{"id":11228,"date":"2005-04-13T12:52:55","date_gmt":"2005-04-13T12:52:55","guid":{"rendered":".\/?p=11228"},"modified":"2005-04-13T12:52:55","modified_gmt":"2005-04-13T12:52:55","slug":"11228","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/04\/11228\/","title":{"rendered":"&#x84;No easy way to freedom&#x93;"},"content":{"rendered":"<p>Vom 3. bis zum 29. Januar dieses Jahres besuchten zwei K&ouml;lner Genossen die Schwesterorganisation der SAV in S&uuml;dafrika, den Democratic Socialist Movement &#x96; DSM. Ein erster Reisebericht.<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\nUnser fast vierw&ouml;chiger S&uuml;dafrika-Trip teilte sich auf in 16 Tage Aufenthalt in Johannesburg, 4 Tage Durban, drei Tage Bizana und am Ende wiederum drei Tage Johannesburg. Johannesburg ist die Finanz- und &#x96; sinniger Weise &#x96; auch die s&uuml;dafrikanische &#x84;Hauptstadt der Kriminalit&auml;t&#x93;. Das am Indischen Ozean gelegene Durban (ca. 750.000 EinwohnerInnen) hat den gr&ouml;&szlig;ten Industriehafen S&uuml;dafrikas <font color=\"#000000\">inklusive der dazugeh&ouml;rigen weiterverarbeitenden Industrie<\/font><font color=\"#ff0000\"> <\/font><font color=\"#000000\">und Bizana ist eine Kleinstadt im &auml;u&szlig;ersten S&uuml;dosten des Landes, Teil einer der &auml;rmsten Provinzen &uuml;berhaupt. Die Reise war also gekennzeichnet von Gegens&auml;tzlichkeiten zwischen Welt- und Industriestadt sowie strukturschwachem l&auml;ndlichen Raum.<\/font> <\/p>\n<p>  <b>Tiefer und schmaler Graben zwischen den Klassen<\/b> <\/p>\n<p>  Neben diesen regionalen Unterschieden, die uns logischer Weise erst im Laufe des gesamten Monats bewusst wurden, war die soziale Spaltung der Bev&ouml;lkerung schon am ersten Tag und nach zwei Stunden seit der Landung in Jo&acute;burg offensichtlich: Der Flughafen <i>Johannesburg International<\/i> liegt im Nordosten der Stadt und hie&szlig; bis vor ein paar Jahren immer noch <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Jan Smuts Airport&#x93;<\/span>, benannt nach dem &#x84;Erfinder&#x93; des rassistischen Apartheid-Systems. Unsere Unterkunft in Jo&acute;burg lag in Soweto (<u>So<\/u>uth <u>We<\/u>stern <u>To<\/u>wnship), am anderen Ende der Stadt. Folglich mussten wir mit dem Auto einmal quer durch die Millionen-Metropole. Schnell wurde dabei klar, dass das Land auf einem grundlegenden Gegensatz f&ouml;rmlich aufgebaut ist. Gemeint ist ein immens tiefer Schnitt zwischen der Oberschicht und der Bev&ouml;lkerungsmehrheit. Und dieser Graben ist nicht nur verdammt tief, sondern auch &auml;u&szlig;erst schmal. Das heisst, dass immer wieder Wellblech-Siedlungen (<i>squatter camps<\/i>) hinter einer n&auml;chsten Kurve auftauchen, dann aber gleichzeitig, manchmal direkt auf der gegen&uuml;berliegenden Stra&szlig;enseite Wohnviertel der Mittel- und Oberschichten liegen, die wissen, was &#x84;Luxus&#x93; ist und wie mensch ihn mit 3 Meter hohen Mauern und &#x84;razor wire&#x93; (=Rasierklingen- statt einfach <i>nur<\/i> Stacheldraht) umgibt. <\/p>\n<p>  <b>Land der Gegens&auml;tze, Land des Rassismus<\/b> <\/p>\n<p>  W&auml;hrend in S&uuml;dafrika die erste Herztransplantation weltweit durchgef&uuml;hrt wurde, f&uuml;nf Automobilfabriken nach europ&auml;ischem Standard (und f&uuml;r den europ&auml;ischen Markt europ&auml;ische Marken!) produzieren und der s&uuml;dafrikanische Milliard&auml;r Mark Shuttleworth am 25.April 2002 f&uuml;r 20 Mio. Euro den ersten privaten Ausflug ins Weltall unternahm, liegt die offizielle Arbeitslosenquote bei 20%. Tats&auml;chlich leben mindestens 40% ohne Erwerbsarbeit, Sozialleistungen gibt es nicht und wenn ein Mitglied einer Durchschnittsfamilie krank wird, dann ruiniert das gew&ouml;hnlich die gesamte Verwandtschaft. Nur wenige, haupts&auml;chlich Staatsbedienstete, sind im Besitz einer Krankenversicherung. Und das in einem 42 Mio. EinwohnerInnen z&auml;hlenden Land, in dem auch die Regierung zugestehen muss, dass die Quote der HIV\/AIDS-Infizierten bei mindestens 20 Prozent liegt! <\/p>\n<p>  <b>Billiglohnland S&uuml;dafrika<\/p>\n<p>  <\/b> Die Marktfrauen von Durban zahlen f&uuml;r ihre t&auml;gliche Fahrt vom Land in die Innenstadt und zur&uuml;ck 12 Rand (ca. 1,50 &#x80;). Am Ende eines durchschnittlichen Markttages haben sie gut 40 Rand (ca. 5,- &#x80;) eingenommen, von denen sie Fahrt und Familie finanzieren m&uuml;ssen. Die KollegInnen, die in der Automobilindustrie besch&auml;ftigt sind, haben zwar ein h&ouml;heres Einkommen, es ist jedoch auch ihnen unm&ouml;glich, die im Land produzierten Autos zu kaufen. Ein VW Golf kostet in einem s&uuml;dafrikanischen Autohaus mehr, als derselbe Wagen in Europa kosten w&uuml;rde. Und das nicht im Verh&auml;ltnis zu den Einkommen, sondern im absoluten Preis! Es wird in S&uuml;dafrika ausschlie&szlig;lich aus einem Grund von US- und europ&auml;ischen Firmen produziert: &#x84;cheap labour&#x93;, was soviel meint wie &#x84;billige Arbeitskraft&#x93;. Zur Zeit, als Osteuropa noch verbotenes Terrain f&uuml;r das westliche Kapital war, war S&uuml;dafrika ein willkommenes Investitionsfeld, um billig und mit hohen Gewinnmargen arbeiten zu lassen. Dass die Gesellschaft ganz nebenbei auf Folter und Rassismus &uuml;belster Sorte basierte, sollte die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer dabei wenig st&ouml;ren. Im Gegenteil nutzen sie die Situation f&uuml;r ihre Zwecke und profitierten ungeniert am Unterdr&uuml;ckungs- und Folterstaat S&uuml;dafrika. <\/p>\n<p>  <b>Alles besser durch Mandela?<\/b> <\/p>\n<p>  Ende der 1980er Jahre begann der damalige Pr&auml;sident Botha Geheimverhandlungen mit der F&uuml;hrung des African National Congress (ANC). Der ANC wurde 1912 gegen die zunehmende rassistische Unterdr&uuml;ckung gegr&uuml;ndet und ist nach offizieller Einf&uuml;hrung der Apartheid 1948 zum Sammelbecken der illegalisierten Widerstandsbewegungen geworden. Es wurde immer schwieriger f&uuml;r das Regime, angesichts zunehmenden Widerstands und Organisationsgrads der ArbeiterInnen und Ghettoisierten, das Unterdr&uuml;ckungssystem aufrecht zu erhalten. Das Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis wurde f&uuml;r Regierung und Kapital stetig schlechter und 1990 mussten sie die charismatische Figur des dunkelh&auml;utigen Widerstands in S&uuml;dafrika, Nelson Mandela, nach 27 Jahren Haft aus dem Staatsgef&auml;ngnis Robben Island entlassen. <br \/>  Vier Jahre lang fand dann die Zeit der offiziellen Verhandlungen zwischen ANC-F&uuml;hrung und s&uuml;dafrikanischer Regierung statt. Am Ende standen freie Wahlen f&uuml;r alle S&uuml;dafrikanerInnen und die Pr&auml;sidentschaft des Idols des Freiheitskampfes, Mandela. <br \/>  Doch was ist seither geschehen? Neue <span style=\"font-style: italic;\">&#8222;squatter camps&#8220;<\/span> entstanden, die nun zynischer Weise von den Verwaltungsstellen nach Freiheitsk&auml;mpferInnen benannt wurden, die Energieversorgung wurde privatisiert und die Lebenshaltungskosten stiegen insgesamt auf ein Niveau, das mit dem deutschen vergleichbar ist. S&uuml;dafrika ist das einzige ex-koloniale Land, in dem nach der Unabh&auml;ngigkeit, die ja erst 1994 wirklich erreicht wurde, keine Alphabetisierungskampagne stattgefunden hat. Einerseits technisch und infrastrukturell auf europ&auml;ischem Niveau und andererseits mit einem der schlechtesten Bildungssysteme des gesamten afrikanischen Kontinents ausgestattet &#x96; das ist S&uuml;dafrika! <br \/>  Seit nunmehr 11 Jahren versucht die Koalitionsregierung aus ANC und stalinistischer SACP (s&uuml;dafrikanische Kommunistische Partei) mit Slogans wie: <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;nation building&#x93;<\/span> (&#x84;wir bilden eine neue Nation&#x93;), <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;rainbow nation&#x93;<\/span> (&#x84;Regenbogen-Gesellschaft&#x93;) oder <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;be proud to be South African&#x93;<\/span> (&#x84;sei stolz, S&uuml;dafrikaner zu sein&#x93;) die Gr&auml;ben zwischen arm und reich, hell- und dunkelh&auml;utig zuzusch&uuml;tten. Auf ziemlich perverse wie auch erfolglose Weise wird den Menschen einzureden versucht, dass sie sich die Stromgeb&uuml;hren leisten k&ouml;nnten, wenn sie nur stolz auf ihr Land seien. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">&#8222;They had the bible, we had the land. Now we have the bible and they own our land&#8220;<\/span><\/p>\n<p>  In den 1970er Jahren, als die Phase der blutigen Unruhen begann, war ein auf die s&uuml;dafrikanische Historie bezogener Ausspruch: <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Sie hatten die Bibel und wir das Land. Jetzt haben wir die Bibel und sie besitzen unser Land&#x93;<\/span>. Auf heute bezogen, ist das Verh&auml;ltnis immer noch dasselbe. 80% der S&uuml;dafrikanerInnen sind dunkel-, 12% hellh&auml;utig. Umgekehrt sind die Zahlen, die &uuml;ber das Landeigentum Aufschluss geben. Gut ein Zehntel der Bev&ouml;lkerung besitzt 80% des Bodens. Und dieses eine Zehntel besteht aus Europa-st&auml;mmigen S&uuml;dafrikanerInnen! <br \/>  Als wir auf dem Weg von Jo&acute;burg nach Durban waren, konnten wir im Autoradio h&ouml;ren, dass gerade ein hellh&auml;utiger Farmer einen dunkelh&auml;utigen Tagel&ouml;hner hinter sein Auto gekettet und zu Tode geschleift hatte. Prinzipiell hat sich an der gesellschaftlichen Situation in S&uuml;dafrika in den letzten 10 Jahren relativ wenig ge&auml;ndert. Ein Genosse in Bizana beschrieb die Situation so: <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;1994 brachte eigentlich nur das Wahlrecht. Seitdem kannst du also w&auml;hlen, von wem du unterdr&uuml;ckt werden willst.&#8220; <\/span><br \/>  Auch gibt es seit dem Ende des Apartheid-Regimes 1994 offiziell keinen Rassismus mehr. Interessanter Weise musste die Regierung vor ein paar Jahren jedoch ein Arbeitsgesetz einf&uuml;hren, wonach eine bestimmte Anzahl von ArbeiterInnen eines Betriebs dunkelh&auml;utig zu sein haben. Kein Rassismus? <br \/>  ANC und SACP beziehen sich weiterhin auf den &#x84;liberation movement&#x93;, die Freiheitsbewegung, und nennen die Zeit seit ihrer, von den Massen herbeigef&uuml;hrten Macht&uuml;bernahme &#x84;10 years of freedom&#x93;. Der DSM teilt diese Interpretation nat&uuml;rlich nicht: Im B&uuml;ro der Bizana-GenossInnen h&auml;ngt ein Spruch an der Wand, der die momentane Situation eindringlich und ganz anders beschreibt: <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;no easy way to freedom&#x93;<\/span> &#x96; es ist kein leichter Weg zur Freiheit.<br \/>  Tats&auml;chlich ist die Regierung zu einer elit&auml;ren Clique verkommen, die die Interessen des Kapitals gegen die Interessen der eigenen Bev&ouml;lkerung vertritt. Die 2-Raum-&#x84;H&auml;user&#x93;, die der ANC meist kurz vor Wahlen an Stelle von <i>&#8222;squatter camps&#8220;<\/i> bauen l&auml;sst, sind kleiner und von schlechterer Qualit&auml;t, als die &#x84;H&auml;user&#x93;, die vor 1994 vom Regime gebaut wurden. Mbeki, der Nachfolger Mandelas als Pr&auml;sident und Vorsitzendem des ANC, bringt es bis heute fertig auf dem Standpunkt zu stehen, wonach HIV nicht zwangsl&auml;ufig zu AIDS f&uuml;hren w&uuml;rde. Mit allen Mitteln wird versucht, von tats&auml;chlichen gesellschaftlichen Problemen und Ungerechtigkeiten abzulenken, um das Prinzip des in die eigene Tasche Wirtschaftens aufrecht zu erhalten. <\/p>\n<p>  <b>Fighting on&#8230;<\/b> <\/p>\n<p>  Doch die ehedem uneingeschr&auml;nkte Macht und Autorit&auml;t des ANC br&ouml;ckelt. Bei der Beerdigung des Vaters von Pr&auml;sident Thabo Mbeki kam es vor wenigen Monaten zu Tumulten, als Mbeki ans Mikrofon schritt. Sein verstorbener Vater war langj&auml;hriger Vorsitzender der SACP und zusammen mit Mandela im Gef&auml;ngnis gewesen. Die Menge skandierte f&uuml;r den toten Vater und gegen die Politik des Sohnes und seiner momentanen Regierung. <br \/>  Auch brachte es die Regierungskoaliton 2002 nicht fertig, eine Demonstration anl&auml;sslich eines internationalen Sozialforums in Johannesburg zu Stande zu bekommen. Die statt dessen von progressiven Kr&auml;ften organisierte Demo, die stattfand, war bezeichnender Weise die erste in der s&uuml;dafrikanischen Geschichte, auf der keine einzige ANC-Fahne zu sehen war. &#x96; Der ANC verliert eindeutig an R&uuml;ckhalt. Bisher existieren zwar noch keine st&auml;rkeren alternativen Ans&auml;tze mit breiterer Unterst&uuml;tzung, allerdings ist ein erster Schritt nachzuvollziehen, der der Wahlenthaltung n&auml;mlich. <br \/>  In diesen Zusammenhang passt auch, dass ein h&auml;ufig von uns in privaten K&uuml;chen, aber auch in einem Schulleiter-B&uuml;ro gesehener Spruch lautete: <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Ich w&uuml;nsche meinen Feinden ein langes Leben, damit sie meinen Erfolg sehen k&ouml;nnen!&#x93;. <\/span><br \/>  In n&auml;chster Zukunft gilt es, die bestehende Allianz zwischen s&uuml;dafrikanischem Gewerkschaftsbund, ANC und SACP aufzuk&uuml;ndigen und f&uuml;r neue Strukturen auf Partei- wie auch auf Gewerkschaftsebene zu k&auml;mpfen. Dann hat die s&uuml;dafrikanische Arbeiterklasse und die Gesamtbev&ouml;lkerung eine Chance den langen und schwierigen Weg zur Freiheit tats&auml;chlich zu vollenden<font color=\"#0000ff\">.<\/font> <\/p>\n<p>  Demn&auml;chst wird ein Bericht dar&uuml;ber folgen, wie und wo die GenossInnen des DSM ansetzen, welche Rolle sie im ANC spielten und was es mit &#x84;unserer&#x93; Gewerkschaft heute auf sich hat. <\/p>\n<p>  W&auml;hrend unseres S&uuml;dafrika-Besuchs ist die Idee einer Partnerschaft zwischen dem K&ouml;lner SAV-Stadtverband und der Bizana-Ortsgruppe des DSM entstanden. Wer diese Idee unterst&uuml;tzen m&ouml;chte wende sich bitte an die K&ouml;lner SAV! Weitere Infos und Bilder auf <font color=\"#0000ff\"><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/koeln\">www.archiv.sozialismus.info\/koeln<\/a><br \/>  <br style=\"font-style: italic;\"> <\/font><span style=\"font-style: italic;\">von Jan und Gerd, K&ouml;ln<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 3. bis zum 29. Januar dieses Jahres besuchten zwei K&ouml;lner Genossen die Schwesterorganisation der SAV in S&uuml;dafrika, den Democratic Socialist Movement &#x96; DSM. 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