{"id":11583,"date":"2006-04-07T11:10:29","date_gmt":"2006-04-07T11:10:29","guid":{"rendered":".\/?p=11583"},"modified":"2006-04-07T11:10:29","modified_gmt":"2006-04-07T11:10:29","slug":"11583","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2006\/04\/11583\/","title":{"rendered":"Einige Vorschl&#228;ge im Hinblick auf den Bundesparteitag"},"content":{"rendered":"<p>Der WASG Bundesparteitag findet in einer kritischen Situation des Neuformierungsprozesses der Linken statt. Die Mehrheit des Bundesvorstands hat in den vergangenen Wochen mehr Kraft in den Versuch gesteckt, eine Kandidatur der WASG Berlin zu den dortigen Abgeordnetenhauswahlen zu verhindern, als die unsoziale Politik der Berliner Linkspartei.PDS zu bek&#228;mpfen und die WASG bundesweit aufzubauen. Die Landtagswahlen brachten entt&#228;uschende Ergebnisse, die darauf hinweisen, dass Wahlerfolge nur auf der Basis einer glaubw&#252;rdigen Verankerung vor Ort erreicht werden k&#246;nnen. Die Kommunalwahlerfolge in einigen St&#228;dten Hessens weisen zumindest auf diese These hin.<\/p>\n<p><i>Von Sascha Stanicic, Berlin <\/i> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Der Bundesparteitag hat die Chance, einen Kurswechsel im   Neuformierungsprozess einzuleiten. Dieser sollte auf breitere Beine   gestellt und demokratisiert werden. Die Landesverb&#228;nde m&#252;ssen direkter   in die entsprechenden Kommissionen eingebunden werden. Vor allem muss   ein Weg gefunden werden, solche Kr&#228;fte der Gewerkschaften und sozialen   Bewegungen, die zur Zeit noch au&#223;erhalb beider Parteien sind, als   gleichberechtigte PartnerInnen in den Prozess einzubeziehen.<\/p>\n<p>  Doch es geht nicht nur um Fragen der Demokratie, sondern auch der   politischen Grenzziehungen. Eine Neue Linke kann es nicht zu jedem Preis   geben. Die WASG hat aus den Erfahrungen der Verb&#252;rgerlichung der SPD und   der Entwicklung der PDS eine wichtige Schlussfolgerung gezogen: eine   Regierungsbteiligung darf es nur geben, wenn dadurch ein Politikwechsel   in Richtung der Grunds&#228;tze der WASG eingeleitet wird. Beteiligung an   Regierungen, die Sozialabbau, Privatisierungen und   Arbeitsplatzvernichtung betreiben darf es nicht geben. Dieser Grundsatz   darf in den Verhandlungen mit der LP.PDS nicht zur Disposition gestellt   werden. Eine PDS plus w&#228;re zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p>  Ein weiteres zentrales Thema werden die anstehenden Wahlk&#228;mpfe in Berlin   und Mecklenburg-Vorpommern sein. Auch hier gilt, dass die Verteidigung   der demokratischen Rechte der Landesverb&#228;nde im Mittelpunkt stehen muss.   Das hei&#223;t: der Bundesparteitag sollte unmissverst&#228;ndlich klar machen,   dass die Frage der Wahlteilnahme zwar auf allen Ebenen der Bundespartei   diskutiert werden kann und soll, aber in den Bundesl&#228;ndern die   Entscheidungen gef&#228;llt werden und diese von der Bundespartei und dem   Bundesvorstand akzeptiert werden m&#252;ssen.<\/p>\n<p>  <b>Tagesordnung und Frage der BuVo-Wahl<\/b><\/p>\n<p>  Es ist zu erwarten, dass der Bundesparteitag mit einem Konflikt &#252;ber die   Tagesordnung beginnen wird. Es liegen diverse Antr&#228;ge vor, die in der   einen oder anderen Form eine Neuwahl des Bundesvorstands auf diesem   Parteitag fordern.<\/p>\n<p>  Eine schnellstm&#246;gliche Neuwahl des Bundesvorstands ist zweifelsfrei eine   Notwendigkeit. Der amtierende Vorstand hat in weiten Teilen der   Mitgliedschaft das Vertrauen verloren. Die niedrige Beteiligung an der   bundesweiten Urabstimmung dr&#252;ckt das aus.<\/p>\n<p>  Es muss aber verhindert werden, dass der Parteitag chaotisiert wird bzw.   satzungswidrige Entscheidungen gef&#228;llt werden. Eine ordentliche Neuwahl   des Bundesvorstands ist auf diesem Parteitag nicht m&#246;glich, weil dazu   entsprechende fristgerechte Einladungen h&#228;tten verschickt werden m&#252;ssen.   Jede Entscheidung, die dies ignoriert, w&#252;rde die Anfechtung des gesamten   Parteitags provozieren, der sicherlich stattgegeben w&#252;rde.<\/p>\n<p>  Die einzige M&#246;glichkeit w&#228;re ein R&#252;cktritt der Bundesvorstandsmitglieder   und eine faktische Neuwahl, deklariert als Nachwahl. Nun ist der   Tagesordnungspunkt &#8222;Nachwahl&#8220; Teil der Einladung ohne dass die Anzahl   der zu w&#228;hlenden Vorstandsposten bekannt gegeben worden w&#228;re. Ein   R&#252;cktritt kann aber nicht per Beschluss erwirkt werden, sondern kann nur   freiwillig geschehen. Es muss auch bedacht werden, dass sich die   Mitgliedschaft gar nicht auf eine Neuwahl vorbereiten konnte und eine   sinnvolle Kandidatenfindung nicht m&#246;glich war.<\/p>\n<p>  Im Interesse eines satzungskonformen und konstruktiven Ablaufs des   Parteitags sollte deshalb ein Beschluss vorgeschlagen werden,   schnellstm&#246;glich einen Wahlparteitag einzuberufen. Dieser sollte   unmittelbar nach der in den Kreisverb&#228;nden anstehenden Neuwahl der   Delegierten stattfinden.<\/p>\n<p>  Der Parteitag hat die M&#246;glichkeit die Zusammensetzung des   Bundesvorstands durch wahrscheinlich vier Nachwahlen (mir sind   angek&#252;ndigte bzw. vollzogene R&#252;cktritte der KollegInnen Troost, Hagen,   Cakir und Bozkurt bekannt) zu ver&#228;ndern. Dies sollte er nutzen.<\/p>\n<p>  <b>Berlin-Frage<\/b><\/p>\n<p>  Die entscheidende Auseinandersetzung wird um den Wahlantritt der   Berliner WASG gehen. Axel Troost hat am 6.4. angek&#252;ndigt, dass der   Bundesvorstand eigenm&#228;chtig die Wahlbeteiligungsanzeige der Berliner   WASG zur&#252;ckziehen wird, sollte der Landesparteitag am 22. und 23.4.   keinen entsprechenden Beschluss fassen. Eine solche Ma&#223;nahme ist zwar   nach Paragraph 7 der Satzung m&#246;glich, es ist aber &#228;u&#223;erst fraglich, ob   sie vor einem ordentlichen Gericht Bestand haben w&#252;rde. Fraglich ist   auch, ob die Mehrheit des Bundesvorstands einen solchen Schritt   tats&#228;chlich gehen wird. F&#252;nf BuVo-Mitglieder (Bischoff, Cakir, L&#246;sing,   Radke, Zerhau) haben sich ebenfalls am 6.4. gegen administrative   Eingriffe ausgesprochen. Es ist zu erwarten, dass auch Rainer Spilker   und Thies Gleiss sich gegen solche Ma&#223;nahmen wenden werden. Und auch   Thomas H&#228;ndel hatte sich in der Vergangenheit gegen administrative   Ma&#223;nahmen ausgesprochen.<\/p>\n<p>  Deshalb muss unbedingt ein Initiativantrag erarbeitet werden, der &#8211;   analog zur Beschlussfassung in vielen Landesverb&#228;nden &#8211; sich gegen   administrative Ma&#223;nahmen ausspricht und dem Bundesvorstand auferlegt,   solche nicht zu t&#228;tigen bzw. zur&#252;ckzunehmen. Ein solcher Antrag sollte   in den verbleibenden zwei Wochen vor dem Bundesparteitag breit   kommuniziert und Unterst&#252;tzungsunterschriften unter Delegierten   gesammelt werden. Ein Erfolg in dieser Frage w&#228;re ein wichtiges Signal   f&#252;r die Bewahrung demokratischer Strukturen und Entscheidungsprozesse in   der WASG und einer neuen Linkspartei.<\/p>\n<p>  Nat&#252;rlich wird auch die politische Auseinandersetzung &#252;ber den   eingeschlagenen Kurs der Berliner WASG eine wichtige Rolle spielen. Hier   liegt aus verschiedenen Kreisverb&#228;nden ein gleichlautender Antrag vor (B   04-19 u.a.), der die Position des Berliner Landesverbandes im Kern   unterst&#252;tzt und ein Antrag des Kreisverbandes K&#246;ln (B 01-075), der die   Berliner WASG auffordert, nicht eigenst&#228;ndig anzutreten. Ebenfalls liegt   ein Antrag aus Bremen vor, der einen eigenst&#228;ndigen Wahlantritt der   Berliner WASG unterst&#252;tzt, sollte die LP.PDS Berlin keine &quot;deutliche   Abkehr von ihrem bisherigen Kurs&quot; zeigen.<\/p>\n<p>  Von entscheidender Bedeutung wird in der Debatte &#252;ber diese Antr&#228;ge die   Bewertung der gemeinsamen Erkl&#228;rung von WASG Bundesvorstand und dem   LP.PDS Landesvorstand Berlin vom 6. April sein. Die darin enthaltenen   Positionen klingen gut und links, gehen aber nicht &#252;ber vage   Absichtserkl&#228;rungen hinaus. Sie lassen weiterhin Arbeitsplatzabbau im   &#246;ffentlichen Dienst und Privatisierungen zum Beispiel von Wohnungen   offen. Vor allem werden keine konkreten Ma&#223;nahmen der   LP.PDS-Abgeordneten und Senatoren in den n&#228;chsten Wochen angek&#252;ndigt.   Die Forderung der Berliner WASG &quot;Taten statt Worte&quot; wird also nicht   entsprochen. Vor diesem Hintergrund kann von einem grundlegenden Bruch   der LP.PDS mit ihrer bisherigen Politik keine Rede sein und   offensichtlich wird auch die Koalition mit der SPD nicht in Frage   gestellt. Die tats&#228;chliche Bedeutung des Inhalts der gemeinsamen   Erkl&#228;rung von WASG-BuVo und LP.PDS-LaVo muss im Vorfeld des   Bundesparteitags breit in der WASG vermittelt und diskutiert werden,   damit die Delegierten sich nicht durch sch&#246;ne Worte blenden lassen.<\/p>\n<p>  In jedem Fall muss aber sicher gestellt werden, dass die Frage   administrativer Ma&#223;nahmen gegen den Landesverband Berlin (und in dessen   Gefolge dann auch gegen den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern)   getrennt von den Antr&#228;gen zur inhaltlichen Positionierung zu den   entsprechenden Wahlen behandelt wird. In diesem Zusammenhang sind auch   entsprechende &#196;nderungsantr&#228;ge aus Berlin zum Leitantrag des   Bundesvorstands von gro&#223;er Bedeutung, denn in diesem sollen   konkurrierende Kandidaturen faktisch ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>  <b>Parteibildungsprozess und Kooperationsabkommen III<\/b><\/p>\n<p>  Der Neuformierungsprozess der Linken wird im Mittelpunkt des Parteitags   stehen. Hier wird vor allem der Leitantrag des Bundesvorstands und   verschiedene Antr&#228;ge zum Kooperationsabkommen III von Interesse sein.   Von gro&#223;er Wichtigkeit ist aber der Antrag PB 06 &#8211; 007 des   Landesverbands Berlin. Dieser sieht alternative Vorschl&#228;ge f&#252;r den   Parteibildungsprozess vor und ist faktisch ein Gegenentwurf zum   Kooperationsabkommen III. Im Antrag der Berliner wird eine   Demokratisierung des Neuformierungsprozesses unter breiterer   Einbeziehung der Basis und von Kr&#228;ften, die sich zur Zeit au&#223;erhakb   beider Parteien befinden, gefordert. Eine Mehrheit f&#252;r diesen Antrag   w&#228;re ein wichtiges Signal und k&#246;nnte den neuformierungsprozess auf eine   neue Basis stellen. Dazu sollte auch darauf bestanden werden, dass der   Antrag nicht alternativ zum Leitantrag des Bundesvorstands abgestimmt   wird, denn als solcher ist er nicht zu verstehen.<\/p>\n<p>  Hinsichtlich des Leitantrags hat auch der Berliner Landesverband mit dem   Antrag PB 02 &#8211; 249 wichtige &#196;nderungen formuliert, um deren Annahme   gek&#228;mpft werden sollte. Diese beinhalten vor allem eine politische   Ablehnung des Kooperationsabkommens III, die M&#246;glichkeit eigenst&#228;ndiger   WASG-Kandidaturen, wenn mit der LP.PDS keine gemeinsame Kandidatur auf   anti-neoliberaler Grundlage m&#246;glich ist und eine Best&#228;tigung des   WASG-Grundsatzes, dass Regierungsbeteiligungen nur in Frage kommen, wenn   dies zu einem grundlegenden Politikwechsel in Richtung unserer   Forderungen f&#252;hrt.<\/p>\n<p>  Zum Kooperationsabkommen III gibt es viele Antr&#228;ge, die mit   unterschiedlichen Formulierungen eine Zur&#252;ckweisung festschreiben   wollen. Es ist die Aufgabe der Antragberatungskommission diese zusammen   zu fassen. Darauf kann man sich aber nicht verlassen und ggf. m&#252;ssen die   AntragstellerInnen sich auf einen Text einigen. Eine alternative   Abstimmung zwischen &quot;Missbilligung&quot;, &quot;Aufk&#252;ndigung&quot; und &quot;Ablehnung&quot; des   Kooperationsabkommens III darf in keinem Fall akzeptiert werden.<\/p>\n<p>  <b>Doppelmitgliedschaften, Delegiertenwahlen und L&#228;nderrat<\/b><\/p>\n<p>  Die Antr&#228;ge zu Satzungsfragen konzentrieren sich auf   Doppelmitgliedschaften, Delegiertenwahlen und L&#228;nderrats-Zusammensetzung.<\/p>\n<p>  Der Antrag S 06-126 der Bezirksgruppe Berlin-Friedrichshain\/Kreuzberg   beinhaltet eine Dezentralisierung der Entscheidung &#252;ber   Doppelmitgliedschaften. Diese sollen grunds&#228;tzlich m&#246;glich sein, aber   durch Landessatzungen ausgeschlossen werden k&#246;nnen. Dem sollte   zugestimmt werden, da dadurch auf die konkreten entstandenen Probleme in   einigen Landesverb&#228;nden eingegangen werden kann.<\/p>\n<p>  Es ist klar, dass Neuwahlen der Bundesparteitagsdelegierten in den   Kreisverb&#228;nden durchgef&#252;hrt werden m&#252;ssen, denn die Mitgliedschaft ist   seit den letzten Wahlen deutlich gewachsen. Der Antrag S33-218 aus   Berlin-Neuk&#246;lln sollte angenommen werden, da dieser die M&#246;glichkeit der   Abwahl von Delegierten vorsieht. Dies ist zum Beispiel in Berlin ein   erhebliches Problem, denn die Mehrheit der Bundesparteitags-Delegierten   repr&#228;sentiert nicht mehr die Mehrheit der Berliner Mitgliedschaft.<\/p>\n<p>  Zur Zusammensetzung des L&#228;nderrats gibt es erheblichen   Diskussionsbedarf, weil der Bundesvorstand zur Zeit ein sehr hohes   Gewicht in diesem Gremium hat und in der Vergangenheit Entscheidungen   nicht den Willen der Mehrheit der L&#228;ndervertreterInnen ausgedr&#252;ckt   haben, sondern den Willen der Bundesvorstands-Mehrheit und einer   Minderheit der L&#228;ndervertreterInnen. Der Bundesvorstand schl&#228;gt nun vor,   dass dieses Stimmrecht entf&#228;llt und der L&#228;nderrat deutlich vergr&#246;&#223;ert   wird. Dies w&#252;rde jedoch Neuwahlen der L&#228;nderratsvertreterInnen in allen   Landesverb&#228;nden n&#246;tig machen, was sich wiederum um einige Monate   verz&#246;gern k&#246;nnte. Folge des BuVo-Antrags w&#228;re also, dass f&#252;r einen   l&#228;ngeren Zeitraum kein L&#228;nderrat existiert und dieser ein erstes Mal   m&#246;glicherweise nur durch Einberufung durch den Bundesvorstand   zusammentreten kann. In einer so angespannten Situation, in der der   L&#228;nderrat ein wichtiges Korrektiv zum Bundesvorstand sein kann und muss,   ist ein solcher Vorschlag abzulehnen, auch wenn im Prinzip eine   Vergr&#246;&#223;erung des Gremiums sinnvoll ist. Unter den gegebenen   Voraussetzungen sollte aber der Antrag S53-077 zugestimmt werden, der   das Stimmrecht von Bundesvorstands-Mitgliedern auf vier VertreterInnen   beschr&#228;nkt.<\/p>\n<p>  <b>Sonstige Antr&#228;ge<\/b><\/p>\n<p>  Sehr wahrscheinlich werden auf dem Bundesparteitag nur die Antr&#228;ge zum   Parteibildungsprozess\/Landtagswahlen und zur Satzung behandelt. Unter   den sonstigen Antr&#228;gen befindet sich jedoch ein Antrag, auf dessen   Behandlung bestanden werden sollte. Der Antrag O29-053 verlangt den   Schutz des Begriffs &quot;WASG&quot;. Nun gibt es Ger&#252;chte, dass die Rechte am   Begriff &quot;WASG&quot; schon in den H&#228;nden von Privatleuten sind. Die Behandlung   dieses Antrags k&#246;nnte zur Aufkl&#228;rung der Frage beitragen.<\/p>\n<p>  Abgesehen davon liegen interessante und wichtige Antr&#228;ge zum Programm   und Fragen der aktuellen Politik vor. Insbesondere die Antr&#228;ge P 12-202   und P18-205 werfen wichtige Fragen nach den Eigentumsverh&#228;ltnissen in   unserer Gesellschaft auf. Sie fordern die Re-Verstaatlichung der   privatisierten Infrastruktur und die &#220;berf&#252;hrung der Energiekonzerne in   &#246;ffentliches Eigentum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der WASG Bundesparteitag findet in einer kritischen Situation des<br \/>\n    Neuformierungsprozesses der Linken statt. 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