{"id":11138,"date":"2005-01-18T17:39:11","date_gmt":"2005-01-18T17:39:11","guid":{"rendered":".\/?p=11138"},"modified":"2005-01-18T17:39:11","modified_gmt":"2005-01-18T17:39:11","slug":"11138","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/01\/11138\/","title":{"rendered":"Ein Schritt nach links &#8230;. auf d&uuml;nnes Eis"},"content":{"rendered":"<p>WASG-Landeskonferenz in NRW: Basis wehrt sich, Landesvorstand demontiert sich selbst<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\nDie Delegierten der Landeskonferenz der nordrhein-westf&auml;lischen Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WAsG), die am 15. Januar in Dortmund tagte, haben auf ihrer Tagung deutlich gemacht, dass sie selbstbewusst und souver&auml;n &uuml;ber die Geschicke der neuen Linkspartei entscheiden und sich von ihrem Landesvorstand nichts vorschreiben lassen. Dieser hatte, nicht einmal 24 Stunden vor Beginn der Konferenz und entgegen vorheriger Aussagen, eine Vorschlagsliste f&uuml;r die ersten 25 Pl&auml;tze der zu w&auml;hlenden Landesreserveliste der KandidatInnen f&uuml;r die Landtagswahlen im Mai bekannt gegeben. Von diesem Vorgehen f&uuml;hlte sich eine gro&szlig;e Mehrheit der Delegierten &uuml;berfahren. Doch damit nicht genug: acht der ersten 12 Listenpl&auml;tze wollte der Landesvorstand mit Landesvorstandsmitgliedern besetzt sehen. Dementsprechend erntete der Landessprecher H&uuml;seyin Aydin bei der Er&ouml;ffnung der Konferenz nur Gel&auml;chter als er von &#x84;einem bisschen Unmut&#x93; sprach. Der Unmut der Delegierten brach sich explosiv Bahn und Aydin wurde zum prominentesten Opfer. Er unterlag in einer Stichwahl um Listenplatz 9 dem Sozialisten Michael Aggelidis. Dieser ist neben Edith Bartelmus-Scholich das zweite Landesvorstandsmitglied, das sich offen gegen das Vorgehen der Vorstandsmehrheit ausgesprochen hatte. Doch diese Wahl fand nach zw&ouml;lf turbulenten Stunden Kongressverlauf statt, die mit einem traurigen Skandal begonnen hatten. <br \/>  <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Opel-Kollegen rausgeworfen <\/span><\/p>\n<p>  Die Delegierten hatten kaum Platz genommen, da forderte H&uuml;seyin Aydin zu Beginn seiner Konferenzer&ouml;ffnung &#x84;alle, die aus der WasG ausgetreten sind&#x93; auf, den Saal zu verlassen. F&uuml;r alle Nicht-Eingeweihten erschien diese Aufforderung als selbstverst&auml;ndlich &#x96; was will man auch auf der Konferenz einer Organisation, die man verlassen hat. <br \/>  Mit allen Wassern b&uuml;rokratischer Tricks gewaschen, verzichtete Aydin darauf zu erkl&auml;ren, um wen und was es ging. Im Saal waren J&uuml;rgen Rosenthal, J&uuml;rgen Kreutz und Norbert Spittka. Alle drei sind Arbeiter im Bochumer Opel Werk und haben eine wichtige Rolle beim siebent&auml;gigen Streik im Oktober gespielt <a href=\"\/?p=11107\">(Artikel hier<\/a>), den sie gegen die F&uuml;hrung ihres Betriebsrates und der IG Metall organisieren mussten. Sie waren im Zuge des Arbeitskampfes in die WAsG eingetreten und wollten eine Betriebsgruppe gr&uuml;nden. Dies wurde damals von der Bochumer WAsG-Gruppe und dem Landesvorstand verhindert bzw. die Anerkennung einer solchen Gruppe aus Satzungsgr&uuml;nden verz&ouml;gert. Hintergrund war eine Auseinandersetzung in der Bochumer WAsG, an der der ehemalige Opel-Betriebsratsvorsitzende Peter Jaszyk, aber nicht die Opel-Kollegen, beteiligt war. Dieser hatte Rosenthal und die anderen Kollegen motiviert in die WAsG einzutreten. Nun sollte verhindert werden, dass diese Kollegen, die nicht alle ihren Wohnsitz in Bochum haben, an der Wahl zum Vorstand der Regionalgruppe teilnehmen k&ouml;nnen. Jaszyk seinerseits nahm die Verz&ouml;gerungstaktik des Landesvorstands zum Anlass diesem ein Ultimatum zu stellen und drohte mit Austritt. Der Landesvorstand gab nicht nach, Jaszyk trat aus und nahm seine 16 Kollegen aus dem Opel-Werk mit. Einige der Opelaner waren im Dezember 2004 in verschiedenen St&auml;dten von WAsG-Gruppen zu &ouml;ffentlichen Veranstaltungen &uuml;ber den Streik eingeladen worden und zogen, nachdem sie ein anderes Bild der WAsG kennen gelernt hatten, die Schlussfolgerung wieder einzutreten. Dies wurde nun vom Vorstand der Bochumer Regionalgruppe verhindert, der einen Wiedereintritt an Bedingungen k&uuml;pfte. Unter anderem sollten die Kollegen sich entschuldigen (weshalb wurde ihnen nicht mitgeteilt) und sie sollten ihr Verh&auml;ltnis zur SAV &ouml;ffentlich erkl&auml;ren. Dies wirft die Frage auf, ob Landesvorstand und andere Kr&auml;fte in der WAsG kein Interesse daran haben k&auml;mpferische Arbeiter in die neue Partei aufzunehmen, die eine kritische Haltung zur IG Metall-F&uuml;hrung mitbringen und unter Beweis gestellt haben, dass sie sich durch diese nicht vom streiken abhalten lassen. Der Landesvorstand jedenfall hat niemals versucht das direkte Gespr&auml;ch mit den Opel-Kollegen zu suchen und hat nicht moderierend in die Auseinandersetzung eingegriffen. <br \/>  Auf der Landeskonferenz wollten die Opelaner die Situation aus ihrer Sicht der Dinge darstellen und erkl&auml;ren, dass sie die WAsG mit aufbauen wollen. Doch dazu kam es nicht. Im Eilverfahren lie&szlig; Aydin dar&uuml;ber abstimmen, ob die &#x84;aus der WasG ausgetretenen&#x93; den Saal verlassen sollten. 64 Delegierte stimmten daf&uuml;r, 55 dagegen. Ein Antrag des Aachener Ratsherren und SAV-Mitglieds Marc Treude die Kollegen sprechen zu lassen wurde ebenso niedergestimmt. Ein schlechter Auftakt f&uuml;r eine Organisation, die sich auf die Fahne geschrieben hat, eine Partei zu bilden, die anders sein wird als die etablierten Parteien. <br \/>  Diese Abstimmung dr&uuml;ckte aber keineswegs blinden Gehorsam der Delegierten aus, sondern vielmehr ein Ph&auml;nomen, das im weiteren Verlauf der Konferenz von den Delegierten selber scharf kritisiert wurde: die mangelhafte Informationspolitik des Landesvorstands. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Nicht integrativer F&uuml;hrungsstil <\/span><\/p>\n<p>  Bevor es zur Debatte &uuml;ber den F&uuml;hrungsstil des Landesvorstands kam, wurde einmal mehr deutlich, dass die Mitglieder der WAsG NRW fest entschlossen sind, bei den Landtagswahlen im Mai anzutreten. Ein Antrag zur Tagesordnung die Debatte &uuml;ber Pro und Contra einer Kandidatur neu zu f&uuml;hren, wurde bei nur zwei Ja-Stimmen fast einstimmig abgelehnt. Eine klare Botschaft: Steinbr&uuml;ck &#x96; wir kommen! <br \/>  In der Aussprache &uuml;ber die Vorgehensweise des Vorstands machten viele Delegierte ihrer Entt&auml;uschung und Unzufriedenheit Luft. Noch wenige Tage vor der Konferenz war bei einer L&auml;nderratssitzung gesagt worden, dass nicht mehr als vier bis f&uuml;nf Kandidatenvorschl&auml;ge in allgemeiner Form vom Landesvorstand gemacht werden und hatte dieser noch erkl&auml;rt, selber nicht antreten zu wollen. H&uuml;seyin Aydin bestand auf das Recht des Vorstandes eine Empfehlung abzugeben. Darauf konterte Matthias Fiege aus Bonn: &#x84;Du redest immer nur &uuml;ber die Rechte des Vorstands. &Uuml;ber die Rechte der Delegierten sich &uuml;ber die Kandidaten zu informieren sprichst Du nicht.&#x93; Auch Angela Bankert, stellvertretende Regionalgruppensprecherin aus K&ouml;ln und Delegierte wies darauf hin, dass es nicht um die Frage nach dem prinzipiellen Recht des Vorstands gehe, eine Empfehlung auszusprechen. Das Problem sei die Vorgehensweise, die keine kollektive Diskussion in der Mitgliedschaft &uuml;ber diese Empfehlung m&ouml;glich machte. Tats&auml;chlich hatten selbst Landesvorstandsmitglieder ihre Kandidatur nicht fristgerecht eingereicht und traten auch solche an, die sich in der Vergangenheit gegen eine Kandidatur bei den Wahlen ausgesprochen hatten. Diesen wurde dann auch von einem Delegierten &#x84;Charakterlosigkeit&#x93; vorgeworfen. Die Kritik ging aber weiter: so wurde darauf hingewiesen, dass die Empfehlung des Vorstands keinen Querschnitt der Mitgliedschaft repr&auml;sentiere und wurde die mangelnde Transparenz, das fehlende Fingerspitzengef&uuml;hl und der nicht integrative F&uuml;hrungsstil des Landesvorstands angeprangert. <br \/>  H&uuml;seyin Aydin redete sich um Kopf und Kragen, so behauptete er unter anderem dieselbe Kritik w&auml;re vorgebracht worden, h&auml;tte der Landesvorstand keinen Vorschlag gemacht und unterstellte den KritikerInnen damit unlautere Motive. Nach Ende seines Beitrages in dieser Debatte herrschte Totenstille im Saal und kein\/e Delegierte\/r applaudierte. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Wahl zum Spitzenkandidaten <\/span><\/p>\n<p>  Schon vor einigen Wochen hatte der ehemalige SPD-Mann Hans Wallow seine Kandidatur angek&uuml;ndigt. Unterst&uuml;tzt von Linken wie Michael Aggelidis trat er gegen den vom Landesvorstand aus dem Hut gezauberten Industriepfarrer J&uuml;rgen Klute an. Inhaltlich unterschieden sich die beiden kaum, abgesehen davon, dass Hans Wallow den Saal aufforderte die Opelaner wieder hinein zu lassen, die im Foyer warteten und versuchten mit m&ouml;glichst vielen Delegierten ins Gespr&auml;ch zu kommen. Immerhin Wallow hatte in den Tagen zuvor ge&auml;u&szlig;ert, dass die Eigentumsfrage f&uuml;r ihn kein Tabu ist und sich f&uuml;r einen integrativen F&uuml;hrungsstil in der WasG ausgesprochen. Allerdings vers&auml;umte er es, kritische Fragen nach seiner &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r die SPD unter Helmut Schmidt und Willy Brandt zu beantworten und blieb in seiner Vorstellung farb- und profillos. Linke Delegierte spekulierten darauf, dass eine Sieg Wallows den b&uuml;rokratischen Griff des Landesvorstands auf den Landesverband sprengen k&ouml;nnte. Dazu sollte es nicht kommen. Der Pfarrer Klute wurde im zweiten Wahlgang gew&auml;hlt (im ersten Wahlgang waren zwei weitere KandidatInnen angetreten, die aber chancenlos waren). Der Griff des Vorstands wurde trotzdem gesprengt. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Vorstandsmitglieder erhalten Quittung <\/span><\/p>\n<p>  Schon auf Listenplatz 2 fiel dann das Vorstandsmitglied Brigitte Halgebauer gegen Oda von Mohrenschildt durch. Und auf Platz 6 erzielte im ersten Wahlgang der zum linken Fl&uuml;gel geh&ouml;rende verdi-Gewerkschafter Wolfgang Zimmermann aus D&uuml;sseldorf eine klare Mehrheit gegen das Vorstandsmitglied Heinz Hillebrandt. Vorher war das K&ouml;lner SAV-Mitglied Angela Bankert erst in der Stichwahl an dem Vorstandsmitglied Britta Pietsch gescheitert. Mit einer radikalen Vorstellungsrede und einem klaren Bekenntnis zum Marxismus hatte Angela Bankert 54 Stimmen von 133 erhalten. Dabei hatte sie nicht zuletzt gegen eine Hetzkampagne gegen die SAV zu k&auml;mpfen, die seit Wochen hinter den Kulissen im Landesverband durchgef&uuml;hrt wird. Viele der Delegierten kamen sp&auml;ter auf SAV-Mitglieder zu und sagten, sie seien verwundert, dass die SAV-Leute ja in Wirklichkeit gar keine Chaoten seien. Angela Bankert schaffte es ein zweites Mal in die Stichwahl und auch Marc Treude aus Aachen schaffte es in die Stichwahl gegen das Vorstandsmitglied Ulrich Sander. Diese wird allerdings erst am kommenden Sonntag stattfinden, da die Konferenz um 22.20 Uhr aus Zeitgr&uuml;nden unterbrochen werden musste. <br \/>  Dass der Landesvorstand aus der Kritik nicht gelernt zu haben scheint, zeigt sich in der Darstellung dieses Wahlgangs auf der Website des Landesverbandes. Dort wird nur Sander als Teilnehmer an der Stichwahl namentlich erw&auml;hnt und darauf hingewiesen, dass er deutlich in F&uuml;hrung lag &#x96; ohne Marc Treudes Namen zu erw&auml;hnen und ohne zu erw&auml;hnen, dass es insgesamt zehn KandidatInnen gab (von denen &uuml;brigens mehrere als KritikerInnen des Landesvorstands aufgetreten waren). <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Wie weiter? <\/span><\/p>\n<p>  Zu diesem Zeitpunkt war gerade das Ergebnis der Stichwahl zwischen H&uuml;seyin Aydin und Michael Aggelidis bekannt gegeben worden. Mit 68 zu 62 Stimmen gewann der Sozialist Aggelidis, der in seiner Vorstellungsrede unter anderem zu einem integrativen F&uuml;hrungsstil im Landesverband aufgerufen hatte. Das Wort vom &#x84;K&ouml;nigsmord&#x93; ging leise durch den Saal, doch hatte der K&ouml;nig wohl eher Selbstmord begangen. Das Ergebnis schlug ein wie eine Bombe. Landesvorstandsmitglieder waren offensichtlich erregt, Krisengespr&auml;che an allen Ecken. Vom R&uuml;cktritt war die Rede, der bei der Landesvorstandssitzung am Mittwoch erkl&auml;rt werden solle. Sicher hat der Verlauf der Konferenz verdeutlicht, dass ein Vertrauensverh&auml;ltnis zwischen Basis und F&uuml;hrung nicht besteht. Nun sind aber ohnehin Vorstandswahlen f&uuml;r die n&auml;chste Landeskonferenz am 23. Januar angesetzt. Wieso also R&uuml;cktritt? Als Signal des Eingest&auml;ndnisses des Scheiterns? Oder als Sabotageakt? Denn am Samstag tagt der bundesweite L&auml;nderrat der WAsG und soll endg&uuml;ltig &uuml;ber die Wahlteilnahme in NRW entscheiden. Ob dieser einen f&uuml;hrungslosen Landesverband ins Rennen schickt ist zweifelhaft. Deshalb w&auml;re es die Verantwortung des aktuellen Vorstands gemeinsam mit den Regionalsprechern eine konstruktive und demokratische Landeskonferenz vorzubereiten und die Wahl eines neuen Vorstands zu gew&auml;hrleisten, der in der Lage ist, den Landesverband in den Wahlkampf zu f&uuml;hren, der integrativ wirkt und alle politischen Richtungen repr&auml;sentiert. <br \/>  <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Form und Inhalt <\/span><\/p>\n<p>  Debatten um programmatische Fragen fanden kaum statt und es w&auml;re sicherlich eine Fehleinsch&auml;tzung jedeN KritikerIn des Landesvorstands als LinkeN im WasG-Spektrum zu bezeichnen. Allerdings gibt es einen Zusammenhang zwischen Form und Inhalt. Die b&uuml;rokratischen Methoden von H&uuml;seyin Aydin und der Mehrheit seiner VorstandskollegInnen stehen in einem Zusammenhang mit einer politischen Konzeption der neuen Linkspartei. Teil dieser Konzeption ist sicherlich eine Orientierung auf die Parlamente, das Vermeiden von allzu gro&szlig;en Konflikten mit der Gewerkschaftsf&uuml;hrung, das Ausschlie&szlig;en antikapitalistischer Positionen f&uuml;r die WAsG-Programmatik und ein Herausdr&auml;ngen marxistischer Str&ouml;mungen aus der WAsG. Demokratische Strukturen sind eine notwendige Voraussetzung, um eine offene Debatte zur Programmatik zu haben und in der WasG f&uuml;r einen k&auml;mpferischen Wahlkampf und f&uuml;r linke und antikapitalistische Positionen, die &uuml;ber den Sozialstaats-Keynesianismus der jetzigen F&uuml;hrung hinausgehen, werben zu k&ouml;nnen. <br \/>  In diesem Sinne war die Landesdelegiertenkonferenz ein Schritt in die richtige, die linke, Richtung. Auch wenn inhaltliche Fragen kaum diskutiert wurden, hat der Kampf um eine demokratische Partei einen Etappensieg errungen. Die guten Wahlergebnisse f&uuml;r SAV-Mitglieder und die Wahlsiege anderer sozialistischer Linker dr&uuml;cken die Unterst&uuml;tzung und das Potenzial f&uuml;r antikapitalistische Positionen in der WAsG aus. Allerdings geht die WAsG in NRW auf d&uuml;nnem Eis. Die Mitgliedschaft stagnierte in den letzten Monaten und die Organisation besch&auml;ftigte sich weitgehend mit sich selbst. Die nun entstandene potenzielle Krisensituation birgt die Gefahr, dass diese Nabelschau weiter geht. Das muss verhindert werden. Sie birgt aber auch die Chance den Landesverband zu st&auml;rken. Die kommende Landeskonferenz muss einen neuen Vorstand w&auml;hlen und das Signal geben: raus auf die Stra&szlig;e! Rein in die Betriebe! <\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">Sascha Stanicic, Teilnehmer an der Landedelegiertenkonferenz am 15.1.2005<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WASG-Landeskonferenz in NRW: Basis wehrt sich, Landesvorstand demontiert sich selbst<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11138"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11138"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11138\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}