{"id":12306,"date":"2007-09-27T15:14:37","date_gmt":"2007-09-27T15:14:37","guid":{"rendered":".\/?p=12306"},"modified":"2007-09-27T15:14:37","modified_gmt":"2007-09-27T15:14:37","slug":"12306","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2007\/09\/12306\/","title":{"rendered":"Burma: Diktatur in Gefahr"},"content":{"rendered":"<p>  Milit&#228;r droht mit &#8220;Aktionen&#8221; gegen die gr&#246;&#223;ten Stra&#223;enproteste der   letzten zwei Jahrzehnte<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>W&#228;hrend der letzten Woche sind die t&#228;glichen Proteste gegen die   Diktatur in Burma, gef&#252;hrt von buddhistischen M&#246;nchen, auf mehr als   100.000 Menschen in der gr&#246;&#223;ten Stadt, Rangoon, angewachsen.<\/b><\/p>\n<p>  <i>von Clare Doyle<\/i><\/p>\n<p>  Fernsehberichten von Montag dem 24. September zufolge sind, neben den   Klerikern, alle Teile der Gesellschaft mit einbezogen &#8211; Intellektuelle,   Tagel&#246;hnerInnen, K&#252;nstlerInnen, SchauspielerInnen, Studierende und die   Armen. Es gibt keine Zeichen f&#252;r ein Abflauen der Proteste, obwohl die   Milit&#228;rs nun die DemonstrantInnen davor warnen, dass sie &#8222;Aktionen gegen   sie durchf&#252;hren&#8220; werden. Ihr Regime ist in Gefahr.<\/p>\n<p>  Aber, wie es ein Kommentator heute morgen (25. September) formulierte,   ist die milit&#228;rische F&#252;hrung wohl &quot;beunruhigt, ob das milit&#228;rische   Fu&#223;volk, dass auch unter der &#246;konomischen Misswirtschaft der Gener&#228;le   gelitten hat, Befehle befolgen w&#252;rde, auf unbewaffnete DemonstrantInnen   zu schie&#223;en&quot;. Ein andere meinte &quot;friedliche DemonstrantInnen im   Scheinwerferspot von YouTube zu erschie&#223;en ist etwas, das sogar die   Verb&#252;ndeten von Burma nicht mehr ignorieren k&#246;nnen&quot;.<\/p>\n<p>  Die ausl&#246;senden Demonstrationen gegen eine pl&#246;tzliche Verdoppelung von   Fahrpreisen und von Kraftstoffkosten durch das Regime wurden Mitte   August von Studierenden und AktivistInnen organisiert &#8211; doch bald   griffen M&#246;nche den Kampf auf. Die ersten Demonstrationen wurden brutal   unterdr&#252;ckt. 150 Leute wurden verhaftet und viele wurden brutal von   zivilen Schl&#228;gerbanden zusammengeschlagen. Aber die Bewegung verschwand   nicht. Mehr Proteste wurden organisiert.<\/p>\n<p>  Vor gerade einmal zwei Wochen, am 6. September, nahmen einige M&#246;nche in   Pakokku eine Gruppe von &#228;lteren Regierungsbeamte und Offizier der Armee,   die sie besuchten gefangenen und verbrannten ihre Fahrzeuge. Die   Delegation war zum Kloster gekommen um sich f&#252;r &#220;bergriffe gegen ihre   Ordensbr&#252;der und MitdemonstrantInnen zu entschuldigen, als Sch&#252;sse in   der Luft abgefeuert wurden und M&#246;nche von der Polizei und von der   Regierung nahe stehenden Schl&#228;gerbanden festgehalten und   niedergekn&#252;ppelt wurden. Die Delegation war schlie&#223;lich freigegeben   worden und kehrte ohne ihre Fahrzeuge nach Hause zur&#252;ck!<\/p>\n<p>  Die M&#246;nche von Pakokku forderten die Menschen vor Ort nicht dazu auf,   sich an der Geiselnahme zu beteiligen. Sie meine, das w&#228;re ihre   Angelegenheit, aber bei den anf&#228;nglichen Demonstration trugen sie   Schilder mit der Aufschrift &quot;M&#246;nche f&#252;r das Volk!&quot;.<\/p>\n<p>  Als sich die Schleusentore der Massenproteste im ganzen Land &#246;ffneten,   steigerte der buddhistische Klerus seinen Auruf zu: &quot;Wir rufen das Volk   auf, sich uns anzuschlie&#223;en!&quot; Tausende haben sich angeschlossen und   tausende mehr s&#228;umen die Wege der M&#228;rsche. Sie haken sich untereinander   ein, um die TeilnehmerInnen zu sch&#252;tzen, jubeln und rufen ihnen   Ermutigung zu und bieten Wasser, Blumen und Balsam an, um ihre F&#252;&#223;e zu   beruhigen!<\/p>\n<h4>  Junge M&#246;nche<\/h4>\n<p>  Die Financial Times (London) hob hervor, &quot;es gibt 400.000 bis 500.000   M&#246;nche und Novizen in Burma &#8211; dass macht sie zu Mitgliedern der einzigen   Einrichtung im Land die es in Bezug auf die Gr&#246;&#223;e mit dem Milit&#228;r   aufnehmen kann. Einige M&#246;nche lehnen es ab, das Milit&#228;r und seine   Familien religi&#246;s zu betreuen. &quot;Sie sind j&#252;ngere M&#246;nche und sie sind   offensichtlich sehr politisch geworden&quot; &#8218; sagte ein Kommentator aus   Burma.&quot; (Financial Times, 24. September).<\/p>\n<p>  Von vielen Jugendlichen in Burma, besonders von den j&#252;ngsten S&#246;hnen,   wird erwartet, einige Zeit in einem Kloster zu dienen. Die Kirche ist   von den Almosen der lokalen Bev&#246;lkerung abh&#228;ngig. Wenn die oberen R&#228;nge   der buddhistischen Kirche es vorgezogen haben, gute Beziehungen den   oberen Gener&#228;len zu pflegen und ihre (umfangreichen) Almosen im   Austausch f&#252;r eine Garantie f&#252;r ihr n&#228;chstes Leben anzunehmen, so sind   die j&#252;ngeren M&#246;nche st&#228;rker in Kontakt mit den N&#246;ten und dem Zorn des   Volkes. In Ermangelung einer Massepartei der ArbeiterInnen, der armen   LandwirtInnen und der Tagel&#246;hnerInnen, f&#252;llen sie das Vakuum aus und   stehen an der Spitze der Bewegung, wie sie es, gemeinsam mit   Studierenden schon 1988 getan hatten, bevor ArbeiterInnen und andere   Schichten der Gesellschaft die Arena des Kampf betreten haben.<\/p>\n<p>  Die jungen M&#246;nche wurden durch die Bewegung, die sie initiiert hatten,   weiter radikalisier. Sie fingen an Forderungen aufzustellen wie, &quot;wir   wollen einen nationalen Ausgleich&quot; und &quot;wir wollen Dialog&quot;. Sie   schlossen auch Forderungen nach der Freilassung aller politischen   Gefangenen ein. Aber jetzt, ermutigt durch die wachsende Unterst&#252;tzung   f&#252;r die Bewegung, rufen die F&#252;hrer der M&#246;nche durch die Megaphone:   &quot;Unser Aufstand muss erfolgreich sein!&quot; Die Nachrichtenagentur Reuters   berichtet, dass die Gesamtburmesische M&#246;nchsallianz, &quot;zum ersten Mal   normale Leute dazu auffordert, &quot;friedlich gegen die &#252;ble Milit&#228;rdiktatur   zu k&#228;mpfen&quot; bis zu ihrem Sturz&quot;. Die Proteste so erkl&#228;ren sie, werden   nicht stoppen, bis sie nicht &quot;die Milit&#228;rdiktatur vom Land weggewischt&quot;   haben!<\/p>\n<h4>  1988 und heute<\/h4>\n<p>  Das Regime der Gener&#228;le ist in Burma seit 45 Jahre an der Macht und   regiert mit den brutalen Methoden die von einer 450.000 Mann starken   Armee umgesetzt wird. Jetzt steht es der gr&#246;&#223;ten Bedrohung f&#252;r sein   Bestehen seit den revolution&#228;ren Ereignissen von 1988 gegen&#252;ber. Damals   h&#228;tte die Macht in die H&#228;nde der Arbeiterklasse und der armen Menschen &#252;bergehen   k&#246;nnen, als sich ihnen auf den Stra&#223;en Soldaten und Polizisten   anschlossen, wenn die spontanen regionalen Komitees sich auf nationaler   Ebene verbunden h&#228;tten.<\/p>\n<p>  Es gab Wochen des Kampfes, in denen aber keine Partei mit einer   revolution&#228;ren F&#252;hrung nach vorne trat, die den Sturz des Regimes h&#228;tte   durchf&#252;hren k&#246;nnen. Der Stab ging an Aung San Suu Kyi, die Tochter des   &quot;Gr&#252;ndungsvaters&quot; von Birma, Aung San, der 1947 zusammen mit sechs   Mitgliedern seiner &#220;bergangsregierung, ermordet wurde. Das Programm von   Aung San Suu Kyis war begrenzt, sie rief zu Verhandlungen und   Zusammenarbeit auf forderte das Milit&#228;r auf, sich in Richtung Demokratie   zu bewegen. In dieser Hinsicht k&#246;nnte sich die Geschichte tragisch   wiederholen. Dann damals wie auch heute kann nur eine F&#252;hrung, deren   Ziel es ist die Massenproteste auf der Stra&#223;e in einen Kampf f&#252;r   sozialistische Ziele zu entwickeln, einen dauerhaften Sieg im Kampf   gegen die Diktatur erzielen.<\/p>\n<p>  Die heroische Bewegung von 1988 wurde niedergeschlagen. Mindestens 3.000   Menschen wurden get&#246;tet, viele mehr eingesperrt und Tausende flohen aus   ihrer Heimat. Bei den Wahlen, die 1990 von der Milit&#228;rjunta zugestanden   wurden, errang die Partei von Aung San Suu Kyis &#8211; die nationale Liga f&#252;r   Demokratie &#8211; einen Erdrutschsieg. Die Gener&#228;le erkl&#228;rten das Ergebnis   sofort f&#252;r ung&#252;ltig und setzten ihre Ein-Parteien-Herrschaft wieder ein.   Aung San Suu Kyi wurde festgenommen und eingesperrt. F&#252;r den gr&#246;&#223;ten   Teil der letzten 17 Jahre war sie im Gef&#228;ngnis oder stand unter   Hausarrest, mit grausamen Beschr&#228;nkungen in Bezug auf jeden m&#246;glichen   Kontakt mit der Au&#223;enwelt.<\/p>\n<h4>  Zick-Zack Kurs des Regimes<\/h4>\n<p>  Am letzter Samstag, den 22. September, marschierten bis zu tausend   protestierende M&#246;nche ungest&#246;rt zum Haus von Aung San Suu Kyi und   verbanden ihren Protest mit der Pro-Demokratie-Bewegung. Sie kam zum Tor   heraus um sie zu treffen, winkte und weinte. Weil das Regime die   Auswirkungen auf die Bewegung f&#252;rchtet, wenn sie mehr Kontakte mit den   Anf&#252;hrerInnen der NLD hat, &#228;nderte es sofort den Kurs, stellte   Stacheldraht, Wasserwerfer und Reihenweise Polizei auf, um zu   verhindern, das irgendeine weitere Demonstration ihr Haus erreicht.<\/p>\n<p>  Der Nationalen Liga f&#252;r Demokratie, der wichtigsten Oppositionspartei,   wird das Grundrecht verweigert, sich &#246;ffentlich zu organisieren,   geschweige denn zu Wahlen anzutreten. Aber in den letzten Tagen sind   ihre Anf&#252;hrer auf die Stra&#223;e gekommen um sich an den Massenprotesten zu   beteiligen. Sie haben daf&#252;r Verhaftung, Wegsperren und Folterung   riskiert. Sie m&#252;ssen weiter gehen, als nur Zugest&#228;ndnisse von der Junta   zu fordern oder auf volle demokratische Rechte zu bestehen. Um   Stabilit&#228;t und eine massive Verbesserung im Lebensstandard der Menschen   zu garantieren braucht es einen sozialistischen demokratischen Plan auf   der Grundlage von staatseigener Produktion, unter Kontrolle und   Verwaltung der ArbeiterInnen. Der Aufruf an die ArbeiterInnen in den   nahe gelegenen asiatischen L&#228;ndern, ihrem Beispiel zu folgen w&#252;rde   lebenswichtig sein. Eine Partei mit solch einem Programm k&#246;nnte unter   den heutigen Bedingungen schnell wachsen.<\/p>\n<p>  Es ist noch weitgehend unklar, wie die Entwicklung in den n&#228;chsten Tagen   aussehen wird. &quot;Die F&#252;hrung Burmas befindet sich jetzt in unbekanntem   Gebiet&quot;, erkl&#228;rte der britische Botschafter in Burma, Mark Canning, am   Morgen des 24. Septembers BBC Radio. Er sah drei m&#246;gliche Szenarien. Die   Demonstrationen k&#246;nnten nachlassen, aber &quot;das sieht jeden Tag weniger   wahrscheinlich aus&#8220;. Das Regime k&#246;nnte die Demonstrationen   niederschlagen, was &quot;ein Desaster w&#228;re&quot;. (Sogar China, Burmas   wichtigster Handelspartner, das das Erdgas, das vor der K&#252;ste von Burma   gef&#246;rdert wird dringend braucht und das gegen UN-Sanktionen ist, dr&#228;ngt   die Gener&#228;le, vorsichtig zu sein.)<\/p>\n<p>  Eine dritte M&#246;glichkeit ist nach Ansicht des britischen Botschafters,   dass das Regime gespalten dar&#252;ber ist, ob man Zugest&#228;ndnisse machen oder   Gewalt anwenden soll. Solche Spaltungen in der herrschenden Schicht sind   ein Zeichen f&#252;r den unertr&#228;glichen Druck, der sich von unten entwickelt.   Eine Schw&#228;che an der Spitze kann breitere Schichten der ArbeiterInnen   und der Unterdr&#252;ckt motivieren, sich daran zu beteiligen, die alte   Ordnung herauszufordern.<\/p>\n<h4>  Inakzeptable Bedingungen<\/h4>\n<p>  In Bezug auf die Einhaltung der Menschenrechte steht Burma besonders   schlecht da, einschlie&#223;lich des systematischen Gebrauchs von   Vergewaltigung und Folterung, Zwangsarbeit und brutaler nationaler   Unterdr&#252;ckung (der Karen und anderer V&#246;lker). W&#228;hrend das Milit&#228;r 40   Prozent des Staatshaushalts aufsaugt, sind die Ausgaben f&#252;r das   Gesundheitswesen minimal und sind in einem Land, das einmal die h&#246;chste   Rate an Alphabetisierung hatte, Ausbildungsstandards durch den Mangel an   Regierungsgeldern zusammengebrochen.<\/p>\n<p>  Das Niveau der Armut und des Hungers bedeutet, dass Millionen Familien   nicht mehr als eine Mahlzeit pro Tag haben. Burma, dass einmal als die   Reissch&#252;ssel Asiens bekannt war, kann seine eigene Bev&#246;lkerung nicht   ern&#228;hren. Ein Drittel der Bev&#246;lkerung ist unterern&#228;hrt oder k&#246;rperlich   unterentwickelt.<\/p>\n<p>  Gleichzeitig leben die zw&#246;lf obersten milit&#228;rischen Offiziere, die die   Junta bilden, in Luxus in der neu-errichteten Hauptstadt &#8211; Naypyidaw &#8211;   die dem Dschungel 320 Kilometer n&#246;rdlich von Rangoon entrissen wurde.   Ein gro&#223;er Teil des Einkommens der Gener&#228;le stammt aus Bestechung,   Korruption und aus dem Drogenhandel, besonders von Heroin. Anuj Chopra,   der f&#252;r den (Londoner) Sunday Telegraph schreibt, kommentierte das die   neue Hauptstadt &quot;ein sicheres Schlupfloch bietet, wenn die Proteste in   Rangoon eskalieren&#8230; Sie laufen vor ihren eigenen Leuten weg&quot;.<\/p>\n<p>  Wie weit werden die Massendemonstrationen der letzten Wochen gehen?   Werden die ArbeiterInnen, Studierende und die armen Bauern in Massen auf   die B&#252;hne der Geschichte treten in einem neuen Versuch, ihre   milit&#228;rischen Oberherren zu st&#252;rzen? Sie fangen an, ihre Furcht zu   verlieren und ihre m&#246;gliche St&#228;rke zu erkennen. Sie beunruhigen sogar   die F&#252;hrung des US-Imperialismus &#8211; der Diktaturen nicht tats&#228;chlich   abgeneigt ist, aber gezwungen ist, wie Condoleezza Rice, heuchlerisch   Worte der Verurteilung in den Mund zu nehmen.<\/p>\n<p>  Turbulente Ereignisse liegen vor uns in welchen die echten Ideen des   Sozialismus, im Gegensatz zu verdrehten Ideologie des Regimes, ihren   rechtm&#228;&#223;igen Platz unter den unterdr&#252;ckten ArbeiterInnen und den Armen   von Burma wiedergewinnen k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  <i>Clare Doyle ist Mitglied des Internationalen Sekretariats des   Komitees f&#252;r eine Arbeiterinternationale. Sie lebt in London.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Milit&#228;r droht mit &#8220;Aktionen&#8221; gegen die gr&#246;&#223;ten Stra&#223;enproteste der<br \/>\n      letzten zwei Jahrzehnte\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12306"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12306"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12306\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12306"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12306"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12306"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}