{"id":12812,"date":"2016-10-14T12:00:00","date_gmt":"2016-10-14T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12812"},"modified":"2016-10-14T12:04:39","modified_gmt":"2016-10-14T10:04:39","slug":"12812","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2016\/10\/12812\/","title":{"rendered":"Zum Tod von Dario Fo"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_33639\" aria-describedby=\"caption-attachment-33639\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/Dario_Fo_firma.svg_-e1476439438614.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-33639\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/Dario_Fo_firma.svg_-e1476439438614-280x139.png\" alt=\"Foto: By Original: Dario Fo Upload: Nick.mon Vectorization: Carnby [Public domain], via Wikimedia Commons\" width=\"280\" height=\"139\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/Dario_Fo_firma.svg_-e1476439438614-280x139.png 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/Dario_Fo_firma.svg_-e1476439438614-560x279.png 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/Dario_Fo_firma.svg_-e1476439438614-600x299.png 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/Dario_Fo_firma.svg_-e1476439438614.png 643w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-33639\" class=\"wp-caption-text\">Foto: By Original: Dario Fo Upload: Nick.mon Vectorization: Carnby [Public domain], via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure><strong>&#8222;Unsere Emp\u00f6rung m\u00fcssen wir hinausschreien&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><em>Dario Fo ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der Literaturnobelpreistr\u00e4ger war nicht nur ein gro\u00dfer K\u00fcnstler, sondern er hat seine Kunst mit dem Kampf f\u00fcr eine andere Gesellschaft verbunden. Aus diesem traurigen Anlass ver\u00f6ffentlichen wir hier eine besprechung seines autobiografischen Buches &#8222;Die Welt, wie ich sie sehe&#8220; aus dem Jahr 2008:<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Rotbuch-Verlag hat ein interessantes und unterhaltsames Buch von Dario Fo, Jahrgang 1926, herausgebracht. In &#8222;Die Welt, wie ich sie sehe&#8220; kommentiert der gro\u00dfe italienische Satiriker, Schriftsteller, Theatererregisseur und linke politische Aktivist in einem Gespr\u00e4ch mit der Journalistin Giuseppina Manin nicht nur Politik, Religion, Kultur, den Zustand Italiens und der Welt. Der Leser und die Leserin erfahren auch viel \u00fcber das ereignisreiche, kreative und vielf\u00e4ltige Leben des Literaturnobelpreistr\u00e4gers aus dem Jahre 1997.<\/p>\n<p><i>von Sascha Stanicic, Berlin<\/i><\/p>\n<p>Nach der Lekt\u00fcre dieses Buches kann man nur staunen &#8211; \u00fcber die universale Bildung, \u00fcber die vielen geistreichen Ideen und Standpunkte, \u00fcber die \u00fcberspr\u00fchende Energie, \u00fcber die Emp\u00f6rung angesichts der herrschenden Verh\u00e4ltnisse, \u00fcber die Lebenslust dieses Mannes, der es in seinem bisherigen Leben nicht nur auf 47 Kom\u00f6dien und 82 Regiearbeiten brachte, sondern auch 47 Prozesse und dutzende Festnahmen zu seiner Biographie z\u00e4hlt. Und irgendwie ist man sich sicher, dass sich diese Zahlen noch steigern werden.<\/p>\n<p>Das 190 Seiten umfassende Buch liest sich schnell und leicht, nicht zuletzt weil es zwischen den verschiedenen Themen springt und sich Fos Humor wie ein roter Faden durch seine \u00c4u\u00dferungen zieht. Er selbst sagt, dass ihn sein Leben mit &#8222;fast \u00fcbertriebener Gro\u00dfz\u00fcgigkeit behandelt&#8220; habe und er seine Tr\u00e4ume erf\u00fcllen konnte. Als die &#8222;vielleicht h\u00f6chste Gottesgabe&#8220; bezeichnet er die &#8222;Ironie und die Selbstironie&#8220;. Humor ist das gro\u00dfe Thema seines Lebens. Humor war und ist seine Waffe im politischen Kampf, den er (nicht nur) von der Theaterb\u00fchne aus f\u00fchrt. Dazu sagt er: &#8222;Am meisten gefiel mir ein Satz, den man vor einigen Jahrzehnten auf vielen Mauern lesen konnte: &#8222;Unser Gel\u00e4chter wird euch begraben&#8220;. Eine Einladung, die traurige Politikerklasse auszulachen und wegzufegen. (&#8230;) Die religi\u00f6se und politische Macht lacht nie. Je absolutistischer und diktatorischer ein System ist, desto gr\u00f6\u00dfer die Traurigkeit und Finsternis in seiner Umgebung. Wenn in einem solchen System ein Gel\u00e4chter explodiert, entfaltet es die Kraft einer Bombe, die den ganzen Apparat des Terrors verrei\u00dft und die Menschen von ihrer Angst befreit.&#8220; Dario Fo hat viele solcher Lach-Bomben gez\u00fcndet und die herrschende Klasse Italiens ist regelm\u00e4\u00dfig aufgrund Fo&#8220;scher Explosionen erzittert.<\/p>\n<p>So war die Reaktion auf die Verleihung des Literaturnobelpreistr\u00e4gers an diesen Clown und Hanswurst (Fo \u00fcber Fo) entlang klassenpolitischer Linien in Italien sehr unterschiedlich: &#8222;W\u00e4hrend die internationale Presse und das ausl\u00e4ndische Fernsehen bei mir vor der Haust\u00fcr standen, um mich zu interviewen, versuchten sie in Italien, mit allen Mitteln das Echo auf den skandal\u00f6sen Preis abzuw\u00fcrgen. O ja, es war wirklich ein gro\u00dfer sch\u00f6ner Spa\u00df. Abgesehen von dem Vergn\u00fcgen, dem Stolz und der Befriedigung danke ich den sympathischen schwedischen Akademiemitgliedern noch heute daf\u00fcr, dass ich so wunderbar viel zu Lachen hatte.&#8220;<\/p>\n<p>Doch zu Lachen hatten Fo und seine Lebenspartnerin und Theaterkollegin Franca Rame &#8211; die mit Fo in einem Atemzug genannt werden muss, weil sie seine Arbeit stark beeinflusste und sie ihr Leben lang kooperieren &#8211; nicht immer in ihrem Kampf gegen Kirche, Kapitalismus und Mafia in Italien. Zensur, Boykott ihrer St\u00fccke durch die Kirche, Bedrohungen durch die Mafia und die Entf\u00fchrung und Vergewaltigung Franca Rames durch vier Rechtsextremisten im Jahr 1973 musste das vielleicht ber\u00fchmteste, aber sicherlich kontroverseste K\u00fcnstlerpaar Italiens erleiden. Die Reichen, M\u00e4chtigen und die politische Rechte Italiens konnten aber weder die Kreativit\u00e4t noch den Kampfgeist von Fo und Rame brechen. Auch das war ein Grund f\u00fcr die Verleihung des Nobelpreises, in dessen Begr\u00fcndung es hei\u00dft: &#8222;Weil er die Macht gei\u00dfelt und die W\u00fcrde der Schwachen und Gedem\u00fctigten wieder aufrichtet.&#8220;<\/p>\n<p>Dario Fo bekam aber nicht nur \u00c4rger mit dem offiziellen und kapitalistischen Italien. Seine Unabh\u00e4ngigkeit, seine Ablehnung jeglicher Unterdr\u00fcckung und die daraus resultierende Kritik am Stalinismus lie\u00dfen ihn auch bei der F\u00fchrung der Kommunistischen Partei Italiens (KPI) in Ungnade fallen. 1969 boykottierte die Spitze der KPI eine Tournee von Rame und Fo, wie Fo sagt war die Parteif\u00fchrung &#8222;alarmiert durch unsere Kritik am Stalinismus, die wir vortrugen, und andererseits auch von unserer Kritik an den sozialdemokratischen Positionen der Partei&#8220;.Franca Rame trat in diesem Zusammenhang aus der Partei aus. Zu seinem Verh\u00e4ltnis zur KPI schreibt Fo: &#8222;Theater kann man nicht unter Kontrolle einer Partei spielen. Wir pfiffen darauf. Ob die KPI mit uns einverstanden war oder nicht, st\u00f6rte uns nicht. Unser Adressat war ein anderer: die Leute.&#8220; Fo berichtet auch \u00fcber die vielen Schwierigkeiten, seine St\u00fccke in den damaligen stalinistischen Staaten aufzuf\u00fchren. Aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Fr\u00fchlings und die Zensur seiner St\u00fccke in den Ostblock-Staaten entzog Fo diesen Staaten f\u00fcr einige Zeit die Zustimmung zur Auff\u00fchrung seiner Werke.<\/p>\n<p>Das Fo&#8220;sche Theater ist politisch, es ist Volkstheater und es ist dialektisch. Zu seinem Kunstverst\u00e4ndnis sagt er: &#8222;Denn die Kunst ist, wie das Theater, nie ein Selbstzweck, sondern immer nur ein Mittel. Ein gro\u00dfartiges Sprungtuch, um etwas anderes zu erreichen: die Wissenschaft, das Wissen, die Wahrheit. In meinem ganzen Leben habe ich nie etwas geschrieben, um die Leute nur zu unterhalten. Durch meine Texte zieht sich stets der Riss, der Gewissheiten in die Krise st\u00fcrzt, Meinungen mit einem Fragezeichen versieht, Emp\u00f6rung weckt, die K\u00f6pfe \u00f6ffnet. Der Rest, die Sch\u00f6nheit um der Sch\u00f6nheit willen, das L&#8220;art pour l&#8220;art, interessiert mich nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Ausgehend von dieser Grundhaltung hat Dario Fo alle wichtigen politischen und sozialen Fragen auf die B\u00fchne gebracht. Und vor allem hat er immer wieder die K\u00e4mpfe der italienischen Arbeiterklasse und der Linken und die Lebens- und Arbeitssituation der einfachen Leute dargestellt und damit in Frage gestellt.<\/p>\n<p>Fo berichtet in dem Buch \u00fcber Auff\u00fchrungen vor Belegschaften, in denen die gesundheitsbedrohlichen Arbeitsbedingungen thematisiert wurden. In einer der beeindruckendsten und bewegendsten Anekdoten berichtet er von einer Auff\u00fchrung vor FIAT-Arbeitern und ihren Frauen, in der entlarvt wurde, dass bestimmte T\u00e4tigkeiten in der Fabrik zu Impotenz f\u00fchren konnten. Ein Tabuthema unter den Arbeitern bis zu diesem Zeitpunkt. Fo berichtet, dass am Ende einer Auff\u00fchrung ein junger Mann den Arm hob: &#8222;Sehr blass, die Stimme gebrochen vor Erregung, sodass er kaum reden konnte. &#8222;Seit Monaten&#8220;, bekennt er, &#8222;h\u00e4ngt bei uns der Haussegen schief. Meine Frau ist davon \u00fcberzeugt, dass ich eine Geliebte habe.&#8220; Beklemmende Pause. Dann wendet er sich an die Frau, die neben ihm sitzt, fixiert sie und f\u00e4hrt fort: &#8222;Schau, Liebes.&#8220; Dabei deutet er mit dem Finger auf die B\u00fchne. &#8222;In Wahrheit geht es mir so wie dem Arbeiter in dem St\u00fcck. Der Arbeiter in dem St\u00fcck bin ich.&#8220; Im Saal schreckliches Schweigen. Er setzt sich wieder und f\u00e4ngt an, zu weinen.&#8220;<\/p>\n<p>Dario Fo und Franca Rame haben nicht nur die Themen der einfachen Leute, der ArbeiterInnen, Unterdr\u00fcckten, nicht zuletzt der Frauen, auf die B\u00fchne gebracht. Sie haben ihre St\u00fccke permanent weiter entwickelt. Keine Auff\u00fchrung glich der anderen, weil sie aktuelle Ereignisse aufgriffen, den Inhalt der St\u00fccke dem Publikum anpassten und weil sie nach den Auff\u00fchrungen mit den ZuschauerInnen diskutierten und deren Anregungen in ihre Arbeit einflie\u00dfen lie\u00dfen: &#8222;&#8230; am wichtigsten war uns das Danach. Die k\u00fcnstlerische Provokation sollte ja das Publikum veranlassen nachzudenken und zu diskutieren. Ich glaube, das war damals das erste Mal, dass politisches Theater im wahren Sinne des Wortes systematisch in Szene gesetzt wurde.&#8220;<\/p>\n<p>So erf\u00e4hrt man in diesem Buch sehr viel \u00fcber Dario Fo, sein Leben und seine Ansichten. \u00dcber Kunst, Geschichte, Kultur. \u00dcber seinen Umgang mit dem Alter und dem Schlaganfall, den er vor einigen Jahren erlitt. Und seine Gedanken zum Tod: &#8222;Ich habe keine Angst vor dem Tod. Was mir missf\u00e4llt, ist die Vorstellung, nicht mehr zu leben. Das Leben hat es meistens gut mit mir gemeint. Es hat mir mehr W\u00fcnsche erf\u00fcllt, als ich in der Schublade hatte, da ich noch klein war. Ich muss deshalb zugeben, dass es mir ein wenig leidtut, es zu verlassen. Doch davon abgesehen, jagt der Tod mir keine Angst ein. Ich bin nicht gl\u00e4ubig, ich stelle mir kein Jenseits vor. Andererseits ist es kein Herumschweifen in der Metaphysik, wenn ich darauf hoffe und mir vorstelle, dass etwas von unserem Geist \u00fcberlebt. Wenigstens solange es Menschen gibt, die sich an uns erinnern und von uns angeregt werden. (&#8230;) vor dem Tod darf man nicht die Rolll\u00e4den herunter lassen und so tun, als g\u00e4be es ihn nicht. Besser, sich gut stellen mit ihm. Wenn man jung ist, ist es schwierig, ihn zu verstehen und zu akzeptieren. Solange du jung bist, sterben immer die anderen. Heute hingegen trifft es meinen besten Freund, meinen Bruder, morgen vielleicht schon mich. Wen es trifft, den trifft es, der Tod ist unvern\u00fcnftig und ungerecht. Es gibt nur drei Haltungen, die den Gedanken der Endlichkeit ertr\u00e4glich machen &#8211; das Spiel, die Ironie und den Mut. Sonst ist er eine Quelle der Verzweiflung, der Wehmut und der Schmerzen.&#8220;<\/p>\n<p>So kann nur ein Mensch \u00fcber den Tod sprechen, der sein Leben \u00fcber die Ma\u00dfen gelebt hat &#8211; und der keine Anstalten macht, damit aufzuh\u00f6ren. Sein politisches Engagement wird Fo, der zwei Mal f\u00fcr das Amt des Mail\u00e4nder B\u00fcrgermeisters kandidierte, genauso fortsetzen, wie seine k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit &#8211; ob als Autor, Regisseur oder Maler. Sein Wahlspruch f\u00fcr die Kampagne f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt war: &#8222;Ich bin kein Gem\u00e4\u00dfigter&#8220; &#8211; auch eine Art zu sagen, dass man f\u00fcr eine radikale Ver\u00e4nderung gesellschaftlicher Verh\u00e4ltnisse eintritt. &#8222;Unsere Emp\u00f6rung m\u00fcssen wir hinausschreien&#8220;, sagt Fo ganz am Anfang des Gespr\u00e4chs mit Giuseppina Manin. Wahrscheinlich ist es die Emp\u00f6rung, die er sich bewahrt hat, die ihn sagen l\u00e4sst: &#8222;Ich habe noch viel vor.&#8220;<\/p>\n<h5><i>Dario Fo mit Giuseppina Manin: Die Welt, wie ich sie sehe; Rotbuch Verlag Berlin, 191 Seiten, gebunden, 19,90 Euro<\/i><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Unsere Emp\u00f6rung m\u00fcssen wir hinausschreien&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":33639,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[70],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12812"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12812"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12812\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33640,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12812\/revisions\/33640"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12812"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12812"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12812"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}