{"id":12228,"date":"2007-08-18T00:05:31","date_gmt":"2007-08-18T00:05:31","guid":{"rendered":".\/?p=12228"},"modified":"2007-08-18T00:05:31","modified_gmt":"2007-08-18T00:05:31","slug":"12228","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2007\/08\/12228\/","title":{"rendered":"Vor 100 Jahren: Internationaler Sozialistenkongress in Stuttgart"},"content":{"rendered":"<p>  Vom 18.-24. August 1907 fand in Stuttgart der 7. Kongress der   Sozialistischen Internationale statt. 884 Delegierte, Vertreter von   sozialistischen Parteien und Gewerkschaften nahmen an diesem   historischen Ereignis teil. Darunter waren die prominentesten Vertreter   der Arbeiterbewegung: Bebel, Kautsky, Mehring, Luxemburg, Liebknecht,   Zetkin, Lenin, Trotzki, Jaur&#232;s, Adler, Vandervelde.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Beschl&#252;sse, Verlauf und Stimmung des Kongresses sowie eine   Massenkundgebung mit 60.000 Teilnehmern am Nachmittag des   Er&#246;ffnungstages geh&#246;ren zu den Glanzzeiten in der Geschichte der   sozialistischen Bewegung. <\/b><\/p>\n<p>  <b>Im Nachhinein betrachtet liefert dieser Sozialistenkongress von 1907   eine Erkl&#228;rung f&#252;r den Niedergang der Sozialdemokratie und die   Zustimmung zu den Kriegskrediten sieben Jahre sp&#228;ter. Hinter den   Meinungsverschiedenheiten von 1907 verbarg sich bereits die Kluft   zwischen Marxismus und Reformismus.<\/b><\/p>\n<p>  <i>von Ursel Beck, Stuttgart <\/i><\/p>\n<p>  [siehe auch: <a href=\"\/media\/2007\/Sozialistenkongress1907Stuttgart.pdf\">Brosch&#252;re   zum Sozialistenkongress<\/a>]<\/p>\n<p>  Der Marxismus setzte sich in den Resolutionen von 1907 durch. Der   Reformismus siegte in der praktischen Politik. Und im Laufe der Zeit   gelang es den reformistischen Kr&#228;ften sogar, den Marxismus aus den   Resolutionen und Grundsatzprogrammen zu verbannen. Zum Verst&#228;ndnis des   Sozialistenkongresses von 1907 und der nachfolgenden Entwicklung ist es   notwendig, die Geschichte des letzten Viertels des 19. Jahrhunderts zu   betrachten.<\/p>\n<h4>  Imperialismus<\/h4>\n<p>  Im sp&#228;ten 19. Jahrhundert hatte der Kapitalismus aufgeh&#246;rt, im   nationalstaatlichen Rahmen eine fortschrittliche Rolle zu spielen. Die   Produktivkr&#228;fte waren bis zum Punkt der &#220;berproduktion entwickelt. Eine   sozialistische Gesellschaft w&#228;re bereits ab diesem Zeitpunkt f&#228;hig   gewesen, die Gesellschaft harmonisch weiterzuentwickeln. Die   Arbeiterklasse war jedoch noch nicht in der Lage, eine sozialistische   Umgestaltung durchzuf&#252;hren. Die Bourgeoisie versuchte, mit den   Wirtschaftskrisen auf ihre Art fertig zu werden. Sie zog von ihren   nationalstaatlichen St&#252;tzpunkten hinaus in die ganze Welt. &#220;bersch&#252;ssige   Waren und Kapital wurden exportiert. Der Weltmarkt wurde geschaffen. Um   die Jahrhundertwende war die Welt unter den kapitalistischen Gro&#223;m&#228;chten   aufgeteilt. Jede Neuaufteilung musste zu Kriegen f&#252;hren, denn Krieg ist   die Fortsetzung des internationalen Konkurrenzkampfes mit anderen   Mitteln.<\/p>\n<h4>  Massenparteien<\/h4>\n<p>  Die imperialistische Entwicklung des Kapitalismus bedeutete f&#252;r die   Arbeiterklasse in Europa eine neue Stufe ihrer Entwicklung. Wie Marx   vorausgesehen hatte, entstanden auf der Grundlage einer wachsenden   Arbeiterschaft Massenorganisationen des Proletariats. Dies bereitete den   Aufbau einer neuen Internationale auf h&#246;herer Ebene vor. Die Zweite   Internationale wurde auf dem theoretischen Fundament des Marxismus   aufgebaut und konnte &#8211; im Gegensatz zur Ersten Internationale &#8211; einen   Massencharakter annehmen.<\/p>\n<p>  Am 100. Jahrestag des Sturms auf die Bastille wurde am 14.7.1889 in   Paris die Zweite Internationale gegr&#252;ndet. Der 1. Mai als   internationaler Kampftag geht auf einen Beschluss dieses   Gr&#252;ndungskongresses zur&#252;ck.<\/p>\n<h4>  Reformismus<\/h4>\n<p>  Wegen des anhaltenden Aufschwungs gerieten die F&#252;hrungskreise der   internationalen Sozialdemokratie zunehmend unter den Druck und den   Einfluss ihrer kapitalistischen Umwelt. Kompromisse und Verhandlungen   &#252;ber Kleinigkeiten mit den Vertretern der herrschenden Klasse wurden   ihnen zur Gewohnheit. W&#228;hrend das Elend in den Kolonien wegen der   unbeschr&#228;nkten imperialistischen Auspl&#252;nderung absolut zunahm, erhielten   die Arbeiter in Europa aufgrund des Drucks ihrer Massenorganisationen   h&#246;here L&#246;hne und bessere Lebensbedingungen. Vor allem aber verbesserten   sich die Lebensbedingungen der parlamentarischen Vertreter und   Funktion&#228;re der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften.<\/p>\n<p>  Schlie&#223;lich hatte sich der Charakter der F&#252;hrung der proletarischen   Massenorganisationen vollst&#228;ndig ver&#228;ndert. Noch immer unterst&#252;tzten   diese Leute in Worten die Ziele des Sozialismus, noch immer verk&#252;ndeten   sie in wohlklingenden Worten den Internationalismus, aber in der Praxis   hatten sie sich auf den Standpunkt der Verteidigung des kapitalistischen   Systems und ihrer jeweiligen Nationalstaaten gestellt. Dieser sich   allm&#228;hlich vollziehende, politische Verfall von Teilen der   internationalen Sozialdemokratie wurde erst beim Ausbruch des 1.   Weltkrieges offenkundig.<\/p>\n<h4>  SPD<\/h4>\n<p>  Die deutsche Sozialdemokratie war f&#252;r diese Entwicklung das beste   Beispiel. Aufgebaut auf dem Erbe von Marx und Engels, angewachsen zu   einer echten Massenpartei der Arbeiterklasse war sie die f&#252;hrende   Partei, der ganze Stolz der Sozialistischen Internationale.   Jahrzehntelang hatten die SPD-F&#252;hrer die historische Aufgabe der   Sammlung der proletarischen Massen erf&#252;llt.<\/p>\n<p>  Als sich Anfang des 20. Jahrhunderts die Weltlage und die   Klassengegens&#228;tze in Deutschland versch&#228;rften, waren sie nicht mehr   imstande, die neuen Aufgaben einer neuen Periode zu erfassen und   entsprechende Kampfmethoden anzuwenden. Der rechte, offen reformistische   Parteifl&#252;gel um Bernstein gewann immer mehr Einfluss. Der SPD war das   revolution&#228;re R&#252;ckgrat gebrochen. Diese Wendung innerhalb der SPD konnte   auf die II. Internationale nicht ohne Auswirkung bleiben, wie sich 1907   in Stuttgart zeigte.<\/p>\n<p>  Zwischen dem Amsterdamer und Stuttgarter Kongress lag das gr&#246;&#223;te   historische Ereignis der Arbeiterbewegung seit der Pariser Kommune: die   russische Revolution von 1905. Aber die F&#252;hrer der II. Internationale   hielten es nicht f&#252;r n&#246;tig, die Bedeutung dieser Revolution deutlich zu   machen und aus ihrer Niederlage die Lehren zu ziehen. Auf der   Tagesordnung des Kongresses standen folgende Punkte:<\/p>\n<p>  1.Die Kolonialfrage<\/p>\n<p>  2.Frauenstimmrecht<\/p>\n<p>  3.Die Beziehungen zwischen den politischen Parteien und Gewerkschaften<\/p>\n<p>  4.Die Ein- und Auswanderung der Arbeiter<\/p>\n<p>  5.Der Militarismus und die internationalen Konflikte<\/p>\n<h4>  Kolonialpolitik<\/h4>\n<p>  Die fr&#252;heren Kongresse hatten die Kolonialpolitik prinzipiell abgelehnt.   Diese Position wurde in der Antragskommission nur noch von einer kleinen   Minderheit verteidigt. F&#252;r die Reformisten war die Unterst&#252;tzung ihrer   Kolonialpolitik ein Kernpunkt ihrer Politik. Mit der Begr&#252;ndung, dass   kein direkter &#220;bergang von der Barbarei zum Sozialismus m&#246;glich sei,   wurde die gewaltsame Einbeziehung der unterentwickelten L&#228;nder in das   kapitalistische Weltsystem gerechtfertigt. Au&#223;erdem wurde erkl&#228;rt, dass   Europa die Kolonien brauche wegen der unentbehrlichen Rohstoffe, als   Auswanderungsgebiet f&#252;r die &#220;berbev&#246;lkerung und schlie&#223;lich als   Absatzgebiet f&#252;r die &#220;berproduktion der europ&#228;ischen Industrie.<\/p>\n<p>  Im Resolutionsentwurf stand der Satz: Der Kongress &#8222;<i>verwirft   nicht prinzipiell und f&#252;r alle Zeiten jede Kolonialpolitik, die unter   sozialistischem Regime zivilisatorisch wird wirken k&#246;nne<\/i>&quot;. Der   Kongress folgte nicht der reformistischen Mehrheit der   Antragskommission, sondern dem &#196;nderungsantrag der Minderheit. Danach   wurde mit einer Mehrheit von 127 zu 108 Stimmen der Satz &#252;ber die   &#8222;sozialistische Kolonialpolitik&quot; gestrichen und durch die bis dahin   sch&#228;rfste Verurteilung der Kolonialpolitik durch einen   Sozialistenkongress ersetzt. Allerdings entwickelte die Linke auch keine   Perspektiven dar&#252;ber, wie die sozialistische Revolution der entwickelten   und unterentwickelten L&#228;nder miteinander verkn&#252;pft sein k&#246;nnte. Sie   hatte keine Vorstellung, welche Haltung ein sozialistisches Regime eines   Industriestaates gegen&#252;ber den unterentwickelten L&#228;ndern einnehmen   m&#252;sste.<\/p>\n<h4>  Gewerkschaften<\/h4>\n<p>  In der Frage des Verh&#228;ltnisses zwischen Partei und Gewerkschaften   versuchte vor allem die Mehrheit der deutschen Delegation die   Neutralit&#228;t der Gewerkschaften durchzusetzen. Die H&#228;lfte der deutschen   Delegation waren Gewerkschaftsf&#252;hrer. Sie bildeten einen Teil des   rechten Fl&#252;gels auf dem Kongress. Mit der Neutralit&#228;t der Gewerkschaften   versuchten sie, sich der Verpflichtung zur Umsetzung der radikalen   Kongressbeschl&#252;sse zu entledigen. Dieser Versuch scheiterte jedoch auf   dem Kongress.<\/p>\n<h4>  Ausl&#228;nderfrage<\/h4>\n<p>  In der Diskussion &#252;ber die Ein- und Auswanderung der Arbeiterklasse   setzte sich die Kluft zwischen Marxisten und Reformisten fort. Die   Reformisten brachten die Beschr&#228;nkung der &#8222;<i>   &#220;bersiedlungsfreiheit<\/i>&quot; f&#252;r r&#252;ckst&#228;ndige Arbeiter aus   unterentwickelten L&#228;ndern in die Diskussion. Der Kongress lehnte das ab   und forderte stattdessen die &#8222;<i>Abschaffung aller Beschr&#228;nkungen,   welche bestimmte Nationalit&#228;ten oder Rassen vom Aufenthalt in einem   Lande und den sozialen, politischen und &#246;konomischen Rechten der   Einheimischen ausschlie&#223;en oder sie ihnen erschweren&#8230;<\/i>&#8220;<\/p>\n<h4>  Frauenwahlrecht<\/h4>\n<p>  Gleichzeitig mit dem Sozialistenkongress fand in Stuttgart 1907 zum   ersten Mal eine Internationale Sozialistische Frauenkonferenz und der   Gr&#252;ndungskongress der Sozialistischen Jugendinternationale statt. In der   Diskussion &#252;ber das Frauenstimmrecht begr&#252;&#223;te der Kongress ausdr&#252;cklich   die Abhaltung der Frauenkonferenz und verpflichtete in einer einstimmig   angenommenen Resolution alle nationalen Parteien zum Kampf f&#252;r das   allgemeine Frauenwahlrecht.<\/p>\n<h4>  Militarismus<\/h4>\n<p>  Das bedeutendste Ergebnis des Stuttgarter Kongresses war die Resolution   zum Tagesordnungspunkt: Der Militarismus und die internationalen   Konflikte. Grundlage der Diskussion war ein Resolutionsentwurf von   August Bebel. Bebel hielt eine Rede, in der ein Abschwenken von der   revolution&#228;ren Vergangenheit offensichtlich wurde. Die Rede wurde von   allen Seiten heftig kritisiert. Die tiefen Gegens&#228;tze unter den   Delegierten waren kaum zu &#252;berbr&#252;cken. Erst ein radikaler Zusatz zur   Resolution Bebel, von Rosa Luxemburg und den russischen Delegierten   Lenin und Martow eingebracht, erm&#246;glichte einen Kompromiss und die   einstimmige Annahme der Resolution. Luxemburg, Lenin und Martow gelang   es mit ihrem Zusatzantrag, dem revolution&#228;ren Marxismus zum Sieg zu   verhelfen. Die Sozialisten wurden verpflichtet, nicht nur gegen den   Ausbruch von Kriegen bzw. f&#252;r deren rasche Beendigung zu k&#228;mpfen,   sondern auch &#8222;<i>die durch den Krieg herbeigef&#252;hrte   wirtschaftliche und politische Krise zur Aufr&#252;ttelung des Volkes   auszunutzen und dadurch die Beseitigung der kapitalistischen   Klassenherrschaft zu beschleunigen<\/i>&quot;.<\/p>\n<p>  Der Kongress endete mit folgenden Worten des Kongress-Vorsitzenden und   Reichstagsabgeordneten Paul Singer &#8222;<i>Jeder gehe mit dem   Bewusstsein in sein Land zur&#252;ck, weiter zu arbeiten, weiter zu wirken,   die Arbeiterklasse der Welt zu organisieren, ihre Herzen und K&#246;pfe zu   revolutionieren, um sie reif zu machen f&#252;r den einstigen gro&#223;en   Entscheidungskampf (das Protokoll verzeichnet an dieser Stelle:   &#8218;st&#252;rmischer, lang anhaltender Beifall&quot;). Kameraden! Mit dem Wunsch auf   Wiedersehen in Kopenhagen schlie&#223;e ich den Kongress mit unserem alten   Kampfruf: Hoch die internationale, revolution&#228;re Sozialdemokratie und   das Proletariat aller L&#228;nder!<\/i>&quot;<\/p>\n<p>  1912 fand vor dem Hintergrund der unmittelbaren Gefahr des Weltkriegs   der letzte Kongress der II. Internationale statt. In dem vom Kongress   einstimmig angenommenen &#8222;Manifest der Internationale&quot; wurden die   entscheidenden Abs&#228;tze der Stuttgarter Resolution gegen den Krieg   zitiert. Mit allen Mitteln (einschlie&#223;lich Generalstreik und   B&#252;rgerkrieg) sollte ein sinnloses Gemetzel zwischen den V&#246;lkern   verhindert werden. Das war das letzte Wort der II. Internationale vor   dem Krieg.<\/p>\n<h4>  Erster Weltkrieg<\/h4>\n<p>  Zwei Jahre sp&#228;ter stimmten die Parlamentsfraktionen der gro&#223;en Parteien   der Internationale in Deutschland wie in Frankreich f&#252;r die   Kriegskredite. Fast alle F&#252;hrungen der Parteien der II. Internationale   gingen mit Kriegsausbruch in das Lager ihrer jeweiligen nationalen   Bourgeoisie &#252;ber, die sie vorher f&#252;r die Kriegstreiberei verantwortlich   gemacht hatten. Sie stellten sich &#8222;mit dem Willen zum Siege&quot; und zum   &#8222;Durchhalten&quot; auf Seite der noch unl&#228;ngst als Verbrecher gebrandmarkten   herrschenden Klassen und ihrer Regierungen, schlossen mit ihnen   Burgfrieden und machten sich mitverantwortlich, dass sich die Arbeiter   aller L&#228;nder gegenseitig auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges   ermordeten.<\/p>\n<p>  Dieses Vergehen am Sozialismus kam so unerwartet, dass selbst Lenin die   Ausgabe des &#8222;Vorw&#228;rts&quot;, die sich f&#252;r die Zustimmung zu den   Kriegskrediten aussprach, f&#252;r eine F&#228;lschung des deutschen Generalstabs   hielt. Die in jahrzehntelanger Arbeit mit gro&#223;en Opfern aufgebaute   Internationale brach damit bei ihrer ersten ernsthaften Bew&#228;hrungsprobe   innerhalb weniger Tage zusammen.<\/p>\n<p>  [<a href=\"\/media\/2007\/Sozialistenkongress1907Stuttgart.pdf\">   Brosch&#252;re zum Sozialistenkongress<\/a>]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Vom 18.-24. August 1907 fand in Stuttgart der 7. Kongress der<br \/>\n      Sozialistischen Internationale statt. 884 Delegierte, Vertreter von<br \/>\n      sozialistischen Parteien und Gewerkschaften nahmen an diesem<br \/>\n      historischen Ereignis teil. 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