{"id":11713,"date":"2006-08-13T16:31:42","date_gmt":"2006-08-13T16:31:42","guid":{"rendered":".\/?p=11713"},"modified":"2006-08-13T16:31:42","modified_gmt":"2006-08-13T16:31:42","slug":"11713","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2006\/08\/11713\/","title":{"rendered":"Libanon: wieder vom Krieg verw&#252;stet"},"content":{"rendered":"<p>  Nach fast einem Monat des Fl&#228;chenbombardements aus der Luft, von See und   von Land ist der L&#228;rm der israelischen Bomber fast zu einem   Hintergrundger&#228;usch geworden. &#220;berlagert wird er von den Anstrengungen   der Menschen ihr t&#228;gliches Leben zu organisieren.<br \/><b><i>Augenzeugenbericht   eines Sozialisten aus dem Libanon<\/i><\/b><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Dabei geht es nicht darum, sich vom Belagerungszustand abzulenken   sondern ums &#220;berleben. Die Psychologie des Krieges ist f&#252;r meine und   andere Generationen im Libanon und im Nahen Osten normal. Die Leute   gucken oder h&#246;ren Nachrichten rund um die Uhr, &#252;berall, zu Hause, in den   Gesch&#228;ften, in den Betrieben, die noch arbeiten, im Auto usw. Jeder   redet &#252;ber Politik und das Niveau der Diskussionen ist recht hoch,   verglichen mit der Situation vor einem Monat. Die j&#252;ngsten Entwicklungen   in diesem Konflikt haben die wahren Interessen des israelischen   Kapitalismus, des US-Imperialismus und der verkommenen arabischen Regime   zutage gef&#246;rdert.<\/p>\n<p>  Die Auswirkungen der brutalen israelischen Angriffe und die Politik des   reaktion&#228;ren Regimes in Israel m&#252;ssen erst noch voll verdaut werden. Die   Ruinen, die wir im TV sehen &#8211; oder pers&#246;nlich, wenn wir bestimmte   Gebiete betreten &#8211; sind nur eine Demonstration dessen, was kommt, wenn   diese Sache weitergeht. Ganze Gebiete, wie jenes, aus dem ich geflohen   bin, sind nichts weiter als ein gro&#223;er Haufen Schutt aus Hochh&#228;usern,   die unter den monstr&#246;sen Luftangriffen der IDF zusammengebrochen sind.<\/p>\n<p>  Weltweit ge&#228;chtete Waffen wie Phosphorbomben und Gasgranaten wurden   eingesetzt, Menschen leidern unter Atemproblemen, Taubheitsgef&#252;hl in den   Beinen und Durchfall. Es werden hier neue Waffen ausprobiert. Darunter   &#8222;Vakuumbomben&#8220;, die nicht explodieren, kein Ger&#228;usch machen, sondern die   Luft in den Ort des Aufpralls saugen. Man f&#252;hlt nur den gewaltigen Druck   und sieht danach eine gewaltige Staub- und Rauchwolke. Sehr gro&#223;e   Geb&#228;ude brechen &#252;ber Menschen zusammen. Die Zahl der Toten ist noch   immer unklar, es k&#246;nnten Hunderte unter den Tr&#252;mmern liegen, ohne dass   die M&#246;glichkeit best&#252;nde sie zu retten.<\/p>\n<p>  In den Nachrichten gestern war aus Mann aus dem s&#252;dlichen Ort Sour zu   sehen, der um Hilfe bat und schrie, auf den Stra&#223;en l&#228;gen Tote seit den   Tagen in ihren Autos und Hunde w&#252;rden an den Leichen nagen. Er bat um   sofortige Hilfe, weil er den Ausbruch von Krankheiten f&#252;rchtet. Diese   Gefahr wird durch die Politik der israelischen Regierung verst&#228;rkt, die   Fl&#252;chtende in verschiedenen Gebieten ebenso bombardieren l&#228;sst wie   ankommende LKW mit Hilfslieferungen. Diese Abriegelung der Regionen   voneiander war von Beginn an die Strategie der IDF. Die israelische   Armee hat die Infrastruktur und die Br&#252;cken als Ziele im ganzen Land zu   Zielen gemacht, im S&#252;den, in Beirut, in den Bergen und im Norden. Mehr   als die H&#228;lfte der Toten und Verletzten sind Kinder und 70% der eine   Million Fl&#252;chtlinge &#8211; in einem kleinen Land mit vier Millionen   Einwohnern &#8211; haben keine Wohnung mehr, in die sie zur&#252;ckkehren k&#246;nnten.<\/p>\n<p>  Ein Kollege von mir, der in Al Dahiye in S&#252;d-Beirut lebt berichtete mir,   dass sie Tag Eins des Krieges an in Luftschutzbunkern leben m&#252;ssten und   dass sie sich nicht trauen diese zu verlassen. Al Dahiye ist die Basis   der Hisbollah in der Hauptstadt und ist das Gebiet, was am st&#228;rksten mit   Fl&#228;chenbombardements &#252;berzogen wurde. Das Leben ist schrecklich f&#252;r die   Leute, die unter den Bomben und in der Hitze aushalten m&#252;ssen, auch wenn   die Hisbollah sie mit Essen, Wasser und Elektrizit&#228;t versorgt.<\/p>\n<p>  Die Hisbollah kann milit&#228;risch zur&#252;ckgedr&#228;ngt werden aber sie hat im   ganzen Land an Unterst&#252;tzung gewonnen. Das hat zur Grundlage, dass sie   das Land f&#252;r alle Libanesen verteidigt und f&#252;r die &#252;berwiegend   schiitische arme Bev&#246;lkerung, die von der Regierung schon vor langer   Zeit abgeschrieben wurden, soziale Dienste bereitstellt.<\/p>\n<p>  Allerdings erweist es sich auch als schwierig, die Hisbollah durch   Luftangriffe milit&#228;risch zu schlagen. Das scheint in diesem fr&#252;hen   Stadium sogar unwahrscheinlich, da ihre K&#228;mpfer im S&#252;den und in Beirut   sehr mobil sind und versteckte Stellungen unter der Erde haben &#8211; so dass   die Mehrheit der Bomben unschuldige Familien trifft. K&#252;rzlich konnte man   im TV sehen wie sich israelische Panzer geschlagen aus Maroun Al Ras   zur&#252;ckzogen, einem Dorf an der Grenze zu Israel, was die IDF als erstes   erobert hatte. Die israelischen Soldaten hatten die Hisbollah-Fahne   hochgehalten, um sicher rauszukommen. Das ist ein Hinweis auf die   Schwierigkeiten f&#252;r die IDF bei einer umfassenden Bodenoffensive.<\/p>\n<p>  Die j&#252;ngsten Ank&#252;ndigungen, dass die USA Israel mit den neuesten   High-Tech-Waffen ausstatten wurden durch Berichte konkretisiert, dass   dies Bomben sein, welche die Erde durchschlagen und in 30 Meter Tiefe   explodieren.<\/p>\n<p>  Die Hisbollah-Organisation wird nicht nur als die Kraft gesehen, welche   die L&#252;cke der schwachen und gespaltenen Regierung und der   nicht-existenten libanesischen Armee f&#252;llt und der milit&#228;rischen Macht   des israelischen Bombardements widersteht. Sie wird auch als die Kraft   gesehen, die den Armen und vom Krieg Betroffenen Schutz und Hilfe   bietet. Es gibt nat&#252;rlich Unzufriedenheit, dass die iranischen und   syrischen Regime ihre Unterst&#252;tzung f&#252;r die Hisbollah mit eigenen   Interessen in der Region verkn&#252;pfen, aber ohne Zweifel ist Hisbollah   eine Kraft, die Widerstand leistet angesichts einer Supermacht, die uns   in die Steinzeit zur&#252;ckbombt. Das Auftreten eines El-Kaida-F&#252;hrers, der   das &#8222;libanesische Volk&#8220; unterst&#252;tzen wollte, hat viele Arbeiter   angeekelt. Sie sehen keine Gemeinsamkeiten zwischen der weithin   respektierten Hisbollah und El-Kaida. Letzere wird als reaktion&#228;re   terroristische Organisation gesehen, die im Libanon keine Rolle spielen   darf. Menschen verweisen auf die Rolle El-Kaidas bei der Krise im Irak   und wissen, dass im Libanon 40% Nicht-Muslime leben.<\/p>\n<p>  Hisbollah hat jetzt mehrheitliche Unterst&#252;tzung im Libanon, j&#252;ngste   Umfragen haben eine Zustimmung von 80% w&#228;hrend des jetzigen Krieges   ergeben. Das kann sich nat&#252;rlich schnell &#228;ndern. Immerhin sind eine   Million Schiiten aber auch Christen aus dem S&#252;den jetzt Fl&#252;chtlinge. Sie   sind mit gro&#223;en Problemen konfrontiert, leben in Schulen und   &#246;ffentlichen Geb&#228;uden in Beirut und im Norden. Die freundliche und   hilfsbereite Stimmung vieler Arbeiter gegen&#252;ber den Fl&#252;chtlingen zeigt   die Stimmungslage von Einheit unter den Armen und Bombardierten. Viele   Familien spenden jetzt f&#252;r den Widerstand. Die geographische Spaltung   des Landes und die &#220;berf&#252;llung der &#8222;sicheren&#8220; Gebiete f&#252;hrt zu einem   Mangel an Wasser, Nahrung und Elektrizit&#228;t, der Benzinpreis geht massiv   in die H&#246;he. Viele L&#246;hne werden nicht ausgezahl, vielen droht der   Verlust des Arbeitsplatzes, die Lebenshaltungskosten steigen. Es wird   jedem Arbeiter klar, dass die Arbeiterklasse am meisten leiden wird und   die Klassenfragen in den Vordergrund treten, welche die Arbeiter   landesweit in ihrem Kampf f&#252;r ein besseres Leben vereinigen k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Die interne Situation im Libanon war vor dem Kriegsausbruch recht   explosiv. Die Regierung ist in drei Fraktionen mit zwei gro&#223;en Bl&#246;cken   gespalten. Ein Block wird von Hariri gef&#252;hrt (der Mann Amerikas,   Saudi-Arabiens und des Internationalen W&#228;hrungsfonds). Der andere Block   wird von dem Populisten Aoun gef&#252;hrt, Hisbollah ist daran beteiligt.   Aoun hatte zu Demonstrationen geen Korruption und gegen Armut   aufgerufen, viele Arbeiter sind ihm gefolgt. Der Klassenkampf erlebte   einen Aufschwung bis sie durch die israelischen Luftangriffe beendet   wurden. Verschiedene Teile der organisierten Arbeiterschaft waren diesen   Sommer bereit gegen die steigenden Lebenshaltungskosten zu streiken,   teilweise auch als aus Anlass der Privatisierungen im kleinen   &#246;ffentlichen Sektor. Das Klassenbewusstsein hat sich entwickelt und die   Leute haben ihr gemeinsames Interesse erkannt, aber es gab auch keine   Initiative, die verschiedenen Bereiche der Arbeiter zu koodinieren.<\/p>\n<p>  Vor dem Hintergrund der multi-religi&#246;sen Zusammensetzung der   libanesischen Bev&#246;lkerung und der Geschichte von B&#252;rgerkriegen sowie des   Risikos, dass dieser interne Konflikt erneut ausbricht, haben sowohl die   Kapitalisten als auch die Gewerkschaftsf&#252;hrer zur &#8222;patriotischen Einheit   angesichts des zionistischen Massakers an unserem Volk&#8220; aufgerufen. Dies   wurde auf einer Gewerkschafts-Kundgebung wiederholt und &#252;bers Fernsehen   verbreitet. Auf dieser Kundgebung waren nur Funktion&#228;re anwesend. Da   stellt sich nicht nur die Frage &#8222;Wer bezalhlt f&#252;r diesen Krieg?&#8220; sondern   auch &#8222;Wer profitiert von diesem Krieg?&#8220;.<\/p>\n<p>  Die Hariri-Fraktion in der Regierung wird mehr und mehr als   verantwortlich f&#252;r die anhaltende Bombardierung gesehen, da sie mit den   arabischen F&#252;hrern und die US-Vertretern kuschelt. Die internationale   Politik sind seit dem Libanon-Besuch von Rice das Hauptthema hier. Der   US-Imperialismus hat sich damit keinen Gefallen getan, sondern den   Menschen in der Region seine wahren Interessen und die Gr&#252;nde f&#252;r seine   Unterst&#252;tzung Israels deutlich gemacht.<\/p>\n<p>  Es git gro&#223;en Hass auf den US-Imperialismus und gewaltige Wut angesichts   des Versagens der arabischen Regime, die barbarische Bombardieurng zu   stoppen. Sehr begr&#252;&#223;t von den Massen wurden die Berichte &#252;ber die   Demonstrationen in vielen L&#228;ndern am letzten Samstag. Leute, mit denen   ich gesprochen habe, haben sich die Kraft der Massen gesp&#252;rt und   gemerkt, dass die Regierungen, die den israelischen Krieg unterst&#252;tzen,   nicht ihre Bev&#246;lkerung repr&#228;sentieren. Das war in der arabischen Welt   sehr deutlich. Allerdings wurden in der Berichterstattung vor allem die   muslimischen Bl&#246;cke und Liberale mit Friedensfahnen gezeigt.<\/p>\n<p>  Jordanien und Saudi-Arabien haben unter diesem Druck &#8222;Hilfe f&#252;r das   libanesische Volk&#8220; angeboten. In Wirklichkeit hat die jordanische   Regierung ein Flugzeug mit &#196;rzten und medizinischen Einrichtungen   geschickt, das Saudi-Regime hat einen Fonds mit einer Milliarde Dollar   zur Verf&#252;gung gestellt. Das entspricht auch den saudischen Zielen der   Durchdringung der libanesischen Wirtschaft, um so von der Verw&#252;stung   durch den Krieg zu profitieren.<\/p>\n<p>  Dem Krieg mit seinen Auswirkungen werden die gro&#223;en Konzerne auf dem   Fu&#223;e folgen, mit ihrer Gier und der Ausbeutung auf der Jagd nach den   Profiten. Gro&#223;e Teile des libanesischen Grund und Bodens geh&#246;ren schon   saudischen Kapitalisten, die Hariri eingeladen hat. Sie ziehen gerade   viele Hotels hoch.<\/p>\n<p>  Die libanesische Regierung ist korrupt und verhasst, das Regime ist   schwach und instabil. Ohne Zweifel werden nach dem Krieg gewaltige   wirtschaftliche und soziale Probleme aufkommen. Diese k&#246;nnen nur von   einer breiten Bewegung der Arbeiterklassse und der Armen &#252;berwunden   werden, unter einer sozialistischen F&#252;hrung, welche den Kapitalismus   st&#252;rzen will. Niemand bietet diese F&#252;hrung an. Die &#8222;Linke&#8220; in all ihren   Variationen, tr&#228;gt die Verantwortung daf&#252;r, die Arbeiter nicht   entschlossen in den Kampf gef&#252;hrt zu haben als sich die M&#246;glichkeit bot.<\/p>\n<p>  Die Hisbollah hat sich bisher nicht religi&#246;ser Diskriminierung schuldig   gemacht. Sie sagen stolz, und handeln auch danach, dass sie den Libanon   verteidigen, die Freilassung der in Israel festgehaltenen Geiseln   erreichen und die Sheba&#8217;a-Farmen von israelischer Besetzung befreien   wollen. Sie sagen, sie w&#252;rden niemals die Waffe gegen eine libanesische   Bev&#246;lkerungsgruppe erheben. Allerdings muss man die Hisbollah daf&#252;r   kritisieren, dass sie keine Klassenpolitik betreibt und sich stattdessen   auf einen islamischen Kapitalismus orientiert, der niemals in der Lage   sein wird, die Problem der Massen auch nur ansatzweise zu l&#246;sen. Niemand   vertritt hier die Ideen eines authentischen Sozialismus und die   Gewerkschaftsf&#252;hrer blockieren die Arbeiter des Libanon auf ihrem Weg   nach vorne und zur Macht.<\/p>\n<p>  Der Kampf f&#252;r den Sozialismus ist in dieser Region dringender als je   zuvor und die israelischen Arbeiter m&#252;ssen beim Sturz des monstr&#246;sen   israelischen Regimes eine zentrale Rolle einnehmen. Das Komitee f&#252;r eine   Arbeiterinternationale (engl.: CWI) hat die Analysen und Perspektiven,   welche Millionen Arbeiter &#252;berzeugen k&#246;nnen, die nach einem Ausweg aus   der Barbarei suchen. Wir m&#252;ssen diesen Kampf f&#252;r ein alternatives   wirtschaftliches und soziales System, ein sozialistisches, fortf&#252;hren.   Das ist der einzige Weg, um einen w&#252;rdigen Lebensstandard und Sicherheit   f&#252;r alle Arbeiter im Nahen Osten zu garantieren. Anders als die heutige   Barbarei w&#252;rde dieses alternative System von der Mehrheit f&#252;r die   Mehrheit organisiert werden. Arbeiter in der ganzen Welt, vereinigt euch   im Kampf f&#252;r den Sozialismus!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Nach fast einem Monat des Fl&#228;chenbombardements aus der Luft, von See und<br \/>\n      von Land ist der L&#228;rm der israelischen Bomber fast zu einem<br \/>\n      Hintergrundger&#228;usch geworden. &#220;berlagert wird er von den Anstrengungen<br \/>\n      der Menschen ihr t&#228;gliches Leben zu organisieren.<br \/><b><i>Augenzeugenbericht<br \/>\n      eines Sozialisten aus dem Libanon<\/i><\/b>\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[37],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11713"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11713"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11713\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11713"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11713"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11713"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}