{"id":12932,"date":"2008-12-17T00:00:00","date_gmt":"2008-12-16T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12932"},"modified":"2012-06-13T17:12:21","modified_gmt":"2012-06-13T15:12:21","slug":"12932","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/12\/12932\/","title":{"rendered":"Die Reichen sollen f&#252;r die Krise zahlen!"},"content":{"rendered":"<p>  F&#252;r eine breite Bewegung &#8211; bundesweite Demo als erster Schritt &#8211;   Vorschl&#228;ge der SAV<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Der Kapitalismus steht weltweit am Beginn der schwersten Krise seit den   drei&#223;iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Auch f&#252;r Deutschland bedeutet   das die tiefste Rezession seit dem Bestehen der Bundesrepublik.   Regierung und Kapital ergreifen nur Ma&#223;nahmen, um ihr System zu retten   und die Krise abzumildern, verhindern k&#246;nnen sie sie nicht mehr. F&#252;r die   Folgen der Krise, f&#252;r Banken-Rettungspakete etc. soll die Masse der   Bev&#246;lkerung zahlen. F&#252;r Millionen von Lohnabh&#228;ngigen, Erwerbslosen,   Jugendlichen und RentnerInnen stehen in den n&#228;chsten Jahren harte   Angriffe auf Arbeitspl&#228;tze, L&#246;hne, Sozialleistungen etc.an. Wenn wir   nicht zusehen wollen, wie die Krise auf dem R&#252;cken der Mehrheit   abgeladen wird und die Verursacher und Profiteure ungeschoren davon   kommen, dann ist es h&#246;chste Zeit eine Bewegung der Mehrheit gegen diese   Minderheit in den Chefetagen der Banken und Konzerne und in der   Regierung aufzubauen.<\/p>\n<p>  Wir unterst&#252;tzen deshalb die verschiedene Ans&#228;tze und Vorschl&#228;ge zeitnah   einen bundesweiten Massenprotest auf die Beine zu stellen. Wir rufen zur   Teilnahme am von ver.di Stuttgart und attac eingeladenen   Koordinierungstreffen am 6. Januar auf und fordern gleichzeitig die   TeilnehmerInnen des Berliner B&#252;ndnistreffens vom 11.12.2008 und die   EinladerInnen f&#252;r das Treffen am 31. Januar 2009 dazu auf, daran   teilzunehmen und die Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln.<\/p>\n<p>  Wir sprechen uns f&#252;r die Durchf&#252;hrung einer bundesweiten Demonstration   vor Ostern 2009 aus, um ein Zeichen gegen das kapitalistische   Krisenmanagement zu setzen, verstehen eine solche Demonstration aber nur   als Anfang f&#252;r den Aufbau einer breiten Widerstandsbewegung. Die Folgen   der Krise werden ganz andere Anforderungen an den sozialen Widerstand   stellen, als wir es in den letzten Jahren gewohnt waren. Eine   Demonstration bzw. Demonstrationen alleine werden nicht ausreichen, um   die zu erwartenden Angriffe zur&#252;ck zu schlagen. Massenentlassungen und   Betriebsschlie&#223;ungen werfen die Frage nach Streiks und   Betriebsbesetzungen auf. Eine koordinierte Streik- und   Betriebsbesetzungsbewegung und ein zun&#228;chst eint&#228;giger Generalstreik zur   B&#252;ndelung und Steigerung des Widerstands werden auf der Tagesordnung   stehen. Hinzu kommen der Kampf gegen Lohnraub, Kurzarbeit, die   Bewegungen von Jugendlichen gegen das miese Bildungssystem in   Deutschland und von Krankenhausbesch&#228;ftigten gegen die Unterfinanzierung   des Gesundheitswesens.<\/p>\n<p>  Die Sch&#252;lerInnen haben mit dem bundesweiten Schulstreik am 12. November   2008 ein Zeichen gesetzt. Sie haben gegen eine radikal schlechte   Situation an den Schulen die radikale Schlussfolgerung gezogen, dass man   manchmal Regeln und Gesetze brechen muss, um zu seinem Recht zu kommen.   Nehmen wir uns daran ein Beispiel, bringen wir ihre Forderungen zum   Ausdruck und geben wir den Sch&#252;lerInnen und Studierenden in der   aufzubauenden Bewegung einen Raum, den sie selbst&#228;ndig ausf&#252;llen k&#246;nnen!   Denn die Jugend ist die Zukunft &#8211; auch des Widerstands!<\/p>\n<p>  All das zeigt: das Potenzial f&#252;r eine breite und verallgemeinerte   Oppositionsbewegung ist da bzw. wird sich schnell entwickeln. Die Frage   ist: wer nutzt dieses Potenzial und verwandelt es in Widerstand?<\/p>\n<p>  Diese Aufgabe w&#252;rde nat&#252;rlicherweise vor allem den Gewerkschaften   zufallen, die mit &#252;ber sieben Millionen Mitgliedern weiterhin die   potenziell st&#228;rkste Kraft in der Gesellschaft sind. Deshalb halten wir   es f&#252;r dringend n&#246;tig, in die Gewerkschaften hinein zu wirken und ihre   F&#252;hrungen zur Unterst&#252;tzung und Organisierung der angedachten   Demonstration aufzurufen und entsprechenden Druck innerhalb der   Gewerkschaften auszu&#252;ben, auch daf&#252;r die aktuellen Tarifrunden   k&#228;mpferisch und offensiv zu f&#252;hren und mit dem Widerstand gegen die   Folgen der Krise zu verbinden. Aber wir wissen, dass die derzeitigen   Gewerkschaftsf&#252;hrungen nicht f&#252;r eine Politik des Widerstands stehen und   wir deshalb nicht darauf warten d&#252;rfen, bis diese sich bewegen. Es ist   n&#246;tig und m&#246;glich die Initiative f&#252;r eine Demonstration von unten zu   ergreifen und diese in Gewerkschaftsgliederungen auf allen Ebenen hinein   zu tragen und gleichzeitig andere soziale Bewegungen zu mobilisieren.<\/p>\n<p>  Mehr als zuvor in den letzten Jahren stellen sich f&#252;r eine   Protestbewegung scharfe politische Fragen. Es reicht nicht aus, zu   formulieren, wogegen wir auf die Stra&#223;e gehen wollen. Deshalb muss die   Demonstration auch positive Forderungen formulieren, aber vor allem auch   den Startschuss f&#252;r eine politische Debatte &#252;ber Alternativen zur   kapitalistischen Krise in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen   bedeuten. Wir sind davon &#252;berzeugt, dass man Arbeitspl&#228;tze und   Lebensstandard nicht verteidigen kann, wenn man in den anstehenden   Auseinandersetzungen nicht offensiv die Eigentumsfrage stellt und auch   Alternativen zum kapitalistischen System formuliert. Wenn Gewerkschaften   und linke Bewegungen das nicht tun, werden Neofaschisten   nationalistische Pseudo-Alternativen zum &#8222;globalisierten Kapitalismus&#8220;   propagieren und damit Unterst&#252;tzung mobilisieren k&#246;nnen. Das muss   verhindert werden.<\/p>\n<p>  Wir sind davon &#252;berzeugt, dass diese kapitalistische Krise die Offenheit   f&#252;r sozialistische Ideen in breiten Teilen der Bev&#246;lkerung deutlich   wachsen l&#228;sst. Es kommt darauf an, den Kampf f&#252;r die unmittelbaren   Interessen der Mehrheit mit einer sozialistischen Perspektive zu   verbinden. Das kann und muss vor allem dadurch geschehen, dass eine   Protestbewegung deutlich macht, dass das kapitalistische Privateigentum   an Banken und Konzernen kein Heiligtum ist und dass der   gesellschaftliche Reichtum weiterhin vorhanden ist, um allen Menschen   ein w&#252;rdevolles Leben zu garantieren.<\/p>\n<p>  Nat&#252;rlich ist uns bewusst, dass die Diskussionen und der   Bewusstseinsprozess in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen noch nicht   so weit sind, eine breite Demonstration unter sozialistische Parolen zu   stellen. Das schlagen wir auch nicht vor, wenn wir auch selber mit   sozialistischen Parolen auf der Demonstraion auftreten werden, wie viele   andere Gruppen hoffentlich auch (und wenn wir auch der Meinung sind,   dass eine offensive sozialistische Politik durch die Gewerkschaften und   DIE LINKE dem Aufbau einer starken Widerstandsbewegung nutzen und nicht   schaden w&#252;rde). Wir sind aber der Meinung, dass wir die Debatte dar&#252;ber   als integralen Bestandteil der aufzubauenden Protestbewegung verstehen   m&#252;ssen und dass auch jetzt schon weiter gehende Forderungen formuliert   werden m&#252;ssen, als in der Vergangenheit.<\/p>\n<p>  Wir sind auch der Meinung, dass die Partei DIE LINKE nicht aus der   Verantwortung gelassen werden darf. Diese Partei tritt mit dem Anspruch   an, politische Vertretung der au&#223;erparlamentarischen Bewegungen zu sein.   Sie soll und muss auch einen Beitrag zum Erfolg au&#223;erparlamentarischer   Proteste leisten und kann eine wichtige Rolle bei der Formulierung   politischer Alternativen zur kapitalistischen Krise spielen.   Offensichtlich schlagen in der Partei zwei Herzen: w&#228;hrend einige   Landesparteitage im Westen die Verstaatlichung aller Banken unter   demokratischer Kontrolle und Verwaltung fordern, beschr&#228;nkt sich die   Parteif&#252;hrung auf systemimmanente keynesianische Vorschl&#228;ge und   exekutiert die LINKE im Berliner Senat weiter pro-kapitalistische   K&#252;rzungspolitik. Diese Widerspr&#252;che werden sich zwangsl&#228;ufig durch den   Verlauf der Krise und durch die Entwicklung von K&#228;mpfen und Bewegungen   versch&#228;rfen. DIE LINKE wird sich auf allen Ebenen entscheiden m&#252;ssen,   auf welcher Seite sie steht. Wir sind der Meinung, dass dies eine   Bedeutung f&#252;r die Entwicklung einer Widerstandsbewegung und politischer   Alternativen im Bewusstsein der Massen hat. Wenn sich in der LINKEn der   Fl&#252;gel durchsetzt, der auf pro-kapitalistische Regierungsbeteiligung   setzt, wird das f&#252;r die gesamte linke und gewerkschaftliche Bewegung ein   schwerer Schlag sein, so wie der Niedergang der Rifondazione Comunista   in Italien die Ausgangsposition f&#252;r erfolgreiche K&#228;mpfe insgesamt   geschw&#228;cht hat. Deshalb sollten wir DIE LINKE in die Pflicht nehmen, sie   auffordern, Teil einer Widerstandsbewegung zu werden und Einfluss auf   sie nehmen.<\/p>\n<p>  Als zentrale Losung f&#252;r die Demonstration schlagen wir vor:<\/p>\n<p>  <b>&quot;Die Reichen sollen f&#252;r die Krise zahlen! &#8211; Stoppt Entlassungen und   K&#252;rzungen&quot;<\/b><\/p>\n<p>  Als gemeinsame Hauptforderungen f&#252;r das B&#252;ndnis schlagen wir vor:<\/p>\n<p>  <b>1. Die Reichen sollen zahlen<\/b><\/p>\n<p>  * F&#252;r eine Million&#228;rssteuer von zehn Prozent und die Einf&#252;hrung eines   einfachen Steuersystems mit starker Progression auf Gewinne und   Verm&#246;gen. Abschaffung der Mehrwertsteuer.<\/p>\n<p>  <b>2. Arbeitspl&#228;tze schaffen statt vernichten!<\/b><\/p>\n<p>  * F&#252;r ein staatliches Investitionsprogramm von 100 Milliarden Euro   j&#228;hrlich zur Schaffung sinnvoller Arbeitspl&#228;tze in den Bereichen   Bildung,Umwelt, Gesundheit und Soziales.<\/p>\n<p>  * F&#252;r die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich als   erstem Schritt zur Verteilung der Arbeit auf alle Arbeitsf&#228;higen.<\/p>\n<p>  * R&#252;cknahme der Rente ab 67 und Einf&#252;hrung der vollen Rente ab 58.<\/p>\n<p>  * Betriebe, die Entlassungen oder Schlie&#223;ung androhen, sollen ihre   Gesch&#228;ftsb&#252;cher offen legen und zur Rettung der Arbeitspl&#228;tze in   &#246;ffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung   &#252;berf&#252;hrt werden. Das bietet auch die Voraussetzung zur Umstellung der   Produktion, z.B. in Teilen der Autoindustrie, auf gesellschaftlich   sinnvolle, umweltschonende und ben&#246;tigte Produkte.<\/p>\n<p>  <b>3. Den Lebensstandard verteidigen &#8211; Umverteilung von oben nach unten   &#8211; Geld ist immer noch genug da, nur in den falschen H&#228;nden!<\/b><\/p>\n<p>  * Abschaffung von Hartz IV und Einf&#252;hrung einer Mindestsicherung f&#252;r   alle von 750 Euro plus Warmmiete.<\/p>\n<p>  * Einf&#252;hrung eines gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro pro Stunde als   erstem Schritt zu zw&#246;lf Euro.<\/p>\n<p>  * Einf&#252;hrung einer automatischen Anpassung von L&#246;hnen und Geh&#228;ltern an   die Inflation. * Feststellung der realen Steigerung der   Lebenshaltungskosten f&#252;r die Masse der Bev&#246;lkerung durch unabh&#228;ngige   Komitees aus VertreterInnen von Gewerkschaften,   Verbraucherschutzorganisationen und Erwerbslosenvertretungen.<\/p>\n<p>  <b>4. Bildungsblockaden einrei&#223;en!<\/b><\/p>\n<p>  * Verkleinerung der Klassen auf maximal 20 Sch&#252;lerInnen<\/p>\n<p>  * Einstellung von 100.000 LehrerInnen<\/p>\n<p>  * Einf&#252;hrung der Gemeinschaftsschule als Regelschule<\/p>\n<p>  * Kostenlose Bildung f&#252;r Alle &#8211; Nein zu allen Geb&#252;hren an Kitas,   Schulen, Unis oder Volkshochschulen<\/p>\n<p>  <b>5. Verstaatlicht die Banken<\/b><\/p>\n<p>  * Sofortige Verstaatlichung aller Banken unter Kontrolle und Verwaltung   von gew&#228;hlten VertreterInnen der Belegschaften, Gewerkschaften und   allgemeinen Bev&#246;lkerung zur Beendigung profitgetriebener und   risikoreicher Spekulationsgesch&#228;fte und Begrenzung von Bankent&#228;tigkeit   auf die gesellschaftlich sinnvollen und notwendigen Aufgaben, wie   Regelung des Geldverkehrs und Vergabe von Krediten an Unternehmen und   Privatpersonen.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Aus unserer Sicht sind dies f&#252;r die gegenw&#228;rtige Situation einer tiefen   Rezession die Mindestforderungen, die n&#246;tig sind, um eine Antwort auf   das Entlassungs- und K&#252;rzungsszenario zu geben, das vor uns liegt.   Entscheidend ist, deutlich zu machen, dass es keinen Grund gibt auch nur   eine Entlassung, eine Betriebsschlie&#223;ung oder eine Sozialk&#252;rzung zu   akzeptieren. Die Sachzw&#228;nge der kapitalistischen Profitlogik sind nicht   unsere! Unsere Sachzw&#228;nge sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen der   Menschen!<\/p>\n<p>  Gleichzeitig beantworten diese Forderungen nicht nur Fragen, sondern   werfen eine entscheidende Frage auf: unter welchen gesellschaftlichen   Bedingungen sind sie dauerhaft durchzusetzen? Unsere Antwort darauf ist,   dass sie erstens nur durchzusetzen sind, wenn es eine massenhafte und   konstante Mobilisierung der arbeitenden Bev&#246;lkerung gibt und zweitens,   wenn diese zur &#220;berwindung der kapitalistischen, profitgetrieben   Produktionsweise f&#252;hrt und diese durch eine demokratisch geplante   Wirtschaft ersetzt wird, in der sich die entscheidenden   Wirtschaftsbereiche in &#246;ffentlichem Eigentum befinden und durch   demokratisch gew&#228;hlte Organe der arbeitenden Bev&#246;lkerung kontrolliert   und verwaltet werden. F&#252;r eine solche sozialistische Perspektive trtt   die SAV in der aufzubauenden sozialen Widerstandsbewegung ein und setzt   sich gleichzeitig f&#252;r gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Einheit in diesem Kampf gegen   Regierung und Kapital ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      F&#252;r eine breite Bewegung &#8211; bundesweite Demo als erster Schritt &#8211;<br \/>\n      Vorschl&#228;ge der SAV\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[23,104],"tags":[270],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12932"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12932"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12932\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}