{"id":11792,"date":"2006-10-13T19:33:35","date_gmt":"2006-10-13T19:33:35","guid":{"rendered":".\/?p=11792"},"modified":"2006-10-13T19:33:35","modified_gmt":"2006-10-13T19:33:35","slug":"11792","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2006\/10\/11792\/","title":{"rendered":"&quot;Nachsparen&quot;"},"content":{"rendered":"<p>  L.PDS f&#252;hrt Koalitionsverhandlungen trotz Wahldebakel. Sarrazin sagt, wo   es lang geht. Aber wie lange geht es?<!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Am 17. September bekommt die Truppe um Wirtschaftssenator Harald Wolf   eine Wahlklatsche, die sich gewaschen hat. Am 28. September wollen   trotzdem beinahe 80 Prozent der Landesdelegierten der Linkspartei.PDS   weiter regieren, wie bisher. Am 4. Oktober beginnen die   Koalitionsverhandlungen mit der SPD. Am 12. Oktober erkl&#228;rt   Finanzsenator Sarrazin nochmal, was angesagt ist: &#8222;<i>Nachsparen<\/i>&#8220;   wird das Motto der rot-roten Neuauflage. Wie lange h&#228;lt dieser Senat?<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <i>von Michael Koschitzki und Stephan Kimmerle, Berlin<\/i><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Die Berliner Zeitung fragte den Finanzsenator am 12. Oktober (<a href=\"https:\/\/webmailcluster.1und1.de\/xml\/deref?link=http%3A%2F%2Fwww.berlinonline.de%2Fberliner-zeitung%2Fprint%2Fberlin%2F594087.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/berlin\/594087.html<\/a>):   &#8222;<i>Der Kurs der Haushaltskonsolidierung wird also strikt   fortgesetzt?&#8220; <\/i><span>Thilo Sarrazin: &#8222;<\/span><i>Ja. Wir   haben es in den letzten Jahren geschafft, das Prim&#228;rdefizit [laufende   Einnahmen abz&#252;glich laufender Ausgaben, zum Beispiel ohne Zinszahlungen]   auf null abzubauen. Im Jahr 2002 betrug dies noch knapp drei Milliarden   Euro. [&#8230;] Dennoch stehen wir in den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren vor der   gro&#223;en Aufgabe, einen dauerhaften Prim&#228;r&#252;berschuss aufbauen zu m&#252;ssen,   um unsere Zinsen selbst finanzieren zu k&#246;nnen. Nur das ist nachhaltige   Haushaltswirtschaft. Und wir zahlen pro Jahr 2,5 Milliarden Euro Zinsen,   Tendenz steigend. Hinzu kommt, dass die Bundeshilfen aus dem Solidarpakt   Ost auslaufen. Derzeit erhalten wir pro Jahr noch zwei Milliarden Euro,   ab 2009 jedes Jahr 160 Millionen weniger. Das hei&#223;t, diese Summe m&#252;ssen   wir nachsparen.&#8220;<\/i><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Das sind die Rahmenbedingungen die der SPD-L.PDS-Senat bisher   akzeptierte und weiter akzeptieren will. Die Folgen: Zum Beispiel   Stellenabbau im &#246;ffentlichen Dienst.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>Schon vor Beginn der Koalitionsverhandlungen berichtete der   Berliner Tagesspiegel am 29. September (<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/webmailcluster.1und1.de\/xml\/deref?link=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fberlin%2Farchiv%2F29.09.2006%2F2806681.asp\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/archiv\/29.09.2006\/2806681.asp<\/a>)   vom Ziel der SPD, <i>&#8222;die Stellen im Landesdienst bis 2011 auf 93 500 zu   verringern. Zurzeit sind es 115 000. Nach der geltenden Finanzplanung   sollte es am Ende der neuen Wahlperiode eigentlich noch 98.000   Personalstellen geben.&#8220; <\/i>Au&#223;erdem <i>&#8222;<\/i><\/span><i>sollen   die &#246;ffentlichen Investitionsausgaben, zurzeit 1,6 Milliarden Euro pro   Jahr, bis zum Ende der Wahlperiode eingefroren werden.&#8220; <\/i><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>Aber nicht nur die L.PDS Berlins findet die Vernichtung von   Stellen im &#246;ffentlichen Dienst akzeptabel. Wurde dies von Lafontaine vor   nicht allzu langer Zeit noch als nicht zu &#252;berschreitende Haltelinie   definiert, so ist auch im Schreiben des gesch&#228;ftsf&#252;hrenden   WASG-Bundesvorstands vom 1. Oktober (<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/webmailcluster.1und1.de\/xml\/deref?link=http%3A%2F%2Fwww.jungewelt.de%2F2006%2F10-12%2F042.php\">http:\/\/www.jungewelt.de\/2006\/10-12\/042.php<\/a>)   an den Landesvorstand der L.PDS in Berlin keine Rede mehr davon, von   dieser Arbeitsplatzvernichtung abzusehen. Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrenden sehen   zwar in einem &#8222;<i>&quot;<\/i><\/span><i>Weiter so&quot; der Linkspartei   in Berlin eine schwere Hypothek f&#252;r die neue linke Partei<\/i>&#8220;,   fordern aber bez&#252;glich der Stellen im &#246;ffentlichen Dienst nur, von   betriebsbedingten K&#252;ndigungen abzusehen. Die &#246;ffentliche Daseinsvorsorge   solle noch &#8222;<i>in &#246;ffentlicher Hand<\/i>&#8220; bleiben. Eine   Formulierung unter der die L.PDS in den vergangenen Jahren zum Beispiel   am Uni-Klinikum Charit&#233; Teilprivatisierungen bei Erhalt der &#246;ffentlichen   &#8222;Regie&#8220; verstand.<\/p>\n<p>  <b>Weiter so trotz Wahldebakel<\/b><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  All das geschieht v&#246;llig ungeachtet des Debakels der   Senats-&#8220;Sozialisten&#8220; bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am   17.September. Wolf, Liebich und Co verloren 9,2 Prozentpunkte gegen&#252;ber   2001, das sind rund 180.000 W&#228;hlerstimmen. Besonders im Osten der Stadt   brachen die Ergebnisse ein.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Dieses Ergebnis war eine klare Abfuhr f&#252;r den Ausstieg aus dem   Fl&#228;chentarifvertrag, den Verkauf von 120.000 Wohnungen und der   Einf&#252;hrung von Ein-Euro-Jobs in Berlin. Die Wahlkampf-Aussage &#8222;<i>Fortsetzung   folgt &#8230;<\/i>&#8220; wurde von den W&#228;hlerInnen mit einem klaren &#8222;<i>aber   nicht mit uns!<\/i>&#8220; beantwortet.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>Doch die Ursachen sehen die verantwortlichen Akteure sowieso   woanders. Im Beschluss &#8222;Analysieren, Lernen, Umsetzen&#8220; des   Sonderparteitages der L.PDS hei&#223;t es, die Gr&#252;nde seien vielschichtig   und: <i>&#8222;<\/i><\/span><i>Die Partei muss sich intensiver mit   Konzepten und mit Entscheidungen f&#252;r die Landespolitik befassen.&#8220; <\/i><span>Von   der K&#252;rzungspolitik wird nicht gesprochen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>Andere f&#252;hren das Wahldesaster gar auf linke Positionen zur&#252;ck   statt auf die rechte Praxis: <\/span><i>&#8222;Finden wir die Einf&#252;hrung eines   l&#228;ngeren gemeinsamen Lernens nicht auch dann richtig, wenn   Linksparteiw&#228;hler, die ihr Kind lieber auf einem Gymnasium s&#228;hen, uns   dann nicht mehr w&#228;hlen? [&#8230;] Wollen wir offene Grenzen f&#252;r Menschen in   Not und Geld statt Chipkarten und Leben in Wohnungen statt in Wohnheimen   f&#252;r Asylbewerber, nicht auch dann, wenn sich dabei herausstellt, dass   diese Positionen nicht mehr von absoluten Mehrheiten in   Marzahn-Hellersdorf oder Lichtenberg geteilt werden?&#8220;<\/i><span>,   so Stefan Liebich, bisheriger Fraktionsvorsitzender, gegen&#252;ber dem   Parteitag.<\/span><\/p>\n<p>  <b>Konfliktarme Regierungs-&#8220;Sozialisten&#8220;<\/b><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>Die nun stattfindenden Koalitionsverhandlungen stehen &#8211; wie oben   ausgef&#252;hrt &#8211; weiter unter dem Stern der Haushaltsnotlage Berlins. Am   Ende der Koalitionsverhandlungen wird aus den &#8222;Reformvorhaben&#8220; zum   Beispiel der Gemeinschaftsschule noch Sparmodelle. Laut Tagesspiegel   (29. September) <\/span><i>&#8222;soll Wowereit angedeutet haben, dass bei   einer Fusion von Haupt- und Realschulen k&#252;nftig der niedrigere   Personalschl&#252;ssel der Realschulen f&#252;r die neue Schulform gelten soll.&#8220;<\/i><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Am 19. Oktober wird das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe &#252;ber   Finanzhilfen f&#252;r Berlin entscheiden. Sollte diese Entscheidung negativ   ausfallen, reden Kommentatoren davon, dass dann auch H&#252;rden, wie die   Privatisierung von landeseigenen Betrieben und den kompletten   Wohnungsbest&#228;nden fallen w&#252;rden.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>Eine Fortsetzung der Kahlschlagspolitik ist in jedem Fall zu   erwarten. Mit knapper Mehrheit. 76 Abgeordnete stellen SPD und   Linkspartei.PDS und damit nur zwei mehr als die &#252;brigen Parteien.   Genausoviel h&#228;tten SPD und Gr&#252;ne gehabt, doch das war Berlins   Regierendem nicht sicher genug. Programmatisch gesehen w&#228;ren die Gr&#252;nen   auch zu weiterem Wohnungsverkauf und Privatisierungen bereit. Doch: &#8222;<\/span><i>Das   gr&#246;&#223;te Plus der Linkspartei.PDS f&#252;r die SPD-F&#252;hrung war stets, wie   konfliktarm es sich mit den Sozialisten regieren lie&#223;<span>&#8220; <\/span><\/i><span>(Spiegel,   18. September, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/webmailcluster.1und1.de\/xml\/deref?link=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F0%2C1518%2C437658%2C00.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,437658,00.html<\/a>).   Wowereit zeigte sich gleichzeitig &#8222;<i>erstaunt, wie wenig   Bewusstsein f&#252;r den Haushalt&#8220;<\/i> bei den Gr&#252;nen vorhanden   sei (Spiegel online, 29. September). Ein giftiges, indirektes Lob f&#252;r   die L.PDS.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  In den Reihen der Linkspartei regt sich erstaunlich wenig. Das muss   nicht ganz so totenstill bleiben. Doch die Chance f&#252;r eine   Neuausrichtung und Aufarbeitung der Kahlschlagspoltik samt Folgen,   sollte sie je bestanden haben, ist schon wieder Geschichte. Sicherlich   folgt noch etwas Rumoren. Doch die Politk ist ausgerichtet und die   Spitzenpositionen sind &#8211; unbesch&#228;digt vom Verlust jeden zweiten W&#228;hlers!   &#8211; verteilt und gesichert. Die L.PDS kettet sich an den Senat und die SPD.<\/p>\n<p>  <b>Regierung der Krise<\/b><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Ob mit oder ohne eine Finanzspritze aus Karlsruhe, der Berliner Senat   wird in der kommenden Legislaturperiode seine Angriffe fortsetzen   m&#252;ssen, da er nicht bereit ist, mit der kapitalistischen Sachzwanglogik   zu brechen. Absehbare Konflikte bilden sich um die Privatisierung der   Berliner Sparkasse, geplant bis Ende 2007, oder die Tariferh&#246;hungen im   &#246;ffentlichen Nahverkehr, gerade noch verschoben auf Fr&#252;hjahr 07.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Der &#8222;Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit 2006&#8220; hat nochmals   deutlich gemacht, wie weit der Osten Deutschlands vom Rest der Republik   abgekoppelt ist. Im vergangenen Jahr gab es in Ostdeutschland sogar ein   R&#252;ckgang des Bruttoinlandsproduktes. Berlin wird auch in den n&#228;chsten   Jahren an diesem &#8222;Abschwung Ost&#8220; seinen Anteil haben und die   wirtschaftliche Situation in Berlin wird sich weiter verschlechtern. Das   zeigen auch aktuelle Schlie&#223;ungspl&#228;ne, wie bei Bosch-Siemens-Hausger&#228;te   (BSH). Die Auseinandersetzungen werden weiter gehen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Die kommende Regierung wird daher eine Regierung der Schw&#228;che sein. Das   Wahlergebnis als auch die Wahlbeteiligung waren ein Vertrauensverlust.   Rekordarbeitslosigkeit, Entlassungen und weitere Angriffe auf   Erwerbslose f&#252;hren dazu, dass die Wut w&#228;chst.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Je nach Tiefe der Krise und Intensit&#228;t des Widerstands kann sich auch in   der kommenden Regierung der Wunsch auf stabliere Mehrheiten mittels   Rot-Rot-Gr&#252;n breit machen. Auf der anderen Seite ist es auch nicht   sicher, dass die jetzige Zusammensetzung des Abgeordnetenhaus f&#252;r f&#252;nf   Jahre G&#252;ltigkeit beh&#228;lt. Schon jetzt bringen die Gr&#252;nen die Forderung   nach Neuwahlen ins Spiel, sollte Rot-Rot scheitern.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Die Politik des Senates wird weiteren Unmut auf sich lenken und   Widerstand hervorrufen. Die Kandidatur der WASG und die Resonanz in der   Wahlkampagne haben gezeigt, dass viele Menschen nicht mehr bereit sind,   diese Angriffe hinzunehmen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Die ersten f&#252;nf Jahre Rot-Rot waren davon gepr&#228;gt, dass die   ver.di-Spitze in der Hauptstadt einen Absenkungstarifvertrag nach dem   anderen unterschrieb. Der Streik an der Charit&#233;, begonnen kurz vor der   Wahl, k&#246;nnte die Trendwende ausmachen.<\/p>\n<p>  <b>WASG Berlin als soziale Opposition n&#246;tig<\/b><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  <span>F&#252;r diesen m&#246;glichen Widerstand ist es wichtig, eine Kraft wie die   WASG Berlin zu erhalten, die den Unmut aufgreifen, in Widerstand   verwandeln und ihm eine Perspektive geben kann. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\">  Die Fortsetzung der Regierungsbeteiligung der L.PDS stellt eine enorme   Belastung f&#252;r die neue Linke dar und wird die Skepsis gegen&#252;ber der   Linken bundesweit erh&#246;hen. Deshalb ist es n&#246;tig, weiter dagegen   Opposition zu machen und f&#252;r eine demokratische, k&#228;mpferische und   sozialistische Partei zu k&#228;mpfen, die Sozialabbau und Privatisierung   bek&#228;mpft statt betreibt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>      L.PDS f&#252;hrt Koalitionsverhandlungen trotz Wahldebakel. Sarrazin sagt, wo<br \/>\n      es lang geht. Aber wie lange geht es?<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[78],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11792"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11792"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11792\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11792"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11792"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11792"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}