{"id":11438,"date":"2005-11-17T09:32:25","date_gmt":"2005-11-17T09:32:25","guid":{"rendered":".\/?p=11438"},"modified":"2005-11-17T09:32:25","modified_gmt":"2005-11-17T09:32:25","slug":"11438","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/11\/11438\/","title":{"rendered":"&#8222;Sozialpartnerschaft funktioniert nicht&#8220; &#160; &#160;"},"content":{"rendered":"<p>Interview mit Terry Kelleher von der Socialist Party (Schwesterorganisation der SAV in Irland), Vorstandsmitglied der BeamtInnengewerkschaft CPSU und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Irischen Post, &#252;ber die Bilanz und das m&#246;glicherweise bevorstehende Ende von 18 Jahren Sozialpartnerschaft im &#8222;neoliberalen Vorzeigeland&#8220; Irland.<!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <i>Irland wird gerne als Erfolgsgeschichte neoliberaler Politik   dargestellt &#8211; niedrige Steuern und &#8220;verantwortungsvolle&#8221; Gewerkschaften   die Sozialpartnerschaft betreiben werden als Ursachen des   wirtschaftlichen Aufschwungs genannt. Wie hast du als Gewerkschafter die   Entwicklungen der letzten Zeit erlebt?<\/i><\/p>\n<p>  Ein wichtiger Faktor f&#252;r den Wirtschaftsboom war ein starker Anstieg   ausl&#228;ndischer Investitionen, vor allem durch US-Amerikanische Firmen die   in Irland eine Basis schaffen wollen, um sich in Europa zu bet&#228;tigen.   Die Sozialpartnerschaft hat dazu gef&#252;hrt, dass es wenige Arbeitsk&#228;mpfe   gab, was den B&#252;rgerlichen das Argument gegeben hat, es g&#228;be Stabilit&#228;t.   Unserer Meinung nach war es kein besonders wichtiger Faktor. W&#228;hrend es   ph&#228;nomenale Wachstumsraten gab, wurde der Wohlstand sehr ungleich   verteilt. Die Anzahl der Million&#228;re und Spitzenverdiener ist stark   angestiegen, gleichzeitig haben in den letzten Jahren zwei verschiedene   Untersuchungen gezeigt, dass Irland nach den USA die zweith&#246;chste   Armutsrate aller westlichen Staaten hat. Jedes f&#252;nfte Kind in Irland   lebt in Armut.<\/p>\n<p>  Die Sozialpartnerschaft hat dazu beigetragen dass dieser neue Wohlstand   nicht gleichm&#228;&#223;iger verteilt wurde. Was die Frage der niedrigen Steuern   betrifft, sind die direkten Steuern gesenkt worden. Die   K&#246;rperschaftssteuer ist gesenkt worden, und es gibt zahlreiche   Schlupfl&#246;cher, die Unternehmen nutzen k&#246;nnen, um Steuern zu sparen und   ihre Profite zu steigern. Es hat aber eine Zunahme der indirekten   Steuern und Belastungen gegeben, durch die Einf&#252;hrung und Erh&#246;hung   diverser Geb&#252;hren f&#252;r Krankenh&#228;user, Schulen, M&#252;llabfuhr, in einigen   Gebieten auch f&#252;r das Wasser. Die Mehrwertsteuer ist auch ziemlich hoch.   Kinderbetreuung kostet &#252;ber 600 Euro im Monat, Dublin gilt als eines der   teuersten St&#228;dte Europas, das billigste Haus dort kostet 350.000 Euro.   Die L&#246;hne sind zwar gestiegen, die Lebenskosten aber noch mehr. Man   bem&#252;hte sich, die Lohnkosten zu begrenzen und tat nichts gegen die   steigenden Kosten von Wohnraum, Kinderbetreuung, Bildung usw.   unternommen.<\/p>\n<p>  Der Irische Gewerkschaftsverband gibt jetzt zu, dass die   Lohnvereinbarungen der ersten paar Sozialpartnerschaftsvertr&#228;ge aufgrund   von steigenden Lebenskosten und Inflation keinen Anstieg der Reall&#246;hne   brachten. Erst in den letzten 6-7 Jahren sind die Reall&#246;hne angestiegen,   und das nur deshalb, weil Aufgrund eines Mangels an Arbeitskr&#228;ften und   des Selbstvertrauens der Besch&#228;ftigten in einigen Bereichen, wie etwa im   Einzelhandel, wurden die Vereinbarungen durchbrochen und h&#246;here L&#246;hne   erk&#228;mpft.<\/p>\n<p>  <i>Aktuell gibt es bei der Post eine Auseinandersetzung bei der das   Thema Sozialpartnerschaft eine zentrale Rolle spielt&#8230;<\/i><\/p>\n<p>  Ja, also wir haben die letzten Jahre Produktivit&#228;tsvereinbarungen   gehabt, die Einf&#252;hrung neuer Technologie und neuer Methoden der   Arbeitsorganisation, und das hat eigentlich ganz gut funktioniert. Nur   ist im Moment das zentrale Thema f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst die Frage   der Deregulierung und Privatisierung. Es gab eine bewusste Entscheidung   der Regierung, L&#246;hne und Bedingungen des &#246;ffentlichen Sektor und der   BeamtInnen anzugreifen. Seit 2003 weigert sich die Post, die im   Sozialpartnerschaftsvertrag vereinbarten Lohnerh&#246;hungen zu zahlen, und   sie fordern immer mehr Zugest&#228;ndnisse von den Besch&#228;ftigten.<\/p>\n<p>  Bis zu einem gewissen Punkt konnte die Gewerkschaftsf&#252;hrung die   Zugest&#228;ndnisse an die Mitgliedschaft verkaufen, aber nun ist selbst aus   Sicht der Rechten in den Gewerkschaften eine Grenze erreicht. So   verdient jemand nach 25 Jahren bei der Post im Normalfall einen   Basislohn von 463 EUR pro Woche, das entspricht 2\/3 des   durchschnittlichen Arbeitnehmerlohnes. Viele Postbesch&#228;ftigte machen   &#220;berstunden und bekommen Zuschl&#228;ge, die den Verdienst dann etwas   akzeptabler aussehen lassen. Nun will die Gesch&#228;ftsleitung aber die   &#220;berstunden massiv abbauen und zahlreiche Teilzeitkr&#228;fte einstellen,   wobei sie vor allem auf ausl&#228;ndische Arbeitskr&#228;fte schielen. Das ist   selbst f&#252;r die Rechten in der Gewerkschaft mehr als sie schlucken   k&#246;nnen, denn sie haben Schwierigkeiten, dieses Vorhaben an ihre   Mitglieder zu verkaufen &#8211; an der Basis gibt es massiven Widerstand   dagegen da nun wirklich der Lebensstandard der Menschen angegriffen   wird, und daf&#252;r sind sie bereit zu k&#228;mpfen.<\/p>\n<p>  Die Regierung hat einen sehr harten Kurs eingeschlagen, offenbar ist es   f&#252;r sie ein bedeutsamer Teil von dem, was sie umsetzen wollen. Au&#223;erdem   sehen sie in der Gewerkschaft der KommunikationsarbeiterInnen eine sehr   starke Gewerkschaft mit einer sehr k&#228;mpferischen Tradition. 1979 haben   sie 18 Wochen gestreikt, und viele Leute erwarten im aktuellen Kampf   etwas &#228;hnliches noch mal.<\/p>\n<p>  Die konservative Gewerkschaftsf&#252;hrung hat versucht, vor 3 Monaten einen   Abschluss an die Mitglieder zu verkaufen, doch der Vorstand, in dem   viele Leute von der Basis sind, lehnte einstimmig ab, und in der   Urabstimmung stimmten 91% f&#252;r einen Vollstreik. Dann schalteten sich   hochrangige Minister ein, um einen Streik zu vermeiden. Es gab bereits   im letzten Dezember einen eint&#228;gigen Streik, damals demonstrierten 8000   Postbesch&#228;ftigte &#8211; die gr&#246;&#223;te Gewerkschaftsdemonstration seit den   fr&#252;hren 80er Jahren. Danach diskutierte die Gewerkschaft im   Sozialpartnerschaftsforum und mit der Schlichtungskommission, bevor die   Sache an das Arbeitsgericht &#252;berwiesen wurde um einen L&#246;sungsvorschlag   zu unterbreiten. Dieser Vorschlag war aber dann vollst&#228;ndig auf der   Seite der Gesch&#228;ftsleitung und taugte daher nichts, es gab so gut wie   keine Zugest&#228;ndnisse bei dem, was die Gesch&#228;ftsleitung durchsetzen   wollte.<\/p>\n<p>  Nun haben wir also eine Situation in dem die Position festgefahren und   die Konfliktlinien deutlich sind. Es herrscht unter gro&#223;en Teilen der   KollegInnen ein klares Verst&#228;ndnis davon, dass dies ein politischer   Kampf ist. Als am letzten Montag bei der Zentrale der Post ein   Halbtagsstreik war, habe ich beim Streikposten mit KollegInnen   diskutiert und es war sehr deutlich dass die Einsicht in den politischen   Charakter dieser Auseinandersetzung weit verbreitet ist. Interessant ist   auch, dass der Generalsekret&#228;r der Gewerkschaft den Einsatz des   zust&#228;ndigen Ministers als Vermittler ablehnte, nachdem dieser &#196;u&#223;erungen   von sich gegeben hatte, aus denen klar wurde, dass er absolut hinter der   Position der Firmenleitung steht. Obwohl noch verhandelt wird herrscht   Klarheit dar&#252;ber, dass weitere Kampfma&#223;nahmen anstehen werden.<\/p>\n<p>  <i>Du hast die Frage migrantischer Arbeitskr&#228;fte angesprochen &#8211; dieses   Jahr gab es einige Skandale, die klar gemacht haben wie wichtig die   Rolle ist, die die Ausbeutung ausl&#228;ndischer Arbeitskr&#228;fte f&#252;r den Erfolg   der Irischen Wirtschaft ist. Dieses Thema sorgt zur Zeit f&#252;r einige   Kontroversen&#8230;<\/i><\/p>\n<p>  Genau. Irland hat bis jetzt kein gro&#223;es Rassismusproblem gehabt, die   herrschende Klasse hat diese Karte nicht wirklich eingesetzt, ein Grund   daf&#252;r ist, dass sie zahlreiche Arbeitskr&#228;fte ins Land geholt hat, um   zehntausende bestehende oder entstehende Arbeitspl&#228;tze zu besetzen,   ausgehend von der Erwartung, dass die Wirtschaft weiter wachsen wird.   Was noch viel wichtiger ist, sollten sie als Rammbock missbraucht   werden, um die L&#246;hne und Arbeitsbedingungen der Irischen Arbeiterklasse,   die aus Sicht der Herrschenden zu hoch sind und die Konkurrenzf&#228;higkeit   gef&#228;hrden, abzusenken. Es gab F&#228;lle, in denen ImmigrantInnen weniger als   den Mindestlohn bekommen haben. Neben der Aff&#228;re um die T&#252;rkische   Baufirma GAMA, die massive Auswirkungen auf die Gewerkschaften hatte, da   sie sich danach intensive mit diesem Thema besch&#228;ftigten, gibt es nun   einen zweite gro&#223;e Auseinandersetzung beim Passagierschiffunternehmen   Irish Ferries, die alle Irischen MitarbeiterInnen entlassen und durch   ImmigrantInnen ersetzen wollen, die dann 2,50 oder 3 EUR pro Stunde   verdienen sollen.<\/p>\n<p>  F&#252;r viele Menschen ist dies eine sehr wichtige Frage, die gel&#246;st werden   muss. Deswegen wurde eines der konservativsten Gewerkschaften, die   Industrie-, Dienstleistungs- und Transportgewerkschaft SIPTU, die seit   jeher ein Eckstein der Sozialpartnerschaft darstellt, gezwungen, nicht   f&#252;r die Aufnahme von Verhandlungen &#252;ber ein neues   Sozialpartnerschaftsabkommen zu stimmen. Viele sehen, wie von den   Gewerkschaften verlangt wird, dass sie die Regeln einhalten, nicht   streiken und ihre Interessen am Verhandlungstisch durchsetzen, w&#228;hrend   immer mehr Unternehmen gegen Gesetze versto&#223;en und auch die   Sozialpartnerschaftsabkommen missachten, ohne dass der Arbeitgeberband,   die Regierung oder andere staatliche Institutionen dies auch nur   kritisieren.<\/p>\n<p>  Die Entscheidung, ob es eine Neuauflage des   Sozialpartnerschaftsabkommens gibt, wurde auf Anfang des neuen Jahres   verschoben, in der Zwischenzeit verlangen die Gewerkschaften neue   Gesetze von der Regierung &#8211; doch in ihrer Antwort auf eine   parlamentarische Anfrage unseres Abgeordneten Joe Higgins hat die   stellvertretende Premierministerin sehr deutlich gemacht, dass es kein   Gesetz zum Schutz ausl&#228;ndischer ArbeitnehmerInnen geben wird. Es ist   also unklar, wie diese Frage gel&#246;st werden wird, aber es ist eine   zentrale Frage f&#252;r die Gewerkschaften. Es ist klar geworden, dass solche   Probleme nicht auf nationaler Ebene gel&#246;st werden k&#246;nnen, n&#246;tig ist ein   Handeln der Gewerkschaften auf Europ&#228;ischer und internationaler Ebene &#8211;   nur so kann diese Thema wirksam angegangen werden..<\/p>\n<p>  <i>Fragen wie die Ausbeutung migrantischer ArbeitnehmerInnen und die   Entwicklungen, die du geschildert hast, haben eine Situation   herbeigef&#252;hrt in dem die Zukunft der Sozialpartnerschaft in Irland zur   Disposition steht. Wie siehst du diese Diskussion und Entscheidung   ablaufen und was sind die wahrscheinlichen Auswirkungen?<\/i><\/p>\n<p>  Seit dem ersten Sozialpartnerschaftsvertrag 1987 haben die Gewerkschaft   ein Zugest&#228;ndnis nach dem anderen gemacht. Und wenn du das machst,   schneidet man irgendwann auf die Knochen. Dieser Punkt ist jetzt   erreicht. Es geht um die zentralsten Sachen. Der wirtschaftliche   Wachstum wurde begleitet von einem politischen Rechtsruck. Immer mehr   von dem Wohlstand geht an immer weniger Leute, da m&#252;ssen sich die   Gewerkschaften auch eine Mitschuld vorwerfen lassen. Weniger Geld geht   in das Gesundheitssystem, in die Bildung oder in andere   Dienstleistungen, die die Arbeiterklasse in Anspruch nimmt, oder in die   Taschen von arbeitenden Menschen. Das hat massive Auswirkungen. Den   Leuten wird diese Propaganda vom &#8222;Keltischen Tiger&#8220; (Die boomende   Wirtschaft) aufgen&#246;tigt. Auch wenn Menschen jetzt mehr verdienen, und   einige Haushaltmitglieder durch Teilzeitarbeit etwas beitragen k&#246;nnen,   was vorher nicht da war, m&#252;ssen die Leute f&#252;r das zus&#228;tzliche Geld auch   h&#228;rter arbeiten, und die Lebenskosten steigen wie gesagt an. Die   Lebensqualit&#228;t wird nicht besser. Das zus&#228;tzliche Geld wird f&#252;r   Kinderbetreuung oder f&#252;r die zahlreichen ansteigenden Geb&#252;hren   ausgegeben. Es gibt also eine gro&#223;e Wut.<\/p>\n<p>  Als der Generalsekret&#228;r der CPSU zum Vorstand kam und uns bat, f&#252;r   Gespr&#228;che &#252;ber ein neues Sozialpartnerschaftsabkommen zu stimmen, war   die Stimmung so, dass so lange, wie die vereinbarten Lohnsteigerungen   verweigert wurden, sollten wir nicht anfangen, &#252;ber eine neue   Vereinbarung zu verhandeln. Das war auch die Stimmung auf der letzten   Gewerkschaftskonferenz &#8211; obwohl von 13.000 Mitgliedern nur 500 bei der   Post sind, war die Einbehaltung der Lohnsteigerungen der   Postbesch&#228;ftigten das entscheidende Argument daf&#252;r, dass die Konferenz   den Vorstand beauftragte, gegen die Er&#246;ffnung neuer Verhandlungen zu   stimmen. Schlie&#223;lich stimmte der Vorstand mit 15-1 gegen Verhandlungen,   und eines der Argumente die wir gebracht haben war, dass   Sozialpartnerschaft einfach nicht funktioniert &#8211; die Leute haben nicht   das Gef&#252;hl, dass sie wie PartnerInnen behandelt werden. Es ist eine   Arroganz unter den Bossen festzustellen, eine &#220;berzeugung, dass sie   endg&#252;ltig gewonnen haben, die Gewerkschaften in der Tasche haben und   alles durchsetzen k&#246;nnen was sie wollen &#8211; ich glaube sie staunen   teilweise selber, was sie alles durchgekriegt haben.<\/p>\n<p>  Und die Gewerkschaften geben zwar viel hei&#223;e Luft von sich, aber sie   handeln nicht. Es gibt ein Gef&#252;hl der Verzweiflung unter den Rechten in   den Gewerkschaften, sie sind &#252;berhaupt nicht optimistisch. Viele Leute   die jetzt in den Gewerkschaften aktiv sind, sind in den letzten 18   Jahren dazugekommen, und sie kennen eben nur Sozialpartnerschaft. Sie   haben keine Erfahrungen darin, eine Lohnforderung aufzustellen, und dann   zu versuchen, diese in einer Tarifrunde durchzusetzen. Deswegen sind   einige in der Hinsicht etwas nerv&#246;s. Einige meinen sogar, dass die   Unternehmer jetzt teilweise fragen, wozu sie noch nationale Lohnabkommen   brauchen, da sie alleine sogar noch niedrigere L&#246;hne durchsetzen   k&#246;nnten. Eine M&#246;glichkeit ist, dass es eine Vereinbarung f&#252;r den   Privatsektor und einen separaten f&#252;r den &#246;ffentlichen Sektor geben   k&#246;nnte. Es gibt keine Anzeichen daf&#252;r, dass sie bei zentralen Themen wie   die Ausbeutung ausl&#228;ndischer Arbeitskr&#228;fte bereit sind, Kompromisse zu   machen. Aber die Stimmung an der Basis ist jedenfalls so, dass die ganze   Struktur so wie sie ist offenbar nicht funktioniert.<\/p>\n<p>  <i>Das Interview f&#252;hrte Sean McGinley<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Terry Kelleher von der Socialist Party<br \/>\n    (Schwesterorganisation der SAV in Irland), Vorstandsmitglied der<br \/>\n    BeamtInnengewerkschaft CPSU und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der<br \/>\n    Irischen Post, &#252;ber die Bilanz und das m&#246;glicherweise bevorstehende Ende<br \/>\n    von 18 Jahren Sozialpartnerschaft im &#8222;neoliberalen Vorzeigeland&#8220; Irland.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[46],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11438"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11438"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11438\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}