{"id":12126,"date":"2007-05-20T00:01:58","date_gmt":"2007-05-20T00:01:58","guid":{"rendered":".\/?p=12126"},"modified":"2007-05-20T00:01:58","modified_gmt":"2007-05-20T00:01:58","slug":"12126","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2007\/05\/12126\/","title":{"rendered":"Fulda: Sozialistische Hochschulgruppe gegr&#252;ndet"},"content":{"rendered":"<p>  <i><img align=\"left\" src=\"\/media\/2007\/FuldaHochschulgruppe.jpg\">  Studiengeb&#252;hren = Kapitalismus <\/i><br \/><i>&#8211; Sozialismus neu   diskutieren!<\/i><br \/>An der Hochschule in Fulda haben sich die   AktivistInnen nach langen Protesten und mehreren Streikaktionen gegen   Studiengeb&#252;hren und Sozialabbau zusammengefunden und organisiert.<!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Auf der R&#252;ckfahrt nach einer bundesweiten Demo haben wir den Entschluss   gefasst aus dem losen Zusammenschluss eines Plenums eine feste Gruppe zu   gr&#252;nden. Es sollte nicht &#8222;irgendeine linke Hochschulgruppe&#8220; werden, die   es wie Sand am Meer gibt. Sondern eine Radikale mit einer klaren   k&#228;mpferischen und antikapitalistischen Ausrichtung. Als   system&#252;berwindende Perspektive kam nur eine sozialistische Alternative   in Frage.<\/p>\n<p>  Die Mitglieder der neuen Gruppe, die schon in den letzten Semestern die   Aktionen gegen Studiengeb&#252;hren an der Hochschule organisiert hat, sehen   sich vor allem als &#8222;aktionistisch&#8220; bzw. &#8222;aktivistisch&#8220; agierend. Aber   auch theoretische Ausbildung soll eine Rolle spielen. So werden Referate   beispielsweise zu Antifa, Arbeiterbewegung und Marxismus in den n&#228;chsten   Wochen gehalten.<\/p>\n<p>  Im Vordergrund der Aktivit&#228;ten steht neben dem Organisieren von und   Mobilisieren zu Demonstrationen vor allem die Vernetzung zu Protesten   von Sch&#252;lerInnen und Lohnabh&#228;ngigen.<\/p>\n<p>  Das beschlossene Programm definiert f&#252;r uns den Kampf gegen Kapitalismus   und f&#252;r eine sozialistische Gesellschaft:<\/p>\n<h4>  <i>&quot;Programm f&#252;r eine antikapitalistische Alternative <\/i><\/h4>\n<p>  <i>&#8222;Am kapitalistischen Wesen soll die Welt genesen.&#8220; <\/i><\/p>\n<p>  <i>So lautet die Perspektive des globalen Kapitalismus. Die Aussichten   und Konsequenzen der Alleinherrschaft des Kapitals sind tagt&#228;glich in   allen Medien verfolgbar und f&#252;r jeden Menschen direkt erfahrbahr. <\/i> <\/p>\n<p>  <i>F&#252;r die Studierenden hier an der Hochschule, wenn im kommenden   Semester der europaweiten Neoliberalisierung des Bildungswesens wegen   Studiengeb&#252;hren verlangt werden. <\/i><\/p>\n<p>  <i>F&#252;r die Besch&#228;ftigten bei Telekom, wenn in den kommenden Monaten die   Besch&#228;ftigten der Profitgier der Konzernspitze und Gro&#223;aktion&#228;re wegen   um ihre Existenz f&#252;rchten m&#252;ssen. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Wir sind konfrontiert mit dem Ausverkauf und der Privatisierung von   Gesundheitsversorgung, sozialer Sicherung und Bildung in den L&#228;ndern des   Nordens. Einer dr&#252;ckenden Umverteilung von unten nach oben. Dem   Lohnraub, den Arbeitszeitverl&#228;ngerungen und Stellenstreichungen in den   Betrieben. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Hunger, imperialistische Kriege, eine absolute Ausbeutung und   keinerlei Absicherung durch den Staat in den L&#228;ndern des S&#252;dens. Die   zunehmende Arbeitslosigkeit und Umweltverschmutzung &#252;berall zerst&#246;rt die   Perspektiven von Millionen und Milliarden. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Nur um ihre Profit- und Machtinteressen zu befreidigen, spielen die   herrschenden Klassen die Menschen gegeneinander aus. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Ihre Spaltungsmechanismen reissen scheinbar un&#252;berwindbare Gr&#228;ben   zwischen Geschlechtern, Ethnien und Nationalit&#228;ten. Dies hat im 20.   Jahrhundert bereits zu zwei Weltkriegen und zur geplanten Ausl&#246;schung   von 30 Ethnien gef&#252;hrt. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Klingt grausam, ist es auch. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Auf der Welt gibt es genug f&#252;r 12 Milliarden Menschen &#8211; der Reichtum   ist nur ungerecht verteilt. Laut Statistiken besitzen die 256 reichsten   Menschen der Welt so viel mehr als 50% der Weltbev&#246;lkerung. 500   multinationale Konzerne kontrollieren 90% des Weltmarktes. <\/i><\/p>\n<p>  <i>W&#228;hrend auf der einen Seite Kapitaleigner in unvorstellbaren Reichtum   schwimmen, sterben jeden Tag 100.000 Menschen an Hunger. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Was f&#252;r eine Alternative gibt es aber zu dem gewaltt&#228;tigen und   ausbeuterischen Systems des Kapitals, seinen Unterdr&#252;ckungsmechanismen   und seiner r&#252;cksichtslosen Murkswirtschaft? <\/i><\/p>\n<p>  <i>Klar ist, das Kapitalismus nicht zu z&#228;hmen ist. Das Privateigentum an   den Produktionsmitteln und den Produktivkr&#228;ften ist der Schl&#252;ssel zu den   Machtverh&#228;ltnissen in der Gesellschaft. Solange die Besitzt&#252;mer in den   H&#228;nden einiger weniger Kapitaleigner sind, die Menschen sich abh&#228;ngig   machen, sich ausbeuten lassen m&#252;ssen und nicht demokratisch von unten   mitbestimmen k&#246;nnen, wird es niemals eine gerechte Weltordnung geben.   Kriege, Unterdr&#252;ckung, Arbeitslosigkeit, Hunger und Umweltverschmutzung   werden weiterhin die Geschichte der Menschheit schreiben. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Rosa Luxemburg brachte 1919 diese Misere auf den Punkt. &#8222;Sozialismus   oder Barbarei&#8220; war ihre Antwort auf die Frage, wie sich die Welt   entwickeln w&#252;rde. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Sozialismus hat nichts zu tun mit den stalinistischen oder   maoistischen Regimes des vergangen Jahrhunderts. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Sozialismus, dass ist eine Gesellschaft frei von Ausbeutung, frei von   Klassenherrschaft. Eine Gesellschaft der R&#228;te, eine Gesellschaft der   Mitbestimmung in allen Bereichen. Eine demokratische Planung nach den   Bed&#252;rfnissen von Mensch und Natur statt einer Diktatur einer abgehobenen   Klasse. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Im &#220;bergang zum Sozialismus kann das Gemeineigentum an den   Produktionsmitteln und die demokratische Kontrolle &#252;ber diese <\/i><\/p>\n<p>  <i>als Hebel zur drastischen Erh&#246;hung des gesellschaftlichen Reichtums   und zur Schaffung eines Lebensstandards f&#252;r die Masse der Menschen   dienen, wie er nie zuvor im Kapitalismus erreicht wurde. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums erfolgt nach dem   Grundsatz: gleicher Lohn f&#252;r gleiche Arbeitszeit. Geld existiert noch,   kann sich aber nicht in Privatkapital verwandeln und dadurch nicht mehr   eine Grundlage bilden f&#252;r die Ausbeutung des Menschen durch den   Menschen. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Hunger, Armut, Krieg, Umweltzerst&#246;rung werden beseitigt. Alle im   Kapitalismus Arbeitslosen werden Arbeit erhalten k&#246;nnen und so den   Reichtum der Gesellschaft vermehren und selber daran teilhaben. Die   Einbeziehung der im Kapitalismus Arbeitslosen in die Produktion und die   Erh&#246;hung der Produktivit&#228;t durch moderne Produktions- und   Kommunikationstechnologien werden es erlauben, die notwendige   w&#246;chentliche Arbeitszeit auf 20, 10 und weniger Stunden zu reduzieren.   Moderne Produktionstechnologien w&#252;rden die Menschen von monotoner und   stupider Arbeit befreien. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Die R&#252;stungsproduktion und andere gesellschaftlich sch&#228;dliche   Produktion w&#252;rden auf eine alternative sinnvolle Produktion umgestellt.   Es w&#252;rde demokratisch entschieden, wie der immense Reichtum aufgeteilt   wird f&#252;r das was notwendig ist und was nicht. Die Umweltzerst&#246;rung wird   effektiv bek&#228;mpft werden k&#246;nnen. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Der Umweltschutz wird sich darauf konzentrieren, die Sch&#228;den aus der   kapitalistischen Vergangenheit zu reparieren und neue Sch&#228;den zu   verhindern <\/i><\/p>\n<p>  <i>Das gesamte Bildungssystem w&#252;rde durch eine ausreichende materielle   Ausstattung in die Lage versetzt werden, auf jedes Kind und jeden   Jugendlichen individuell einzugehen, statt Eliten heranzuz&#252;chten.   Sch&#252;lerInnen und Studierende w&#252;rden nicht mehr f&#252;r die Funktion und   Verwertbarkeit dem Kapital gegen&#252;ber lernen, sondern f&#252;r ihre   pers&#246;nliche Interessen und F&#228;higkeiten. Die sozialistische   Demokratisierung des Bildungsbereich erm&#246;glicht die selbstbestimmte   Entwicklung und F&#246;rderung der intellektuellen F&#228;higkeiten eines jeden   Individuums in einem solchen Ma&#223;e, wie es im Kapitalismus nie m&#246;glich   w&#228;re. Durch die drastische Senkung der Arbeitszeit w&#228;re ein lebenslanges   Lernen f&#252;r alle an den Hochschulen m&#246;glich. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Durch die demokratische Mitwirkung jedes Mitglieds der Gesellschaft   kann die sch&#246;pferische Energie des menschlichen Individuums erstmals   voll zum Zug kommen. Bereits heute gibt es Millionen Menschen die   ehrenamtlich t&#228;tig sind in Gewerkschaften, B&#252;rgerinitiativen,   Selbsthilfeorganisationen, Hilfsorganisationen, Sportvereinen. Im   Sozialismus wird es noch viel weniger ein Problem sein, engagierte und   verantwortungsvolle Leute zu finden, die gegen Facharbeiterlohn und als   Teil ihrer Arbeitszeit die Gesellschaft verwalten. <\/i><\/p>\n<p>  <i>In der heutigen Gesellschaft beschr&#228;nkt sich Demokratie darauf, alle   paar Jahre ein Kreuz auf dem Stimmzettel zu machen. Die gew&#228;hlten   Abgeordneten sind nicht ihren W&#228;hlern verpflichtet. Die Parlamente   selbst haben nur eine begrenzte M&#246;glichkeit von Einflussnahme auf die   Regierung und k&#246;nnen den Staatsapparat kaum kontrollieren. Die   eigentlich wichtigen Entscheidungen f&#252;r die Gesellschaft fallen in den   Chefetagen der Konzerne und Banken &#8211; ohne jegliche gesellschaftliche   Kontrolle. Die heutige Scheindemokratie muss abgel&#246;st werden durch eine   sozialistischeDemokratie. Die Arbeiterklasse kann die Parlamente,   Bundeswehr, Polizei, Justiz nicht &#252;bernehmen und f&#252;r ihre Zwecke   dienstbar machen. Sie sind Organe der politischen Herrschaft des   Kapitals &#252;ber die Arbeiterklasse. In einer Arbeiterdemokratie m&#252;ssen auf   allen Ebenen in der Gesellschaft demokratisch gew&#228;hlte Gremien oder R&#228;te   aufgebaut werden. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Aus der Geschichte von der Pariser Kommune 1871 &#252;ber die russische   Revolution 1917 und die Novemberrevolution in Deutschland 1918 bis hin   zur ungarischen Revolution 1956 und der Revolte in Frankreich 1968 hat   sich gezeigt, dass die Arbeiterklasse zur Aus&#252;bung ihrer Macht immer   R&#228;te gebildet hat. Aufgrund dieser historischen Erfahrung werden R&#228;te   als die optimale Herrschaftsform f&#252;r eine sozialistische Demokratie   betrachtet. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Sozialismus kann nicht in einem Land funktionieren. Weil der   Kapitalismus international ist, muss er international bek&#228;mpft und   abgeschafft werden. Deshalb sind die Mitglieder des Protestplenums   InternationalistInnen. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Auf dieser Grundlage und in Verbindung mit der oben ausgef&#252;hrten   sozialistischen Perspektive k&#228;mpfen wir hier an der Hochschule f&#252;r eine   andere Gesellschaft. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Die Mitglieder des Protestplenums haben ma&#223;geblich die Bewegung gegen   Studiengeb&#252;hren an der Hochschule aufgebaut. Sie beteiligen sich an   globalisierungskritischen und antifaschistischen Protesten und   mobilisieren zu diesen. Die St&#228;rkung der Solidarit&#228;t von Studierenden   mit sozialen und Arbeiterbewegungen ist wichtiger Bestandteil der   politischen Arbeit. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Wir k&#228;mpfen im Hier und Jetzt f&#252;r jede m&#246;gliche Verbesserung der   Situation der Menschen, die darauf angewiesen sind, ihre Arbeitskraft zu   verkaufen. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Wir k&#228;mpfen f&#252;r eine andere sozialistische Gesellschaft. Nur in einer   Gesellschaft in der die Interessen der Menschen z&#228;hlen und nicht die des   Kapitals sind soziale Errungenschaften best&#228;ndig. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Unsere konkreten Forderungen f&#252;r den hochschulpolitischen Bereich   werden im Folgenden f&#252;r die Bereiche Bildung, Mitbestimmung,   demokratische Gremien, Arbeit und Soziales dargestellt. <\/i><\/p>\n<h5>  <i>Freie Bildung und Mitbestimmung <\/i><\/h5>\n<ul>\n<li>    <i>F&#252;r ein kostenfreies Studium ohne Verwaltungs-, Langzeit- undallgemeinen Studiengeb&#252;hren <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r die Streichung aller Zulassungsbeschr&#228;nkungen von Diplom-,Bachelor- und Masterstudieng&#228;ngen &#8211; gleiche Chancen f&#252;r alle! <\/i>   <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r den Stop und die R&#252;cknahme der europaweiten Neoliberalisierungdurch den Bologna-Prozess <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r die R&#252;cknahme aller Privatisierungen und eine R&#252;ckf&#252;hrung in&#246;ffentliches Eigentum <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r einen qualitativ h&#246;herwertigen einheitlichen Standard allerHochschulen international statt dem Wettbewerb der Institutionengegeneinander und einer Elitenf&#246;rderung <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r eine deutliche Erh&#246;hung staatlicher Investitionen imHochschulbereich <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r eine breitere Auswahl an Seminaren und gen&#252;gend Raum f&#252;r diese&#8211; gegen Seminarrausw&#252;rfe! <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r eine v&#246;llige Demokratisierung der Hochschulen und f&#252;r dieMitbestimmung der Studierenden und Besch&#228;ftigten in allen Bereichen <\/i>   <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r ein emanzipiertes und partizipatorisches Lernen freierIndividuen statt einem Lernen als Humankapital in denAusbildungsfabriken <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r eine sozialistische Bildungspolitik im Interesse der Menschenstatt dem des Kapitals! <\/i>  <\/li>\n<\/ul>\n<h5>  <i>Demokratische Gremien, Arbeit und Soziales <\/i><\/h5>\n<ul>\n<li>    <i>F&#252;r die Politik- und Meinungsfreiheit der VerfasstenStudierendenschaften <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r die Einf&#252;hrung eines elternunabh&#228;ngigen BAf&#246;G von 800 EUR nettoim Monat <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r die jederzeitige Rechenschaftspflicht, W&#228;hl- und Abw&#228;hlbarkeitin allen Gremien <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r eine bessere Finanzierung f&#252;r selbstverwaltete Projekte derStudierenden <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r mehr Arbeitspl&#228;tze f&#252;r erwerbs- und arbeitslose Fachkr&#228;fte anden Hochschulen <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r einen Mindestlohn von mindestens 12 EUR brutto f&#252;r alleBesch&#228;ftigten und eine 30-Stunden-Woche <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>F&#252;r den Kampf gegen alle faschistoiden und faschistischenHochschulgruppen und Studierendenverb&#228;nde <\/i>  <\/li>\n<li>    <i>Gleiche Rechte f&#252;r alle &#8211; gegen jede Form von Diskriminierung aufGrund von Behinderung, Geschlecht, Hautfarbe und Nationalit&#228;t <\/i>  <\/li>\n<\/ul>\n<p><i>Fulda, den 01.05.2007<\/i>&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>      <i><img align=\"left\" src=\"\/media\/2007\/FuldaHochschulgruppe.jpg\"><br \/>\n      Studiengeb&#252;hren = Kapitalismus <\/i><br \/><i>&#8211; Sozialismus neu<br \/>\n      diskutieren!<\/i><br \/>An der Hochschule in Fulda haben sich die<br \/>\n      AktivistInnen nach langen Protesten und mehreren Streikaktionen gegen<br \/>\n      Studiengeb&#252;hren und Sozialabbau zusammengefunden und organisiert.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[50],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12126"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12126"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12126\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}