter   zu organisieren.<\/p>\n<p>  Trotz des Verrats durch Neil Kinnock (Vorsitzender der Labour-Partei)   und seinesgleichen gab es eine massive Unterst&#252;tzung der Bergarbeiter   durch die Arbeiterklasse. Eine repr&#228;sentative Umfrage ergab, dass im   April 1984 68 Prozent den Streik unterst&#252;tzten. Es wurden jedoch mehrere   Gelegenheiten verpasst, eine zweite Front gegen die Tories aufzumachen.   Im Mai akzeptierten die Bahngewerkschaften NUR und ASLEF einen   Tarifvertrag f&#252;r lediglich 0,5 Prozent. W&#228;hrend dem Bergarbeiterstreik   gab es zwei landesweite Hafenstreiks. Der erste wurde gegen die   Entladung von Kohle durch unorganisierte Arbeiter, der Zweite gegen die   Entladung von Kohle durch Stahlarbeiter gef&#252;hrt. Beide Streiks endeten   in einer gewissen Verwirrung und es wurde kein Versuch gestartet die   Auseinandersetzungen mit dem Streik der Bergarbeiter zu verbinden.<\/p>\n<p>  Weiterhin war der Stadtrat Liverpools (dessen Labour-Mehrheit aus einer   Mehrheit von Militant-Anh&#228;ngern und anderen Linken bestand) in einer   Auseinandersetzung mit den Tories. Am 9. Juli gab die Regierung   verzweifelt nach, um eine Auseinandersetzung an drei Fronten &#8211; mit den   Bergarbeitern, den Hafenarbeitern und der Liverpooler Arbeiterklasse &#8211;   zu vermeiden. Die Stadtverwaltung bekam acht Millionen Pfund, womit es   m&#246;glich war den geplanten Hausbau und die zus&#228;tzlichen Jobs im   &#246;ffentlichen Dienst zu finanzieren. Dieser Sieg war einer von insgesamt   dreien, die in der Amtszeit von Thatcher durch die Arbeiterklasse   errungen wurden (die anderen Beiden waren der Sieg der Bergarbeiter 1981   und die Vereitelung der Kopfsteuer durch eine von Militant gef&#252;hrte   Kampagne im Jahr 1991)<\/p>\n<h4>  Ausverkauf durch den Gewerkschaftskongress (im folgenden TUC abgek&#252;rzt)<\/h4>\n<\/p>\n<p>  Im Oktober k&#252;ndigte die Gewerkschaft f&#252;r technisches und   Aufsichtspersonal in der Kohlenindustrie (im folgenden NACODS   abgek&#252;rzt), nach einer Urabstimmung mit 82,5 Prozent Mehrheit, einen   landesweiten Streik an. Der Streik wurde jedoch nach minimalen   Zugest&#228;ndnissen des NCB abgesagt. Ein NACODS-Streik h&#228;tte alle   Bergwerke, die noch im Betrieb waren, innerhalb von Tagen lahmgelegt und   den Sieg in greifbare N&#228;he gebracht.<\/p>\n<p>  Der TUC diskutierte erst im August das erste Mal &#252;ber den   Bergarbeiterstreik! Es wurden Solidarit&#228;tsaktionen versprochen, die aber   nie stattfanden. Unter diesen Umst&#228;nden h&#228;tten die linken Vorst&#228;nde zu   eigenst&#228;ndigen Aktionen aufrufen m&#252;ssen, was sie aber nicht taten.<\/p>\n<p>  Scargill (Vorsitzender der Bergarbeitergewerkschaft) verpasste auch   einige M&#246;glichkeiten. Als der Bezirk S&#252;d-Wales der NUM zu einer   Geldstrafe von 500.000 Pfund verurteilt wurde, wurde die lokale   NUM-Zentrale von tausenden Bergarbeitern und Unterst&#252;tzern (unter denen   hunderte Jungsozialisten der Labour-Partei waren, von denen viele   Militant-Unterst&#252;tzer waren) umschlossen. Die NUM-F&#252;hrung h&#228;tte zu einem   eint&#228;gigem Generalstreik aufrufen sollen, wenn n&#246;tig &#252;ber die K&#246;pfe der   TUC hinweg. Das Fehlen eines solchen Aufrufs war ein gro&#223;er Fehler. Im   November wurde die Streikkasse der NUM durch Gerichte beschlagnahmt,   wieder gab es keinen Aufruf zum Generalstreik.<\/p>\n<p>  Da diese M&#246;glichkeiten nicht genutzt wurden, &#252;bernahm die herrschende   Klasse die Initiative. Das NCB versuchte die Bergarbeiter durch das   Angebot einer Weihnachtssonderzahlung zum Streikbruch zu bewegen. Im   Januar und Februar gab es eine langsame Tendenz zur&#252;ck zur Arbeit zu   gehen.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Am 3. M&#228;rz stimmte eine landesweite Delegiertenkonferenz 98 zu 91 f&#252;r   den Streikabbruch. W&#228;hrenddessen riefen drau&#223;en tausende Bergarbeiter   &#8222;We are not going back&#8220; (Wir werden nicht zur&#252;ck gehen). Trotzdem   streikten 100.000 der 180.000 Bergarbeiter weiter (20.000 beteiligten   sich von Anfang an nicht am Streik).<\/p>\n<p>  Tausende Bergarbeiter wurden verhaftet und tausende durch die Polizei   verletzt. 620 wurden gek&#252;ndigt &#8211; nur 38 wieder eingestellt. Zwei   Bergarbeiter starben am Streikposten, einige andere auf dem Weg dahin   und ein dutzend Bergarbeiter und Verwandte beim Sammeln von Kohle von   Schlackenhalden.<\/p>\n<p>  Die Bergarbeiter kehrten am 5. M&#228;rz mit Stolz zur&#252;ck zur Arbeit, hinter   ihren Bannern marschierend. Sie hatten eine erbitterte   Auseinandersetzung gef&#252;hrt. Zwar wurden sie am Ende geschlagen, doch   standen die Dinge f&#252;r sie jetzt anders.<\/p>\n<p>  Die Rolle des Staatsapparats war f&#252;r alle ersichtlich. Die volle Gewalt   der Polizei, des MI5 (britischer Geheimdienst) und sogar die CIA wurde   mobilisiert, um die NUM zu brechen. Die herrschende Klasse war zu allem   entschlossen, um die Bergarbeiter zu besiegen.<\/p>\n<p>  Gewalt gegen Bergarbeiter war Routine. Im Kampf von Orgreave wurde dies   am sichtbarsten. 3.000 Polizisten standen gegen 10.000 Streikposten und   die Bergarbeiter wurden durch berittene Polizeieinheiten, die Tonfas   schwangen, von der Stra&#223;e geschlagen.<\/p>\n<p>  Die Tories gaben sechs Milliarden Pfund w&#228;hrend dem Streik aus, um die   NUM zu schlagen und weitere26 weitere Milliarden, um die Kohleindustrie   zu verw&#252;sten. Nigel Lawson (britischer Schatzminister) beschrieb das als   &#8222;eine lohnende Investition f&#252;r das Wohlergehen der Nation&#8220;, weiterhin   schrieb er, dass die Tories sich f&#252;r diese Auseinandersetzung &#8222;genauso   vorbereiteten, wie bei der Aufr&#252;stung in den 30ern, im Angesicht der   Gefahr durch Hitler&#8220;.<\/p>\n<p>  Es ist wichtig die Ereignisse des Bergarbeiterstreiks zu studieren, um   die kommenden Klassenk&#228;mpfe zu gewinnen. Am allermeisten illustriert   dieses Beispiel die Notwendigkeit, sich in den Gewerkschaften zu   organisieren und F&#252;hrungen zu entwickeln, die ein Verst&#228;ndnis davon   haben, wie f&#252;r einen kompromisslosen Kampf mit der Regierung und den   gro&#223;en Konzernen mobilisiert werden kann.<\/p>\n<\/p>\n<h4>  <i>Das englische Original des Artikels erschien zum 20. Jahrestag des   Bergarbeiterstreiks im irischen Journal Socialist View. Die &#220;bersetzung   besorgte Viktor Frohmiller.<\/i><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      25. Jahrestag des einj&#228;hrigen Kampfes gegen Thatcher.\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[90,17,46],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13054"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13054"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13054\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}