{"id":11262,"date":"2005-05-09T18:10:02","date_gmt":"2005-05-09T18:10:02","guid":{"rendered":".\/?p=11262"},"modified":"2005-05-09T18:10:02","modified_gmt":"2005-05-09T18:10:02","slug":"11262","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/05\/11262\/","title":{"rendered":"Noch zu brav"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: bold; font-style: italic;\">WASG-Parteitag best&auml;tigt Sammlungsbewegung<\/span><\/p>\n<p> Der Parteitag der WASG (Arbeit &amp; soziale Ge&shy;rechtigkeit ? Die Wahlalternative), der erste der gerade einmal 105 Tage jungen Partei, war noch keine zwei Stunden alt, da rief Klaus Ernst in seiner Rede zur Rechenschaft des Bundesvorstands schon dazu auf, die Grundsatzdebatten zu beenden und zur Umsetzung zu schreiten. Vorschl&auml;ge zur konkreten Ausrich&shy;tung, zur Kampagnearbeit &uuml;ber die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hinaus, blieben wage. Deutlich wurde allerdings auch, dass die Systemfrage offen diskutiert wird und SozialistInnen einen festen Platz in der Partei haben.<br \/> <br style=\"font-style: italic;\"> <span style=\"font-style: italic;\">von Stephan Kimmerle, Berlin<\/span><!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\nDie Dortmunder Westfalenhalle sollte den Rahmen abgeben, den Wahlk&auml;mpfe&shy;rInnen in Nordrhein-Westfalen unter die Arme zu greifen. Doch die Regie des Parteitags lieferte wenig grundlegende Abrechnung mit den Angriffen von Ban&shy;ken, Konzernen und ihren Regierungen. Auch Themen, wie das Verh&auml;ltnis zur PDS, wurden nur kurz aufgegriffen und an den Bundesvorstand &uuml;berwiesen, statt sie grundlegend zu debattieren.<\/p>\n<p> <span style=\"font-weight: bold;\">Systemfrage<\/span><\/p>\n<p> Neben der immer wieder kurz angespro&shy;chenen allgemeinen Kritik am neolibera&shy;len Einheitsbrei der etablierten Parteien zog sich am ehesten die Debatte um eine ?Systemalternative? durch den Parteitag. Axel Troost, wiedergew&auml;hltes Mitglied des gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Bundesvorstand er&ouml;ffnete diese Debatte, indem er betonte, es gebe einen breiten Konsens in der Partei und den beschreibe das Programm: ?Das Pro&shy;gramm stellt nicht die Systemfrage?. <br \/> Klaus Ernst, ebenfalls wieder in das Leitungsgremium entsandt, forderte von den Mitgliedern, ihre alten Rucks&auml;cke ? gemeint waren seiner Ansicht nach &uuml;ber&shy;holte sozialistische Ideen ? an der Garderobe der neuen Partei abzugeben und ?sich auf etwas Neues einzulassen?. <br \/> Das ?Neue? waren dann Hoffnungen auf eine bessere Konjunktur durch gest&auml;rkte Nachfrage mittels staatlicher Interven&shy;tionen ? klassischer Keynesianismus. Herbert Schui, ehemaliger Professor in Hamburg und einer der Gr&uuml;ndungsv&auml;ter der WASG, rechtfertigte diese Ide&shy;en dann auch damit, dass nicht alles, was &auml;lter als drei Jahre sei, automatisch deshalb falsch sei. <br \/> Doch zahlreiche Delegierte setzten sich kritisch mit diesem Kurs auseinander. Ein Vertreter aus T&uuml;bingen hielt fest, die Systemfrage werde gestellt, ?ob wir nun wollen oder nicht?. Lorenz Blume, delegiert aus Kassel und Mitglied der SAV, kritisierte, dass mit diesen Mitteln staatlicher Interventionen den zugespitzten Problemen der heutigen kapitalistischen Misere nicht beizukommen sei. <br \/> Vor dem Hintergrund dieser ? wechselhaften ? Stimmung betonte auch Thomas H&auml;ndel in der Rede zu seiner Wiederwahl als Bundesschatz&shy;meister, er sei demokratischer Sozialist und in &Uuml;bereinstimmung mit der IG-Metall-Forderung f&uuml;r eine &Uuml;berf&uuml;h&shy;rung der Schl&uuml;sselindustrien in Gemeineigentum. Dies stehe aber eben heute nicht auf der Tagesordnung. <br \/> Axel Troost wird dazu von der taz zitiert (9. Mai): ?Troost erkl&auml;rte, er habe 1981 schon &uuml;ber Vergesellschaftungskonzepten gebr&uuml;tet, als &#8218;viele SAVler noch nicht geboren&#8216; waren. Derzeit aber seien SAV-Forderungen &#8218;f&uuml;r mich nicht diskussionsw&uuml;rdig&#8216;.?<br \/> Sascha Stanicic, explizit sozialistischer Kandidat zum Bundesvorstand, machte keinen Hehl daraus, f&uuml;r einen grund&shy;legend anderen Kurs einzutreten: Er kri&shy;tisierte bei seiner Kandidatur f&uuml;r den erweiterten Bundesvorstand der Partei mangelnde Orientierung auf Arbeits&shy;k&auml;mpfe und au&szlig;erparlamentarische Be&shy;wegungen. Er trat daf&uuml;r ein, zum Beispiel beim Kampf um Arbeitspl&auml;tze keine R&uuml;cksicht auf die Profitlogik des Kapi&shy;talismus zu nehmen und erkl&auml;rte damit die Notwendigkeit anti-kapitalistischer Positionen. ?Ich werde mich f&uuml;r die Re&shy;formforderungen des WASG-Programms entschlossen einsetzen. Ich glaube aber nicht, dass sie in diesem System auf Dauer durchgesetzt werden k&ouml;nnen. Ich bin Marxist und werde auch nach einer Wahl kein Key&shy;nesianer?, so der Bundessprecher der SAV.<br \/> Bei der Wahl erhielt er mit 96 Stimmen, 27 Prozent, ein Ergebnis, das un&shy;terstrich, dass solche Ideen in der WASG einen festen Platz haben. Auch das Abschneiden anderer, als Linke bekannter KandidatInnen vor allem aus Nordrhein-Westfahlen f&uuml;hrte zu einer Verschiebung der Zusammensetzung des Bundesvorstandes. <br \/> Das Programm konnte nur noch sehr kurz andiskutiert werden und es wurde vereinbart, die Programmdiskussion &uuml;ber eine Komission und den L&auml;nderrat bis zum Bundesparteitag 2006 fortzusetzen. Dann soll ein Antrag auf der Grundlage des jetzigen Gr&uuml;ndungsprogramm eingebracht werden. <br \/> Die Diskussionen auf dem Parteitag machten klar: Die Systemfrage wird in der WASG offen diskutiert. Ein Programm, das die Systemfrage in Form des Keynesianismus zugunsten des Kapitalismus beantwortet, dr&uuml;ckt nicht den Konsens der Partei aus. Konsens gibt es aber dar&uuml;ber, dass es darum gehen muss, hier und heute den Kampf um Reformen (im Sinn von Verbesserungen f&uuml;r die Masse der Bev&ouml;lkerung) zu f&uuml;hren.<\/p>\n<p> <span style=\"font-weight: bold;\">Ausgrenzungen<\/p>\n<p> <\/span>Diese Stimmung verhinderte auch, dass weitergehende Ausgrenzungsversuche gegen&uuml;ber SozialistInnen auf dem Parteitag Erfolg haben konnten. Teile des Bundesvorstands der WASG hatte schon seit Anfang des Jahres versucht, vor allem gegen Mitglieder der SAV einen Kurs der Nichtaufnahmen und des Hin&shy;ausdr&auml;ngens zu fahren. Klaus Ernst erhielt auch daf&uuml;r einen Denkzettel. Er musste sich bei der Wahl zum gesch&auml;fts&shy;f&uuml;hrenden Bundesvorstand mit 56 Pro&shy;zent der Stimmen begn&uuml;gen.<br \/> Die Debatte um Doppelmitgliedschaften wurde von den 350 Delegierten kontro&shy;vers gef&uuml;hrt. Am Ende stand die Best&auml;ti&shy;gung der M&ouml;glichkeit der Doppelmitglied&shy;schaft in WASG und anderen Parteien bis zum 31. Dezember diesen Jahres. Mandats- und Funktionstr&auml;gerInnen der WASG wird nun allerdings auferlegt, in der &Ouml;ffentlichkeit als WASG-VertreterInnen aufzutreten. Was dies f&uuml;r Gewerkschaftsfunktion&auml;rInnen, Stadtr&auml;tInnen kommunaler Wahl&shy;b&uuml;ndnisse, SprecherInnen sozialer Be&shy;wegungen oder Mitglieder sozialistischer Organisationen dann in der Praxis be&shy;deutet, muss sich noch kl&auml;ren.<br \/> Abgelehnt wurden damit Antr&auml;ge zur grunds&auml;tzlichen Nichtaufnahme von SAV- und Linksruck-Mitgliedern. Ebenfalls verworfen waren damit alle Antr&auml;ge, die den Begriff der ?partei-&auml;hnlichen Organisation?, gerichtet zum Beispiel gegen die SAV, in der Frage der Doppelmitgliedschaft einf&uuml;hren wollten.<br \/> (Die jetzt verabschiedete Satzungs-Regelung konnte auch Klaus Ernst nicht gegen die SAV interpretieren: Am 1. Januar 2006 stelle sich die Frage, ob die SAV eine Partei sei und nach Aussage des Bundeswahlleiters und der Satzung der SAV sei sie es nicht, so Ernst auf der Pressekonferenz.)<br \/> Damit kann die Debatte &uuml;ber die Beteiligung sozialistischer Organisationen in der WASG endlich beendet werden und gemeinsam der Parteiaufbau voran getrieben werden.<br \/> <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Was f&uuml;r eine Partei?<\/p>\n<p> <\/span>Hierdurch wurde auch das Selbstverst&auml;ndnis der Partei als Sammlung aller, die gegen die neoliberalen Angriffe aktiv werden wollen, und als Teil sozialer Bewegungen best&auml;tigt. Auf der Pressekonferenz wurde dies konkret gemacht und die Solidarit&auml;t mit den StahlarbeiterInnen vor m&ouml;glichen Streiks ausgedr&uuml;ckt. Ausdr&uuml;cklich erw&auml;hnt wurden dort auch die wenige Kilometer entfernt der Tagungshalle von Entlassungen bedrohten KollegInnen der DAB-Brauerei: 500 der 900 Besch&auml;ftigten sollen abserviert werden. <br \/> Gleichzeitig wurde immer wieder betont, man wolle eben Teil und ?nicht Motor? (Ernst) der sozialen Bewegungen sein; es wurde auf die Tarifautonomie und die Unabh&auml;ngigkeit der ?Einheitsgewerkschaften? verwiesen ? auch zum Beispiel bei der Frage der Arbeitszeitverk&uuml;rzung. Dort k&ouml;nne es f&uuml;r die WASG allenfalls darum gehen, im &ouml;ffentlichen Dienst die 35-Stunden-Woche durchzusetzen. Langfristige Vision sei die 30-Stunden-Woche, ?aber das ist noch weit weg?, so Sabine L&ouml;sing vom wiedergew&auml;hlten gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Bundesvorstand. Lohnausgleich solle es nach dem Willen von Axel Troost nur in den unteren Gehaltsgruppen geben.<br \/> L&ouml;sing charakterisierte die Partei gegen&uuml;ber der Presse als ?reformistisch?. Klassischer Reformismus in der Arbeiterbewegung bezog sich darauf, eine sozialistische Gesellschaft mittels schrittweiser Reformen zu erreichen. Der Reformismus, von dem L&ouml;sing spricht, meint, den Kapitalismus sozialer zu gestalten. Demgegen&uuml;ber unterst&uuml;tzten MarxistInnen zwar entschlossen den Kampf um Reformen, im Sinne von konkreter Verbesserungen. Sie ? und auf dem Parteitag die SAV ? argumentierten und argumentieren jedoch daf&uuml;r, das mit dem Kampf um eine grundlegende Ver&auml;nderung zu verbinden. <br \/> Axel Troost &auml;u&szlig;erte auf der Pressekonferenz eine andere Vorstellung der Zukunft der WASG. Gefragt, wie denn verhindert werden solle, dass die WASG einen Anpassungskurs wie zum Beispiel die Gr&uuml;nen einschlage, antwortete er: ?Wenn es uns gelingt im Bereich von Arbeit und sozialer Gerechtigkeit soviel umzusetzen, wie die Gr&uuml;nen im Bereich des Bewusstseins &uuml;ber Umweltschutz in ihren ersten 20 Jahren, dann bin ich zufrieden.? Dann sei eventuell nach 20 Jahren eine neue WASG n&ouml;tig.<br \/> Zumindest zu einer Regierungsbeteiligung in Nordrhein-Westfahlen (NRW) und dar&uuml;berhinaus gab es klare Signale. J&uuml;rgen Klute, Spitzenkandidat in NRW sah keine Alternative dazu, aus der Opposition heraus ?gute Politik zu machen?. Und auch Klaus Ernst stellte bei der Einheitsfront des Sozialabbaus nur die rhetorische Frage, ?mit wem sollen wir denn koalieren??.<\/p>\n<p> <span style=\"font-weight: bold;\">Wechselhafte Stimmung<\/p>\n<p> <\/span>Gerade bei den Debatten um die Systemfrage, um Aus&shy;grenzungen und um SozialistInnen in der WASG wurde deutlich, dass auch die Mehrheit der Delegierten ihren Kurs noch suchen: Die Stimmung schwankte zwi&shy;schen einer selbstbewussten Orientierung, ?nach rechts geschlossen, nach links offen? (so eine Delegierte), und der Ansicht, man m&uuml;sse weniger radikal auftreten, ?weil man sonst nur die Leute vergrault? (Klaus Ernst).<br \/> <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">NRW-Wahl<\/p>\n<p> <\/span>Ein Mangel an Klarheit und Radikalit&auml;t bei der Pr&auml;sentation der eigenen Vorstellungen dr&uuml;ckt sich leider auch im Landtags-Wahlkampf in Nordrhein-Westfahlen (NRW) aus. Die Plakate kritisieren ? wie die aller Parteien ? zum Beispiel die Arbeits&shy;losigkeit. Die Alternativen der WASG werden nicht aufgezeigt. Ein Wahlwerbe-Spot, zu sehen auf dem Parteitag, bleibt ebenfalls weitgehend in diesem Rahmen. (Erst ganz am Ende wird noch von kostenloser Bildung, Reiche besteuern und Arbeit schaffen geredet, ohne das n&auml;her zu erl&auml;utern).<br \/> Da hilft es nicht, wenn wieder und wieder von Mitgliedern der Parteif&uuml;hrung in Bund und NRW beschworen wird, man werde die F&uuml;nf-Prozent-H&uuml;rde bei der NRW-Wahl auf jeden Fall meistern. Hilf&shy;reich w&auml;re, die Ziele der Kandidatur kla&shy;rer zu benennen: Nat&uuml;rlich w&auml;re es ein riesiger Erfolg auf Anhieb in den Landtag zu kommen. Doch daneben geht es auch darum, neue Mitglieder zu gewinnen, Kampagne-F&auml;higkeit zu erreichen, Mit&shy;glieder zu aktivieren. Das sind Erfolge der WASGler in NRW, die niemand mehr nehmen kann. <br \/> Das schw&auml;cht nicht den Wahlkampf oder das Stimmergebnis. Wir m&uuml;ssen Entt&auml;uschungen und Frustration beim ersten Schritt der Partei auf der Wahlebene vorbauen. Wir wollen eine selbstbewusste Partei, die aus dieser Wahl-Kampagne gest&auml;rkt hervor geht. Auch ein Ergebnis unter f&uuml;nf Prozent wird uns nicht von zuk&uuml;nftigen Rettern ? ob nun Oskar Lafontaine oder Ottmar Schreiner ? abh&auml;ngig machen.<br \/> Politische Signale und konkrete n&auml;chste Schritte wurden auf dem Parteitag leider nicht klar genug aufgezeigt. Aus Kassel wurde in einem Erg&auml;nzungsantrag eine bundes&shy;weite Kampagne zur Massenarbeitslosigkeit verbunden mit konkreten Forderungen (Arbeitszeitverk&uuml;rzung mit vollem Lohn- und Personalausgleich, Investitionsprogramm, &#8230;) und zentralen Hilfestellungen durch den Bundesvorstand (Flugbl&auml;tter, Plakate, &#8230;) gefordert, um die Partei nach au&szlig;en zu wenden. Mit einem knappen Abstimmungsergebnis wurde dieser Antrag nicht abgestimmt, sondern an den Bundesvorstand &uuml;berwiesen. Der steht nun in der Pflicht, Kampagnevorschl&auml;ge aufzugreifen und umzusetzen. So kann f&uuml;r alle sichtbar gemacht werden, dass hier eine neue Partei exisi&shy;tiert, die sich in Wort und Tat konsequent auf die Seite der Besch&auml;ftigten, Erwerbs&shy;losen, Jugendlichen und RentnerInnen stellt. Damit kann die WASG das riesige Potential derer erreichen, die sich heute vom Einheitsbrei der etablierten Parteien von Sozialkahlschlag, Privatisierungen und K&uuml;rzungen abwenden.<br \/> Beifall ? und das macht Hoffnung ? gab es jedenfalls f&uuml;r einen Delegierten, der fest hielt: ?Wir sind noch viel zu brav!? <br \/> <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Die SAV verteilte an die Delegierten vor Beginn des Parteitages folgende Erkl&auml;rung:<\/span><br \/> <a href=\"\/media\/2005\/WASG\/2005-05-05-wasg-parteitag.pdf\">2005-05-05-wasg-parteitag.pdf<\/a><br \/> <span style=\"font-weight: bold;\">Die Vorstellung von Sascha Stanicic bei seiner Kandidatur zum erweiterten Bundesvorstand findet sich hier:<\/span><br \/> <a href=\"http:\/\/www.k2net.de\/wasgBundesParteitTag-VorstellungSaschaStanicic.PDF\">http:\/\/www.k2net.de\/wasgBundesParteitTag-VorstellungSaschaStanicic.PDF<br \/> <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: bold; font-style: italic;\">WASG-Parteitag<br \/>\nbest&auml;tigt Sammlungsbewegung<\/span><\/p>\n<p>Der Parteitag der WASG (Arbeit &amp; soziale Ge&shy;rechtigkeit ? Die<br \/>\nWahlalternative), der erste der gerade einmal 105 Tage jungen Partei,<br \/>\nwar noch keine zwei Stunden alt, da rief Klaus Ernst in seiner Rede zur<br \/>\nRechenschaft des Bundesvorstands schon dazu auf, die Grundsatzdebatten<br \/>\nzu beenden und zur Umsetzung zu schreiten. Vorschl&auml;ge zur<br \/>\nkonkreten Ausrich&shy;tung, zur Kampagnearbeit &uuml;ber die<br \/>\nLandtagswahl in Nordrhein-Westfalen hinaus, blieben wage. Deutlich<br \/>\nwurde allerdings auch, dass die Systemfrage offen diskutiert wird und<br \/>\nSozialistInnen einen festen Platz in der Partei haben.<br \/>\n<br style=\"font-style: italic;\"><br \/>\n<span style=\"font-style: italic;\">von Stephan Kimmerle, Berlin<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11262"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11262"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11262\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}