{"id":11147,"date":"2005-02-05T13:20:20","date_gmt":"2005-02-05T13:20:20","guid":{"rendered":".\/?p=11147"},"modified":"2005-02-05T13:20:20","modified_gmt":"2005-02-05T13:20:20","slug":"11147","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/02\/11147\/","title":{"rendered":"China &#8211; Motor f&#252;r die Weltwirtschaft?"},"content":{"rendered":"<p>  Superausbeutung, Massenelend und soziale Proteste kennzeichnen das   heutige China<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Weltweit feiern die Kapitalisten China als neue Hoffnung f&#252;r die   Weltwirtschaft &#8211; nicht zuletzt in Deutschland, konnten die VW-Bosse doch   letztes Jahr zum ersten Mal mehr Volkswagen in China absetzen als in der   Bundesrepublik.<br \/>Welche Rolle spielt China tats&#228;chlich f&#252;r die   Weltwirtschaft? Wie lange werden die Wachstumsraten der chinesischen   Wirtschaft noch anhalten? Was sind die Ursachen f&#252;r diesen Aufschwung?<br \/>Der   neoliberale Economist hat genau das ausgedr&#252;ckt, was sich die   Unternehmer und Regierungen international vom chinesischen Markt   erwarten: &quot;Die Integration Chinas mit seinen 1,3 Milliarden Menschen   wird f&#252;r die Weltwirtschaft ebenso bedeutsam, wie es der &quot;Schwarze Tod&#8217;,   (von dem man ausging, dass er in China seinen Ursprung hatte), f&#252;r das   Europa des 14. Jahrhunderts war &#8211; aber mit den entgegengesetzten   Auswirkungen. Der &quot;Schwarze Tod&#8217; kostete einem Drittel der Bev&#246;lkerung   Europas das Leben, L&#246;hne stiegen, Kapital und L&#228;ndereien gingen   verloren. Demgegen&#252;ber wird die Integration Chinas L&#246;hne von schlecht   ausgebildeten Besch&#228;ftigten und die meisten Verbrauchsg&#252;terpreise   dr&#252;cken und das globale Kapital mehren.&quot;<br \/>Das Magazin legt   noch eins drauf und behauptet: &quot;Binnen eines Jahrzehnts wird es   wahrscheinlich Export- und Importweltmeister sein und eines Tages die   USA als gr&#246;&#223;te Wirtschaftskraft der Welt abl&#246;sen.&quot;<br \/>Im   September letzten Jahres, w&#228;hrend des 16. &quot;Volkskongresses&quot;, wurde die   Macht von Staat, Regierungspartei und Armee endg&#252;ltig in den H&#228;nden von   Hu Jintao konzentriert. Er ist der erste Herrscher, der keine   Verbindungen zur Revolution 1949 hat. Einige Kommentatoren bezeichneten   ihn als den &quot;chinesischen Gorbatschow&quot;. Fakt ist, dass Hu Jintao f&#252;r   Tibet zust&#228;ndig war, als dort 1989 das Kriegsrecht verh&#228;ngt wurde.   Zutreffend ist, dass er f&#252;r einen marktwirtschaftlichen Kurs eintritt.<\/p>\n<p><span><b>Wirtschaftsboom<\/b><\/span><\/p>\n<p>Chinas   Wachstum seit der Marktreformen von 1978 und vor allem in den letzten   zehn Jahren ist in der Tat eindrucksvoll. Es stellt einen realen Faktor   f&#252;r den Aufschwung der Weltwirtschaft dar. Seit dem Beginn dieses neuen   Kurses 1978 stieg das Bruttosozialprodukt im Schnitt um 9,5 Prozent im   Jahr.<br \/>In China werden heute zwei Drittel aller Kopierger&#228;te,   Mikrowellen und DVD-Spieler weltweit produziert, mehr als die H&#228;lfte   aller Digitalkameras und Schuhe und zwei F&#252;nftel aller PCs. 2003 nahm   China ein Viertel des Stahls auf dem Weltmarkt ab und wurde der   zweitgr&#246;&#223;te &#214;l-Importeur. Es ist auch der gr&#246;&#223;te Abnehmer von Kupfer,   Kohle und Zement.<br \/>Chinas Export von Produktionsg&#252;tern erreichte ein   Volumen von 400 Milliarden Dollar 2003. Inzwischen nimmt China nach   Deutschland und den USA beim Export den dritten Platz ein.<br \/>Chinas   Anteil am globalen Bruttosozialprodukt (BSP) betr&#228;gt vier Prozent.   Ber&#252;cksichtigt man die Kaufkraftparit&#228;t, sprich die internationale   Kaufkraft des Landes, soll China sogar 13 Prozent vom weltweiten BSP   ausmachen (die Kaufkraftparit&#228;t gibt an, wie viel Einheiten der   jeweiligen W&#228;hrung erforderlich sind, um den gleichen repr&#228;sentativen   Waren- und Dienstleistungskorb zu kaufen, den man f&#252;r einen US-Dollar   erhalten k&#246;nnte).<br \/>Obgleich der chinesische Exportsektor gro&#223;en   Anteil am &quot;Wirtschaftswunder&quot; hat, macht der Export nicht mehr als 30   Prozent vom gesamten Sozialprodukt des Landes aus, was vergleichbar ist   mit den Zahlen f&#252;r Europa. Ohne seinen ihren Binnenmarkt w&#252;rde die   Wirtschaft zusammenbrechen.<br \/><b><br \/><span>Auslandskapital<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das   Land ist der gr&#246;&#223;te Empf&#228;nger ausl&#228;ndischer Direktinvestitionen (sie   betragen um die 50 Milliarden Dollar). Investitionen ausl&#228;ndischer   Konzerne machen 36 Prozent vom gesamten Bruttosozialprodukt aus.<br \/>Die   Z&#246;lle wurden im Schnitt von 41 Prozent im Jahr 1992 auf sechs Prozent   2001 gesenkt, also dem Jahr, in dem China der Welthandelsorganisation   (WTO) beitrat. Das sind die niedrigsten Z&#246;lle von allen   &quot;Entwicklungsl&#228;ndern&quot;.<br \/>2004 wurden in China 2,2   Millionen Personenwagen abgesetzt. Allerdings wird die Autoindustrie,   wie auch andere Branchen, nicht von einheimischen Herstellern getragen.   70 Prozent der hier verkauften Pkw stammen aus Joint Ventures, weitere   20 Prozent stammen von Importen aus den USA, Westeuropa, Japan und   S&#252;dkorea.<\/p>\n<p><span><b>Superausbeutung<\/b><\/span><\/p>\n<p>Billige   Arbeitskr&#228;fte sind ein entscheidender Grund daf&#252;r, dass immer mehr   Produktionsst&#228;tten in China angesiedelt werden. In dem verarbeitenden   Gewerbe bel&#228;uft sich der Durchschnittslohn auf umgerechnet weniger als   zwei Euro f&#252;r drei Stunden.<br \/>Eine relativ gute Infrastruktur und   gut ausgebildete Belegschaften waren nur m&#246;glich auf Grund der   Chinesischen Revolution von 1949, die zur Verstaatlichung der Industrie&#160;   gef&#252;hrt hatte. Aber diese Errungenschaften, die ohne eine geplante   Wirtschaft nicht denkbar gewesen w&#228;ren, sind nicht von Dauer &#8211; im   Gegenteil, sie geh&#246;ren schon bald der Vergangenheit an.<br \/>Zu   alledem kommt die brutale Diktatur und die Repressionen durch den   Staatsapparat. Die B&#252;rokratie an der Spitze von Staat und Wirtschaft   bedeuteten jahrzehntelang ein enormes Hindernis f&#252;r die   Weiterentwicklung der Planwirtschaft. Heute werden diese   Unterdr&#252;ckungsorgane von den Kapitalisten genutzt, um die Arbeiterklasse   in Schach zu halten und die Arbeitskosten zu senken.<\/p>\n<p><span><b>Kapitalistische   Entwicklung<\/b><\/span><\/p>\n<p>Die Konjunktur der letzten Jahre hat zu   einer Anh&#228;ufung gewaltiger Widerspr&#252;che gef&#252;hrt, die eine Fortdauer des   bisherigen Wachstums, selbst wenn die schwache Erholung der   Weltwirtschaft andauern sollte, extrem unwahrscheinlich macht. Sehr viel   eher sind ein wirtschaftlicher Einbruch und dramatische soziale Unruhen   und Konflikte zu erwarten; Entwicklungen, welche die Krise der   s&#252;dostasiatischen Nachbarstaaten von 1997 noch weit in den Schatten   stellen k&#246;nnten.<br \/>Die sozialen Errungenschaften der Revolution   sind heute weitgehend beseitigt. Obwohl China nie sozialistisch war,   sondern immer eine stalinistische Diktatur, legte die Enteignung der   herrschenden Klassen und der Aufbau einer Planwirtschaft die Grundlage   f&#252;r eine enorme Weiterentwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.<br \/>Zwischen   1955 und 1975 erh&#246;hte sich die durchschnittliche Lebenserwartung um 16   Jahre. Ein staatliches Gesundheits- und Bildungswesen wurden geschaffen,   sowie ein soziales Sicherungsystem, das in ganz Ostasien ohne Beispiel   war. Heute ist die H&#228;lfte der Bev&#246;lkerung von der Gesundheitsf&#252;rsorge   abgeschnitten, die Armut steigt rapide.<br \/>Mit der &#214;ffnung f&#252;r den Markt   wurde unter Deng Xiaoping 1978 begonnen. Im Zuge des Zusammenbruchs der   Sowjetunion und dem Ostblock vollzogen sich aber qualitative   Ver&#228;nderungen in den Produktionsverh&#228;ltnissen. Heute ist der nach   kapitalistischen Mechanismen &quot;funktionierende&quot; Privatsektor die   treibende Kraft in der Wirtschaft Chinas; es ist dieser Sektor, der   ma&#223;geblichen Einfluss auf die Politik des Staatssektors nimmt, nicht   umgekehrt.<br \/>Den Hintergrund f&#252;r den wirtschaftlichen Aufschwung des   letzten Jahrzehnts bildet in keiner Weise die angebliche &#220;berlegenheit   der kapitalistischen Produktion, sondern die Pl&#252;nderung &#246;ffentlichen   Eigentums, sowie die &#214;ffnung Chinas f&#252;r das Auslandskapital und die   Superausbeutung der arbeitenden Bev&#246;lkerung. Auch der gro&#223;e Binnenmarkt   ist ein Faktor. (Dabei k&#246;nnen die einstigen Erfolge der Planwirtschaft &#8211;   die trotz der B&#252;rokratie erzielt wurden &#8211; jetzt von den Kapitalisten f&#252;r   ihre Interessen genutzt werden).<br \/><b><br \/><span>Krisentendenzen<\/span><\/b><\/p>\n<p>China   hat sich mit dieser Politik der &quot;&#214;ffnung&quot; auch den Widerspr&#252;chen des   kapitalistischen Systems ge&#246;ffnet. Damit verbunden sind soziale Proteste   und Klassenk&#228;mpfe.<br \/>Das Hauptproblem sind die Krisen durch   &#220;berproduktion und &#220;berkapazit&#228;ten, die dem Kapitalismus latent   innewohnen und in China akut zu Tage treten. Die Konsumentennachfrage   h&#228;lt l&#228;ngst nicht Schritt mit dem Tempo der Produktionssteigerungen.   Kein Wunder, wird die Arbeiterklasse doch generell nur f&#252;r einen Teil   der geleisteten Arbeit bezahlt. In China basiert die wirtschaftliche   Entwicklung noch dazu weitgehend auf Niedrigstl&#246;hnen.<br \/>Die   Regierenden versuchten, diese Probleme zu meistern, indem sie sich auf   eine fahrl&#228;ssige Kreditpolitik einlie&#223;en. Die Verschuldung der   Konsumenten bel&#228;uft sich heute auf das 20-fache des Jahres 1998. In   Schanghai betr&#228;gt das Schuldenniveau 155 Prozent des j&#228;hrlichen   Einkommens. Es wird gesch&#228;tzt, dass sich die &quot;faulen Kredite&quot; im   Bankgewerbe auf sage und schreibe 40 Prozent des Bruttosozialprodukts   hochgeschraubt haben.<br \/>Um die Wirtschaft vor einer &quot;&#220;berhitzung&quot; zu   bewahren und um zu verhindern, dass der Kreditberg wie eine Seifenblase   platzt, hat die chinesische Notenbank die Zinss&#228;tze zum ersten Mal seit   neun Jahren heraufgesetzt.<\/p>\n<p><span><b>Ungleiche Entwicklung<\/b><\/span><\/p>\n<p>Es   tun sich mittlerweile Engp&#228;sse bei der Stromversorgung auf und die   Probleme bei der Erneuerung der Infrastruktur h&#228;ufen sich. Die   Infrastruktur ist nur in bestimmten Teilen entwickelt, n&#228;mlich in den   Regionen, die f&#252;r den Export von besonderer Bedeutung sind und generell   in den K&#252;stengebieten. Ein Beispiel f&#252;r die einseitige Entwicklung ist   das boomende Zhongshan in der Region von Guangdong (der reichsten Region   &#252;berhaupt): dort gibt es zwar f&#252;nf Flugh&#228;fen innerhalb von 90   Kilometern, aber nicht eine einzige Zugverbindung.<br \/>Das   Auslandskapital tummelt sich nur an den K&#252;sten und einigen wenigen   Regionen und St&#228;dten. Ein Gro&#223;teil Chinas bleibt au&#223;en vor. Darum zielen   die neuen Kapitalisten auf eine &quot;Kolonialisierung&quot; des eigenen   Hinterlandes ab. In der Tat sind die Z&#246;lle zwischen den verschiedenen   Regionen h&#228;ufig h&#246;her als zwischen China und anderen Staaten.<\/p>\n<p><span><b>H&#246;lle   auf Erden<\/b><\/span><\/p>\n<p>Die meisten Subventionen, die bislang noch   der Landbev&#246;lkerung zu gute kamen, sind gestrichen worden. Mit der   Beseitigung des sozialen Netzes werden mehrere hundert Millionen   ehemaliger Bauern gezwungen, vom Land in die Stadt zu ziehen. Diese   &quot;Urbanisierung&quot; im letzten Vierteljahrhundert ist die gr&#246;&#223;te   &quot;Auswanderungwelle&quot; in der Geschichte &#252;berhaupt.<br \/>Es   gibt 150 Millionen Wanderarbeiter. Gleichzeitig werden j&#228;hrlich zwischen   sieben und neun Millionen dadurch erwerbslos, dass Staatsbetriebe   verkauft oder dichtgemacht werden. Die offizielle Arbeitslosenquote   liegt bei f&#252;nf Prozent, inoffiziell ist sie jedoch deutlich h&#246;her.<br \/>Laut   amtlichen Angaben kamen zwischen 2001 und 2003 42.000 Frauen und Kinder   frei, die f&#252;r den Frauen- und Kinderhandel festgehalten worden waren.   Mit der Wiedereinf&#252;hrung &quot;moderner&quot; kapitalistischer Methoden h&#228;lt also   auch der antike Sklavenhandel wieder Einzug.<br \/>Die   Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz werden in einem Ma&#223;e   vernachl&#228;ssigt, dass zum Beispiel im Bergbau weltweit 80 Prozent aller   Grubenopfer in China zu beklagen sind, obwohl China nur 35 Prozent der   global produzierten Kohle aufbringt.<br \/>Die Umweltzerst&#246;rung Chinas hat   katastrophale Ausma&#223;e angenommen. So wird erwartet, dass China in f&#252;nf   Jahren der weltweit gr&#246;&#223;te Verursacher von Treibhausgasen sein wird. Die   Weltbank gibt an, das sich sieben der zehn am meisten verschmutzten   St&#228;dte der Welt in China befinden.<\/p>\n<p><span><b>Protestbewegungen<\/b><\/span><\/p>\n<p>Die   Nationalit&#228;tenfrage ist auf kapitalistischer Grundlage eine &quot;tickende   Zeitbombe&quot;. 92 Prozent im Land sind Han-Chinesen, daneben gibt es jedoch   55 ethnische Minderheiten. Nicht nur in Tibet erhalten Separatisten   heute schon Zulauf.<br \/>Die wichtigste Entwicklung ist allerdings die   R&#252;ckkehr des Klassenkampfs. Gerade in den j&#252;ngsten Monaten gab es einen   sprunghaften Anstieg sozialer Proteste. Allein im vergangenen September   sollen 3,1 Millionen Menschen an Streiks und Demonstrationen&#160; beteiligt   gewesen sein.<br \/>Im Oktober letzten Jahres protestierten in Schenzhen   3.000 Fabrikarbeiter dagegen, dass sie sieben Tage die Woche 14 Stunden   am Tag an den Flie&#223;b&#228;ndern sitzen m&#252;ssen. Im Herbst gab es auch einen   Streik, der sieben Wochen andauerte. Beteiligt waren vor allem   Textilarbeiterinnen, die sich gegen die Privatisierung ihrer Fabrik   wehrten &#8211; in der Provinz Schanxi. Das war der l&#228;ngste Streik, seit die   &quot;Volksrepublik&quot; 1949 ausgerufen wurde.<br \/>In der gleichen Zeit   lieferten sich im S&#252;dwesten Chinas Tausende Stra&#223;enschlachten mit der   Polizei, nachdem sie gegen korrupte Funktion&#228;re protestiert hatten. In   der Stadt Chongquing gingen Polizeiautos in Flammen auf,   Regierungsgeb&#228;ude wurden gest&#252;rmt. Im l&#228;ndlichen Sichuan besetzten   100.000 Bauern das Gel&#228;nde eines Staudamm-Projektes, um gegen Korruption   Alarm zu schlagen.<br \/>Die chinesische Arbeiterklasse muss daf&#252;r sorgen,   dass der neue, kapitalistische &quot;Schwarze Tod&quot; &#252;berwunden wird und &#8211; wie   der &quot;Schwarze Tod&quot; vor 650 Jahren &#8211; nur noch in den Geschichtsb&#252;chern   auftaucht.<br \/><i><br \/><span>von Tommy Lindqvist, Berlin<\/span><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Superausbeutung, Massenelend und soziale Proteste kennzeichnen das<br \/>\n      heutige China\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[168],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11147"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11147\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}