{"id":12593,"date":"2008-04-04T00:00:00","date_gmt":"2008-04-03T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12593"},"modified":"2012-05-15T15:30:12","modified_gmt":"2012-05-15T13:30:12","slug":"12593","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/04\/12593\/","title":{"rendered":"Bremer Linke: Die politische Diskussion hat endlich begonnen"},"content":{"rendered":"<p>  Bericht vom fortgesetzten 2. Landesparteitag der Bremer LINKEN<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Zum fortgesetzten 2. Landesparteitag der Partei &#8222;DIE LINKE&#8220; in Bremen   sind nur 40 von 76 gew&#228;hlten Delegierten erschienen, um im Auftrag der   knapp 400 Mitglieder des Landesverbands zum ersten Mal seit der   Parteigr&#252;ndung &#252;ber politische Antr&#228;ge zu beraten. <\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Heino Berg und Benjamin Giffhorn<\/i><\/h4>\n<p>  Diese Tagung war notwendig, weil auch der 2. Landesparteitag am 24.2.   mit hauchd&#252;nner Mehrheit s&#228;mtliche inhaltlichen Antr&#228;ge zugunsten von   Gremienwahlen vertagt hatte. Fast die H&#228;lfte der Delegierten blieben   zuhause und reagierten so auf die systematische Entpolitisierung der   Partei durch ihren Landesvorstand, der seit der Parteigr&#252;ndung jeder   inhaltlichen Debatte ausgewichen ist. Wenn sich selbst gew&#228;hlte   Parteitagsdelegierte nicht mehr an der politischen Willensbildung   beteiligen, so ist dies ein Alarmsignal f&#252;r die Zukunft der neuen   Partei. Die Mitglieder &#8211; und sogar ihre Delegierten &#8211; wurden in   Zuschauer dessen verwandelt, was der Landesvorstand und die Fraktion mit   politischer Arbeit verwechselt haben.<\/p>\n<h4>  Leitantrag<\/h4>\n<p>  Der vom Landesvorstand einstimmig pr&#228;sentierte Leitantrag wurde nicht   nur von der linken Opposition als Ansammlung von Allgemeinpl&#228;tzen   kritisiert: Sogar der Landessprecher Troost, der ihn auf dem 1.   Landesparteitag im Oktober 07 als Alternative zum Entwurf von SAV und   AKL angek&#252;ndigt hatte, distanzierte sich nun davon. Das B&#252;ndel von   Zusatzantr&#228;gen, mit denen wir die Bremer LINKE auf eine klare   Oppositionspolitik gegen&#252;ber dem rotgr&#252;nen Senat, auf   antikapitalistische Perspektiven wie die Enteignung der   Schl&#252;sselindustrien sowie auf gemeinsame au&#223;erparlamentarische Aktionen   gegen seinen Haushalt am 9.4. festlegen wollten, wurde dennoch mit einer   Zweidrittelmehrheit der anwesenden Delegierten abgelehnt. Obwohl   inzwischen sogar der Gesamtpersonalrat in Bremen, die GEW, der AStA und   eine Reihe von sozialen Initiativen zu Aktionen am 9.4. aufruft, konnte   sich der Parteitag immer noch nicht zu au&#223;erparlamentarischen   Initiativen gegen den rotgr&#252;nen Senat entschlie&#223;en.<\/p>\n<h4>  Initiativantr&#228;ge zu Wegner und zum Tarifkampf im &#214;ffentlichen Dienst<\/h4>\n<p>  Sogar ein von SAV- und anderen Linkspartei-Mitgliedern aus Bremerhaven   eingebrachter Initiativantrag f&#252;r die Unterst&#252;tzung des Tarifkampfs im   &#214;ffentlichen Dienst und f&#252;r eine Solidarit&#228;tsveranstaltung mit   KollegInnen der Krankenh&#228;user, des Einzelhandels und der GDL wurde von   Axel Troost und einer knappen Delegiertenmehrheit abgelehnt. Die LINKE   solle abwarten, was bei den Verhandlungen mit der Arbeitergeberseite   herauskomme. Es sei unzul&#228;ssig, sich in Diskussionen innerhalb der   Gewerkschaften einzumischen&#8230;<\/p>\n<p>  Ein weiterer, von 35 Mitgliedern der Bremer LINKEN und der   Linksjugend[&quot;solid] unterst&#252;tzter Initiativantrag, der sich von den   stalinistischen Positionen C. Wegners distanzierte, aber gleichzeitig an   antikapitalistischen Perspektiven und an der Zusammenarbeit mit   parteiunabh&#228;ngigen Linken festhielt, wurde mit 22 zu 19 Stimmen   abgelehnt, wobei daf&#252;r eine inhaltliche Debatte &#252;ber das Verh&#228;ltnis der   Partei zur DDR und ihren Unterdr&#252;ckungsapparaten mit &#228;hnlich knapper   Mehrheit verhindert werden musste. Dieser Antrag, keine Diskussion   dar&#252;ber zuzulassen, wurde &#252;brigens von einem Vertreter der AKL gestellt&#8230;<\/p>\n<h4>  Verh&#228;ltnis von Partei und Fraktion<\/h4>\n<p>  Nur in der Debatte &#252;ber zwei Antr&#228;ge, welche die B&#252;rgerschaftsfraktion   auf die Umsetzung von Parteitagsbeschl&#252;ssen und die Einhaltung von   Wahlversprechen verpflichten sollten, gab es breite Mehrheiten in der   Partei, nachdem sich die Vertreter der (SAV)-Opposition mit kritischen   Mitgliedern des Landesvorstands auf eine Kombination ihrer Antr&#228;ge   verst&#228;ndigen konnten.<\/p>\n<p>  Diese Mehrheiten f&#252;r die Respektierung von Parteitagsbeschl&#252;ssen durch   die Fraktion brachen jedoch wieder auseinander, als es um die   Beurteilung von fr&#252;heren Satzungsverst&#246;&#223;en des von A. Troost gef&#252;hrten   Landesvorstands ging, der sich &#252;ber ausdr&#252;ckliche Beschl&#252;sse des ersten   Landesparteitags zur F&#246;rderung der ungehinderten Kommunikation unter   Linken mit Hilfe des fr&#252;heren WASG-Diskussionsforums hinweg gesetzt   hatte. Ein Antrag, der diese Beschl&#252;sse des Landesvorstands zumindest   vorl&#228;ufig wieder aufheben sollte, wurde bei Stimmengleichheit abgelehnt.<\/p>\n<p>  Der Parteitag hat schlie&#223;lich mit gro&#223;er Mehrheit einen Antrag   angenommen, der die Einmischung Bodo Ramelows in die   Personalentscheidungen der Fraktion bez&#252;glich der   &#8222;Gesch&#228;ftsf&#252;hreraff&#228;re&#8220; als kontraproduktiv r&#252;gte. Diese relativ   unpolitische Kritik an der Parteif&#252;hrung war der einzige Antrag, &#252;ber   den die Gr&#252;nen-freundliche &#8222;taz&#8220; sp&#228;ter berichtet hatte.<\/p>\n<h4>  Innerparteiliche Opposition<\/h4>\n<p>  Der Fortsetzungsparteitag, bei dem zum ersten Mal seit der Gr&#252;ndung der   Bremer LINKEN eine politische Antragsdebatte und damit die Diskussion   der Delegierten &#252;ber inhaltliche Auftr&#228;ge der Delegierten an die   Mandatstr&#228;ger in Landesvorstand und Fraktion stattfinden konnte,   offenbarte noch einmal, wie schwierig es ist, die in der Bremer WASG   selbstverst&#228;ndliche Auseinandersetzung &#252;ber politische Inhalte (oder gar   &#252;ber au&#223;erparlamentarische Aktionen) auch in der neuen Partei   durchzusetzen. Trotzdem waren Fortschritte unverkennbar, wie es die im   Parteitagsverlauf immer knapperen Mehrheitsverh&#228;ltnisse beweisen. Die   Bremer LINKE, die in den letzten Monaten eher durch unpolitische   Querelen in der Partei- und Fraktionsf&#252;hrung als durch &#246;ffentliche   Aktionen f&#252;r die Interessen der Bev&#246;lkerung auf sich aufmerksam machte,   ist immer noch weit davon entfernt, das von den W&#228;hlern in sie gesetzte   Vertrauen durch eine Oppositionspolitik zu rechtfertigen, die sich nicht   nur in parlamentarischen Antr&#228;gen und Anfragen ersch&#246;pft, sondern auch   zu Aktionsb&#252;ndnissen mit au&#223;erparlamentarischen Kr&#228;ften bereit ist. Das   Bekenntnis zur Verbindung von Parlamentsarbeit mit der   au&#223;erparlamentarischen Mobilisierung gegen die neoliberale Politik der   rotgr&#252;nen Landesregierung ziert zwar Wahl- und Parteiprogramme, ist aber   f&#252;r die Partei- und Fraktionsf&#252;hrung bisher in der politischen Praxis   ein Fremdwort geblieben.<\/p>\n<p>  Unsere Aktionsvorschl&#228;ge konnten zwar manchmal &#8211; wie bei Lokf&#252;hrerstreik   oder bei einer Veranstaltung gegen Krankenhaushausprivatisierungen &#8211;   durchgesetzt werden, aber selbst dann nur mit monatelangen   Verz&#246;gerungen. Diese Schwerf&#228;lligkeit und der z&#228;he, unpolitische   Widerstand des Parteiapparates, der neue Mitglieder und Aktivisten   systematisch von der Mitarbeit abschreckt und entmutigt, ist noch nicht   &#252;berwunden, was besonders der Parteitagsbeschluss gegen die   Solidarit&#228;tsaktionen f&#252;r die Besch&#228;ftigten im &#214;ffentlichen Dienst   unterstreicht.<\/p>\n<p>  Trotzdem deuten sich Ver&#228;nderungen an, die zum Teil von au&#223;en durch die   bisherigen Warnstreiks der Besch&#228;ftigten und die Aktionsbeschl&#252;sse im   Gesamtpersonalrat gegen den Haushalt, zum Teil aber auch durch die   innerparteiliche Opposition in zwei Kreisverb&#228;nden sowie in der   Linksjugend[&quot;solid] erzwungen wurden. Sie spiegeln sich noch nicht in   Parteitagsmehrheiten, weil die Delegierten der neuen Partei ohne jede   inhaltliche Diskussion gew&#228;hlt wurden, machen sich aber immer deutlicher   bemerkbar. Entscheidend f&#252;r die weitere Entwicklung der Bremer LINKEN   wird es sein, dass die kritischen Gewerkschafter und Mitglieder von   sozialen Initiativen, die die Partei zur Zeit noch mit einer Mischung   aus Skepsis und Hoffnung von au&#223;en beobachten, selbst an die Partei   wenden und f&#252;r ihre Forderungen zu nutzen versuchen. Daf&#252;r muss die   innerparteiliche Opposition auch weiterhin politische Angebote und   Vorschl&#228;ge machen.<\/p>\n<h4>  Initiativen gegen rotgr&#252;nen Haushalt<\/h4>\n<p>  Schon einen Tag nach der knappen Best&#228;tigung der offiziellen Parteilinie   durch die Restdelegierten wurde sie durchbrochen. Bei einem   B&#252;ndnistreffen f&#252;r Aktionen gegen den Senatshaushalt, an dem auch die   B&#252;rgerschaftsabgeordneten Erlanson und Beilken teilnahmen, wurde von den   25 TeilnehmerInnen der unten dokumentierte Aufruf zur Unterst&#252;tzung der   Proteste des Gesamtpersonalrats gegen den Haushalt beschlossen. Auch   wenn es f&#252;r eine massenhafte Mobilisierung des Widerstands gegen den   Senat wenige Tage vor der letzten Haushaltslesung wohl zu sp&#228;t ist,   bietet dieser Aufruf zu einem Oppositionsb&#252;ndnis zumindest die Chance   f&#252;r eine B&#252;ndelung der antineoliberalen Kr&#228;fte in Bremen und Bremerhaven.<\/p>\n<h5>  Dokumentiert:<\/h5>\n<h4>  Ein lebenswertes Bremen braucht mehr Geld &#8211; Nein zum rot-gr&#252;nen   K&#252;rzungshaushalt!<\/h4>\n<p>  <b>Aufruf zu Protesten gegen den Haushaltsentwurf der Bremischen   Landesregierung<\/b><\/p>\n<p>  Nach 12 Jahren Gro&#223;er Koalition erwarten die Besch&#228;ftigten und die   sozialen Initiativen einen Politikwechsel im Land Bremen. Die rot-gr&#252;ne   Koalitionsvereinbarung hat die Bek&#228;mpfung von Armut und Ausgrenzung in   den Stadtteilen, die Verbesserung der Stellung der Besch&#228;ftigten und   eine zukunftsorientierte Bildungspolitik versprochen. Der Entwurf f&#252;r   den Haushalt 2008\/2009, der am 8.-10. April beschlossen werden soll,   schreibt jedoch in weiten Teilen die Haushaltspolitik der Gro&#223;en   Koalition fort:<\/p>\n<h4>  &#8226; Der Personalabbau im &#246;ffentlichen Dienst geht weiter<\/h4>\n<h4>  &#8226; Die Mittel f&#252;r Besch&#228;ftigungspolitik werden reduziert<\/h4>\n<h4>  &#8226; Die K&#252;rzungspolitik im Schul- und Hochschulbereich wird fortgesetzt<\/h4>\n<h4>  &#8226; Zwangsumz&#252;ge und Ein-Euro-Jobs werden nicht abgeschafft<\/h4>\n<p>  Armutsbek&#228;mpfung und &#220;berwindung der sozialen Spaltung sowie   aufgabengerechte Personalausstattung und Bezahlung im &#246;ffentlichen   Dienst geh&#246;ren zusammen!<\/p>\n<p>  Die durch die Agenda 2010 und Hartz IV hervorgerufene Verarmung der   Menschen ganzer Stadtteile wird durch den vorliegenden Haushalt   verfestigt. Soziale Dienste, &#196;mter, Kitas, Schulen und Polizei sind   unterfinanziert und &#252;berlastet. Weiterhin werden die &#246;ffentlich   Besch&#228;ftigten und die benachteiligten Stadtteile zur   Haushaltskonsolidierung herangezogen. Durch die Verschiebung der   Besoldungsanpassung werden den Beamten 20 Mio. Euro vorenthalten. Die   K&#252;rzungen bei WiN werden nur scheinbar zur&#252;ckgenommen, in Wahrheit   werden andere Stadtteilmittel stattdessen gek&#252;rzt.<\/p>\n<h4>  Diese Politik wird den Anforderungen nicht gerecht. Wir fordern vom   rot-gr&#252;nen Senat einen Bruch mit der K&#252;rzungspolitik der Gro&#223;en   Koalition:<\/h4>\n<h4>  &#8226; Keine weiteren Personaleinsparungen im &#246;ffentlichen Dienst!<\/h4>\n<h4>  &#8226; Mehr Landesmittel f&#252;r armutsfeste &#246;ffentliche Besch&#228;ftigung, weg mit   den 1-Euro-Jobs!<\/h4>\n<h4>  &#8226; R&#252;cknahme der K&#252;rzungen bei Hochschulen (HGP V) und im gesamten   Bildungsbereich!<\/h4>\n<h4>  &#8226; Angleichung der Beamtenbez&#252;ge an die Gehaltserh&#246;hung der Angestellten   zum 1.1.2008!<\/h4>\n<h4>  &#8226; &#220;bernahme der tats&#228;chlichen Miet- und Heizkosten der   Hartz-IV-Haushalte, keine Zwangsumz&#252;ge!<\/h4>\n<h4>  &#8226; Ausreichende Finanzierung von sozialen und kulturellen Initiativen und   Einrichtungen!<\/h4>\n<h4>  &#8226; Entschlossene Schritte zur Bek&#228;mpfung von Armut und   Perspektivlosigkeit in den sozial benachteiligten Stadtteilen!<\/h4>\n<p>  Bremen braucht endlich eine zukunfts- und besch&#228;ftigungsorientierte   Politik! Im Gegensatz zu den Reichen und Investoren, die sich &#252;ber ein   Jahrzehnt sprudelnder Subventionen und Gewinne freuen durfte, wurde an   den Besch&#228;ftigten und Arbeitslosen, RentnerInnen und MigrantInnen,   sozialen und kulturellen Initiativen, Kindern und Jugendlichen, Schulen   und Hochschulen systematisch gespart.<\/p>\n<h4>  Es wird Zeit, dieses Verh&#228;ltnis umzukehren &#8211; bei uns ist nichts mehr zu   holen!<\/h4>\n<h4>  9.4.2008 9.30 Uhr vor der B&#252;rgerschaft!<\/h4>\n<p>  Wir unterst&#252;tzen die dort gleichzeitig stattfindenden Aktionen des   Gesamtpersonalrats! Und wir laden ein zu einem Folgetreffen am 14.4.,   19.00 Uhr, im Paradox, Bernhardstr. 12<\/p>\n<\/p>\n<h4>  viSdP: Wilfried Schartenberg, Donaustr. 17, 28199 Bremen<\/h4>\n<h4>  Erst-Unterzeichnende:<\/h4>\n<p>  Erst-Unterzeichnende: Traudel Kassel (Sozialplenum), Jost Beilken (MdBB   DIE LINKE), Peter Erlandson (MdBB DIE LINKE), Inga Nitz (MdBB DIE   LINKE), Silke Lieder (Solidarische Hilfe), Ekkehard Lentz (Bremer   Friedensforum), Abidin Bozdag, Santiago Bekya (AK Nord-S&#252;d), J&#252;rgen   Willner (AK-Erwerbslose IG-Metall Bremen),, Christoph Spehr   (Fraktionsmitarbeiter DIE LINKE), Landesvorstand DIE LINKE Bremen,   Rudolf Bauer (Prof. der Uni Bremen im Ruhestand),Angela Wilke, Renate   Beck (Verdi &#8211;Erwerbslosenausschuss, Jan Restat, Benjamin Giffhorn   (Uni-Proteste), Anke Jungclaus, Heino Berg, Henk Dijukstra   (Montagsdemo), Wilfried Schartenberg, Heidemarie Behrens,J&#246;rn Hermening,   Hartmut Stinton, Axel Strausdat, Henning Tegeler, Conny Barth,<\/p>\n<h4>  Au&#223;erdem hat die Linksjugend[&quot;solid] Bremen heute beschlossen, den   Aufruf zu unterst&#252;tzen<\/h4>\n<h4>  Weitere Unterschriften:<\/h4>\n<h4>  Name Vorname Organisation Ort Strasse Unterschrift<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Bericht vom fortgesetzten 2. 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