{"id":12553,"date":"2008-03-08T00:00:00","date_gmt":"2008-03-08T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=12553"},"modified":"2008-03-08T00:00:00","modified_gmt":"2008-03-08T00:00:00","slug":"12553","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/03\/12553\/","title":{"rendered":"Internationaler Frauentag"},"content":{"rendered":"<p>  Kampf f&#252;r gleiche Rechte: Eingestaubtes Relikt oder notwendiger   denn je?<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>&#8222;Die Frau f&#252;hrt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist   berechtigt, erwerbst&#228;tig zu sein, soweit das mit ihren Pflichten in Ehe   und Familie vereinbar ist.&#8220; So stand es noch bis 1976 im   &#8222;Gleichberechtigungsgesetz&#8220; der Bundesrepublik. Nach den Buchstaben des   Gesetzes sind Frauen heute gleichberechtigt. Wozu also noch der   Frauentag? <\/b>    <\/p>\n<p>  <b>M&#228;dchen und Frauen werden wieder vermehrt mit konservativen   Rollenbildern &#224; la Eva Herman konfrontiert. Und auch die Einf&#252;hrung der   Modegr&#246;&#223;e XS ist alles andere als entspannend f&#252;r uns.<\/b><\/p>\n<p>  <i>von Christine Lehnert, Rostock<\/i><\/p>\n<h4>  Weniger Geld f&#252;r gleiche Arbeit<\/h4>\n<p>  Viele K&#228;mpfe der Frauen- und Arbeiterbewegung waren n&#246;tig, um der Frau   den Weg vom Herd ins Berufsleben zu erm&#246;glichen. Trotz aller   Fortschritte m&#252;ssen Frauen heute immer noch ungleiche Bedingungen   ertragen.<\/p>\n<p>  Der Anteil von Frauen an allen Erwerbst&#228;tigen ist seit 1991 von 41,6   Prozent auf etwa 45 Prozent gestiegen (Statistisches Bundesamt). In den   vergangenen Jahren hat die Frauenerwerbst&#228;tigkeit zwar zugenommen, das   geht allerdings allein auf mehr Teilzeit-Besch&#228;ftigung zur&#252;ck. Zwischen   1991 und 2004 sank die Zahl der Frauen, die Vollzeit arbeiten, um 1,6   Millionen, w&#228;hrend die Zahl der Frauen, die Teilzeit arbeiten, um 1,8   Millionen anstieg. Die Quote der Frauen erh&#246;hte sich von 30 Prozent auf   42 Prozent, wobei im Westen deutlich h&#228;ufiger in Teilzeit (45 Prozent)   gearbeitet wird als in Ostdeutschland (28 Prozent). Bei den M&#228;nnern   hingegen arbeiten nur knapp &#252;ber sechs Prozent Teilzeit!<\/p>\n<p>  Frauen verdienen durchschnittlich nur 78 Prozent des Einkommens von   M&#228;nnern &#8211; bei gleichwertiger Arbeit. Im Westen verdienen Frauen im   Durchschnitt 23 Prozent, in Ostdeutschland etwa zehn Prozent weniger. In   Westdeutschland hat sich an dieser Situation in den letzten 50 Jahren   wenig ge&#228;ndert.<\/p>\n<h4>  Armut ist weiblich<\/h4>\n<p>  Frauen sind generell st&#228;rker von Armut betroffen als M&#228;nner &#8211; obwohl   sich der Abstand zwischen den Geschlechtern zunehmend verringert.   Allerdings findet die Angleichung nach unten statt! 12,8 Prozent der   Frauen in Westdeutschand und 21,1 Prozent im Osten waren offiziell im   Jahr 2003 arm. Bei den M&#228;nnern sind es &#8222;nur&#8220; 11,6 Prozent   beziehungsweise 17,1 Prozent. Besonders sind alleinerziehende Frauen   betroffen. &#220;ber 84 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen und &#252;ber   ein Drittel von ihnen gilt als arm. Nachdem die Kinder dann aus dem Haus   sind, ist allerdings kein Aufatmen angesagt. Denn schlechter bezahlte   Frauenberufe, ungleicher Lohn trotz gleichwertiger Arbeit und die h&#246;here   Anzahl von Teilzeit-Besch&#228;ftigungen unter den Frauen f&#252;hren zus&#228;tzlich   dazu, dass Frauen im Alter h&#228;ufiger als M&#228;nner von Armut betroffen sind.   Im Westen sind die eigenst&#228;ndigen Renten der Frauen (keine Witwenrenten   oder &#228;hnliches) etwa halb so hoch wie jene der M&#228;nner, im Osten etwa   zwei Drittel (WSI-FrauenDatenReport 2005).<\/p>\n<h4>  Haushalt und Kinder sind immer noch Frauensache<\/h4>\n<p>  Beruf und Kinder unter einen Hut zu bekommen, ist f&#252;r Frauen nach wie   vor extrem schwer. Immer noch ist Hausarbeit vorrangig Frauensache. Laut   &#8222;Vorwerk Familienstudie 2006&#8220; teilen sich nur f&#252;nf Prozent der Paare die   Hausarbeit gleichberechtigt.<\/p>\n<p>  Die neu eingef&#252;hrte Elternzeit bietet zwar auf dem Papier sowohl Frauen   als auch M&#228;nnern die M&#246;glichkeit, eine Babypause zu machen. Doch da das   Elterngeld mit 67 Prozent des Nettolohns einfach zu wenig ist, um mit   dem Nachwuchs finanziell gut klar zu kommen, muss in der Partnerschaft   derjenige weiterarbeiten, der mehr Geld verdient &#8211; und das ist, wie   schon erw&#228;hnt, meist der Mann. So haben 2007 nur sieben Prozent der   V&#228;ter f&#252;r ihre Kleinen eine berufliche Auszeit genommen.   Gleichberechtigung &#8211; Fehlanzeige!<\/p>\n<p>  In Deutschland sind lediglich 44,3 Prozent der M&#252;tter mit kleinen   Kindern und nur 37,1 Prozent der allein erziehenden M&#252;tter berufst&#228;tig.   Kein Wunder &#8211; wird doch f&#252;r Westdeutschland erst f&#252;r das Jahr 2013 eine   33 prozentige Versorgung mit Kinderkrippenpl&#228;tzen angestrebt (Studie zur   &#8222;Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich&#8220; im   Auftrag des Bundesfamilienministeriums).<\/p>\n<h4>  Magermodels und Sch&#246;nheitswahn<\/h4>\n<p>  Seit den 68ern ist viel in Bewegung geraten in puncto   Gleichberechtigung. Trotz alledem sind die meisten Frauen nicht frei &#8211;   von Selbstzweifeln, Kritik am eigenen Aussehen, dem eigenen K&#246;rper und   dem Streben nach dem Sch&#246;nheitsbild der Modewelt. Mehr denn je stehen   Frauen heute unter dem Druck der Sch&#246;nheitsindustrie, sich zu rasieren,   epilieren, cremen, f&#228;rben, br&#228;unen, Extensions einzusetzen&#8230;<\/p>\n<p>  Gerade bei jungen M&#228;dchen f&#252;hren die stereotypen Vorstellungen vom   Sch&#246;nsein zu massiven Selbstbewusstseinsst&#246;rungen. Gut die H&#228;lfte der   13- bis 14-J&#228;hrigen wollen nach einer Umfrage der Bundeszentrale f&#252;r   gesundheitliche Aufkl&#228;rung d&#252;nner sein. 63 Prozent sagen, dass sie gerne   besser aussehen w&#252;rden. Knapp zwei Drittel aller weiblichen Jugendlichen   bis zum 18. Lebensjahr haben nach Angaben der &#196;rztekammer Niedersachsen   mindestens einmal eine Di&#228;t zur Gewichtsreduzierung gemacht.<\/p>\n<p>  Aber auch erwachsene Frauen k&#246;nnen sich dem Sch&#246;nheitswahn nicht   entziehen. Weniger als die H&#228;lfte der befragten Frauen (41 Prozent)   &#228;u&#223;erten sich wirklich zufrieden mit ihrem Aussehen &#8211; 1978 waren das   noch 56 Prozent (Brigitte-Umfrage). Um dem Schlankheitsideal zu   entsprechen, hat mehr als jede f&#252;nfte Frau &#8211; aber nur jeder zehnte Mann   &#8211; schon &#246;fter versucht, ihr Gewicht durch Di&#228;ten oder Medikamente zu   reduzieren.<\/p>\n<p>  Die Frau von heute soll neben dem Beruf auch noch Kind und Haushalt auf   die Reihe kriegen und dabei das sexy Weib sein. &#8222;Desperate Housewives&#8220;   l&#228;sst gr&#252;&#223;en. Auf Werbeplakaten und im TV l&#228;cheln uns die sch&#246;nen,   super-schlanken, faltenfreien Frauen an und erzeugen neben   Selbstzweifeln auch noch einen weiteren negativen Effekt &#8211; sie   pr&#228;sentieren die Frau als Sexobjekt. Stets erotisch und willig, &#252;ber   Prostitution sogar k&#228;uflich. Wie eine Ware &#8211; im Warenhaus Kapitalismus.   Dass MANN mit dieser Ware nicht immer sorgsam umgeht, ist dann eine   logische Konsequenz.<\/p>\n<h4>  Gewalt gegen M&#228;dchen und Frauen<\/h4>\n<p>  Jede Frau kennt die Angst vor einem &#220;berfall, wenn sie abends durch   einen dunklen Park geht. Viele nehmen Umwege in Kauf oder lassen sich   abends abholen. Was f&#252;r eine Welt, in der eine solche Beeintr&#228;chtigung   des Lebens schon v&#246;llig normal erscheint! Dabei ist der T&#228;ter oft gar   nicht der Fremde, vielmehr geschehen 70 Prozent der &#220;bergriffe in   Wohnungen. Schon jede vierte Frau im Alter von 16 bis 85 Jahren, die in   einer Partnerschaft lebt oder gelebt hat, hat die Erfahrung mit Gewalt   machen m&#252;ssen. 58 Prozent der Frauen in Deutschland sind schon sexuell   bel&#228;stigt worden. 37 Prozent der Befragten sind Opfer k&#246;rperlicher   Misshandlung geworden.<\/p>\n<p>  Auch sexuelle Bel&#228;stigung und sexualisierte &#220;bergriffe am Arbeits- oder   Ausbildungsplatz sind leider keine Seltenheit. So haben 22 Prozent aller   befragten Frauen Situationen sexueller Bel&#228;stigung in Arbeit, Schule   oder Ausbildung seit dem 16. Lebensjahr mindestens ein Mal erlebt.   Besonders Frauen in Probezeit oder anderen unsicheren   Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnissen werden h&#228;ufig Opfer, da die T&#228;ter sich in   Sicherheit wiegen, solange die Frauen Angst haben, den Job oder   Ausbildungsplatz zu verlieren. Dabei geht es bei seelischen   Verletzungen, sexuellen Angriffen oder k&#246;rperlichen Schl&#228;gen um das   Ausspielen von Macht durch die m&#228;nnlichen T&#228;ter. Vergewaltigungst&#228;ter   wollen ihre Opfer erniedrigen und ihre Macht demonstrieren. Gerade hier   ist noch viel zum Schutz von M&#228;dchen und Frauen zu tun.<\/p>\n<p>  Die Betroffenen ben&#246;tigen eine Perspektive, wie sie der Gewaltspirale   entkommen k&#246;nnen. Doch angesichts der leeren Kassen der Kommunen wird   genau hier immer mehr gek&#252;rzt und so fallen Frauenh&#228;user und Projekte   dem Rotstift zum Opfer. Die Frauen werden wieder allein gelassen.<\/p>\n<h4>  Situation von Frauen weltweit<\/h4>\n<p>  Die kapitalistische Globalisierung erschwert die Lage der Frauen in   vielen L&#228;ndern. Frauen sind besonders betroffen, wenn   Gesundheitsprogramme gestrichen werden. Frauen sind global Opfer von   Krieg und Gewalt, von M&#228;dchenhandel und Zwangsprostitution. Die   Frauenarmut hat weltweit zugenommen. Noch immer haben Frauen in keinem   Land der Erde den gleichen Zugang zu Bildung, Arbeit, Verm&#246;gen,   politischer Bet&#228;tigung und pers&#246;nlicher Freiheit wie M&#228;nner.<\/p>\n<p>  Die gro&#223;en Konzerne erzielen ihre Profite allzu oft auf dem R&#252;cken der   Frauen, die unter skandal&#246;sen Bedingungen in sogenannten Sweatshops   arbeiten. Ihre L&#246;hne sind so niedrig, dass sie kaum die Existenz sichern   und die Frauen sind h&#228;ufig sexueller Bel&#228;stigung ausgesetzt.<\/p>\n<p>  Weltweit wird mindestens eine von drei Frauen im Laufe ihres Lebens   geschlagen, zum Geschlechtsverkehr gezwungen oder anderweitig sexuell   missbraucht.<\/p>\n<h4>  &#8222;Gender Mainstreaming&#8220; oder Kampf f&#252;r gleiche Rechte?<\/h4>\n<p>  Das kapitalistische System hat auf alles eine Antwort und doch f&#252;r   nichts eine L&#246;sung. Die Antwort auf das Dr&#228;ngen der Frauen nach   Gleichberechtigung hei&#223;t heute &#8222;Gender Mainstreaming&#8220;. Das soll dazu   f&#252;hren, dass strukturelle geschlechtsspezifische Benachteiligungen auf   allen Ebenen vermieden werden. Alles ganz offiziell, schlie&#223;lich haben   es die EU-Mitgliedsl&#228;nder bereits im Amsterdamer Vertrag verankert.<\/p>\n<p>  Doch wie immer klafft hier eine riesige L&#252;cke zwischen Anspruch und   Wirklichkeit. Zwar gibt es nun Schulungen, Quoten und Gesetze, doch die   &#246;konomische und soziale Stellung der Frau hat sich nicht wirklich   angeglichen. Wie schon belegt, rangieren Frauen in puncto Lohn, Arbeit,   Arbeitszeit, Familie, Berufswahl immer noch hinter den M&#228;nnern und beim   Faktor Dreifachbelastung unendlich weit vorn.<\/p>\n<p>  Die von oben verordnete Gleichstellung ist nichts anderes als eine   Beruhigungspille f&#252;r uns Frauen. Wirkliche Gleichberechtigung in Form   von gleichem Lohn f&#252;r gleiche Arbeit, ausreichend Kitapl&#228;tzen oder mehr   finanzieller Unterst&#252;tzung f&#252;r Alleinerziehende w&#252;rde Geld kosten und   das geht den Vertretern der Banken und Konzerne gegen den Strich. Sie   wollen nat&#252;rlich keine h&#246;heren L&#246;hne zahlen. Und Senkungen der   Unternehmenssteuern sind ihnen lieber als Er-h&#246;hungen staatlicher Gelder   f&#252;r kostenlose Kitapl&#228;tze.<\/p>\n<p>  Da m&#252;ssen wir den Herren und auch den Damen in den Chefetagen und in der   Regierung einen Strich durch die Rechnung machen. Denn der Kampf f&#252;r   gleiche Rechte ist noch lange nicht zu Ende. Mit dem Wiedererstarken der   Linken in Deutschland, mit einer steigenden Anzahl von Streiks und   K&#228;mpfen werden auch die Belange der Frauen wieder vermehrt auf die   Tagesordnung gesetzt. Gemeinsam mit den m&#228;nnlichen Kollegen werden   Frauen sich im Betrieb und im Stadtteil zur Wehr setzen und deutlich   machen, dass die Grenze auch hier nicht zwischen Mann und Frau, sondern   zwischen oben und unten verl&#228;uft.<\/p>\n<h4>  Freiheit durch Sozialismus<\/h4>\n<p>  Die Diskriminierung und Unterdr&#252;ckung der Frau ist so alt wie die   Teilung der Gesellschaft in Herrschende und Beherrschte. Die   systematische Benachteiligung der Frauen ist rein zahlenm&#228;&#223;ig die gr&#246;&#223;te   Spaltung der Gesellschaft. Teile und Herrsche, ohne dieses Prinzip   k&#246;nnte eine kleine Minderheit nicht die gro&#223;e Mehrheit beherrschen.<\/p>\n<p>  Um die Unterdr&#252;ckung der Frau zu beenden, muss eine Gesellschaft   errichtet werden, in der die Unterdr&#252;ckung &#252;berhaupt beendet ist. Das   ist nur m&#246;glich in einer vollkommen demokratischen, sozialistischen   Gesellschaft. Sie schafft nicht nur die politischen, sondern auch die   materiellen Grundlagen f&#252;r die Befreiung der Frau. Dazu geh&#246;ren   insbesondere eine personell optimal ausgestattete &#246;ffentliche Betreuung   der Kinder. Und dazu z&#228;hlt die Befreiung von der allt&#228;glichen M&#252;hsal der   Hausarbeit &#8211; f&#252;r Frauen und M&#228;nner &#8211; durch ein f&#252;r alle bezahlbares   Angebot qualitativ hochwertiger &#246;ffentlicher K&#252;chen, au&#223;erdem die   M&#246;glichkeit eines Waschservices, um das leidige Waschen und B&#252;geln zu   rationalisieren (wie es in der Industrie l&#228;ngst &#252;blich ist). Eine   radikale Arbeitszeitverk&#252;rzung ist m&#246;glich und schafft die   Voraussetzung, dass Frauen und M&#228;nner Zeit f&#252;r sich und ihre Kinder   haben.<\/p>\n<p>  Erst dann werden Frauen sicher und frei leben k&#246;nnen. Erst dann werden   Frau und Mann keine Gegner mehr sein und B&#252;cher wie &#8222;Warum M&#228;nner nicht   zuh&#246;ren und Frauen schlecht einparken&#8220; nur noch ein verwundertes   Kopfsch&#252;tteln hervorrufen.<\/p>\n<p>  <b><i>Christine Lehnert ist f&#252;r die SAV\/Liste gegen Sozialkahlschlag   Mitglied in der Rostocker B&#252;rgerschaft<\/i><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Kampf f&#252;r gleiche Rechte: Eingestaubtes Relikt oder notwendiger<br \/>\n      denn je?\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[32],"tags":[202],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12553"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}