{"id":12816,"date":"2008-09-15T00:00:00","date_gmt":"2008-09-14T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12816"},"modified":"2012-05-15T15:25:38","modified_gmt":"2012-05-15T13:25:38","slug":"12816","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/09\/12816\/","title":{"rendered":"Offener Brief zu Kommunalwahlen Rostock 09: F&#252;r eine gemeinsame       k&#228;mpferische Kandidatur gegen den sozialen Kahlschlag!"},"content":{"rendered":"<p>  Dokumentiert: Brief der SAV Rostock an die LINKE Rostock<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h5>  Sozialistische Alternative Rostock<\/h5>\n<p>  Kr&#246;peliner Str. 90<\/p>\n<p>  18055 Rostock<\/p>\n<h5>  Offener Brief an den Kreisvorstand der Partei DIE LINKE Rostock<\/h5>\n<p>  Rostock, den 12. September 2008<\/p>\n<h3>  Kommunalwahlen in Rostock 2009: F&#252;r eine gemeinsame k&#228;mpferische   Kandidatur gegen den sozialen Kahlschlag!<\/h3>\n<p>  <i><b>Liebe Genossinnen und Genossen,<\/b><\/i><\/p>\n<p>  mit diesem offenen Brief wollen wir seitens der SAV mit Euch dar&#252;ber in   Diskussion treten, wie der anstehende Kommunalwahlkampf &#8211; im Interesse   von Lohnabh&#228;ngigen, Erwerbslosen, Jugendlichen, RentnerInnen &#8211; politisch   und praktisch vorbereitet werden sollte.<\/p>\n<h4>  Rostock im Jahr 2008:<\/h4>\n<p>  Jeder F&#252;nfte ist ohne Arbeit, die Jugend ohne Perspektive, alles, was   nicht niet- und nagelfest ist, soll verscherbelt werden, vom Wohnraum   bis zum Krankenhaus. Die L&#246;hne der Besch&#228;ftigten der Stadt sollen   gesenkt und Arbeitspl&#228;tze in der Kommune abgebaut werden. Gleichzeitig   wird bei Kultur und Soziales gnadenlos gek&#252;rzt.<\/p>\n<p>  Zur selben Zeit werden die Nazis immer aktiver und offensiver. Soziale   Probleme aufgreifend und auf die rassistische Schiene schiebend,   erhoffen sie sich, auch in Rostock Sitze in der B&#252;rgerschaft zu erringen.<\/p>\n<p>  Die Verh&#228;ltnisse in der Stadt schreien nach Ver&#228;nderung.<\/p>\n<p>  Und das am Beginn eines globalen Wirtschaftsabschwungs. Die Unternehmer   und ihre Politiker werden Himmel und H&#246;lle in Bewegung setzen, die Krise   auf Kosten der arbeitenden Bev&#246;lkerung auszutragen.<\/p>\n<p>  Um den Herrschenden &#8211; und den braunen Rattenf&#228;ngern &#8211; einen Strich durch   ihre Rechnung zu machen, ist Widerstand n&#246;tig: auf der Stra&#223;e, im   Stadtteil, im Betrieb, in der Schule, an der Universit&#228;t. Daf&#252;r ist   gemeinsame, organisierte Gegenwehr, daf&#252;r sind Massenproteste n&#246;tig.   Au&#223;erdem braucht es k&#228;mpferische Belegschaftsvertreter und   Gewerkschaften.<\/p>\n<p>  Aber der Widerstand kann und muss auch auf der politischen Ebene   gest&#228;rkt werden. In jeder Auseinandersetzung stellen sich politische   Fragen, auf die jenseits der kapitalistischen Logik Antworten gegeben   werden m&#252;ssen. Politische Interessenvertretungen k&#246;nnen eine Rolle bei   Mobilisierungen spielen. Zudem ist ein Bezugspunkt in den Parlamenten   von Vorteil f&#252;r die K&#228;mpfe: um Antr&#228;ge einzubringen, um mehr   &#214;ffentlichkeit zu schaffen, um Regierungsparteien unter Druck zu setzen.<\/p>\n<h4>  Rostock vor den Kommunalwahlen 2009:<\/h4>\n<p>  Sowohl die Fraktion der Linkspartei als auch die SAV mit der   B&#252;rgerschaftsabgeordneten Christine Lehnert lehnen Hartz-Gesetze, Agenda   2010 und Kriegseins&#228;tze in Afghanistan ab. Und ebenso widersetzen sich   sowohl Linkspartei als auch die SAV-Abgeordnete den Pl&#228;nen des   b&#252;rgerlichen Blocks (SPD, CDU, FDP, B&#252;ndnis 90) im Rathaus und des   Oberb&#252;rgermeisters, kommunales Eigentum zu verkaufen, L&#246;hne zu senken,   Arbeitspl&#228;tze bei st&#228;dtischen Betrieben und Einrichtungen abzubauen, und   weiter bei Kultur und Soziales den Rotstift anzusetzen.<\/p>\n<p>  Angesichts dieser Gemeinsamkeiten wollen wir mit Euch ausloten, mit   welchen inhaltlichen Positionen, mit welchen Kandidaturen, mit welchem   Wahlkampf die Opposition zum Kapital und seinen politischen   Repr&#228;sentanten bestm&#246;glich unterst&#252;tzt werden kann.<\/p>\n<p>  Zur Frage sozialistischer Kommunalpolitik hat die SAV eine   grunds&#228;tzliche Haltung. Dar&#252;ber wollen wir in die Diskussion treten.<\/p>\n<p>  Auch im Fall einer gemeinsamen Kandidatur f&#252;hrt f&#252;r uns kein Weg daran   vorbei, diese Positionen im Wahlkampf deutlich zu machen:<\/p>\n<p>  <i>&#8211; Ablehnung jeder Form von Sozialabbau und Privatisierungen <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Keine Sozialk&#252;rzungen unter dem Deckmantel der   &#8222;Haushaltskonsolidierung&quot;: Die Reichen sollen zahlen <\/i><\/p>\n<p>  <i>Mobilisierung f&#252;r dieses Programm in den Betrieben, Schulen, Unis und   Stadtteilen, sowie auf der Stra&#223;e und in den Gewerkschaften <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Keine Beteiligung an Regierungen mit Sozialabbau-Parteien, egal ob   als Koalition oder Tolerierung <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Die Politik vom PDS- beziehungsweise DIE LINKE-Sozialsenator   Nietzsche in Rostock lehnen wir fundamental ab. Nietzsche setzte die   K&#252;rzungspl&#228;ne der Stadtverwaltung konsequent um: Jugendtreffs wurden mit   Seniorentreffs zusammengelegt und die Besch&#228;ftigten dieser Einrichtungen   wurden &#8211; zum Entsetzen von Belegschaftsvertretern und Gewerkschaftern &#8211;   hin- und hergeschoben. Ebenso wurde das Sozialticket &#8211; in vorauseilendem   Gehorsam &#8211; vom Sozialsenator gek&#252;ndigt <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Die Beteiligung der PDS an einer SPD-Landesregierung in   Mecklenburg-Vorpommern war ein schwerer Fehler: Von 1998 bis 2006 wurden   100.000 Arbeitspl&#228;tze vernichtet, die Zahl der Sozialhilfeemp&#228;nger nahm   um ein Drittel zu <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; In Berlin setzt die Partei DIE LINKE als Koalitionspartner der SPD   im Berliner Senat diese fatale Politik heute fort: Die Berliner   Linkspartei muss diese Regierungsbeteiligung sofort beenden <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Es darf keine parlamentarische Fixiertheit geben: Der Schwerpunkt   linker Politik muss der Aufbau von Widerstand in den Betrieben, in den   Stadtteilen und auf der Stra&#223;e sein <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Wenn Konzerne erkl&#228;ren, dass sie im Fall einer Erh&#246;hung der   Unternehmenssteuern mit Investitionsboykott oder Kapitalflucht   reagieren, wenn Betriebe massenhaft Stellen streichen wollen, dann   m&#252;ssen sie in &#246;ffentliches Eigentum &#252;berf&#252;hrt werden &#8211; unter   demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch die arbeitende Bev&#246;lkerung <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Die Wiedereinf&#252;hrung des Kapitalismus in Ostdeutschland bedeutete   f&#252;r Millionen Armut und Arbeitslosigkeit. Der Kampf f&#252;r Verbesserungen   muss mit dem Kampf f&#252;r eine fundamental andere Gesellschaft, f&#252;r eine   sozialistische Demokratie verbunden werden. Weder die Diktatur der   Banken und Konzerne noch die Herrschaft einer abgehobenen,   privilegierten B&#252;rokratie!<\/i><\/p>\n<p>  Ob in Rostock eine gemeinsame Kandidatur gegen den sozialen Kahlschlag   zustande kommt, h&#228;ngt f&#252;r uns davon ab, ob es m&#246;glich ist, sich auf   folgende &#8211; f&#252;r uns unverzichtbare &#8211; Forderungen zu einigen:<\/p>\n<p>  <i>&#8211; Keinerlei Zustimmung zu Stellenstreichungen, Privatisierungen und   Sozialk&#252;rzungen. Stopp von Bildungs- und Kulturabbau! <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Keine Absprachen und B&#252;ndnisse mit Sozialabbau-Parteien, die &#252;ber   einzelne Sachfragen hinaus gehen <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Umwandlung aller Ein-Euro-Jobs in tariflich bezahlte Arbeitspl&#228;tze <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Statt Stellenabbau im &#214;ffentlichen Dienst deutliche Verk&#252;rzung der   Arbeitszeit bei vollem Lohn- und Personalausgleich, um die Arbeit auf   alle aufzuteilen. Einf&#252;hrung der 35-Stunden-Woche als erster Schritt zu   weiterer Arbeitszeitverk&#252;rzung <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Keine Privatisierung von S&#252;dstadtklinik, Stadtreinigung, Stadtwerke   oder Wohnungen <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; H&#246;here Zuweisungen von Land und Bund f&#252;r die Kommune &#8211; die sich die   Gelder von den Banken, Konzernen und Reichen holen m&#252;ssen (zum Beispiel   durch R&#252;cknahme der Steuerverg&#252;nstigungen der letzten Jahre und   Wiedereinf&#252;hrung von Verm&#246;gens- und Erbschaftssteuer) <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Nein zu Korruption, Subventionsbetrug und Veruntreuung: F&#252;r eine   &#246;ffentliche Untersuchungs-kommission, um allen im Raum stehenden   Vorw&#252;rfen gegen&#252;ber Funktionstr&#228;gern in B&#252;rger-schaft, Verwaltung und   &#246;ffentlichen Betrieben und Einrichtungen auf den Grund zu gehen<\/i><\/p>\n<p>  Bundesweit setzen derzeit Millionen Hoffnung in die Partei DIE LINKE. In   der Tat bietet die Linkspartei im Bund die Chance, eine Massenpartei   aufzubauen, die Besch&#228;ftigte, Erwerbslose, Jugendliche, sozial   Benachteiligte organisiert und in K&#228;mpfen mobilisiert; eine Partei, die   sich nicht auf kapitalistische &#8222;Sachzw&#228;nge&quot; einl&#228;sst und f&#252;r ein   konsequent sozialistisches Programm eintritt. Darum haben wir uns auf   Bundesebene entschieden, Mitglied der LINKEN zu werden &#8211; und f&#252;r diesen   Kurs in der Partei zu k&#228;mpfen. Denn es besteht die reale Gefahr, dass   eine weitere Anpassung an das kapitalistische System erfolgt. Wenn DIE   LINKE nicht bereit sein sollte, den Konflikt mit den Herrschenden   einzugehen und sich darauf einl&#228;sst, Regierungen der Hartz-IV-Partei SPD   mitzutragen &#8211; ob in Form einer Tolerierung oder als direktes   Regierungsmitglied &#8211; dann wird sie die Erwartungen entt&#228;uschen und die   gegebene M&#246;glichkeit, eine starke Interessenvertretung der arbeitenden   und erwerbslosen Menschen aufzubauen, wird ungenutzt bleiben.<\/p>\n<h4>  Was hei&#223;t das jetzt konkret auf Rostock und die anstehenden   Kommunalwahlen bezogen?<\/h4>\n<p>  In Rostock hat sich die SAV immer wieder f&#252;r die Organisierung von   Protesten gegen Arbeitsplatz- und Sozialabbau eingesetzt. Unsere   B&#252;rgerschaftsabgeordnete Christine Lehnert hatte Anteil daran, dass das   heutige Sozialticket durchgesetzt werden konnte. Christine Lehnert und   die SAV organisierten Protestkundgebungen vor der B&#252;rgerschaft gegen den   Verkauf kommunalen Eigentums. Ebenso standen unsere Abgeordnete und die   SAV regelm&#228;&#223;ig an der Seite streikender KollegInnen und unterst&#252;tzten   aktiv Proteste f&#252;r die Schaffung eines Jugendzentrums oder gegen den   G8-Gipfel. Mit &#8222;widerstand international&quot; und anderen protestierte   Christine Lehnert gegen den Nazi-Laden Thor Steinar.<\/p>\n<p>  Dass Christine Lehnert der B&#252;rgerschaft angeh&#246;rt, ist ein enormer   Vorteil f&#252;r die arbeitende Bev&#246;lkerung. F&#252;r Gewerkschafter,   Belegschaftsvertreter, Vertreter von Obdachloseninitiativen und   Jugendliche ist Christine Lehnert ein Ansprechpartner geworden. Darum   sehen wir seitens der SAV es als unsere Verantwortung an,   sicherzustellen, dass diese Politik auch in der k&#252;nftigen   Legislaturperiode in der B&#252;rgerschaft fortgesetzt und noch intensiviert   werden kann.<\/p>\n<p>  Wir schlagen &#8211; im Fall einer Verst&#228;ndigung &#252;ber die oben genannten   konkreten, f&#252;r uns unverzichtbaren Forderungen &#8211; eine gemeinsame   Kandidatur und damit verbunden einen Eintritt der Rostocker   SAV-Mitglieder in DIE LINKE vor. F&#252;r einen prinzipienfesten Kurs gegen   die Kapitalinteressen in der Stadt halten wir auch eine personelle   Kontinuit&#228;t f&#252;r geboten. Darum sehen wir einen vorderen Listenplatz   (unter den ersten zehn KandidatInnen) f&#252;r Christine Lehnert als n&#246;tig   an. Da die SAV schon bei der letzten Wahl beinahe mit einem zweiten   Mitglied in die B&#252;rgerschaft eingezogen w&#228;re und um die Breite einer   gemeinsamen Kandidatur gegen Sozialkahlschlag deutlich zu machen,   betrachten wir zudem einen weiteren Platz unter den ersten zehn   KandidatInnen f&#252;r ein SAV-Mitglied als erforderlich.<\/p>\n<p>  Wir sind uns nat&#252;rlich bewusst, dass &#252;ber diese Fragen gew&#228;hlte   Delegierte der LINKEN Rostock auf einer entsprechenden Versammlung zu   entscheiden haben.<\/p>\n<p>  Da wir aber alles daran setzen wollen, die Arbeit von Christine Lehnert   &#8211; im Interesse von Besch&#228;ftigten und Erwerbslosen &#8211; fortzusetzen und im   Fall einer erneuten eigenst&#228;ndigen Kandidatur als politische   Organisation ohne gro&#223;en Apparat rechtzeitig alle n&#246;tigen Vorbereitungen   treffen m&#252;ssen (Formalia f&#252;r die Wahlzulassung, entsprechende   &#214;ffentlichkeitsarbeit, Materialerstellung etc.) sind wir darauf   angewiesen, dass zun&#228;chst der Kreisvorstand der LINKEN &#8211; als gew&#228;hlte   Vertretung der Partei &#8211; eine (hoffentlich positive) Antwort auf die   aufgef&#252;hrten Fragen bis Ende Oktober gibt und dann vor Jahresende eine   Delegiertenversammlung der LINKEN (zum Wahlprogramm und zur   Kandidatenaufstellung bei den Kommunalwahlen) stattfindet.<\/p>\n<p>  Die Frage der Kandidatur &#8211; sowohl Inhalte als auch Personen &#8211; sollte   unserer Ansicht nach nicht auf Diskussionen innerhalb der LINKEN   beziehungsweise zwischen LINKE und SAV beschr&#228;nkt bleiben. Diese Fragen   sollten &#246;ffentlich er&#246;rtert werden. Diejenigen, die es zu vertreten   gilt, sollten daran teilhaben. Deshalb schlagen wir &#8211; bis Ende Oktober &#8211;   eine &#246;ffentliche Veranstaltung vor, mit Mitgliedern von Linkspartei und   SAV, aber auch mit betrieblichen AktivistInnen, VertreterInnen sozialer   Protestbewegungen, aus dem Antifa-Bereich und der Antikriegsbewegung.   Diese Veranstaltung muss in unseren Augen breit bekannt gemacht werden,   um m&#246;glichst vielen die Gelegenheit zu geben, daran teilnehmen und sich   einbringen zu k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  <i><b>Mit sozialistischen Gr&#252;&#223;en,<\/b> <\/i><\/p>\n<p>  <i>Ortsgruppe der SAV Rostock<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Dokumentiert: Brief der SAV Rostock an die LINKE Rostock\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25,104],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12816"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12816"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12816\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12816"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12816"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12816"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}