{"id":11250,"date":"2005-05-03T17:09:27","date_gmt":"2005-05-03T17:09:27","guid":{"rendered":".\/?p=11250"},"modified":"2005-05-03T17:09:27","modified_gmt":"2005-05-03T17:09:27","slug":"11250","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/05\/11250\/","title":{"rendered":"WASG w&auml;hlen &#x96; WASG aufbauen &#x96; in die WASG eintreten!"},"content":{"rendered":"<p>Nordrhein-Westfalen: WASG im Wahlkampf<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\nMit ihren Forderungen im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und f&uuml;r mehr &ouml;ffentliche Investitionen stellt sich die WASG an die Seite aller Arbeitslosen und aller von Arbeitsplatzvernichtung Bedrohten. Sie zeigt: eine andere Politik ist n&ouml;tig.<\/p>\n<p>  Jede Stimme, die am 22. Mai f&uuml;r die WASG abgegeben wird, ist eine Stimme gegen Sozialkahlschlag und f&uuml;r Arbeit und vern&uuml;nftige Bezahlung. Wichtiger noch als die richtige Wahl ist aber, dass es mit der WASG das erste Mal seit langer Zeit die M&ouml;glichkeit gibt, gemeinsam mit anderen Arbeitslosen, ArbeitnehmerInnen, Jugendlichen und RentnerInnen Alternativen zu diskutieren und gemeinsam f&uuml;r eine andere Politik zu k&auml;mpfen. Das m&uuml;ssen aber auch Alternativen sein, die &uuml;ber die Grenzen des kapitalistischen Systems hinausgehen.<\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.wasg-nrw.de\/uploads\/media\/wahlProgramm2005_Kurz.pdf\">Das NRW-Wahlrpogramm (Kurzfassung) im Internet<\/a><\/p>\n<p>  <big><span style=\"font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);\">Die Jobkiller stoppen &#x96; Arbeitslosigkeit bek&auml;mpfen!<\/span><\/big><\/p>\n<p>  Der SPD-Spitzenkandidat bei der NRW-Wahl, Peer Steinbr&uuml;ck, verspricht in Sachen Arbeitslosigkeit gar nichts mehr, statt dessen macht er Wahlkampf mit dem Satz &#x84;Arbeitspl&auml;tze verspreche ich nicht &#x96; aber ich k&auml;mpfe jeden Tag f&uuml;r sie&#x93;. Bisher war sein&nbsp; &#x84;Kampf&#x93; wenig &uuml;berzeugend, gibt es doch in Nordrhein-Westfalen inzwischen mehr als eine Million Arbeitslose. <br \/>  Die Antwort der CDU auf die hohen Arbeitslosenzahlen ist ebensowenig aussagekr&auml;ftig, sie sagt auf ihren Plakaten nur &#x84;Genug ist Genug.&#x93; Das stimmt, genug ist es schon lange. Genug haben wir davon, dass jeder siebte Mensch in NRW offiziell in Armut lebt.<br \/>  Kannte man fr&uuml;her nur in Ostdeutschland Arbeitslosenquoten von 20 oder mehr Prozent, ist dies nun auch in NRW in immer mehr St&auml;dten Realit&auml;t. In der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen gibt es heute 26,2 Prozent Arbeitslose. In Dortmund sind inzwischen mehr als 60.000 Menschen offiziell ohne Arbeit. Allein in K&ouml;ln wurden in den letzten Jahren 53.000 Industriearbeitspl&auml;tze abgebaut. <br \/>  Keine der etablierten Parteien hat f&uuml;r die massive Arbeitsplatzvernichtung eine L&ouml;sung. Wer Unternehmern freudig zustimmt, wenn diese Arbeitszeitverl&auml;ngerung fordern, der wei&szlig;, dass dies nicht weniger, sondern mehr Arbeitslose produziert. Wer Mini- und Ein-Euro-Jobs einf&uuml;hrt, der wei&szlig;, dass regul&auml;re Arbeitspl&auml;tze dadurch vernichtet werden oder ist total d&auml;mlich. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">F&uuml;r Arbeitszeitverk&uuml;rzung bei vollem Lohnausgleich!<\/span><\/p>\n<p>  Die WASG hat das Thema Arbeitslosigkeit in ihrem Wahlkampf zu einem Schwerpunkt gemacht. Sie ist die einzige der zum Landtag kandidierenden Parteien, die L&ouml;sungen anbietet. So fordert sie eine Arbeitszeitverk&uuml;rzung auf 35 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich als erster Schritt zu weiterer Arbeitszeitverk&uuml;rzung. Auch im &ouml;ffentlichen Dienst setzt sich die WASG f&uuml;r die R&uuml;cknahme der Arbeitszeitverl&auml;ngerung ein und fordert die Schaffung von einer Million zus&auml;tzlicher Stellen zu tariflichen Bedingungen. Au&szlig;erdem fordert sie eine Senkung der Lebensarbeitszeit auf 60 Jahre, nach dem Motto: &#x84;Rente ab 60 statt arbeitslos bis 70.&#x93; <br \/>  Doch auch eine Arbeitszeitverk&uuml;rzung von 35 Stunden in der Woche ist noch lange nicht ausreichend. Dies w&uuml;rde rein rechnerisch 1,5 Millionen Arbeitspl&auml;tze mehr bedeuten. Bei inoffiziell acht Millionen ohne Arbeit w&auml;re das ein Schritt in die richtige Richtung, aber es bleibt eben nur ein Schritt. Eine deutlich gr&ouml;&szlig;ere Arbeitszeitverk&uuml;rzung auf 30 Stunden in der Woche und weitere Senkungen sind n&ouml;tig. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Kampf f&uuml;r jeden Arbeitsplatz <\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> <br \/>  Entscheidend ist aber auch, ob die WASG bereit ist, f&uuml;r den Erhalt aller Arbeitspl&auml;tze zu k&auml;mpfen. Opel Bochum, Baur K&ouml;ln und Phillips Aachen &#x96; diese drei Betriebe sind nur ein Teil einer langen Liste von Betrieben, die Arbeitsplatzabbau in gro&szlig;em Stil betreiben.<br \/>  Wenn Unternehmen Massenentlassungen durchf&uuml;hren, Betriebsteile verlagern oder schlie&szlig;en, m&uuml;ssen diese in &ouml;ffentliches Eigentum &uuml;berf&uuml;hrt und unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung weiter gef&uuml;hrt werden.&nbsp; <br \/>  Im Falle von umweltsch&auml;digender oder gesellschaftlich nicht sinnvoller Produktion, sollte sich die WASG f&uuml;r den Erhalt des Betriebs und dessen Umstellung auf eine gesellschaftlich sinnvolle und menschengerechte Produktion einsetzen. F&uuml;r diese Positionen stehen SAV-Mitglieder in der WASG ein.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">von Doreen Ullrich, Aachen<br \/>  <\/span><br \/>  <span style=\"font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);\"><big>F&uuml;r ein Zukunftsinvestitionsprogramm im &ouml;ffentlichen Sektor!<\/big><\/p>\n<p>  <\/span>Eine Million Arbeitspl&auml;tze fehlen in NRW. Mehrere tausend LehrerInnen werden ben&ouml;tigt, um den Unterrichtsausfall von f&uuml;nf Millionen Stunden zu kompensieren. Der Investitionsstau im Pflegebereich bel&auml;uft sich auf knapp vier Milliarden Euro, bei Schulen auf sieben Milliarden. Weitere Milliarden fehlen bei Kinderg&auml;rten, Verkehrseinrichtungen, Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur. <br \/>  Im &ouml;ffentlichen Dienst werden Stellen abgebaut &#x96; dabei m&uuml;ssten gerade im Gesundheitsbereich, im Bildungswesen und im Bereich des &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs Stellen geschaffen werden, die dem Bed&uuml;rfnis der Menschen nach &ouml;ffentlichen Versorgungsleistungen entgegenkommen.<br \/>  Die WASG setzt sich f&uuml;r den Erhalt des kommunalen &ouml;ffentlichen Eigentums ein. Sie fordert au&szlig;erdem die R&uuml;ckholung der bereits privatisierten Betriebe. Um den &ouml;ffentlichen Dienst weiter auszubauen, fordert sie ein &ouml;ffentliches Zukunftsinvestitionsprogramm, das vor allem aus den Mehreinnahmen einer gerechteren Steuerpolitik finanziert werden soll. <br \/>  &#x84;Allein aus der Reform der K&ouml;rperschaftssteuer entgehen dem Land NRW j&auml;hrlich zwei bis drei Milliarden Euro,&#x93; hei&szlig;t es im Wahlprogramm der WASG. Und weiter: &#x84;Wenn die Steuergeschenke zugunsten von Daimler, Siemens, Bayer, Vodafone, Telekom und den Million&auml;ren in diesem Lande zur&uuml;ck genommen w&uuml;rden, w&auml;ren viele Millionen Euro mehr in den &ouml;ffentlichen Kassen.&#x93;<br \/>  So wird unter anderem die Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;genssteuer, die Erh&ouml;hung des Spitzensteuersatzes und der Erbschaftssteuer, die Besteuerung von Finanztransaktionen und Devisenspekulationen (Tobin-Steuer) und die Beseitigung aller legalen Steuerschlupfl&ouml;cher gefordert. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">18 Milliarden Euro mehr <\/span><\/p>\n<p>  Allein durch die Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;genssteuer und der Reform der Erbschaftssteuer k&ouml;nnten j&auml;hrlich 18 Milliarden Euro zus&auml;tzlich eingenommen werden. <br \/>  Die ben&ouml;tigten Summen f&uuml;r ein Investitionsprogramm, die &uuml;ber die Steuermehreinnahmen hinausgehen, sollen laut WASG-Programm in Zeiten von &#x84;wirtschaftlichen Schw&auml;chephasen&#x93; durch kurzfristig h&ouml;here Kreditaufnahmen (also neue Schulden) zur Verf&uuml;gung gestellt werden.<br \/>  Die steuer- und finanzpolitischen Forderungen der WASG bieten einen guten Ausgangspunkt, um eine &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber die Notwendigkeit einer Umverteilung von oben nach unten und die Verteidigung und den Ausbau des Sozialstaates zu f&uuml;hren.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Aber wie kann eine h&ouml;here Besteuerung durchgesetzt werden?<\/span><\/p>\n<p>  Sie wird nicht durch parlamentarische Initiativen oder Mehrheiten zu erreichen sein oder durch die Hoffnung, dass die Unternehmer ein Einsehen in eine &#x84;bessere&#x93; Wirtschaftspolitik haben, sondern nur durch den konsequenten Kampf der Besch&auml;ftigten und der Menschen auf der Stra&szlig;e. <br \/>  Demzufolge w&auml;re die erste Aufgabe der WASG zu erkl&auml;ren, dass der Sozialstaat das Produkt eines andauernden Kampfes zwischen den gegens&auml;tzlichen Interessen der ArbeitnehmerInnen und der Unternehmer ist.<br \/>  SAV-Mitglieder argumentieren, dass statt eines kreditfinanzierten Investitionsprogrammes (bei dem die Masse der Bev&ouml;lkerung die Neuverschuldung zu zahlen h&auml;tte) dieses vollst&auml;ndig durch die Milliardengewinne der Konzerne bezahlt werden muss. Wenn sich die Unternehmen &#x84;arm rechnen&#x93;, dann m&uuml;ssen die Gesch&auml;ftsb&uuml;cher f&uuml;r alle einsehbar sein.<br \/>  Ein Zukunftsprogramm im Rahmen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung macht nur dann Sinn, wenn der Kapitalismus eine Zukunft h&auml;tte &#x96; ein Zukunftsprogramm f&uuml;r eine andere Gesellschaft muss aber &uuml;ber den Kapitalismus hinaus weisen.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">von Frank Nitzsche, Siegen<\/p>\n<p>  <\/span><big><span style=\"color: rgb(204, 0, 0);\">Mehr Geld in die Landeskasse!<\/span><\/big><\/p>\n<p>  Das Bundesland NRW ist hoch verschuldet. Mit &uuml;ber 100 Milliarden Euro ist die Schuldenlast beinahe doppelt so hoch wie das Haushaltsvolumen im Jahr 2004. Schlecht? Nicht f&uuml;r alle. Es gibt welche, die verdienen sich eine goldene Nase daran. <br \/>  Bei Sparma&szlig;nahmen sind sich alle etablierten Parteien einig. Als erstes wird im sozialen Bereich gespart. Das bedeutet f&uuml;r den Normalverbraucher h&ouml;here Ausgaben f&uuml;r private Kinderbetreuung wegen einer miserablen staatlichen Betreuungssituation, Nachhilfeunterricht wegen Stundenausfall in der Schule, teure Freizeitausgaben wegen der Schlie&szlig;ung von Jugendzentren, erh&ouml;hte Fahr- und Benzinkosten wegen einem zu schlechten und teurem Nahverkehrssystem. <br \/>  NRW ist ein Armenhaus. Aber gleichzeitig hat die f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te Bank in Deutschland, die West-LB, hier&nbsp; ihren Sitz. Diese hat in der letzten Wahlperiode einen Milliardenverlust wegen hochriskanter Auslandsgesch&auml;fte eingefahren. F&uuml;r derartige Spielereien im Finanzgesch&auml;ft hat sie anscheinend gen&uuml;gend Luft. Eine der reichsten Banken Europas, Sal. Oppenheim &amp; Cie, hat ihren Sitz in K&ouml;ln. Ihnen ist laut eigenen Angaben &#x84;die Unternehmerwitwe mit 200 Millionen lieber als der Kleinsparer mit f&uuml;nf Millionen.&#x93;<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Milliardengeschenke f&uuml;r die Banken<\/span><\/p>\n<p>  13,4 Prozent des laufenden Haushalts wird f&uuml;r Zinszahlungen an die Banken ausgegeben. Das sind 4,7 Milliarden Euro im Jahr! Diese Ausgaben werden als heilig angesehen und nicht angetastet. Es wird als gegeben angesehen, dass der Beitrag zur Haushaltssanierung nur von der Masse der Verbraucher geleistet wird. Ein Beitrag der Anleger und Gl&auml;ubiger wird nicht verlangt. <br \/>  Im Gegenteil: Diese &uuml;ben sogar Druck aus, dass es noch weitere Einsparungen im sozialen Bereich gibt. Professor Elmar Altvater spricht hier von einem &#x84;Perpetuum mobile der Umverteilung von unten nach oben.&#x93; Einem verr&uuml;ckten Mechanismus, der angehalten werden muss. <br \/>  Mit 4,7 Milliarden Euro im Jahr k&ouml;nnten auf einen Schlag 130.000 sinnvolle qualifizierte Arbeitspl&auml;tze in den Bereichen Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheit, Kultur und Nahverkehr geschaffen werden. Das w&auml;re ein erster notwendiger Schritt, um etwas gegen die katastrophale Lage auf dem Arbeitsmarkt zu unternehmen. Es k&ouml;nnte au&szlig;erdem ein Signal f&uuml;r andere Bundesl&auml;nder oder Kommunen sein. Da von Gro&szlig;banken und Kapitalanlegern kein freiwilliger Verzicht zu erwarten ist, m&uuml;sste f&uuml;r diese Idee die Bev&ouml;lkerung mobilisiert werden. Nur durch starken gesellschaftlichen Druck kann hier eine Ver&auml;nderung stattfinden. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Stopp der Zinszahlungen!<\/span><\/p>\n<p>  Die WASG will im Wahlkampf &#x84;an die Verpflichtung von Banken&#x93; erinnern, &#x84;ihren volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Pflichten nachzukommen, die Wirtschaft mit Geld zum Investieren und Konsumieren zu versorgen.&#x93; <br \/>  Die Forderung nach einer Einstellung der Zinszahlungen an die Banken w&uuml;rde der ewigen Diskussion &uuml;ber das K&uuml;rzen, Streichen und Sparen eine andere Richtung gegeben. Es sind Banken, Gl&auml;ubiger, Kapitalanleger, Superreiche, die von der Verschuldung der &ouml;ffentlichen Haushalte profitieren. In den letzten Jahren wurde immer der einfache Steuerzahler zur Kasse gebeten. Es wird h&ouml;chste Zeit, diesen Spie&szlig; umzudrehen.<br \/>  <br style=\"font-style: italic;\"> <span style=\"font-style: italic;\">von Kim Opgenoorth, K&ouml;ln<\/span><br style=\"font-style: italic;\"> <span style=\"font-style: italic;\"><\/span><span style=\"font-style: italic;\"><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nordrhein-Westfalen: WASG im Wahlkampf<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30],"tags":[171],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11250"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11250"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11250\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11250"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11250"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11250"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}