{"id":11972,"date":"2007-02-22T00:00:00","date_gmt":"2007-02-22T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=11972"},"modified":"2007-02-22T00:00:00","modified_gmt":"2007-02-22T00:00:00","slug":"11972","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2007\/02\/11972\/","title":{"rendered":"Klima: Ist die Katastrophe noch zu stoppen?"},"content":{"rendered":"<p>  <img align=\"left\" src=\"\/media\/2007\/Klimakatastrophe.jpg\">  Die Regierenden der Staaten, von denen die gr&#246;&#223;te Umweltzerst&#246;rung   ausgeht, wollen diesen Sommer auf dem G-8-Gipfel ein Thema diskutieren,   das einige von ihnen bis vor kurzem noch geleugnet haben: den   Klimawandel.<!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>&#8222;Die kapitalistische Produktion entwickelt [&#8230;] nur die Technik und   Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie   zugleich die Springquellen alles Reichtums untergr&#228;bt: die Erde und den   Arbeiter&#8220; (Karl Marx, &#8222;Das Kapital, I. Band&#8220;).<\/b><\/p>\n<p>  <i>von Martin L&#246;ber, K&#246;ln<\/i><\/p>\n<p>  Unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen (UN) wurde 1988 ein   zwischenstaatliches Gremium f&#252;r Klimafragen gebildet: das   Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Dieser Kreis hielt   1992 eine weltweite Drosselung des Aussto&#223;es von Kohlendioxid (CO2) von   60 Prozent f&#252;r n&#246;tig. Seitdem ist die CO2-Menge weiter angestiegen. Zum   Vergleich: Das Kyoto-Protokoll, an dem sich l&#228;ngst nicht alle aus der   Runde der G8 beteiligt haben, strebt nur eine Senkung von f&#252;nf Prozent   unter das Niveau von 1990 bis 2012 an &#8211; ohne Anzeichen, das auch nur   ann&#228;hernd zu erreichen.<\/p>\n<h4>  Hitze, Eiszeit, D&#252;rren?<\/h4>\n<p>  Rekordzahlen bei Hurrikans und Tornados, Hitzewellen, &#220;berflutungen und   extreme Trockenheiten, ver&#228;ndertes Niederschlagverhalten, &#196;nderungen von   Meeresstr&#246;mungen &#8211; all dies sind deutliche Zeichen klimatischer   Ver&#228;nderungen. Das US-Milit&#228;r geht von neuen gewaltsamen Konflikten um   Nahrung, Wasser und Energien aus und erwartet eine Zunahme von Kriegen.<\/p>\n<p>  Unter Klimaforschern sind folgende zwei Varianten noch unklar: Erstens:   Eine allgemeine Erh&#246;hung der Welttemperatur um f&#252;nf bis zehn Grad   Celsius bis 2100. Das IPCC sch&#228;tzt zudem, dass die Meeresspiegel in   dieser Zeit um einen Meter steigen k&#246;nnten. Zweitens: Ungleichm&#228;&#223;ige   Ver&#228;nderungen; dabei k&#246;nnten einige Regionen extrem hei&#223;er, andere aber   extrem k&#228;lter werden. Bei dieser Variante w&#228;re auch eine neue Eiszeit   f&#252;r Europa denkbar.<\/p>\n<p>  Durch das Verbrennen von &#214;l, Kohle, Holz, Gas entsteht nicht nur zu viel   CO2, was als Treibhauseffekt zur Klimaerw&#228;rmung beitr&#228;gt, sondern auch   ein Ph&#228;nomen, das &#8222;Global Dimming&#8220; (globale Verdunkelung) genannt wird.   Dies ist weit weniger erforscht. Aus Verbrennungsr&#252;ckst&#228;nden haben sich   Staubwolken gebildet, welche die Einstrahlung des Sonnenlichts auf die   Erdoberfl&#228;che blockieren (etwa zehn Prozent &#252;ber den USA, 30 Prozent   &#252;ber Russland). Sie behindern die Photosynthese und es ist nahezu   sicher, dass sie Einfluss auf den Monsunregen haben, was zu D&#252;rren   beziehungsweise &#220;berflutungen f&#252;hren kann. H&#246;chstwahrscheinlich hatte   &#8222;Global Dimming&#8220; einen Anteil an der f&#252;rchterlichen Hungersnot, die 1984   in &#196;thiopien w&#252;tete. Verschmutzte Luft aus Europa und Nordamerika hatte   die Niederschl&#228;ge in der Region ver&#228;ndert.<\/p>\n<h4>  Symptome und Ursachen<\/h4>\n<p>  Hauptursache f&#252;r den Klimawandel sind die Kohlendioxid-Emissionen. In   den letzten 200 Jahren hat der Anteil von CO2 in der Atmosph&#228;re um 25   Prozent zugenommen. Die Konzentration von Methan, einem anderen   Treibhausgas, hat sich verdoppelt.<\/p>\n<p>  Ein Teil der Herrschenden erkennt, dass mit dem Klimawandel eine   Katastrophe droht, und sehen in der Atomenergie einen Ausweg. Aber eine   unmittelbare Folge der Atompolitik ist die Anh&#228;ufung radioaktiver   Abf&#228;lle, Uran und Plutonium.<\/p>\n<p>  Die Ozonschicht in der Atmosph&#228;re sch&#252;tzt vor negativen Wirkungen der   Sonneneinstrahlung. Diese wurde erheblich besch&#228;digt &#8211; eine Folge der   FCKWs, chemischen Substanzen, die in Spr&#252;hdosen und in Verpackungen   verwendet werden. Mit dem Montreal-Protokoll sollte die FCKW-Produktion   schnell beseitigt werden. In der Tat ging der Aussto&#223; zwischen 1988 und   1994 um 77 Prozent zur&#252;ck. Ein erfolgreiches Beispiel f&#252;r   kapitalistisches Krisenmanagement? Fakt ist, dass die USA das Protokoll   erst sp&#228;t unterzeichneten &#8211; nachdem klar war, dass US-Konzerne bei der   Entwicklung alternativer Aerosol-Treibmittel die Nase vorn haben. Das   Ergebnis: Zu einer vollst&#228;ndigen Erholung wird es nicht vor dem 22.   Jahrhundert kommen.<\/p>\n<p>  Weitere Bedrohungen f&#252;r die Nachhaltigkeit sind die Rodung von W&#228;ldern,   die Zerst&#246;rung von Fischgr&#252;nden (durch &#220;berfischung),   Bodenverschlechterung (durch unnachhaltige landwirtschaftliche   Methoden), Wasserknappheit und Artenvernichtung.<\/p>\n<h4>  Kapitalismus contra &#214;kologie<\/h4>\n<p>  Die privaten Konzerne stehen in Konkurrenz zu einander. Ziel eines   Unternehmens im Kapitalismus ist es, Profit zu erzielen, egal wie.   Langfristige, gesamtgesellschaftliche Kosten und damit der Umweltschutz   geraten unter die R&#228;der. Auf allen Ebenen gibt es einen Kampf um   Rohstoffe und M&#228;rkte, innerhalb der G8 sowie zwischen allen anderen   Staaten. Jede Ma&#223;nahme zum Schutz der Umwelt wird als Standortnachteil   ausgelegt.<\/p>\n<p>  Die Kosten allein der USA, um eine Nachhaltigkeit bei den   Treibhausgas-Emissionen zu erreichen, sollen Sch&#228;tzungen zufolge in 50   Jahren auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Das w&#252;rde zu   einem Profiteinbruch f&#252;hren.<\/p>\n<p>  Viele der multinationalen Konzerne und andere, kleinere, aber regional   einflussreiche Unternehmen machen ihre Profite mit der F&#246;rderung   fossiler Energietr&#228;ger, mit Autos und Stra&#223;enbau sowie im Energiesektor   oder beim Flugverkehr. Mit aller Macht verteidigen sie Kraftwerke und   Raffinerien, Versorgungsnetze und Verkehr. Schritte zur   Energieeinsparung bedrohen unmittelbar ihre Einnahmequellen.<\/p>\n<p>  F&#252;r die Konzernchefs von VW ist es profitabel, m&#246;glichst viele   Volkswagen abzusetzen. Gesamtgesellschaftliche Kosten f&#252;r   Umweltzerst&#246;rung, Verkehrsunf&#228;lle, L&#228;rmsch&#228;den gehen in diese   betriebliche Rechnung nicht ein. F&#252;r den Bau von Autobahnen m&#252;ssen sie   nicht einmal selber aufkommen; das wird ihnen auch noch subventioniert.<\/p>\n<p>  Die &#214;llobby sch&#228;tzt, dass noch &#214;lreserven im Wert von etwa 100 Billionen   Dollar vorhanden sind. Diese auch weiterhin als Brenn- oder Treibstoff   verkaufen zu k&#246;nnen, ist ihnen so wichtig, dass sie vor nichts   zur&#252;ckschreckt. Auch nicht vor Kriegen &#8211; und nichts ist &#246;kologisch   verheerender als ein Krieg (weltweit wird eine Billion Dollar im Jahr in   die R&#252;stung gesteckt).<\/p>\n<h4>  Verschwendung<\/h4>\n<p>  Anstatt Verpackungen einzusparen oder zu recyceln, wird auch damit   Profit gemacht. Nicht selten werden Fehler in Produkte eingebaut, damit   sie schneller ersetzt, sprich wieder gekauft werden m&#252;ssen. Um die   eigenen Marktanteile zu halten oder auszubauen, werden j&#228;hrlich 800   Milliarden Dollar f&#252;r Werbung auf diesem Planeten verschleudert.   Unternehmen, die in der gleichen Branche t&#228;tig sind, forschen oft in die   gleiche Richtung und stecken viel in Geheimhaltung, um die Konkurrenz   auszustechen. Waren werden bewusst vernichtet, um die Preise hoch zu   halten, besonders bei Nahrungsmitteln.<\/p>\n<p>  Nach Sch&#228;tzungen werden etwa 18 Prozent des j&#228;hrlichen CO2-Aussto&#223;es   durch gro&#223;fl&#228;chige Waldbr&#228;nde ausgel&#246;st (Spiegel 45\/06). Die   Hauptursachen sind alle im kapitalistischen System begr&#252;ndet. Erstens:   Rodungen f&#252;r schnelle Profite von Lebensmittelkonzernen. Zweitens:   Brandstiftungen zum Zweck, ehemaliges Waldland zum Nutzen schwerreicher   Landbesitzer gewinnbringend in Bauland zu verwandeln. Drittens: Erh&#246;hte   Brandgefahr und Schwierigkeiten beim L&#246;schen aufgrund der schon   gestiegenen Welttemperaturen und der erh&#246;hten Trockenheit.<\/p>\n<p>  Die nicht nur in &#246;kologischer Hinsicht gr&#246;&#223;te Verschwendung im   Kapitalismus ist aber seine chaotische Funktionsweise. Die Konkurrenz   zwischen den Konzernen und die Ausbeutung der Lohnabh&#228;ngigen f&#252;hren zu   Mangel bei gleichzeitiger &#220;berproduktion oder &#220;berkapazit&#228;ten. <\/p>\n<p>  Immer wieder werden Fabriken stillgelegt, B&#252;ros dichtgemacht und   Besch&#228;ftigte auf die Stra&#223;e gesetzt. Fabriken, die umgestellt werden   k&#246;nnten, um im Bereich von alternativen Energien t&#228;tig zu werden.   Besch&#228;ftigte, die in einem &#246;ffentlichen Investitionsprogramm f&#252;r   Umweltschutz gebraucht w&#252;rden.<\/p>\n<h4>  Umweltschutz des Marktes?<\/h4>\n<p>  Die Endlichkeit fossiler Energien haben einige Kapitalisten veranlasst,   regenerative Energien in Betracht zu ziehen. Vor kurzem noch als   Spinnerei diffamiert, gelten sie heute als &#8222;Zukunftsmarkt&#8220;. Allerdings   kommt es nicht selten vor, dass unter dem Deckmantel eines   umweltfreundlichen Images die Umwelt weiter und noch unbeschwerter   zerst&#246;rt wird. Solange die Gesch&#228;ftsb&#252;cher nicht ge&#246;ffnet werden,   solange die arbeitende Bev&#246;lkerung keine Kontrolle aus&#252;ben kann, solange   haben die Kapitaleigner alle M&#246;glichkeiten, uns etwas vorzuschwindeln. <\/p>\n<p>  Aber auch Vorsicht vor denen, die erneuerbare Energien einsetzen. Unter   kapitalistischen Vorzeichen drohen auch dann Gefahren. Schlie&#223;lich gilt   immer noch die Profitlogik. Ein Beispiel daf&#252;r sind die riesigen   Staud&#228;mme f&#252;r Wasserkraftwerke, die in verschiedenen Teilen der Welt   h&#228;ufig an den Interessen der BewohnerInnen vorbei durchgesetzt werden.   Ein weiteres Beispiel: Bestimmte Pflanzen, die zur Energieerzeugung   n&#252;tzlich eingesetzt werden k&#246;nnten (zum Beispiel Raps oder Weizen),   k&#246;nnen auf Basis der Profitmaximierung andere ebenfalls wichtige   Pflanzen verdr&#228;ngen, vor allem Nahrungsmittel.<\/p>\n<h4>  Viele konkurrierende Pl&#228;ne&#8230;<\/h4>\n<p>  Jeder Betrieb plant heute f&#252;r sich und unter der Fragestellung: Wo gibt   es die billigsten Rohstoffe und Arbeitskr&#228;fte? Wo finden sich neue   M&#228;rkte? Welche Produkte und Dienstleistungen bringen den meisten Profit?   Wo k&#246;nnen wir sparen? Wie &#252;bertrumpfen wir die vielf&#228;ltige Konkurrenz?   Wen m&#252;ssen wir wo schmieren, welche Regierung wo kaufen&#8230;<\/p>\n<p>  All dies geschieht in jedem kapitalistischen Unternehmen. Au&#223;er, mehrere   Unternehmen &#8222;planen&#8220;, sich vor&#252;bergehend zu verb&#252;nden, um andere   Anbieter aus dem Rennen zu werfen oder KonsumentInnen durch Absprachen   st&#228;rker zur Kasse zu bitten.<\/p>\n<h4>  &#8230;oder ein demokratischer Plan<\/h4>\n<p>  N&#246;tig ist die Vergesellschaftung der Produktionsmittel. So k&#246;nnte die   vorhandene Konkurrenz durch Kooperation zum Vorteil aller abgel&#246;st   werden. Der m&#246;rderische Wettkampf des Marktes m&#252;sste durch eine   demokratische Planwirtschaft ersetzt werden. Entscheidungen w&#252;rden dann   nach breiter demokratischer Diskussion &#252;ber die verschiedenen   Alternativen fallen.<\/p>\n<p>  M&#252;sste man dann auf Wachstum verzichten? Nein. Voraussetzung f&#252;r eine   internationale Planung &#8211; als einziger Weg, die Umweltprobleme l&#246;sen zu   k&#246;nnen &#8211; ist zun&#228;chst die &#220;berwindung von Armut. Konflikte, die aus   Mangel entspringen, m&#252;ssen &#252;berwunden werden. Allerdings gibt es bereits   einen gigantischen Reichtum &#8211; der anders verteilt werden m&#252;sste. Die   Befriedigung von Bed&#252;rfnissen wird auch nicht bedeuten, dass sie sich   unbegrenzt weiter ausdehnen werden.<\/p>\n<p>  Es wurde berechnet, dass die Wirkung auf die Umwelt durch Verschmutzung   um 50 Prozent verringert werden muss, um ein nachhaltiges Wachstum zu   erreichen. Wenn man annimmt, dass Verbrauch und Bev&#246;lkerung betr&#228;chtlich   zunehmen, bedeutet dies, die &#246;kologische Intensit&#228;t auf weniger als ein   Zehntel zu senken. Das wird nicht von heute auf morgen gelingen. Aber im   Sozialismus k&#246;nnten erst mal sofort R&#252;stung, Werbung, Luxus,   Verpackungsm&#252;ll, Atompolitik, Verschwendung gestoppt werden. Zur   Behebung des schon bestehenden Schlamassels (Lagerung oder   Neutralisierung von Atomm&#252;ll und giftigen Abf&#228;llen) h&#228;tte man sicher   alle H&#228;nde voll zu tun. Viele Besch&#228;ftigte aus dem R&#252;stungssektor   k&#246;nnten aber schnell umgeschult werden. Die Arbeitslosigkeit w&#252;rde   beseitigt, die Kreativit&#228;t gewaltig gef&#246;rdert werden. Umweltfreundliches   Verbraucherverhalten w&#252;rde gef&#246;rdert, indem man den &#246;ffentlichen Verkehr   und die Verwendung von recycelbaren Materialien f&#246;rdert.<\/p>\n<p>  Energie k&#246;nnte eingespart werden. In den letzten Jahrzehnten wurden 60   Prozent aller Forschungsgelder im Energiesektor in die Atomkraft   gesteckt; zehnmal so viel wie in regenerative Energien. Warum? Weil sich   das auch mit der Herstellung von Atomwaffen verbinden lie&#223;. Damit w&#228;re   im Sozialismus Schluss. Stattdessen k&#246;nnten regenerative Energien   gef&#246;rdert werden.<\/p>\n<\/p>\n<p>  &#8222;<i>Vom Standpunkt einer h&#246;heren &#246;konomischen   Gesellschaftsformation wird das Privateigentum einzelner Individuen am   Erdball ganz so abgeschmackt erscheinen wie das Privateigentum eines   Menschen an einem andern Menschen. Selbst eine ganze Gesellschaft, eine   Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind   nicht Eigent&#252;mer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznie&#223;er,   und haben sie als boni patres familias [gute Familienv&#228;ter] den   nachfolgenden Generationen verbessert zu hinterlassen.<\/i>&#8220;<\/p>\n<p>  Karl Marx in &#8222;Das Kapital, III. Band&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>      <img align=\"left\" src=\"\/media\/2007\/Klimakatastrophe.jpg\"><br \/>\n      Die Regierenden der Staaten, von denen die gr&#246;&#223;te Umweltzerst&#246;rung<br \/>\n      ausgeht, wollen diesen Sommer auf dem G-8-Gipfel ein Thema diskutieren,<br \/>\n      das einige von ihnen bis vor kurzem noch geleugnet haben: den<br \/>\n      Klimawandel.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[134,119],"tags":[189],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11972"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11972"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11972\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}