{"id":11807,"date":"2006-11-02T08:02:57","date_gmt":"2006-11-02T08:02:57","guid":{"rendered":".\/?p=11807"},"modified":"2006-11-02T08:02:57","modified_gmt":"2006-11-02T08:02:57","slug":"11807","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2006\/11\/11807\/","title":{"rendered":"Ungarn 1956: Gegen Stalinismus und Kapitalismus"},"content":{"rendered":"<p>  In der ungarischen Revolution vor 50 Jahren k&#228;mpften ArbeiterInnen und   Jugendliche f&#252;r eine sozialistische Demokratie <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <i>von Steve K&#252;hne, Dresden <\/i>    <\/p>\n<p>  Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in Ungarn ein Regime nach   dem Vorbild der Sowjetunion unter Stalin errichtet. Die faschistische   Diktatur war zusammengebrochen, die Rote Armee einmarschiert. Ungarische   Kapitalisten traten die Flucht an. Moskau tat alles, eine unabh&#228;ngige   Bewegung der arbeitenden Bev&#246;lkerung abzuw&#252;rgen.<\/p>\n<p>  In dem industriell unterentwickelten Land herrschte Mangel. Die   Verstaatlichung der Gro&#223;betriebe und die Einf&#252;hrung einer geplanten   Wirtschaft bedeuteten einen gewaltigen Fortschritt. Allerdings   kontrollierte von Beginn an eine stalinistische B&#252;rokratie die   geschaffenen Werte. In der Landwirtschaft wurde eine   Zwangskollektivierung vorangetrieben.<\/p>\n<p>  Die b&#252;rokratische Clique an der Spitze des Staates lag auf der   Planwirtschaft wie ein schwerer Ballast. Der &#220;berwachungsapparat   verschlang riesige Ressourcen. So standen einer Million Mitarbeitern   dieses Apparates nur 3,5 Millionen produktiv Arbeitende gegen&#252;ber. Die   einseitige Konzentration auf die Schwerindustrie beeintr&#228;chtigte die   Versorgung. St&#228;ndige Normerh&#246;hungen trieben die Besch&#228;ftigten zu immer   gr&#246;&#223;erer Arbeitshetze. Die L&#246;hne waren gering.<\/p>\n<p>  <b>&#8222;Entstalinisierung&#8220; <\/b>    <\/p>\n<p>  Mit dem Tod Stalins 1953 stellte sich f&#252;r die B&#252;rokratie in der   Sowjetunion und in den Ostblockstaaten die Frage nach dem weiteren Weg.   Machtk&#228;mpfe tobten. Nur drei Monate nach Stalins Tod kam es zum   Arbeiteraufstand in der DDR.<\/p>\n<p>  Mit der &#8222;Geheimrede&#8220; Chrustschows auf dem XX. Parteitag der KPdSU 1956   wurde die &#8222;Entstalinisierung&#8220; verk&#252;ndet. Chrustschow kritisierte   demokratische M&#228;ngel, Benachteiligung von nationalen Minderheiten in der   UdSSR und Deportationen nach Sibirien. Diese Kritik machte er aber   einzig und allein an der Person Stalins fest. Das System selber wurde   nicht in Frage gestellt. Die &#8222;Entstalinisierung&#8220; ersch&#246;pfte sich   vielfach in ver&#228;nderten Namensgebungen. So hie&#223; Stalinst&#228;dtchen in der   DDR fortan Eisenh&#252;ttenstadt.<\/p>\n<p>  <b>In Ungarn brodelt es <\/b>    <\/p>\n<p>  Bereits 1953 ersch&#252;tterten schwere Streiks Ungarn. Selbst die   gef&#252;rchtete Geheimpolizei AVH konnte die &#8222;Arbeitsdisziplin&#8220; nicht wieder   herstellen. Die B&#252;rokratie musste reagieren. Die sowjetische Spitze   bestellte die ungarische Staatsf&#252;hrung nach Moskau. Der   Ministerpr&#228;sident Matyas Rakosi wurde durch den &#8222;Reformkommunisten&#8220; Imre   Nagy ersetzt. Dessen Politik zielte im Wesentlichen auf eine   wirtschaftliche Liberalisierung ab. Es gab zwar auch einzelne politische   Zugest&#228;ndnisse, umfassende demokratische Rechte geh&#246;rten aber nicht zum   Programm.<\/p>\n<p>  Doch selbst dieser Kurs dauerte nicht lange. Heged&#252;s ersetzte Nagy 1955   und nahm dessen Reformen zur&#252;ck. Im Hintergrund zog Rakosi, weiterhin   Generalsekret&#228;r der KP, die F&#228;den.<\/p>\n<p>  <b>Der Aufstand <\/b>    <\/p>\n<p>  Der ungarische Schriftstellerverband weigerte sich 1956, die von der   KP-F&#252;hrung ausgearbeitete Vorstandsliste abzusegnen und w&#228;hlte einen   eigenen Vorstand. Im Pet&#246;fi-Zirkel &#8211; im April des Jahres von der   studentischen KP-Jugendorganisation gegr&#252;ndet &#8211; wurden die kritischen   Stimmen immer lauter. Der Druck wuchs. Rakosi, der auf versch&#228;rfte   Repression setzen wollte, wurde als Erster Sekret&#228;r der KP durch die   F&#252;hrung in Moskau abgesetzt. Sein Nachfolger Ger&#246; war zwar nicht weniger   Stalinist als Rakosi, aber im Vorgehen doch etwas kl&#252;ger. Er   verzichtete, anders als sein Vorg&#228;nger, zun&#228;chst auf Massenverhaftungen.<\/p>\n<p>  Doch damit allein war die Woge des Unmuts, die durch Ungarn zog, nicht   mehr zu stoppen. Bereits im M&#228;rz 1956 hatte die ungarische B&#252;rokratie   &#246;ffentlich zugeben m&#252;ssen, zahlreiche Morde begangen zu haben. So war   Leslo Rajk, Stalin-Anh&#228;nger und ungarischer Innenminister, in einem   Schauprozess mittels gef&#228;lschter Beweise schuldig gesprochen und   schlie&#223;lich umgebracht worden. Anfang Oktober 1956 wurde er   rehabilitiert und feierlich beigesetzt. Zu dieser Beisetzung kamen   200.000 Menschen.<\/p>\n<p>  Die Ereignisse in Polen zu diesem Zeitpunkt hatten enorme Wirkung. Nach   Massenprotesten im Juni 1956 wurde Gomulka dort am 21. Oktober zum   Ersten Sekret&#228;r der polnischen KP ernannt. Das war ein Erfolg des   nationalistischen Fl&#252;gels der B&#252;rokratie, wurde aber von der polnischen   Arbeiterklasse als Erfolg gefeiert.<\/p>\n<p>  Am 23. Oktober rief der Pet&#246;fi-Kreis zu einer Demonstration in Budapest   &#8222;zur Unterst&#252;tzung des polnischen Volkes&#8220; auf. Diese wurde zun&#228;chst   verboten, als sich jedoch Zehntausende in der Innenstadt einfanden, hob   die B&#252;rokratie das Verbot wieder auf. Die Schriftsteller-Gewerkschaft   brachte programmatische Forderungen vor, die begeistert aufgenommen   wurden. Punkt 1 lautete: &#8222;Wir wollen eine eigenst&#228;ndige, nationale   Politik, die auf den Prinzipien des Sozialismus basiert.&#8220;<\/p>\n<p>  Zur gleichen Zeit hielt Ger&#246; eine Rundfunkansprache, in der er den   DemonstrantInnen vorwarf, f&#252;r die Einf&#252;hrung des Kapitalismus zu sein   und ank&#252;ndigte, sie zu bek&#228;mpfen. Daraufhin zogen Tausende vor das   Radiogeb&#228;ude. Eine Abordnung ging hinein und forderte eine Berichtigung.   Als sie durch die AVH behindert wurden, eskalierte die Situation. Die   DemonstrantInnen versuchten ins Geb&#228;ude einzudringen, daraufhin   er&#246;ffnete die AVH vom Dach des Geb&#228;udes das Feuer.<\/p>\n<p>  <b>Arbeiterr&#228;te <\/b>    <\/p>\n<p>  Diese Provokation lie&#223;en die ArbeiterInnen und Jugendlichen nicht   unbeantwortet. Die Besch&#228;ftigten der R&#252;stungsindustrie gaben Waffen aus.   In der Nacht vom 23. zum 24. Oktober wurden &#252;berall in der Stadt   Barrikaden errichtet. &#220;ber den Rundfunk wurde das Ger&#252;cht verbreitet,   faschistische Putschisten w&#252;rden &#246;ffentliche Geb&#228;ude attackieren. Nagy   war erneut zum Ministerpr&#228;sident ernannt worden, um die Massen zu   beschwichtigen. Dennoch schritt der Aufstand weiter voran. Durch die   Verlegung russischer Truppen nach Budapest wurde die Stimmung weiter   aufgeheizt.<\/p>\n<p>  Noch am 24. Oktober entstanden in vielen Budapester Betrieben R&#228;te. Bis   Ende Oktober hatte diese Bewegung ganz Ungarn erfasst. Selbst der   UN-Bericht &#252;ber den Aufstand sah darin das auffallendste Merkmal der   ungarischen Ereignisse.<\/p>\n<p>  Dabei war diese Bewegung nicht &#8222;auff&#228;llig&#8220;, sondern f&#252;r eine   Arbeiterklasse, die um ihre Befreiung k&#228;mpft, nichts v&#246;llig Neues. In   der Pariser Kommune 1871, in den russischen Revolutionen 1905 und 1917,   in der deutschen Novemberrevolution von 1918, ja auch in Ungarn 1918\/19   waren solche R&#228;te entstanden.<\/p>\n<p>  Am 25. Oktober demonstrierten wieder Tausende vor dem Parlament gegen   Ger&#246;. Doch der lie&#223; auf die unbewaffneten DemonstrantInnen feuern.   Hunderte wurden get&#246;tet. Selbst herbeieilende Krankenwagen wurden von   der AVH beschossen.<\/p>\n<p>  Imre Nagy war die letzte Hoffnung der B&#252;rokratie. Er sollte die Massen   beruhigen. Nagy verf&#252;gte eine Feuerpause, bildete die Regierung um und   l&#246;ste die AVH auf. Am 30. Oktober schaffte er das Einparteiensystem ab.   Die russischen Truppen erhielten aus Moskau Anweisung, sich   zur&#252;ckzuziehen. Zu viele Soldaten waren &#252;bergelaufen, die Truppen waren   einfach nicht mehr verl&#228;sslich.<\/p>\n<p>  Nicht nur in den Fabriken, sondern in allen Bereichen des   gesellschaftlichen Lebens (ob Schulen, Unis, Klinken oder Armee) wurden   in jenen Tagen R&#228;te ins Leben gerufen. Diese R&#228;te etablierten eine   Doppelherrschaft. Zum einen gab es die R&#228;te, zum anderen weiterhin die   KP-gef&#252;hrte Regierung (mit ihrer Verbindung nach Moskau). Hier musste   fr&#252;her oder sp&#228;ter eine Entscheidung fallen.<\/p>\n<p>  Die R&#228;te, wie in Russland 1917 rechenschaftspflichtig und jederzeit   w&#228;hl- und abw&#228;hlbar, erm&#246;glichten Diskussionen &#252;ber die politische und   wirtschaftliche Situation. &#220;berall, wo die Symbole des verhassten   stalinistischen Regimes nicht schon gefallen waren, wurden sie nun   gest&#252;rzt. Stalin-Statuen fielen wie B&#228;ume, wenn man einen Wald rodet.<\/p>\n<p>  Der neu gegr&#252;ndete Nationalrat Freier Gewerkschaften forderte die   Bildung von Arbeiterr&#228;ten in allen Betrieben, um eine Arbeiterverwaltung   durchzusetzen. Auf dieser Basis sollte die Planung der Wirtschaft   gemeinsam &#252;bernommen werden. Gefordert wurden zudem Lohnerh&#246;hungen,   freie Abstimmung in den Betrieben &#252;ber festzulegende Normen,   Rentenerh&#246;hungen und eine Anhebung des Kindergeldes. Klingt das nach   einem Programm der kapitalistischen Konterrevolution?<\/p>\n<p>  <b>Zweite Invasion <\/b>    <\/p>\n<p>  Am 4. November begann die zweite, von Moskau gesteuerte Invasion.   Truppen aus dem asiatischen Teil der UdSSR ersetzten jene Truppen, die   sich in Ungarn mit den Aufst&#228;ndischen verb&#252;ndet hatten. Ihnen wurde   erz&#228;hlt, ein faschistischer Putsch sei im Gange. Da sie die   Landessprache nicht beherrschten, blieben sie von allen Informationen   abgeschnitten. Sie schlugen den Aufstand mit brutalsten Mitteln nieder.   Nagy und seine Anh&#228;nger hatten sich in die jugoslawische Botschaft   gefl&#252;chtet und lie&#223;en die Aufst&#228;ndischen allein.<\/p>\n<p>  Diese organisierten entschiedene Gegenwehr und riefen einen hervorragend   befolgten Generalstreik aus. Die Arbeiterr&#228;te errichteten noch einen   Nationalen Gesamtarbeiterrat. Letztendlich kapitulierten sie jedoch vor   den 200.000 ausl&#228;ndischen Soldaten und 6.000 sowjetischen Panzern. Am   10. November waren die entscheidenden K&#228;mpfe weitgehend beendet. Dennoch   hielten sich in einigen Landesteilen Ungarns die Arbeiterr&#228;te bis 1957.<\/p>\n<p>  <b>Welle der Verfolgung <\/b>    <\/p>\n<p>  Die Konterrevolution schlug erbarmungslos zu. Verhaftungen und   Erschie&#223;ungen waren an der Tagesordnung. Nicht weniger als 20.000, vor   allem jugendliche, Revolution&#228;re wurden in Lager in die UdSSR deportiert.<\/p>\n<p>  Imre Nagy und der milit&#228;rische F&#252;hrer des Aufstandes, Pal Maleter,   wurden 1958 hingerichtet. Zehntausende flohen vor Verfolgung und Terror   &#252;ber die Grenze nach &#214;sterreich.<\/p>\n<p>  Ein hervorstechendes Merkmal der ungarischen Revolution war die spontane   Art und Weise, auf welche die ArbeiterInnen in Richtung sozialistische   Demokratie gingen. Ohne Zweifel strebten sie gegen Ende der   revolution&#228;ren Ereignisse nach der Schaffung einer neuen Partei. Die   Aufgabe einer solchen Partei h&#228;tte es sein m&#252;ssen, f&#252;r die Bildung einer   Arbeiterregierung auf nationaler Ebene zu k&#228;mpfen, die von den R&#228;ten   demokratisch gew&#228;hlt wird. Sie h&#228;tte auch ein Programm f&#252;r   Arbeiterdemokratie und Sozialismus in ganz Osteuropa und Russland   entwickeln m&#252;ssen &#8211; verbunden mit dem Ziel, dass eine ungarische   R&#228;terepublik nicht isoliert bleibt und von au&#223;en zu Fall gebracht werden   kann.<\/p>\n<p>  <b>Ungarn 2006 <\/b>    <\/p>\n<p>  Nach 1989 wurde in Ungarn der Kapitalismus wieder eingef&#252;hrt. Heute lebt   ein Drittel der Bev&#246;lkerung unterhalb der Armutsgrenze. Gro&#223;e Teile   werden von Arbeitslosigkeit, Sozialraub und den j&#252;ngsten   Preisexplosionen (bei Strom, Gas und Fahrpreisen) gebeutelt.<\/p>\n<p>  Der gegenw&#228;rtige Ministerpr&#228;sident Ferenc Gyurcs&#225;ny war bis 1989   Vorsitzender der Kommunistischen Jugendorganisation und bereicherte sich   in der Privatisierungsorgie Anfang der neunziger Jahre. Seit Sommer   diesen Jahres ist er mit Massenprotesten konfrontiert. Die Proteste   richten sich gegen die K&#252;rzungspl&#228;ne im Gesundheitswesen,   Mehrwertsteuererh&#246;hung (von 15 auf 20 Prozent), Studiengeb&#252;hren und   drastischen Personalabbau im &#246;ffentlichen Dienst.<\/p>\n<p>  Bereits im Juli demonstrierten 200.000 Menschen dagegen. Im Herbst   gingen mehrfach 10.000 auf die Stra&#223;e. Die DemonstrantInnen verwenden   auch Symbole der ungarischen Revolution von 1956, darunter die   Nationalflagge mit einem Loch in der Mitte, aus der das Staatsemblem   heraus geschnitten ist. So wie vor 50 Jahren der Rundfunksender belagert   wurde, wird heute gegen die Fernsehstation protestiert.<\/p>\n<p>  Die heutigen Forderungen sind politisch unklar und in keiner Weise so   weit gehend wie 1956. Rechte und nationalistische Kr&#228;fte versuchen,   Einfluss zu gewinnen. Das Bewusstsein wurde nach dem Zusammenbruch des   Stalinismus stark zur&#252;ckgeworfen. Allerdings sind die damaligen   Illusionen in die Marktwirtschaft weitgehend verflogen. Immer mehr   machen die Erfahrung, dass sie vom Regen in die Traufe gekommen sind,   dass weder Stalinismus noch Kapitalismus f&#252;r sie etwas anzubieten haben.   Auf der Basis k&#252;nftiger K&#228;mpfe und einer grundlegenden politischen   Auseinandersetzung mit Stalinismus und Kapitalismus werden die Ideen der   Revolution von 1956 wieder an Bedeutung und Unterst&#252;tzung gewinnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>      In der ungarischen Revolution vor 50 Jahren k&#228;mpften ArbeiterInnen und<br \/>\n      Jugendliche f&#252;r eine sozialistische Demokratie<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[90],"tags":[187],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11807"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11807"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11807\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11807"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11807"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11807"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}