{"id":12895,"date":"2008-11-24T00:00:00","date_gmt":"2008-11-23T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12895"},"modified":"2018-11-08T11:12:10","modified_gmt":"2018-11-08T10:12:10","slug":"12895","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/11\/12895\/","title":{"rendered":"Die Bedeutung der deutschen Revolution 1918 bis 23"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/NOvember-e1389350453193.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-26403\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/NOvember-e1389350453193-280x173.png\" alt=\"November Revolution\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/NOvember-e1389350453193-280x173.png 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/NOvember-e1389350453193-162x100.png 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/NOvember-e1389350453193-560x345.png 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/NOvember-e1389350453193.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Revolutionen geh\u00f6ren nicht der Vergangenheit an.<\/strong><\/p>\n<p>In Lateinamerika vollzieht sich seit einigen Jahren ein revolution\u00e4rer, bisher unvollendeter, Prozess, der den Neoliberalismus zur\u00fcck gedr\u00e4ngt und linke Regierungen in einigen L\u00e4ndern ins Amt gebracht hat. In Nepal hat eine revolution\u00e4re Massenbewegung den K\u00f6nig gest\u00fcrzt. Und angesichts der schwersten Weltwirtschaftskrise seit der Gro\u00dfen Depression von 1929 bis 1933 hat der Kolumnist der Financial Times, Martin Wolf unter anderem vor der Entwicklung einer Revolution gewarnt.<\/p>\n<h4><i>von Sascha Stanicic<\/i><\/h4>\n<p>Tats\u00e4chlich sind die \u00f6konomischen, sozialen und politischen Folgen der sich ausbreitenden Krise nicht absehbar. Dass sie jedoch gewaltig sein werden, steht au\u00dfer Frage. Die Doktrin des Neoliberalismus ist zusammen gebrochen und der Kapialismus weltweit in eine neue Phase getreten, in der staatliches Krisenmanagement eine entscheidende Rolle spielt. Das wird einher gehen mit einer weiteren Versch\u00e4rfung der internationalen Konkurrenz zwischen Konzernen und Staaten, mit Zunahme protektionistischer Ma\u00dfnahmen und der Gefahr, dass sich diese Konkurrenz vermehrt in milit\u00e4rischen Konflikten und Kriegen \u00e4u\u00dfert. Das Kapital und seine ihm willf\u00e4hrigen Regierungen versuchen die Krise auf den Schultern der Massen abzuladen. Die Massenarbeitslosigkeit wird drastisch steigen. Eine Untersuchung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) rechnet mit einer Zunahme von zwanzig Millionen Erwerbslosen weltweit. In den letzten Wirtschaftsrezessionen haben sich in (West-)Deutschland die Erwerbslosenzahlen meist verdoppelt. Die Besch\u00e4ftigten werden von der Krise getroffen nach Jahren des Reallohnverlusts, der Flexibilisierung und des gesteigerten Arbeitsstresses. Der Druck auf L\u00f6hne und Geh\u00e4lter wird weiter zunehmen und die Zahl der arbeitenden Armen weiter in die H\u00f6he gehen. Das ist ein Rezept f\u00fcr Radikalisierung, f\u00fcr Klassenkampf, ja \u2013 wenn auch nicht in der unmittelbar bevorstehenden Krisenperiode &#8211; f\u00fcr Revolution!<\/p>\n<p>Aber was eigentlich ist eine Revolution? Leo Trotzki, neben Lenin der wichtigste F\u00fchrer der russischen Oktoberrevolution, nannte als das entscheidende Merkmal einer Revolution, dass die Massen selber die B\u00fchne der Geschichte betreten und ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen. Hinzuzuf\u00fcgen ist dem sicher, dass diese direkte Beteiligung der Massen am politischen und gesellschaftlichen Geschehen mit dem Ziel einer grundlegenden Ver\u00e4nderung der Verh\u00e4ltnisse verbunden ist, nicht nur mit der Forderung nach dieser oder jener Reform \u2013 wobei solche Forderungen oftmals den Ansto\u00df zu Revolutionen geben k\u00f6nnen. Denn wenn klar wird, dass unter den bestehenden Verh\u00e4ltnissen selbst Forderungen nach Ende des Hungers, Sicherheit der Arbeitspl\u00e4tze, Ende eines Krieges oder \u00e4hnlichem nicht mehr erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen, dann entwickeln solche Forderungen eine revolution\u00e4re Sprengkraft und stellen die bestehenden Verh\u00e4ltnisse in Frage. So war es in Russland 1917, als die Parole der Massen \u201eLand, Frieden, Brot\u201c war und als sich heraus stellte das weder der Zar noch die dem Zaren nachfolgende Provisorische Regierung unter dem gar nicht so revolution\u00e4ren \u201aSozialrevolution\u00e4r\u2018 Kerenski diese Forderungen erf\u00fcllen konnten oder wollten, war die Zeit der Bolschwiki, der russischen revolution\u00e4ren Marxisten gekommen. Lenin sagte einmal, es kommt zu Revolutionen, wenn die Herrschenen nicht mehr in der alten Art und Weise weiter herrschen k\u00f6nnen und die Massen nicht mehr in der alten Art und Weise weiter leben wollen. Es ist absehbar, dass der Kapitalismus solche Zeiten wieder herbei f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund solcher Zukunftsaussichten hat das Studium vergangener und gescheiterter Revolutionen keinen akademischen Charakter, sondern sollte als Vorbereitung auf die Zukunft verstanden werden. Revolutionen haben bestimmte Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, die von niemandem so offen gelegt wurden, wie von Lenin und Trotzki. Es gilt aus der Geschichte zu lernen. Deshalb ist es sinnvoll f\u00fcr alle, die die Welt ver\u00e4ndern und den Kapitalismus abschaffen wollen, sich intensiv mit der Geschichte von Revolutionen zu besch\u00e4ftigen \u2013 mit erfolgreichen genauso wie mit gescheiterten.<\/p>\n<p>Die deutsche Revolution, die sich von 1918 bis 1923 \u00fcber f\u00fcnf Jahre entwickelte, ist besonders reich an Lehren. Zwischen dem November 1918 und dem Oktober 1923 hatte die deutsche Arbeiterklasse mehrere Gelegenheiten die Macht der Kapitalisten und Gener\u00e4le zu brechen und einen demokratischen Arbeiterstaat zu errichten. Die besondere Bedeutung der deutschen Revolution liegt auch darin, dass es sich hier um eines der entwickeltesten kapitalistischen L\u00e4nder handelte. Ein Land mit einer starken Arbeiterklasse, aber auch einer starken Kapitalistenklasse.<\/p>\n<h4>Rolle des Staats<\/h4>\n<p>Aus der Geschichte lernen die Gegner der Revolution \u00fcbrigens auch. Daf\u00fcr ist der Verlauf der deutschen Novemberrevolution auch ein Beispiel. In mancherlei Hinsicht hatten die damaligen Konterrevolution\u00e4re in SPD und deutschem Generalstab mehr aus der ein Jahr zuvor siegreichen sozialistischen Oktoberrevolution gelernt, als es die deutschen marxistischen Revolution\u00e4re um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg getan hatten. Insbesondere hatten sie verstanden, dass man die Revolution von innen zersetzen musste. Diese Aufgabe \u00fcbernahm die F\u00fchrung der SPD unter Ebert, Noske und Scheidemann. Diese schickten ihre Leute in die Arbeiter- und vor allem Soldatenr\u00e4te, propagierten, der Sieg von Sozialismus, Sozialisierung der Wirtschaft und von Volksherrschaft sei schon erreicht und sorgten daf\u00fcr, dass die R\u00e4te ihre Macht schon im Dezember 1918 wieder abgaben und gel\u00e4hmt wurden. Gleichzeitig sorgte die SPD daf\u00fcr, dass sich am eigentlichen Staatsapparat so gut wie gar nichts \u00e4nderte. Theodor Plivier nannte seinen hervorragenden dokumentarischen Roman \u00fcber die Novemberrevolution \u201eDer Kaiser ging, die Gener\u00e4le blieben.\u201c Dem ist nur hinzuzuf\u00fcgen, dass die Minister, Staatssekret\u00e4re, B\u00fcrgermeister, Polizeichefs und die Fabrikeigent\u00fcmer in den meisten F\u00e4llen auch blieben. Die entscheidende Lehre, die Marx aus den Erfahrungen der Pariser Kommune des Jahres 1871 zog und die von den russischen Revolution\u00e4ren 1917 beachtet wurde, besagt, dass die Arbeiterklasse, den kapitalistischen Staatsapparat nicht einfach \u00fcbernehmen und sich nutzbar machen kann, sondern dass sie diesen durch einen eigenen Staatsapparat ersetzen muss. Die demokratisch gew\u00e4hlten Arbeiter-, Soldaten- und Bauernr\u00e4te bildeten in Russland die Form dieses neuen Staates und h\u00e4tten dies auch in Deutschland tun k\u00f6nnen. Doch in den R\u00e4ten setzte sich kein Bewusstsein f\u00fcr diese historische Aufgabe durch, nicht zuletzt weil die revolution\u00e4ren Kr\u00e4fte, die dieses Bewusstsein hatten und versuchten zu verbreiten, schwach und schlecht organisiert waren.<\/p>\n<p>Und SPD und Kapitalistenklasse zogen aus der entscheidenden Rolle, die Lenin, Trotzki und die bolschewistische Partei bei der Machteroberung durch die russischen Arbeiter- und Soldatenr\u00e4te gespielt haben, den Schluss, dass man der Revolution die K\u00f6pfe abschlagen muss \u2013 und sorgten f\u00fcr die Ermordung von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Leo Jogiches. Die noch junge Kommunistische Partei Deutschlands war damit im wahrsten Sinne des Wortes kopflos.<\/p>\n<p>Aber trotzdem hat die Arbeiterklasse Deutschlands diese und viele andere R\u00fcckschl\u00e4ge verarbeitet, die Reihen der K\u00e4mpfer neu aufgef\u00fcllt, wenn solche get\u00f6tet oder ins Gef\u00e4ngnis gesteckt wurden und entwickelte sich die KPD zu einer revolution\u00e4ren, marxistischen Massenpartei bevor sie dann in der zweiten H\u00e4lfte der 1920er Jahre auch zum Opfer der internationalen Stalinisierung der Mitgliedsparteien der Kommunistischen Internationale wurde. Die KPD wurde zur Massenpartei, als im Oktober 1920 eine Mehrheit der Delegierten des Parteitags der Unabh\u00e4ngigen Sozialdemokratischen Partei (USPD) mit 236 zu 156 Stimmen beschloss, der Kommunistischen Internationale beizutreten und sich dementsprechend mit der KPD zu vereinigen. Dieser Beschluss bedeutete, dass die KPD zu einer Partei mit 450.000 Mitgliedern wurde, eine Mehrheit der USPD-Mitglieder diesen Schritt aber nicht mitmachte, sondern sich wieder der alten, reformistischen Mehrheits-SPD zuwandte. Dies illustriert den Charakter von zentristischen Parteien, wie es die USPD war. Sie schwanken zwischen Reformismus und revolution\u00e4rer Politik, sind revolution\u00e4r in Worten und reformistisch in der Praxis. Aber sie k\u00f6nnen auf der Basis von Erfahrungen mit Klassenk\u00e4mpfen und wenn Revolution\u00e4re versuchen die Mitglieder und Aktivisten durch Angebote zum gemeinsamen Kampf zu beeinflussen, sich in eine revolution\u00e4re Richtung entwickeln.<\/p>\n<p>Die junge KPD war dann im Herbst 1923 zum ersten und einzigen Mal in ihrer Geschichte in einer Situation, wo sie die Unterst\u00fctzung der Mehrheit der deutschen Arbeiterklasse genoss. In diesem Jahr h\u00f6chster revolution\u00e4rer G\u00e4rung und riesiger Streikbewegungen verpasste die KPD die Gelegenheit zur Machteroberung, weil sie die Stimmung in der Arbeiterklasse untersch\u00e4tzte, z\u00f6gerte und keine F\u00fchrung f\u00fcr die k\u00e4mpfenden Arbeiter darstellte.<\/p>\n<h4>Bedeutung von F\u00fchrung<\/h4>\n<p>F\u00fchrung ist ein entscheidendes Stichwort. Der bedeutendste Unterschied zwischen der erfolgreichen russischen Revolution und der gescheiterten deutschen Revolution liegt in der Existenz und politischen Reife der bolschewistischen Partei und ihrer F\u00fchrung von Lenin, Trotzki und anderen in Russland und dem Fehlen einer solchen Partei bzw. der politischen Unreife der KPD in Deutschland.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Lenin in Russland \u00fcber viele Jahre eine gut organisierte revolution\u00e4re Organisation geschulter marxistischer AktivistInnen aufgebaut hatte, hatten die revolution\u00e4ren MarxistInnen in Deutschland nur lockere Zusammenh\u00e4nge, vor allem den Spartakusbund, zu Beginn der Revolution. Es gab weder eine kollektive Disziplin, eine klare Strategie, tats\u00e4chliche programmatische \u00dcbereinstimmung und nur wenige marxistisch ausgebildete und in Betrieben verankerte Mitglieder. Insgesamt umfasste der Spartakusbund im Herbst 1918 nur wenige tausend Mitglieder, nach manchen Angaben sogar nur eintausend. Zur organisatorischen Schw\u00e4che kam hinzu, dass viele seiner Mitglieder von revolution\u00e4rer Ungeduld erfasst waren und eine ultralinke, sektiererische Politik betrieben. Der Einfluss in den R\u00e4ten war im November und Dezember 1918 gering, trotz der hohen Autorit\u00e4t von Karl Liebknecht unter Arbeitern. Ultralinke Fehler f\u00fchrten auch dazu, dass die KPD keinen entscheidenden Einfluss auf die Bewegung zur Niederschlagung des Kapp-Putsches 1920 erreichen konnte, auch wenn sie in der Folgezeit stark anwuchs. In den folgenden drei Jahren hatte die KPD ihre ultralinke Politik abgelegt und war zur Massenpartei geworden, ging aber in der revolution\u00e4ren Situation des Jahres 1923 zu weit in die andere Richtung und z\u00f6gerte den Schritt zum revolution\u00e4ren Aufstand zu gehen, aus Sorge die Massen w\u00fcrden nicht folgen. Eine einmalige Gelegenheit wurde so verpasst.<\/p>\n<p>Die Arbeiterklasse hat sich in diesen Jahren immer wieder in den Kampf geworfen, R\u00e4te und andere Organe geschaffen, sich bewaffnet. Es fehlte an einer einheitlichen Vorgehensweise, an Organisation und F\u00fchrung, an einer Vorstellung, wie die Gesellschaft anders organisiert werden kann und wie die ArbeiterInnen die Macht ergreifen und sichern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die deutsche Revolution von 1918 bis 1923 ist also vor allem lehrreich hinsichtlich der zentralen Aufgabe des Aufbaus einer revolution\u00e4ren Massenpartei, aber auch f\u00fcr die Frage, welche Politik eine solche Partei in revolution\u00e4ren Situationen betreiben sollte.<\/p>\n<p>Sie unterstreicht auch, dass wichtige Reformen oftmals das Ergebnis revolution\u00e4rer K\u00e4mpfe sind. Ohne die, aus Sicht der Kapitalisten, drohende sozialistische Revolution, w\u00e4ren im November 1918 Errungenschaften, wie der Acht-Stunden-Tag, das freie und gleiche Wahlrecht und anderes sicher nicht von den Kapitalisten zugestanden worden. Als die Bedrohung aus ihrer Sicht zur\u00fcck gegangen war, machten diese sich aber auch daran, diese Errungenschaften wieder zur\u00fcck zu nehmen. Es kann keine halben Revolutionen geben. Die Hoffnung vieler sozialdemokratischer Arbeiter, die b\u00fcrgerlich-parlamentarische Demokratie sei der erste Schritt zum Sozialismus wurde entt\u00e4uscht. Ohne ein Programm f\u00fcr die grundlegende Ver\u00e4nderung der Macht- und Eigentumsverh\u00e4ltnisse ist kein Sozialismus zu erreichen.<\/p>\n<p>Die deutsche und internationale Arbeiterklasse zahlte einen gro\u00dfen Preis f\u00fcr das Scheitern der deutschen Revolution. Ohne die Niederlagen der Jahre 1918 bis 1923 ist der Aufstieg der NSDAP zu einer faschistischen Massenbewegung, die das deutsche Kleinb\u00fcrgertum hinter sich sammeln konnte, kaum vorstellbar. Ebenso h\u00e4tte ein Sieg der Arbeiterklasse in Deutschland die Isolation der jungen Sowjetunion beendet und damit die Entwicklung des Stalinismus verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Revolutionen geh&#246;ren nicht der Vergangenheit an.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":26403,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[355,1469,270,255],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12895"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12895"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12895\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37152,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12895\/revisions\/37152"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}