{"id":12015,"date":"2007-03-14T18:15:01","date_gmt":"2007-03-14T18:15:01","guid":{"rendered":".\/?p=12015"},"modified":"2007-03-14T18:15:01","modified_gmt":"2007-03-14T18:15:01","slug":"12015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2007\/03\/12015\/","title":{"rendered":"B&#246;rsen: Kursst&#252;rze &#8211; klassische Korrektur oder Windb&#246;e vor dem Sturm?"},"content":{"rendered":"<p>  <img align=\"left\" src=\"\/media\/2007\/broker.jpg\">  Am 27. Februar erzeugte ein B&#246;rsenkrach an der Schanghaier B&#246;rse f&#252;r   weltweite Turbulenzen. In Schanghai selbst fielen die Kurse um 8,8   Prozent. An der Wall Street sanken sie auf den niedrigsten Stand in   diesem Jahr. An vielen asiatischen und europ&#228;ischen B&#246;rsen ging die   Talfahrt am folgenden Tag weiter.<!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <i>von Wolfram Klein, Weil der Stadt<\/i><\/p>\n<p>  Insgesamt verloren Aktien mehr als 1,5 Billionen Dollar an Wert. Damit   handelte es sich um den tiefsten B&#246;rsenkurseinbruch seit der   Wiederer&#246;ffnung der Wall Street nach dem 11. September 2001. Aber nach   anderthalb Tagen beruhigten sich die B&#246;rsen wieder. War es ein normaler   Vorgang, eine Korrektur? Oder steckt doch mehr dahinter?<\/p>\n<h4>  Cinesische Faktoren<\/h4>\n<p>  Die Talfahrt der Aktienkurse begann in China und in der Tat gibt es   Faktoren in diesem Land, die zu der Krise beitrugen. Die Kurse an der   Schanghaier B&#246;rse waren rasant gestiegen &#8211; 130 Prozent im letzten Jahr,   elf Prozent allein in den sechs Handelstagen vor dem Krach &#8211; und   Aktienverk&#228;ufe zur Gewinnmitnahme waren fr&#252;her oder sp&#228;ter zu erwarten.   Dazu kamen Ger&#252;chte, dass die chinesischen Beh&#246;rden mit h&#246;heren Zinsen   und einer Kapitalertragssteuer die Spekulation begrenzen wollten.<\/p>\n<p>  Aber hinter den B&#246;rsenproblemen stehen die Widerspr&#252;che der chinesischen   Wirtschaft. Seit einer Reihe von Jahren gibt es in China ein   beeindruckendes Wirtschaftswachstum, das auf der extremen Ausbeutung der   arbeitenden Menschen beruht. Wegen den extrem niedrigen Einkommen stehen   die riesigen Bev&#246;lkerungsmassen Chinas kaum als K&#228;uferInnen der   chinesischen Waren zur Verf&#252;gung. Wer kauft sie dann? In einem hohen   Ma&#223;e schafft der Boom seine eigene Nachfrage. Unternehmen bauen Fabriken   oder B&#252;ros und kaufen Maschinen und Anlagen etc., um ihre Produktion   ausweiten zu k&#246;nnen. Aber was passiert, wenn die Fabriken gebaut, die   zus&#228;tzlichen Maschinen in Betrieb genommen sind? Fr&#252;her oder sp&#228;ter muss   die Produktion auf dem Weltmarkt abgesetzt werden oder sie erweist sich   als eine gigantische &#220;berproduktion. In den letzten Jahren waren die   Wachstumsraten in China so hoch, dass sie einen &#228;hnlich hohen Beitrag   zum Wachstum der Weltwirtschaft leisteten wie das Wachstum der viel   gr&#246;&#223;eren US-Wirtschaft &#8211; aber beide L&#228;nder spielten eine   unterschiedliche, eine einander erg&#228;nzende Rolle. Das riesige Handels-   und Zahlungsbilanzdefizit der USA erm&#246;glichte die chinesischen   Export&#252;bersch&#252;sse. So leisteten beide L&#228;nder zum Wachstum der   Weltwirtschaft einen entscheidenden Beitrag. Deshalb ist es um so   beunruhigender, dass die Ausl&#246;ser f&#252;r den B&#246;rseneinbruch Ende Februar   nicht nur in China lagen, sondern auch in den USA.<\/p>\n<h4>  US-Faktoren<\/h4>\n<p>  Dort schw&#228;chelt die Konjunktur seit einiger Zeit. Am Montag hatte   Ex-Notenbankchef Greenspan erkl&#228;rt, eine Rezession noch in diesem Jahr   sei m&#246;glich. Es wurde bekannt gegeben, dass im Januar die K&#228;ufe von   langlebigen G&#252;tern um 7,8 Prozent zur&#252;ckgegangen waren, erwartet worden   war ein R&#252;ckgang von 3,2 Prozent. Solche Zahlen verliehen den   Greenspan-&#196;u&#223;erungen zus&#228;tzliche Brisanz.<\/p>\n<p>  Wegen der einander erg&#228;nzenden Rolle der USA und China sind diese   Hinweise auf eine Wirtschaftsabschw&#228;chung oder gar Rezession in den USA   besonders brisant. Wenn die US-Nachfrage zur&#252;ckgeht erschwert das die   Absatzm&#246;glichkeiten Chinas und versch&#228;rft die Widerspr&#252;che der   chinesischen Wirtschaft.<\/p>\n<p>  Inzwischen haben sich die B&#246;rsen wieder beruhigt. Aber die Zahlen zur   US-Wirtschaft sind alles andere als beruhigend. Das Wachstum f&#252;r das   letzte Quartal 2006 wurde von 3,5 Prozent auf 2,2 Prozent herunter   korrigiert, die Arbeitsproduktivit&#228;t stieg nur noch um 1,6 Prozent,   dagegen die Lohnst&#252;ckkosten um 6,6 Prozent (alle Angaben sind   &#8222;Jahresraten&#8220;, d.h. die Zahlen f&#252;r das Quartal sind auf ein ganzes Jahr   hoch gerechnet worden). Die Zahl der Eigenheimverk&#228;ufe brach letzten   Monat um 17 Prozent ein. Das Wall Street Journal Europe nannte am 1.   M&#228;rz die Zahl zwei Prozent als m&#246;gliches Wachstum f&#252;r 2007 &#8211; das w&#228;re   vielleicht f&#252;r Deutschland oder Italien befriedigend, aber f&#252;r die USA   eine deutliche Abk&#252;hlung. Greenspan pr&#228;zisierte seine Aussage, eine   Rezession sei 2007 in den USA m&#246;glich, dahin, dass die   Wahrscheinlichkeit ein Drittel betrage.<\/p>\n<p>  B&#252;rgerliche Kommentatoren wiesen darauf hin, dass die Daten und   Greenspan-&#196;u&#223;erungen Anfang M&#228;rz bedenklicher waren als die Ende   Februar, ohne dass sie vergleichbare Ersch&#252;tterungen an den B&#246;rsen   ausl&#246;sten. Es ist sicher richtig, dass Ende Februar ein Aspekt war, dass   Spekulanten Gewinne mitnehmen wollten (durch den Verkauf von Aktien, die   in den letzten Monaten im Kurs deutlich gestiegen waren) und ein Aspekt   des Kurssturzes eine &#8222;klassische Kurskorrektur&#8220; war. Nachdem sich die   M&#228;rkte wieder gefangen haben, reagieren sie vor&#252;bergehend wieder   gelassener auf Hiobsbotschaften. Allerdings erreichte der Sturz Ausma&#223;e,   die ihm eine neue Qualit&#228;t gaben. Deshalb ist nicht zu erwarten, dass   jetzt wieder ein jahrelanger stabiler Kursanstieg kommt.<\/p>\n<h4>  Verflechtung der M&#228;rkte &#8211; japanischer carry trade<\/h4>\n<p>  Ein Grund daf&#252;r ist, dass bei dem B&#246;rseneinbruch Ende Februar wieder   sichtbar wurde, wie sehr verschiedene M&#228;rkte verflochten sind. Japan war   durch das Platzen seiner Spekulationsblase Anfang der 1990er Jahre in   eine tiefe Wirtschaftskrise geraten. Die japanische Zentralbank hat   versucht, die Wirtschaft mit aus dem Sumpf zu ziehen, indem sie die   Leitzinsen extrem gesenkt hat &#8211; bis vor kurzem waren sie bei einem   Viertel Prozent (0,25Prozent)! Das hat Spekulanten ein neues   Bet&#228;tigungsfeld erm&#246;glicht, den so genannten carry trade: Sie machten in   Japan Schulden, f&#252;r die sie niedrige Zinsen zahlen mussten, wechselten   die japanischen Yen dann in eine andere W&#228;hrung (z.B. neuseel&#228;ndische   Dollar oder ungarische Forint) und legten das Geld dort f&#252;r h&#246;here   Zinsen an. Da auf diese Weise st&#228;ndig Yen verkauft d.h. gegen eine   andere W&#228;hrung getauscht wurden, wurde der Wechselkurs des Yen unter das   realwirtschaftlich begr&#252;ndete Niveau gedr&#252;ckt. Das war f&#252;r das   Funktionieren des Gesch&#228;fts notwendig. Die h&#246;heren Zinsen in Neuseeland   oder Ungarn w&#252;rden nichts nutzen, wenn der Wechselkurs des Yen steigt   und die Schulden dadurch teurer werden. Umgekehrt: Wenn der Kurs des Yen   f&#228;llt, werden die Schulden entwertet und das Gesch&#228;ft gr&#246;&#223;er. So hielt   sich die Finanzmaschine selbst am laufen: Je gr&#246;&#223;ere Geldmengen an   diesem carry trade beteiligt waren, desto sicherer wurde der Yen niedrig   gehalten und das Gesch&#228;ft konnte weiter gehen.<\/p>\n<p>  Der niedrige Yen-Kurs wiederum erleichterte japanische Exporte und die   japanische Wirtschaft kam wieder halbwegs in Fahrt. Die Folge davon war,   dass die japanische Notenbank die Leitzinsen verdoppelte (also von 0,25   Prozent auf 0,5 Prozent erh&#246;hte). Dazu kamen jetzt die ganzen   B&#246;rsenturbulenzen, die auch die Wechselkurse in Unruhe brachten. Der Yen   machte pl&#246;tzlich einen kleinen Sprung nach oben. Das ganze   carry-trade-Gesch&#228;ft war f&#252;r ein paar Tage in Frage gestellt. Es bestand   die Gefahr, dass pl&#246;tzlich die Spekulanten in Panik ihre Yen-Schulden   zur&#252;ckzahlen w&#252;rden, bevor der Yen-Kurs weiter stieg, und sie gerade   durch diese Operation (d.h. das damit verbundene Wechseln anderer   W&#228;hrungen in Yen), den Yen-Kurs nach oben treiben w&#252;rden. So erzeugte   der Kurseinbruch auf dem Aktienmarkt einen weiteren Krisenherd auf den   Finanzm&#228;rkten, n&#228;mlich auf dem Devisenmarkt, obwohl der Kauf und Verkauf   von Aktien und der Kauf und Verkauf von Devisen eigentlich wenig mit   einander zu tun haben.<\/p>\n<h4>  R&#252;ckkehr der Risikoscheu?<\/h4>\n<p>  Der Zusammenbruch des carry trade ist jetzt noch nicht eingetreten. Die   Spekulanten erwiesen sich noch als zu stark, um sich diese Geldquelle   kaputt machen zu lassen. Aber die Ersch&#252;tterungen an den B&#246;rsen plus die   Ersch&#252;tterung des carry trade haben die Spekulanten daran erinnert, wie   instabil das Finanz-Kartenhaus ist, an dem sie bauen. Dieses Kartenhaus   hat in den letzten Jahren historisch beispiellose Dimensionen erlangt.   Auf der einen Seite f&#252;hrt die strukturelle Krise des Kapitalismus dazu,   dass es wenig profitable Anlagem&#246;glichkeiten in der realen Wirtschaft   gibt, w&#228;hrend gleichzeitig durch die versch&#228;rfte Ausbeutung der   ArbeiterInnen hohe Profite gemacht werden, die wieder angelegt werden   sollen. Also sollen gro&#223;e Kapitalmengen auf den Finanzm&#228;rkten   untergebracht werden. Wegen dem hohen Angebot an liquiden Mitteln sinken   die Gewinne bei den sicheren Finanzanlagen. Deshalb mussten die   Spekulanten in immer riskantere Anlageformen wie Hedge Fonds etc.   fl&#252;chten. Auf der anderen Seite f&#252;hrte gerade die gro&#223;e Geldmenge (die   durch Operationen wie den geschilderten carry trade noch vergr&#246;&#223;ert   wird) dazu, dass diese Anlageformen weniger riskant werden: Wenn so viel   Geld untergebracht werden muss, dann ist es leichter, Schwierigkeiten in   einzelnen Bereichen (zum Beispiel bei einem Hedge Fond) zu &#252;berbr&#252;cken,   indem neues Geld hinein gepumpt wird. Das f&#252;hrte zusammen mit den   vergleichsweise stabilen politischen Rahmenbedingungen dazu, dass die   Spekulanten ein St&#252;ck weit verga&#223;en, wie riskant das ist, was sie da   machen.<\/p>\n<p>  Daran hat sie die Krise Ende Februar wieder nachdr&#252;cklich erinnert.   Zahlreiche Wirtschaftskommentatoren vermuteten, dass die Marktteilnehmer   in Zukunft risikoscheuer sein w&#252;rden als in den letzten Jahren. Von   daher ist es gut m&#246;glich, dass die Finanzm&#228;rkte zwar diese Krise   &#252;berstanden haben, aber die Spekulanten einen Pyrrhus-Sieg errungen   haben. Wenn sie sich wieder mehr vor riskanten Anlagen h&#252;ten und diese   mehr Schwierigkeiten bekommen, neues Kapital zu beschaffen, dann werden   sie wieder richtig riskant &#8211; und dann steigt die Wahrscheinlichkeit von   neuen Kurseinbr&#252;chen, die ihre Schockwellen &#252;ber die gesamten   Finanzm&#228;rkte senden werden.<\/p>\n<h5>  Anhang:<\/h5>\n<h4>  Daten-Durcheinander<\/h4>\n<p>  Bei diesen Wirtschaftsdaten ist eine Eigenart der   Ver&#246;ffentlichungspraxis in den USA zu ber&#252;cksichtigen. In den USA wird   st&#228;ndig eine Vielzahl von Wirtschaftsdaten ver&#246;ffentlicht, Daten &#252;ber   die reale Wirtschaft, Befragungen durch die verschiedensten   Institutionen usw. Diese verwirrende Zahlenvielfalt wird noch dadurch   verkompliziert, dass h&#228;ufig vorl&#228;ufige Zahlen ver&#246;ffentlicht werden, die   dann mehrfach korrigiert werden. Das w&#228;re nicht so schlimm, wenn es sich   bei den Korrekturen um Stellen hinter dem Komma handeln w&#252;rde. Aber   tats&#228;chlich ver&#228;ndern die Korrekturen h&#228;ufig das Bild v&#246;llig. Wenn die   erste Ver&#246;ffentlichung auf eine Beschleunigung des Wachstums hingedeutet   hat, dann kann die erste Korrektur auf eine Verlangsamung hinweisen   (oder umgekehrt) und die zweite und dritte Korrektur und die endg&#252;ltigen   Zahlen k&#246;nnen noch mal ein anderes Bild ergeben.<\/p>\n<p>  Dieses Zahlenchaos, das es schwer macht, eine zuverl&#228;ssige Vorstellung   von der wirtschaftlichen Entwicklung zu bekommen &#8211; gerade in   wirtschaftlichen &#220;bergangsphasen zwischen Boom und Rezession, in denen   manche Indikatoren nach oben und andere nach unten zeigen &#8211; ist selbst   Ausdruck der kapitalistischen Anarchie und ihrer Versch&#228;rfung durch die   wachsende Dominanz der Finanzm&#228;rkte in der Wirtschaft: Zum einen wollen   Spekulanten m&#246;glichst fr&#252;h Daten haben, um auf dieser Grundlage zu   spekulieren. Zum anderen ist eine immer gr&#246;&#223;ere Zahl von Personen f&#252;r   die Produktion solcher Daten angestellt. Da gibt es dann nicht nur   Beh&#246;rden, die Daten ver&#246;ffentlichen, sondern auch Analysten, die vor der   Ver&#246;ffentlichung der Daten Sch&#228;tzungen ver&#246;ffentlichen, wie die Daten   wohl sein werden, und wieder andere, die aus den verschiedenen   gesch&#228;tzten Daten dann Mittelwerte bilden. Die Qualit&#228;t dieser Operation   zeigen gerade die Daten der langlebigen G&#252;ter f&#252;r Januar: statt einem   gesch&#228;tzten R&#252;ckgang von 3,2 Prozent wurde ein R&#252;ckgang von 7,8 Prozent   ver&#246;ffentlicht &#8211; und wie diese vorl&#228;ufigen beh&#246;rdlichen Daten in den   n&#228;chsten Wochen sich ver&#228;ndern werden, steht noch auf einem anderen   Blatt.<\/p>\n<p>  Der Sinn dahinter ist, dass es f&#252;r Spekulanten zweitrangig ist, wie sich   die reale Wirtschaft in den n&#228;chsten Monaten entwickeln wird. Wichtig   ist f&#252;r sie, wie sich die verschiedenen M&#228;rkte in den n&#228;chsten Tagen   entwickeln werden. Sie machen ihre Gesch&#228;fte damit, dass sie die   kurzfristigen Preisbewegungen von Aktien, von Rohstoffen, von Devisen,   von Derivaten usw. richtig vorher sehen und kaufen, bevor deren Preise   steigen bzw. verkaufen, bevor deren Preise fallen. Daher m&#252;ssen sie   m&#246;glichst schnell Daten haben und richtig vorhersehen, wie andere   Marktteilnehmer auf sie reagieren. Ob sich die Daten sp&#228;ter als richtig   erweisen, ist f&#252;r sie zweitrangig. Genau das entscheidet aber f&#252;r die   Masse der Bev&#246;lkerung, wie sich ihre Arbeits- und Lebensbedingungen in   den n&#228;chsten Monaten gestalten werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>      <img align=\"left\" src=\"\/media\/2007\/broker.jpg\"><br \/>\n      Am 27. Februar erzeugte ein B&#246;rsenkrach an der Schanghaier B&#246;rse f&#252;r<br \/>\n      weltweite Turbulenzen. In Schanghai selbst fielen die Kurse um 8,8<br \/>\n      Prozent. An der Wall Street sanken sie auf den niedrigsten Stand in<br \/>\n      diesem Jahr. An vielen asiatischen und europ&#228;ischen B&#246;rsen ging die<br \/>\n      Talfahrt am folgenden Tag weiter.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[127],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12015"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12015"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12015\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12015"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12015"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12015"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}