{"id":12485,"date":"2008-01-09T00:00:00","date_gmt":"2008-01-09T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=12485"},"modified":"2008-01-09T00:00:00","modified_gmt":"2008-01-09T00:00:00","slug":"12485","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/01\/12485\/","title":{"rendered":"Pakistan: Massenopposition zu Milit&#228;r und Musharraf nach Ermordung \r\n      Benazirs"},"content":{"rendered":"<p>  F&#252;hrungsposition der Pakistan People&quot;s Party wird vererbt&#8211; und keine   Ver&#228;nderung der Politik in Sicht<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Das Treffen von Pr&#228;sidium und Bundesrat der Pakistan People&quot;s Party   (PPP) am 30. Dezember im Haus der verstorbenen Parteif&#252;hrerin Benazir   Bhutto in der Provinz Sindh hat f&#252;r all jene, die mit der PPP und   pakistanischer Politik etwas vertraut sind, keine &#220;berraschung gebracht. <\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Khalid Bhatti, Sozialistische Bewegung Pakistan, Lahore<\/i><\/h4>\n<p>  Der 19j&#228;hrige Sohn von Benazir Bhutto, Bilawal Bhutto, wurde zum   Vorsitzenden ernannt und ihr Ehemann, Asif Zardari, zu seinem   Stellvertreter. Die PPP hat au&#223;erdem entschieden sich an den   urspr&#252;nglich f&#252;r den 8. Januar festgesetzten Wahlen zu beteiligen. Die   Parteif&#252;hrung hat dar&#252;ber hinaus festgelegt, dass der von Benazir Bhutto   eingeschlagene Kurs fortgesetzt wird.<\/p>\n<p>  Viele politische KommentatorInnen haben dieses Treffen auch eine zweite   Gr&#252;ndung der PPP, mit neuer F&#252;hrung, genannt. Tats&#228;chlich ist diese neue   F&#252;hrung aber nur eine Fortsetzung der Herrschaft der Familie Bhutto &#252;ber   die Partei. Diese Entscheidungen folgen dem Testament von Benazir, das   sie ihrer Familie und der Partei hinterlassen hat. Darin bittet sie   ihren Ehemann, die Partei zu f&#252;hren, aber er hat sie an seinen Sohn   &#252;bergeben. Asif Zardari wird aber tats&#228;chlich weiterhin die Partei   f&#252;hren und im Namen der Bhuttos dominieren.<\/p>\n<p>  Diese Tradition des Familienerbes wurde auch 1979 von Zulifqar Ali   Bhutto genutzt um die F&#252;hrung der Partei ohne R&#252;cksprache an seine   Tochter Benazir zu &#252;bergeben. Nun hat Benazir dasselbe getan. Die   feudale, dynastische Tradition lebt auch im 21. Jahrhundert fort.<\/p>\n<h4>  Die Zukunft der Politik der PPP<\/h4>\n<p>  Der pl&#246;tzliche Tod von Benazir Bhutto hat ein enormes Vakuum, nicht nur   in der PPP, sondern in der pakistanischen Politik insgesamt   hinterlassen. Sie war eine &#252;berragende Figur in der Partei und der   Politik mit einer Geschichte von K&#228;mpfen gegen das Establishment und   gegen die Milit&#228;rdiktatur, in denen sie viele Opfer brachte. Ihr   Anti-Establishment-Image ist v.a. in den letzten Monaten betr&#228;chtlich   geschwunden, weil sie mit Unterst&#252;tzung des westlichen Imperialismus   versuchte, Deals mit General Musharraf zu schlie&#223;en.<\/p>\n<p>  Aber nun hat ihr brutaler Tod sie wieder zu einem Symbol f&#252;r Kampf und   Mut gemacht &#8211; gegen Fundamentalismus und Diktatur. Das wird f&#252;r eine   gewisse Zeit ihre politischen Fehler und auch ihren Verrat beiseite   schieben.<\/p>\n<p>  Die F&#252;hrung der PPP wird die Sympathiewelle sowie die Trauerstimmung   dazu nutzen, um eine Politik fortzusetzen, die ihren Interessen dient.   Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Einheit der Partei zumindest   kurzfristig erhalten bleibt und Spaltungen verhindert werden k&#246;nnen. Es   ist auch wahrscheinlich, dass sie bei den kommenden Wahlen eine Mehrheit   gewinnen wird und eine Regierung bilden kann. Die F&#252;hrung mit einem   feudalen Background wird die gegenw&#228;rtige Stimmung und die Wut gegen das   Regime nutzen um Unterst&#252;tzung aus den Reihen der Arbeiterklasse zu   sammeln um ein erneuertes Abkommen mit dem milit&#228;rischen Establishment   zur Teilung der Macht zu erreichen.<\/p>\n<p>  Sobald sie an der Macht ist muss sich die Partei mit den wirklichen   Problemen besch&#228;ftigen. Die Arbeiterklasse wird einer PPP-Regierung   nicht viel Zeit lassen, ihre Probleme zu l&#246;sen. Es ist deutlich, dass   die Partei von Bhutto nicht in der Lage sein wird, die Probleme, denen   sich die Arbeiterklasse und die Armen gegen&#252;bersehen, zu l&#246;sen. Die   Partei hat kein alternatives Programm und keine Strategie um die   Probleme der arbeitenden Massen zu l&#246;sen. Sie wird dieselbe Politik von   freier Marktwirtschaft fortf&#252;hren, die fr&#252;here Regierungen der PPP   betrieben haben &#8211; und damals hatte diese Politik dazu gef&#252;hrt, dass die   Unterst&#252;tzung f&#252;r die PPP geschrumpft ist. Es ist sehr wahrscheinlich   dass die PPP ihre Politik der Unterst&#252;tzung der USA und ihres &#8222;Krieges   gegen den Terror&#8220; fortsetzt.<\/p>\n<p>  Als Ergebnis des Personenkultes gibt es viele Fraktionen und Gruppen in   der Partei. Alle etwas bekannteren PPP-F&#252;hrerInnen haben ihre eigene   Gruppe von Unterst&#252;tzerInnen. Deren Basis sind aber nicht Ideen,   Prinzipien oder Programme sondern es geht um die Unterst&#252;tzung einzelner   Personen um daraus politischen Nutzen zu ziehen. Diese Gruppen und   Fraktionen k&#246;nnen in einen Kampf um die Kontrolle des Parteiapparates   verwickelt werden. Asif Zardari wird die Einheit der Partei nicht lange   sicherstellen k&#246;nnen. Gr&#246;&#223;ere und kleinere Spaltungen k&#246;nnen in der   Partei rund um verschiedene Themen und Fragen entstehen.<\/p>\n<p>  Das Fehlen eines klaren Programms, das die Partei einigen k&#246;nnte, ist   nun noch viel problematischer, da es nun auch keine charismatische   F&#252;hrerin und keinen charismatischen F&#252;hrer der Partei mehr gibt, die   bzw. der die Partei l&#228;ngerfristig zusammenhalten k&#246;nnte, wie das Benazir   konnte. In der Zukunft k&#246;nnte die PPP in verschiedene Gruppen zerfallen   woraus neue Formationen entstehen k&#246;nnten.<\/p>\n<p>  Wenn in den n&#228;chsten Jahren eine Bewegung von ArbeiterInnen entsteht,   dann kann sich eine radikalere Formation rund um F&#252;hrerInnen wie Aitzaz   Ahsan (dem Anf&#252;hrer der momentanen Bewegung der Anw&#228;lte) entwickeln. Die   Gr&#246;&#223;e und der Charakter jeder Abspaltung wird von den konkreten   Bedingungen abh&#228;ngen die zum Entstehungszeitpunkt existieren. Eine Sache   ist klar: der momentane politische Kurs wird die PPP ins Chaos und eine   noch tiefere Krise f&#252;hren.<\/p>\n<h4>  Die Stimmung der Arbeiterklasse<\/h4>\n<p>  Der wahrscheinliche Wahlsieg der PPP wird von vielen als Wiederkehr   einer politischen Tradition interpretiert werden. Nat&#252;rlich wird die PPP   von der jetzigen Sympathiewelle und der Best&#252;rzung Unterst&#252;tzung f&#252;r die   Wahlen ziehen k&#246;nnen. Die Ermordung von Benazir Bhutto hat in den Reihen   der Arbeiterklasse Wut und eine Ablehnung des Establishments ausgel&#246;st.   Diese Sympathie und diese Wut kann sich in genug Stimmen f&#252;r die PPP   verwandeln um die Pro-Musharraf-Parteien zu besiegen. Aber diese   Sympathie ist ein kurzfristiges Ph&#228;nomen und wird nicht lange anhalten.   Sie wird das Bewusstsein und die Haltung der Arbeiterklasse zur PPP   nicht grunds&#228;tzlich ver&#228;ndern.<\/p>\n<p>  Es ist wahrscheinlich, dass die PPP ihre Basis und Unterst&#252;tzung in der   Arbeiterklasse nicht wieder erlangen wird. Die Sympathie wird   verschwinden wenn die Partei an die Macht kommt und dieselbe Politik &#8211;   gegen die Arbeiterklasse und gegen die Armen &#8211; durchf&#252;hrt. Teile der   Arbeiterklasse werden ihre Stimme gegen das Regime abgeben wollen und   daher, weil es keine wirkliche Alternative f&#252;r die Arbeiterklasse gibt,   f&#252;r die PPP stimmen.<\/p>\n<p>  Es ist nicht m&#246;glich, dass die PPP die Partei der Massen wird wie sie es   in der Vergangenheit einmal war. Heute wird die Partei anders gesehen.   Die fortgeschrittenen Teile der ArbeiterInnen sind nicht bereit, der   F&#252;hrung der Partei zu vertrauen. Und auch in den breiteren Schichten   wird aus der Sympathie keine praktische Unterst&#252;tzung. Der &#252;berwiegende   Teil der ArbeiterInnen ist nicht bereit sich politisch f&#252;r die PPP   einzusetzen.<\/p>\n<p>  Die Provinz Sindh stellt hier insofern eine Ausnahme dar, als die PPP   auf der Grundlage des wachsenden Sindh-Nationalismus in Innere-Sindh   (den l&#228;ndlicheren, feudaleren Gegenden) breite Unterst&#252;tzung unter den   arbeitenden Massen genie&#223;t. Solange es keine wirkliche   Klassenalternative f&#252;r die ArbeiterInnen gibt, kann die PPP zahlenm&#228;&#223;ig   starke Unterst&#252;tzung von Teilen der Arbeiterklasse erhalten. Aber die   F&#252;hrung kann die Partei nicht in eine politische Kraft verwandeln, die   Hoffungen und Illusionen bei den Massen in gro&#223;em Ausma&#223; erzeugen kann.<\/p>\n<p>  In der Zeit vor ihrem Tod hat es Benazir Bhutto vers&#228;umt die Massen   hinter ihrer Partei zu mobilisieren. Ihre Wahlveranstaltungen und die   &#246;ffentlichen Auftritte waren kleiner als in fr&#252;heren Wahlk&#228;mpfen.<\/p>\n<p>  Die einzigen in Pakistan, die noch immer glauben, dass die PPP zur&#252;ck   gewonnen werden kann oder in eine radikale, linke, k&#228;mpferische   Organisation der Arbeiterklasse verwandelt werden kann sind die   sogenannten revolution&#228;ren MarxistInnen die in der PPP arbeiten.   Nichtsdestotrotz k&#246;nnen einige Anf&#252;hrerInnen oder Teile der Partei,   unter dem Druck der Massen, zumindest in Worten radikal-linke,   antiimperialistische oder sozialdemokratische Positionen aufgreifen.<\/p>\n<h4>  Die Lektion nicht gelernt<\/h4>\n<p>  Zulifqar Ali Bhutto, der Vater von Benazir und Gr&#252;nder und Vorsitzender   der PPP, hat vor seiner Hinrichtung durch den Strang 1979 die   notwendigen Schl&#252;sse aus seinen politischen Fehlern gezogen. In seinem   letzten Buch mit dem Titel &#8222;Wenn ich ermordet werde&#8220;, dass er im   Gef&#228;ngnis schrieb, stellte er fest: &#8222;Ich verbringe Zeit in dieser   Todeszelle weil ich versucht habe, Kompromisse zwischen zwei sich   bek&#228;mpfenden Klassen zu schlie&#223;en &#8211; der Arbeiterklasse und der   herrschenden Klasse. Aber es kann keinen Kompromiss zwischen diesen im   Widerspruch stehenden Klassen geben. Dieser Klassenkrieg wird erst mit   der entscheidenden Niederlage einer dieser Klassen enden. Das ist die   Lektion der Situation, in der ich mich befinde.&#8220;<\/p>\n<p>  Bhutto hatte nicht das Gl&#252;ck einer zweiten Chance nachdem er diese   Schlussfolgerungen gezogen hatte, trotzdem verweigerte seine Tochter die   Lektion aus seiner Erfahrung zu lernen. ZA Bhutto hatte die Chance die   Struktur des Staates und des politischen Systems zu ver&#228;ndern, aber   letztlich st&#228;rkte er beides nur. Er f&#252;hrte Reformen durch, die die   herrschende Klasse schmerzten und daher entschied diese sich zu r&#228;chen.   Bhutto versuchte den Staat und das System zu reformieren, aber er   scheiterte dabei.<\/p>\n<p>  Benazir Bhutto versuchte dasselbe und versagte j&#228;mmerlich. Sie hat alles   m&#246;gliche getan, um Kompromisse mit dem Establishment zu finden, aber   dieses hat ihr niemals vertraut. Sie versagte dabei, die Interessen der   Arbeiterklasse und der armen Massen zu verteidigen und zu vertreten. Sie   versuchte die herrschende Klasse von Pakistan zu beruhigen und vom   Imperialismus akzeptiert zu werden.<\/p>\n<p>  Der Kampf f&#252;r Freiheit, Demokratie und fundamentale Rechte sowie f&#252;r   eine politische und soziale Ver&#228;nderung, um die Probleme, denen sich die   ArbeiterInnenklassse und die armen Massen t&#228;glich ausgesetzt sehen, zu   l&#246;sen, ist ein Kampf zur Ver&#228;nderung des Systems und der staatlichen   Strukturen. Das bedeutet einen Kampf gegen Kapitalismus, Feudalismus,   Imperialismus und rechten politischen Islamismus &#8211; gegen alles zur   selben Zeit. Sie h&#228;ngen zusammen, jeder Versuch nur eines dieser &#220;bel zu   besiegen wird scheitern weil die anderen zu Hilfe eilen werden, um es zu   retten.<\/p>\n<p>  Benazir Bhutto wollte den reaktion&#228;ren religi&#246;sen Fundamentalismus   beenden, ohne Kapitalismus, Imperialismus und Feudalismus zu beenden.   Das funktioniert aber nicht. Der Kampf gegen Armut, Arbeitslosigkeit,   Inflation und Hunger h&#228;ngt zusammen mit dem Kampf zum Sturz des   Kapitalismus um Sozialismus aufzubauen.<\/p>\n<p>  Die momentane F&#252;hrung der PPP ist nicht bereit, diesen Kampf gegen   Kapitalismus und Feudalismus aufzunehmen. Stattdessen arbeitet sie   daran, den &#8222;Satus quo&#8220;, das verrottete gegenw&#228;rtige System, zu st&#228;rken.   Die F&#252;hrung der PPP ist nicht bereit die Lektion zu lernen und es sieht   so aus als ob sie die Fehler der Vergangenheit wiederholen wird. Die   ArbeiterInnen und die Armen aber werden bereit sein die   Schlussfolgerungen auf der Basis ihrer Erfahrungen und der bitteren   Entt&#228;uschungen, die sie erlebt haben, zu ziehen. Die Art und Weise, wie   die &#8222;Nachfolge&#8220; von Benazir entschieden wurde macht deutlich, dass die   F&#252;hrung der PPP nicht wirklich mit dem Feudalismus, Kapitalismus und   Imperialismus gebrochen hat und dass eine unabh&#228;ngige Bewegung und   Partei der ArbeiterInnenklssse und der Armen dringend notwendig ist. Das   w&#228;re eine Kraft, die f&#252;r eine wirkliche Ver&#228;nderung der Bedingungen der   Massen der Bev&#246;lkerung in Pakistan heute k&#228;mpft und die einen Kampf f&#252;r   Sozialismus f&#252;hren kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      F&#252;hrungsposition der Pakistan People&quot;s Party wird vererbt&#8211; und keine<br \/>\n      Ver&#228;nderung der Politik in Sicht\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12485"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12485"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12485\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}