{"id":11882,"date":"2006-12-12T13:10:22","date_gmt":"2006-12-12T13:10:22","guid":{"rendered":".\/?p=11882"},"modified":"2006-12-12T13:10:22","modified_gmt":"2006-12-12T13:10:22","slug":"11882","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2006\/12\/11882\/","title":{"rendered":"Unter den gegenw&#228;rtigen Bedingungen machen wir nach Kr&#228;ften im \r\n      Wesentlichen linke Politik"},"content":{"rendered":"<p>  Bericht von der Vorstandssitzung von WASG und Linkspartei.PDS am 10.   Dezember 2006 in Berlin<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <i>von Lucy Redler, Mitglied des Bundesvorstandes der WASG und des   Landesvorstandes Berlin<\/i><\/p>\n<p>  Alle Zeichen standen bei der gemeinsamen Sitzung des   WASG-Bundesvorstands und des Parteivorstandes der Linkspartei.PDS auf   bedingungslose Fusion. Im Schweinsgalopp wurden die Programmatischen   Eckpunkte, Bundessatzung, Finanzordnung und Bundesschiedsordnung   beschlossen. &#8222;Gest&#246;rt&#8220; haben lediglich die oppositionellen Antr&#228;ge von   Thies Gleiss und mir. Alle entscheidenden programmatischen Fragen wurden   am Ende jedoch so wachsweich formuliert, dass auch der   Pro-Regierungs-Fl&#252;gel um Katina Schubert und Elke Breitenbach damit   leben kann. Bei der Frage der Trennung von Amt und Mandat und der Form   des Beitritts der WASG zur Linkspartei.PDS setzten sich beide   Parteif&#252;hrungen voll durch.<\/p>\n<p>  Es war bezeichnend, dass der einzige reale Konflikt zwischen WASG und   Linkspartei.PDS nach Abschluss der offiziellen Tagesordnung stattfand.   Die dreiviertelst&#252;ndige Posse am Schluss war ein Beispiel f&#252;r die   Halsstarrigkeit und die politisch-b&#252;rokratische Ausrichtung der   Linkspartei.PDS.<\/p>\n<p>  <b>Die Linkspartei will nicht &#252;ber linke Inhalte diskutieren<\/b><\/p>\n<p>  Der WASG-Bundesvorstand hatte auf seiner Sitzung tags zuvor am   09.12.2006 einen Beschluss gefasst, in dem er die geplante   Privatisierung der Berliner Sparkasse durch den rot-roten Senat ablehnt.   &#8222;Sollte es der Linkspartei.PDS bzw. der Linksfraktion im Berliner   Abgeordnetenhaus nicht m&#246;glich sein sich gegen&#252;ber dem Koalitionspartner   durchzusetzen, so muss politischer Druck erzeugt werden. Der   Bundesvorstand der WASG h&#228;lt es dann f&#252;r notwendig, dass in Berlin ein   B&#252;rgerbegehren mit dem Ziel der Novellierung des Sparkassengesetzes   eingeleitet und daf&#252;r geworben wird.&#8220;<\/p>\n<p>  Mein Vorschlag, dass der Bundesvorstand bei der gemeinsamen Sitzung eine   Debatte &#252;ber die Politik der rot-roten Koalition beantragt, wurde   dahingehend ver&#228;ndert, dass der WASG-Bundesvorstand dem Parteivorstand   der Linkspartei.PDS &#252;ber den gefassten Beschluss zur Sparkasse   informiert und unsere ablehnende Haltung darlegt.<\/p>\n<p>  Doch selbst das war der Mehrheit der Parteivorstandsmitglieder der   Linkspartei.PDS zu viel! Die Reaktion von Elke Breitenbach, Katina   Schubert, Katja Kipping und vielen anderen war b&#252;rokratisch. Elke   Breitenbach verlangte, dass es keine m&#252;ndliche Information des   WASG-Bundesvorstands geben solle und dass es ausreiche, den Beschluss   schriftlich zur Kenntnis zu nehmen. Katja Kipping konterte, dass sie   dann ja auch noch einen Beschluss zur Geschlechterquotierung vortragen   k&#246;nne. Dass es ihr und anderen dabei nur um die Verhinderung einer   politischen Debatte zur Sparkasse und der rot-roten Koalition ging, war   jedoch offensichtlich. Der einzige vom Parteivorstand der   Linkspartei.PDS, der au&#223;er Sarah Wagenknecht die Argumente h&#246;ren wollte,   war Wolfgang Gehrke, der darauf hinwies, dass man ja bald in einer   gemeinsamen Partei sitzen w&#252;rde.<\/p>\n<p>  Es entsponn sich eine h&#246;chst peinliche Verfahrensdebatte zur Frage, ob   ein Mitglied des WASG- Bundesvorstands nun f&#252;nf bis zehn Minuten reden   d&#252;rfe oder nicht. Das war selbst Klaus Ernst zu viel, der beteuerte, es   ginge doch nur um eine Information. Doch auch er konnte sich nicht   durchsetzen. Lothar Bisky wies darauf hin, dass es unfair sei, die   Debatte ohne Vertreter der Berliner Linkspartei.PDS zu diskutieren.   Ungeachtet der Tatsache, dass mit Elke Breitenbach ein Mitglied des   Berliner Abgeordnetenhauses, mit Katina Schubert eine Mitarbeiterin von   Harald Wolf und mit Halina Wawzyniak als Gast die stellvertretende   Vorsitzende der Berliner Linkspartei.PDS anwesend waren, w&#228;re es sehr   wohl eine Aufgabe der Bundesvorst&#228;nde gewesen, Position zu der   Fortsetzung der rot-roten Koalition zu beziehen. Im &#252;brigen ist der   Parteivorstand der Linkspartei.PDS auch keineswegs unparteiisch in der   Berlin-Frage, sondern unterst&#252;tzt die Fortsetzung der Koalition. Es   wurde dann jedoch erkl&#228;rt, dass die Debatte auf der n&#228;chsten gemeinsamen   Sitzung unter Einbeziehung der Berliner Linkspartei.PDS stattfinden   solle.<\/p>\n<p>  <b>Programm an Schwammigkeit schwer zu &#252;berbieten<\/b><\/p>\n<p>  Bei der Programmdebatte lagen von beiden Parteivorst&#228;nden jeweils sechs   &#196;nderungsantr&#228;ge vor.<\/p>\n<p>  Ich hatte bei der WASG-Bundesvorstandssitzung am 9.12.06 drei   &#196;nderungsantr&#228;ge zu den Programmatischen Eckpunkten eingebracht zu den   Themen Ablehnung UN-mandatierter Kriegseins&#228;tze, Verstaatlichung der   Schl&#252;sselindustrien und Mindestbedingungen f&#252;r Regierungsbeteiligungen.   Diese drei Antr&#228;ge entsprachen w&#246;rtlich oder sinngem&#228;&#223; den Beschl&#252;ssen   des WASG-Bundesparteitags in Geseke-Ehringerfeld. Mit den ersten beiden   Antr&#228;gen konnte ich mich im Bundesvorstand durchsetzen, auch wenn meine   beantragten Streichungen (zum Beispiel &#8222;Die Linke sieht im Vorhandensein   unterschiedlicher Eigentumsformen eine Grundlage f&#252;r eine effiziente und   demokratische Wirtschaft&#8230;..&#8220;) keine Mehrheit fanden.   Interessanterweise gab es bei beiden Antr&#228;gen zwei oder mehr   Gegenstimmen, obwohl diese Positionen Beschl&#252;sse des Bundesparteitags   Geseke-Ehringerfeld sind.<\/p>\n<p>  Der dritte Antrag zum Thema Regierungbeteiligung (&#8222;Wir werden nur unter   der Beachtung unserer Grunds&#228;tze Koalitionen mit anderen Parteien   eingehen. &#214;ffentliches Eigentum darf nicht privatisiert werden. der   Personalabbau im &#246;ffentlichen Bereich muss generell gestoppt und ebenso   die K&#252;rzung sozialer Leistungen verhindert werden&#8220;) bekam nur vier   F&#252;rstimmen von den elf anwesenden Bundesvorstandsmitgliedern, obwohl der   Bundesparteitag auch diese Position beschlossen hatte.<\/p>\n<p>  Die sechs &#196;nderungsantr&#228;ge des WASG-Bundesvorstands bei der gemeinsamen   Sitzung betrafen u.a. Aspekte zur Rechtspolitik, eines   Zukunftsinvestitionsprogramms zur Schaffung von einer Million   tariflicher Arbeitspl&#228;tze, die Rentenpolitik und eben auch die Frage der   Verstaatlichung der Schl&#252;sselindustrien und UN-mandatierter   Kriegseins&#228;tze. Zum Beschluss eines Antrags waren Mehrheiten in beiden   Vorst&#228;nden n&#246;tig.<\/p>\n<p>  Die wichtigsten Diskussionen betrafen dann auch die Verstaatlichung der   Schl&#252;sselindustrien und die Frage der Kriegseins&#228;tze unter UN-Banner.   Bez&#252;glich der Verstaatlichung wurde der Antrag des WASG-Bundesvorstands   abgelehnt (ein WASG-Bundesvorstandsmitglied stimmte dagegen, ein   Mitglied enthielt sich) und es wurde ein v&#246;llig schwammiger Beschluss   gefasst, nach dem &#8222;die Linke konkrete Vorschl&#228;ge erarbeitet, wie   bestimmte Schl&#252;sselbereiche der Wirtschaft (&#8230;) &#252;berf&#252;hrt werden   m&#252;ssen.&#8220; Was denn bestimmte Schl&#252;sselbereiche sind, konnte mir niemand   erkl&#228;ren.<\/p>\n<p>  Auch bez&#252;glich der UN-mandatierten Kriegseins&#228;tze wurde ein &#8222;Kompromiss&#8220;   vorgelegt,<\/p>\n<p>  in dem es hei&#223;t: &#8222;Aufgrund vielf&#228;ltiger Erfahrungen ist die Frage, ob   internationale Milit&#228;reins&#228;tze im Auftrag und unter Kontrolle der UN &#8211;   wenn es sich um Kampfeins&#228;tze mit Berufung auf Kapitel 7 der UN-Charta   handelt &#8211; unter den gegenw&#228;rtigen Bedingungen in regionalen Kriegs- und   B&#252;rgerkriegskonstellationen zu einer R&#252;ckkehr zu einer friedlichen   Entwicklung beitragen, im Wesentlichen zu verneinen.&#8220;<\/p>\n<p>  Diese Formulierung l&#228;sst mit &#8222;unter den gegenw&#228;rtigen Bedingungen&#8220; und   &#8222;im Wesentlichen&#8220; erst einmal zwei Hintert&#252;rchen offen. Zudem wird in   der Nachbemerkung am Schluss der Eckpunkte die Frage aufgeworfen, ob   unter bestimmten Umst&#228;nden Milit&#228;reins&#228;tze unter UN-Banner nicht doch zu   bejahen w&#228;ren.<\/p>\n<p>  <b>Gretchenfrage Regierungsbeteiligung<\/b><\/p>\n<p>  Eine letzte wichtige Diskussion betraf die Frage der   Regierungsbeteiligung. Die vorliegende Formulierung im Entwurf der   Eckpunkte lautete: &#8222;Die Linke wird in Regierungsbeteiligungen daf&#252;r   eintreten, die &#246;ffentliche Daseinsvorsorge gegen   Privatisierungsstrategien zu bewahren, den &#214;ffentlichen Dienst f&#252;r   B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nicht durch Personalabbau zu verschlechtern und   K&#252;rzungen sozialer Leistungen nach Kr&#228;ften zu verhindern.&#8220; <\/p>\n<p>  Ich machte in der Diskussion deutlich, dass auch die Berliner   Linkspartei.PDS immer wieder &#8222;nach Kr&#228;ften&#8220; daf&#252;r eingetreten ist, nicht   zu privatisieren, um dann bei Teilprivatisierungen zu landen und dass   mit dieser &#8222;Kleineres-&#220;bel-Politik&#8220; Schluss sein m&#252;sse. <\/p>\n<p>  Thies Gleiss und ich brachten erneut den Antrag ein, den ich bereits   beim WASG-Bundesvorstand eingebracht und der dort keine Mehrheit   bekommen hatte. Der Antrag bekam auch in der gemeinsamen Sitzung   erwartungsgem&#228;&#223; keine Mehrheit, bot aber nochmal die Chance, die   Argumente gegen die Kleinere-&#220;bel-Politik der Berliner Linkspartei.PDS   zu bringen und die Mehrheitsverh&#228;ltnisse zu dokumentieren. Der Antrag   bekam drei F&#252;rstimmen der WASG und eine F&#252;rstimme der Linkspartei.PDS. <\/p>\n<p>  Dem nicht genug hatte die Linkspartei.PDS noch einen Antrag eingebracht,   der die bisherige Formulierung der Eckpunkte weiter verschlechterte.   Statt &#8222;den &#214;ffentlichen Dienst f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nicht durch   Personalabbau zu verschlechtern&#8220; hei&#223;t es nun &#8222;&#246;ffentliche   Dienstleistungen f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nicht durch Personalabbau zu   verschlechtern&#8220;.<\/p>\n<p>  Bodo Ramelow erkl&#228;rte dazu: &#8222;Ich bin f&#252;r Personalabbau im &#214;ffentlichen   Dienst und damit lasse ich mich auch gern zitieren.&#8220; So m&#252;sse   beispielsweise Personal beim Bundes- oder Landesverfassungsschutz   abgebaut werden. Thies Gleiss&quot; Vorschlag, dass man dann doch die   Aufl&#246;sung des Verfassungsschutzes fordern solle statt die Formulierung   zum &#214;ffentlichen Dienst aufzuweichen, wurde geflissentlich &#252;bergangen. <\/p>\n<p>  Der Antrag der Linkspartei.PDS wurde dann auch angenommen.<\/p>\n<p>  Die programmatischen Eckpunkte wurden schlie&#223;lich als Antrag an beide   Bundesparteitage mit den Gegenstimmen von Thies Gleiss, Sarah   Wagenknecht und mir beschlossen.<\/p>\n<p>  <b>Trennung von Amt und Mandat: Ausverkauf der WASG-Position<\/b><\/p>\n<p>  Ganz fix ging es dann auch bei der Abstimmung zur Bundessatzung. Thies   Gleiss und ich hatten zur Trennung von Amt und Mandat folgenden Antrag   eingereicht:<\/p>\n<p>  &#8222;Maximal zwanzig Prozent der Mitglieder von Parteivorst&#228;nden auf Bundes-   und Landesebene und der Delegierten zu Parteitagen d&#252;rfen Abgeordnete   von Bundes-, Landes und Europaparlamenten und Besch&#228;ftigte bei Partei,   Fraktion oder Abgeordneten sein.&#8220;<\/p>\n<p>  Wir argumentierten mit der realen Zusammensetzung der Bundesparteitage   der Linkspartei.PDS (und wurden von Bodo Ramelow belehrt, dass der   Bundesparteitag nicht zu 40% von Abgeordneten und hauptamtlich   Besch&#228;ftigten zusammengesetzt sei, sondern zu 28% &#8211; was im &#220;brigen von   einem Mitarbeiter der Bundestagsfraktion anders dargestellt wurde) und   legten dar, dass es auch hier einen Beschluss des WASG-Bundesparteitages   gibt und der jetzige &#8222;Kompromiss&#8220; der Steuerungsgruppe v&#246;llig   unzureichend sei. Der sogenannte Kompromiss sieht nun so aus: &#8222;Die   Mitglieder des Parteivorstandes und jedes Landesvorstandes d&#252;rfen   mehrheitlich keine Mandatstr&#228;gerinnen und Mandatstr&#228;ger der Europa-, der   Bundes- bzw der Landesebene sein.&#8220;<\/p>\n<p>  Dies blendet aber neben der prozentualen Gro&#223;z&#252;gigkeit die Frage der   hauptamtlich Besch&#228;ftigten und der Zusammensetzung der Parteitage v&#246;llig   aus. Interessant war eines von mehreren Argumenten von Katja Kipping   gegen die Trennung von Amt und Mandat. Demnach m&#252;sse sich die Partei   auch nach den b&#252;rgerlichen Medien richten, die nun mal mehr Interesse an   der Bundestagsfraktion habe und deshalb die Fraktionsmitglieder auch   Teil des Parteivorstands sein m&#252;ssten. Als wenn das auf &#252;ber 20% des   Vorstands zutr&#228;fe! Aber auch wenn das so w&#228;re: An welchem Punkt sind wir   eigentlich angelangt, dass sich der Aufbau einer neuen linken Kraft nach   den b&#252;rgerlichen Medien zu richten hat?<\/p>\n<p>  Der Bundessatzung stimmten am Ende au&#223;er Thies Gleiss und mir alle   Mitglieder beider Vorst&#228;nde zu.<\/p>\n<p>  Auch die Bundesfinanzordnung (inklusive der problematischen   Beitragstabelle) wurde bei einer Gegenstimme von mir und einer   Enthaltung angenommen. Die Schiedsordnung wurde bei zwei Enthaltungen   (inklusive meiner Enthaltung) angenommen.<\/p>\n<p>  Zum Schluss war noch der Verschmelzungsvertrag Thema. Der Vertrag sieht   einen Beitritt der WASG zur Linkspartei.PDS vor. Er war bereits bei der   Bundesvorstandssitzung der WASG am 9.12.06 Thema gewesen und mit gro&#223;er   Mehrheit bei zwei Gegenstimmen von Thies Gleiss und mir beschlossen   worden.<\/p>\n<p>  Berlin, 11.12.06<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Bericht von der Vorstandssitzung von WASG und Linkspartei.PDS am 10.<br \/>\n      Dezember 2006 in Berlin\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[27,30],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11882"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11882"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11882\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11882"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11882"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}