{"id":12642,"date":"2008-05-08T11:02:52","date_gmt":"2008-05-08T09:02:52","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12642"},"modified":"2012-05-15T15:28:36","modified_gmt":"2012-05-15T13:28:36","slug":"12642","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/05\/12642\/","title":{"rendered":"DIE LINKE diskutiert: Keine Finanzmittel f&#252;r neue Investitionsprogramme?"},"content":{"rendered":"<p>  Pro &amp; Contra: <b><i>Ronald Weckesser<\/i><\/b>, Landtagsabgeordneter   der LINKEN Sachsen, und <b><i>Claus Ludwig<\/i><\/b>, Mitglied im Rat der   Stadt K&#246;ln, Fraktion DIE LINKE, und im Bundesvorstand der SAV, zum   Streit &#252;ber die Umverteilungspolitik<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <i>Am 24. und 25. Mai findet in Cottbus der Bundesparteitag der LINKEN   statt. Im Vorfeld dieses Parteitags hatte der Bremer   Bundestagsabgeordnete Axel Troost &#8211; zusammen mit Ralf Kr&#228;mer und Michael   Schlecht (beide auch f&#252;r den ver.di-Bundesvorstand im Ressort   Wirtschaftspolitik t&#228;tig) &#8211; einen Antrag f&#252;r ein &#246;ffentliches   Investitionsprogramm im Umfang von 50 Milliarden Euro entworfen. Laut   der Bundestagsabgeordneten Ulla L&#246;tzer k&#246;nnten schon bei einem   Ausgabevolumen von 40 Milliarden Euro im ersten Jahr 600.000   Arbeitspl&#228;tze im Handwerk, im &#214;ffentlichen Dienst sowie im &#246;ffentlich   gef&#246;rderten Bereich geschaffen werden. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Troosts Papier hat mehrere ostdeutsche Finanzpolitiker auf den Plan   gerufen. In einem offenen Brief, der auszugsweise in der ZEIT   ver&#246;ffentlicht wurde, monieren sie, &#8222;dass f&#252;r zus&#228;tzliche Ausgaben (&#8230;)   schlichtweg keine Finanzmittel zur Verf&#252;gung stehen.&#8220; Sie halten das   vorgeschlagene Investitionsprogramm f&#252;r &#8222;au&#223;erordentlich gef&#228;hrlich&#8220;,   weil es &#8222;Fehlbetr&#228;ge im hohen zweistelligen Milliarden-Euro-Bereich&#8220;   schaffe. Zu den UnterzeichnerInnen des Schreibens geh&#246;ren unter anderem   der finanzpolitische Sprecher der LINKEN im Berliner Abgeordnetenhaus,   Carl Wechselberg, die stellvertretende Vorsitzende der   Bundestagsfraktion, Barbara H&#246;ll, sowie der s&#228;chsische   Landtagsabgeordnete Ronald Weckesser. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Um eine Zuspitzung der Auseinandersetzung in Cottbus zu vermeiden,   &#8222;entsch&#228;rfte der Parteivorstand den Konflikt, indem er das Vorhaben   Troosts abschw&#228;chte und in den Leitantrag f&#252;r den Parteitag   einarbeitete&#8220; (FAZ vom 17. April). <\/i><\/p>\n<p>  <i>Was ist von dem von Troost und Co. vorgelegten   Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP) zu halten? Sind die Finanzmittel   daf&#252;r und f&#252;r weitere Ausgaben vorhanden beziehungsweise k&#246;nnen diese   Gelder erk&#228;mpft werden? Ist DIE LINKE eine Umverteilungspartei?<\/i><\/p>\n<h4>  PRO<\/h4>\n<h3>  Ronald Weckesser<\/h3>\n<h5>  Landtagsabgeordneter der LINKEN Sachsen<\/h5>\n<p>  Wenn die gute Gelegenheit, im Rahmen der Strategiediskussion der neuen   Partei DIE LINKE, eine l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Debatte zu einer gleicherma&#223;en   vision&#228;ren, wie machbaren und finanzierbaren linken Politik &#8211; jenseits   des neoliberalen Mainstreams &#8211; in voller Ernsthaftigkeit zu f&#252;hren,   gelegentlich bereits im Ansatz als Machtkampf zwischen   &#8222;Haushaltssanierern&#8220; und &#8222;Keynesianern&#8220; denunziert wird, ist das weder   in der Sache hilfreich, noch der Situation angemessen. Doch die   Reduktion dieses schwierigen Suchprozesses auf ideologische   Grundpositionen, auf den Streit zwischen &#8222;Guten&#8220; und &#8222;B&#246;sen&#8220; mit seiner   klaren Rollenzuweisung, erleichtert ein Obsiegen im Kampf um   innerparteiliche Hegemonie &#8211; schlie&#223;lich ist eine solche Verfahrensweise   hochgradig &#8222;parteitagskompatibel&#8220;. Sie ersetzt den Streit um Argumente   durch den Kampf um Mehrheiten und um Beschl&#252;sse. Auf die sich im   Nachhinein berufen, deren Nichteinhaltung zum Kriterium k&#252;nftiger   Schlachten um Ressourcen gemacht werden kann. Die alte linke Unart.<\/p>\n<p>  &#220;brigens schon in der vorgegebenen Artikel&#252;berschrift praktiziert: Denn   im zugrundeliegenden Streit &#8211; zwischen Bef&#252;rwortern eines   Parteitagsbeschlusses &#252;ber ein Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP) auf   der einen Seite und den Verfassern eines als &#8222;Brandbrief&#8220; bezeichneten,   vor eben dieser Verfahrensweise warnenden Schreibens auf der anderen   Seite (&#252;berwiegend Finanzpolitiker ostdeutscher Landtagsfraktionen) &#8211;   geht es nicht darum, dass &#8222;keine Finanzmittel&#8220; vorhanden seien. Eine   Behauptung, die auch von niemandem aufgestellt wurde. Selbst in der H&#246;he   veranschlagbarer rund 50 Milliarden Euro sind sich ZIP-Autoren und   Kritiker einig. Es geht darum, dass die im ZIP versprochenen Mittel   bereits anderweitig versprochen sind! Denn erkl&#228;rterma&#223;en eint zumindest   eine Erkenntnis die Protagonisten beider Parteien: Jeder Euro kann nur   einmal ausgegeben werden.<\/p>\n<p>  Es geht folglich um die Frage, ob es der Glaubw&#252;rdigkeit einer Partei   wie DIE LINKE zutr&#228;glich ist, wenn unterschiedliche Akteure zu zwar   unterschiedlichen, doch gen&#252;gend nahe beieinanderliegenden Zeitpunkten   f&#252;r unterschiedliche Projekte das gleiche Geld auszugeben versprechen &#8211;   wohlwissend, dass es beim rein virtuellen Geldausgeben bleibt.<\/p>\n<p>  Das Kernproblem ist eine nicht inhaltlich nachvollziehbar wechselnde   Zweckbestimmung. Denn jeder einzelne Vorschlag im   Zukunftsinvestitionsprogramm hat durchaus seine eigene Logik, l&#228;sst sich   inhaltlich begr&#252;nden, ist w&#252;nschenswert und in &#220;bereinstimmung mit   programmatischen Beschl&#252;ssen. Nur in der Summe, sowie der zeitlichen   Abfolge der Umsetzung, unter Ber&#252;cksichtigung der Tatsache, dass es   nicht nur auf Bundesebene Versprechungen einzuhalten gilt, sind sie dann   nicht mehr glaubw&#252;rdig. Aus diesem Dilemma hilft auch nicht heraus,   verbal &#8222;Selbstfinanzierungseffekte&#8220; zu beschw&#246;ren. Aber welcher   Parteitag sollte schon einem derartigen, wirtschafts- und   finanzpolitischen &#8222;Perpetuum mobile&#8220; seine Zustimmung verweigern? Mit   seiner emotionalen Eigendynamik ist dort einfach nicht der Ort,   derartige Fragen sachkundig zu behandeln und zu entscheiden. Und die   &#220;berlegung schlie&#223;lich, dass auch den bisherigen Vorschl&#228;gen, die nun   durch aktuellere ersetzt werden sollen eine   Selbstfinanzierungskomponente &#252;ber die erh&#246;hte Massenkaufkraft   unterstellt werden k&#246;nnte, dass folglich mit Mehrheit &#252;ber die relativ   geringe Differenz zweier fiktiver Summen zu entscheiden w&#228;re, beide in   nicht mehr anschaulicher, kaum noch vorstellbarer Gr&#246;&#223;enordnung &#8211; dieser   Gedanke spielt &#252;berhaupt keine Rolle. Somit &#8222;gewinnt&#8220; auf dem Parteitag   die Seite, die ihre Behauptungen mit gr&#246;&#223;erer Vehemenz vorzutragen   vermag.<\/p>\n<p>  Nun hat eine Partei selbstverst&#228;ndlich das Recht, ihre Ziele zu   ver&#228;ndern. Aber dann muss sie das auch tun. Im vorliegenden Beispiel   werden solche ver&#228;nderten Zielbestimmungen unter der Hand vorgenommen,   indem Geld, dass bereits verprochen wurde, ohne dass die zur&#252;ckliegende   Beschlusslage neu aufgerufen und ver&#228;ndert worden w&#228;re, in anderem   Zusammenhang einfach erneut als Deckung angeboten werden soll.<\/p>\n<p>  Und in diesem Kontext feiern &#8211; nat&#252;rlich &#8211; auch die alten Streitpunkte   fr&#246;hliche Urst&#228;nd: Ist Verschuldung, wenn ein guter Zweck finanziert   werden soll, nicht doch verantwortbar? Stehen ihr nicht, als Guthaben,   die geschaffenen Werte gegen&#252;ber, so dass beides zugleich &#8222;vererbt&#8220;   wird. Folglich ein Nullsummengesch&#228;ft f&#252;r die Erben?<\/p>\n<p>  Und, je nach Standpunkt beantwortet sich dann auch die Frage, ob ein   Gedanke an Schuldentilgung nur einfach dumm ist. Oder neoliberal. Oder   vielleicht doch links sein darf?<\/p>\n<\/p>\n<h4>  CONTRA<\/h4>\n<h3>  Claus Ludwig<\/h3>\n<h5>  Mitglied im Rat der Stadt K&#246;ln, Fraktion DIE LINKE, und im   Bundesvorstand der SAV<\/h5>\n<p>  Die Gegner des als Antrag f&#252;r den Parteitag vorgeschlagenen   Zukunftsinvestitionsprogramms (ZIP) grummeln. Sie f&#252;hlen sich als die   &#8222;b&#246;sen&#8220; Haushaltssanierer dargestellt und falsch interpretiert. Sie   h&#228;tten ja gar nichts gegen die vorgeschlagenen Ma&#223;nahmen, nur sei das   Geld schon f&#252;r andere Dinge verplant.<\/p>\n<p>  In einem Punkt haben sie Recht: Es geht in der Debatte gar nicht um die   einzelnen Punkte des ZIP. Die Gegner des ZIP stellen s&#228;mtliche   Forderungen der LINKEN unter einen Finanzierungsvorbehalt. Nicht die   Interessen der arbeitenden Menschen sollen ausschlaggebend sein f&#252;r die   Programmatik, sondern die &#8222;Bezahlbarkeit&#8220; der Ma&#223;nahmen. Ein wirklicher   Kassensturz, die Umkehr der Umverteilung, die grundlegende Erh&#246;hung der   &#246;ffentlichen Einnahmen durch die Heranziehung der Besitzenden, der   Banken und Konzerne spielen f&#252;r sie in der Debatte keine Rolle.<\/p>\n<p>  Helmut Holter, Fraktionschef DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern, bringt   es auf den Punkt: &#8222;Gerade wir m&#252;ssen nachweisen, dass nur ausgegeben   werden kann, was durch die Gesellschaft erwirtschaftet wurde. Sonst   bleibt an uns das Etikett der Umverteilungspartei kleben.&#8220;<\/p>\n<p>  Die einzige Existenzberechtigung f&#252;r DIE LINKE liegt eben darin,   &#8222;Umverteilungspartei&#8220; zu sein! Holters Aussage zeigt, dass Teile der   Partei schon l&#228;ngst die neoliberale, kapitalistische Logik &#252;bernommen   haben.<\/p>\n<p>  Um &#8222;das Erwirtschaftete&#8220;, das Mehrprodukt, tobt ein Kampf und in den   letzten Jahren haben die Reichen und Besitzenden sich immer gr&#246;&#223;ere   Teile erobert, f&#252;r die Masse sind die Realeinkommen gesunken. Die   &#246;ffentlichen Kassen wurden durch Steuererleichterungen f&#252;r die Reichen   unter Kohl, Schr&#246;der und Merkel gepl&#252;ndert. Deren R&#252;cknahme w&#252;rde   bundesweit etwa 120 Milliarden Euro Mehreinnahmen bedeuten.<\/p>\n<p>  Die Ebbe in den &#246;ffentlichen Kassen ist kein absoluter Wert. Wenn es um   die Interessen der herrschenden Klasse geht, k&#246;nnen auch die   b&#252;rgerlichen Politiker enorme Summen &#246;ffentlicher Gelder mobilisieren:   allein die Sozialisierung der durch die Finanzkrise verursachten   Verluste der Banken durch Steuerausf&#228;lle und St&#252;tzung der &#246;ffentlichen   Kreditinstitute bel&#228;uft sich auf mehrere Dutzend Milliarden Euro.<\/p>\n<p>  Das ZIP ist mehr als nur ein Tropfen auf den hei&#223;en Stein. Die Umsetzung   w&#252;rde das Leben f&#252;r Zehntausende Menschen verbessern und Hunderttausende   Arbeitspl&#228;tze schaffen. Aber es w&#228;re nur ein Anfang. Es ist weit davon   entfernt, die Macht- und Einkommensverh&#228;ltnisse in diesem Land auf den   Kopf stellen.<\/p>\n<p>  Vor allem wird es nicht den Kapitalismus sozial z&#228;hmen und eine stabile   wirtschaftliche Entwicklung einleiten. In einem Artikel f&#252;r die junge   Welt schreibt die Abgeordnete Ulla L&#246;tzer, das ZIP sei auch deswegen   richtig, weil es die Binnennachfrage st&#228;rke, Besch&#228;ftigung schaffe und   f&#252;r Einnahmen bei der Sozialversicherung sorge.<\/p>\n<p>  Doch solch ein keynesianisches Programm ist eben nicht gut f&#252;r alle,   sondern w&#252;rde die Verwertungsbedingungen des Kapitals verschlechtern.   Gegenma&#223;nahmen wie Investitionsverweigerung, eine Eskalation der   Steuerhinterziehung, Abzug von Kapital w&#228;ren die Folge. Gerade wenn dies   von einer Rezession begleitet w&#252;rde, k&#228;me eine Regierung, die solche   Schritte in die Wege leitet, sehr schnell in die Situation, die   Ma&#223;nahmen &#252;ber Neuverschuldung zu finanzieren.<\/p>\n<p>  Dabei verweisen die &#8222;Haushaltssanierer&#8220; auf einen Fehler in der   Argumentation der Keynesianer: Mit einer Steigerung der &#246;ffentlichen   Ausgaben, zumal mit Schuldenmachen, wird kein &#8222;Perpetuum mobile&#8220; einer   sich selbst tragenden und regulierten Marktwirtschaft in Gang gesetzt,   zumindest nicht in Zeiten eines kriselnden Kapitalismus. Stattdessen   werden die Abh&#228;ngigkeit von den privaten Banken verst&#228;rkt und   &#246;ffentliche Defizite aufgeh&#228;uft. Schuldenmachen ist nicht links.   &#8222;Haushaltskonsolidierung&#8220; nach kapitalistischen Vorgaben allerdings noch   viel weniger!<\/p>\n<p>  Der Keynesianismus der f&#252;nfziger, sechziger und siebziger Jahre war das   kapitalistische Modell eines langfristig wachsenden Weltmarktes im   Nachkriegsaufschwung. Eine R&#252;ckkehr zu dieser Politik ist nicht m&#246;glich.<\/p>\n<p>  Das ZIP kann ein Anfang sein, um die Bev&#246;lkerung f&#252;r einen echten   Politikwechsel zu mobilisieren, um zu zeigen, dass Umverteilung und   Ma&#223;nahmen im Interesse der Mehrheit m&#246;glich sind. Wird es aber nicht mit   weiteren Schritten zur Vergesellschaftung von Banken und Konzernen   erg&#228;nzt, bel&#228;sst man alle Machtmittel beim Kapital, wird sich die   herrschende Klasse formieren, um auch die bescheidenen Sofortma&#223;nahmen   des ZIP zur&#252;ckzudrehen. Wer den Tiger reizt, sollte wissen, dass man   bereit sein muss, ihn auch zu erlegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Pro &amp; Contra: <b><i>Ronald Weckesser<\/i><\/b>, Landtagsabgeordneter<br \/>\n      der LINKEN Sachsen, und <b><i>Claus Ludwig<\/i><\/b>, Mitglied im Rat der<br \/>\n      Stadt K&#246;ln, Fraktion DIE LINKE, und im Bundesvorstand der SAV, zum<br \/>\n      Streit &#252;ber die Umverteilungspolitik\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[263],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12642"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12642"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12642\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12642"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12642"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12642"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}