{"id":11130,"date":"2005-01-04T10:03:31","date_gmt":"2005-01-04T10:03:31","guid":{"rendered":".\/?p=11130"},"modified":"2005-01-04T10:03:31","modified_gmt":"2005-01-04T10:03:31","slug":"11130","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2005\/01\/11130\/","title":{"rendered":"SozialistInnen und die WASG"},"content":{"rendered":"<p>&Uuml;ber das Verh&auml;ltnis der SAV zur neuen Linkspartei<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\nDie Mitglieder der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) haben in einer Urabstimmung mit gro&szlig;er Mehrheit beschlossen: eine neue Partei wird gegr&uuml;ndet. Dies ist eine gro&szlig;e Chance, dem in den Parlamenten vertretenen neoliberalen Einheitsbrei etwas entgegen zu setzen.<br \/>  Die SAV unterst&uuml;tzt die Gr&uuml;ndung einer Partei f&uuml;r ArbeitnehmerInnen, Erwerbslose, RentnerInnen und Jugendliche. Als im Fr&uuml;hjahr 2004 die beiden Initiativen entstanden, aus denen die WASG wurde, haben wir diesen Schritt begr&uuml;&szlig;t und eine konstruktive und solidarische Mitarbeit begonnen. Wir sind von Beginn an f&uuml;r eine offene, demokratische, k&auml;mpferische und sozialistische Partei eingetreten. Seitdem wurden wir von einigen Mitgliedern des WASG-Bundesvorstands und anderen WASG-Funktion&auml;ren aufgrund unserer Haltung kritisiert und angegriffen. Diese Vorw&uuml;rfe sollen hier beantwortet werden und die Haltung der SAV zur WASG klar gestellt werden.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Sammlungsbewegung oder Arbeiterpartei?<\/span><\/p>\n<p>  Auf einer Versammlung in Berlin griff Joachim Bischoff vom WASG-Bundesvorstand die SAV an, weil sie f&uuml;r die Bildung einer Arbeiterpartei eintrete, die WASG aber eine Sammlungsbewegung sei. Sch&ouml;n und gut. Doch wen soll die neue Partei &#x84;sammeln&#x93;?<br \/>  Einige der SprecherInnen der WASG sind in den letzten Monaten so weit gegangen CDU-Politiker wie Heiner Gei&szlig;ler und Norbert Bl&uuml;m in die WASG einzuladen. Andere haben sich monatelang dagegen gewehrt die WASG als &#x84;links&#x93; zu bezeichnen. <br \/>  Die SAV hingegen tritt daf&uuml;r ein, dass eine Partei gebildet wird, die sich zur Aufgabe macht, die Interessen von Lohnabh&auml;ngigen, Erwerbslosen, RentnerInnen und Jugendlichen zu vertreten. KollegInnen, wie die streikenden Opel-Besch&auml;ftigten, geh&ouml;ren in die WASG, keine Ex-Minister und Unternehmer.<br \/>  Angesichts der niedrigsten Lohnquote seit Ende der 60er Jahre und der h&ouml;chsten Massenarbeitslosigkeit in der Geschichte der Bundesrepublik liegt f&uuml;r uns auf der Hand: die Kapitalbesitzer und die Masse der Bev&ouml;lkerung haben sich widersprechende Interessen. Erstere haben viele Parteien, die ihre Interessen vertreten, Letztere hat keine Partei. Deshalb brauchen wir auch keine Neuauflage der SPD, die versucht den Interessenskonflikt zwischen Kapital und Arbeit zu verschleiern und dabei im besten Fall faule Kompromisse zu Lasten der Bev&ouml;lkerungsmehrheit zustande bringen w&uuml;rde. Wir brauchen eine Partei, die wei&szlig; auf welcher Seite sie steht.<br \/>  F&uuml;r die Bildung einer solchen Partei tritt die SAV schon seit Mitte der 90er Jahre ein. Seitdem die SPD ihre Basis unter ArbeitnehmerInnen verloren hatte und eine durch und durch kapitalistische Partei geworden war, sind wir f&uuml;r eine neue Arbeiterpartei eingetreten und haben darunter eine Partei verstanden, die all die Kr&auml;fte aus Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zusammen bringen und organisieren kann, die sich der neoliberalen und kapitalistischen Offensive entgegenstellen wollen.<br \/>  <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Systemtreue oder Antikapitalismus?<\/span><\/p>\n<p>  Christine Buchholz, Sprecherin der Organisation &#x84;Linksruck&#x93; und Mitglied im WASG-Bundesvorstand, hat erkl&auml;rt, es sei ein Fehler in der WASG f&uuml;r eine antikapitalistische oder sozialistische Ausrichtung einzutreten. Dies enge den Kreis der Menschen ein, die von der WASG erreicht werden k&ouml;nnen.<br \/>  Die SAV hingegen ist der Ansicht, dass nur ein antikapitalistisches beziehungsweise sozialistisches Programm verhindern kann, dass die WASG den Weg der Anpassung beschreitet, den vor ihr SPD, Gr&uuml;ne und PDS gegangen sind.<br \/>  Die Mehrheit des Bundesvorstands der WASG vertritt die Haltung, man k&ouml;nne die Macht der multinationalen Gro&szlig;konzerne im Rahmen der kapitalistischen Gesellschaft dauerhaft und nachhaltig einschr&auml;nken und diese dazu bringen, trotz Konkurrenzkampf und Profitgier, h&ouml;here L&ouml;hne zu zahlen, Arbeitspl&auml;tze zu schaffen, die Umwelt zu schonen und keine Kriege zu f&uuml;hren. Dies halten wir f&uuml;r utopisch. Der Kapitalismus basiert auf Profitmaximierung. Daraus ergibt sich der Drang m&ouml;glichst billig zu produzieren und einen m&ouml;glichst sicheren und billigen Zugang zu Rohstoffen und M&auml;rkten zu haben.<br \/>  Eine Partei, die eine L&ouml;sung f&uuml;r die gesellschaftlichen Probleme aufzeigen will, darf nicht im Rahmen kapitalistischer Macht- und Eigentumsverh&auml;ltnisse verharren. An die Grenzen dieser Macht- und Eigentumsverh&auml;ltnisse geraten wir schon, wenn wir hier und heute f&uuml;r den Erhalt unserer Arbeitspl&auml;tze k&auml;mpfen.<br \/>  Beispiel Autoindustrie: hier gibt es weltweit &Uuml;berkapazit&auml;ten von 25 Prozent, die Branche steckt in der Krise, die Opel-Bosse sind fest entschlossen tausende Arbeitspl&auml;tze zu vernichten. Solange die Autoindustrie in Privatbesitz ist und nach marktwirtschaftlichen Konkurrenzprinzipien funktioniert, kann es keinen Ausweg aus dieser Krise geben: Der Kampf um jeden Arbeitsplatz kann auch hier und heute erfolgreich aufgenommen werden. Die Unternehmer k&ouml;nnen gezwungen werden, Zugest&auml;ndnisse zu machen. Doch Konkurrenz und Profitlogik zwingen sie dazu, so schnell wie m&ouml;glich auch solche Zugest&auml;ndnisse wieder in Frage zu stellen.<br \/>  Deshalb m&uuml;ssen Opel und die gesamte Automobilindustrie enteignet werden. Nur wenn diese Werke der kapitalistischen Profitlogik entzogen werden und auf der Basis von &ouml;ffentlichem Eigentum durch die Besch&auml;ftigten kontrolliert und verwaltet werden, k&ouml;nnen die Jobs dauerhaft gerettet werden und die Produktionskapazit&auml;ten und F&auml;higkeiten der Besch&auml;ftigten dazu genutzt werden sinnvolle G&uuml;ter herzustellen.<br \/>  Deshalb ist die Frage eines antikapitalistischen beziehungsweise sozialistischen Programms keine abstrakte Frage f&uuml;r eine unbestimmte Zukunft, sondern betrifft die konkrete Ausrichtung der Politik der neuen Partei in den K&auml;mpfen heute und morgen.<br \/>  Es mag sein, dass die Mehrzahl der ArbeitnehmerInnen heute noch keine SozialistInnen sind. Aber drei Viertel in Ostdeutschland und &uuml;ber 50 Prozent in Westdeutschland haben der Aussage zugestimmt, der Sozialismus sei eine gute Idee, die nur falsch umgesetzt wurde. Diese Offenheit und Sympathie f&uuml;r sozialistische Ideen gilt es zu nutzen.<br \/>  Die SAV schl&auml;gt ein sozialistisches Programm vor und argumentiert in den Reihen der WASG daf&uuml;r, arbeitet aber solidarisch und konstruktiv mit, auch wenn ein solches Programm nicht angenommen wird. Aus unserer Sicht sollte die programmatische Minimalbasis der WASG die Ablehnung jeder Form von Sozialabbau, Arbeitsplatzvernichtung und Privatisierung sein.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Parlamentarismus oder Klassenkampf?<\/span><\/p>\n<p>  Wir sehen den dringenden Bedarf innerhalb der neuen Partei zu diskutieren, welche Bedeutung die parlamentarische Arbeit im Verh&auml;ltnis zur au&szlig;erparlamentarischen Arbeit einnehmen soll. Wir bef&uuml;rchten, dass die Mehrheit des jetzigen Bundesvorstands eine weitgehend parlamentarische Ausrichtung betreibt. Wir treten f&uuml;r eine neue Partei ein, die ihre Hauptaufgabe darin sieht AktivistInnen aus verschiedenen Bereichen zusammen zu bringen, deren K&auml;mpfe zu verbinden und mit einer politischen Perspektive und einem politischen Programm zu bewaffnen. Die T&auml;tigkeit von Abgeordneten kann dabei eine wichtige unterst&uuml;tzende Rolle spielen, darf aber nicht im Mittelpunkt der Parteiarbeit stehen. Die Parlamente m&uuml;ssen als Plattform genutzt werden von der aus das politische Programm verbreitet wird, Parlamentsarbeit darf nicht zum Selbstzweck werden und nicht mit der Illusion betrieben werden, sie sei der Schl&uuml;ssel zu gesellschaftlicher Ver&auml;nderung. Das k&ouml;nnen nur die Proteste und der Widerstand in den Betrieben und auf der Stra&szlig;e sein.<br \/>  Der Streik bei Opel Bochum war erst ein Anfang und wird von vielen Arbeitsk&auml;mpfen gefolgt werden. Die Aufgabe der WASG muss dann sein: bundesweite Solidarit&auml;tskampagne starten, &uuml;berall die Gr&uuml;ndung von Solidarit&auml;tskomitees voran treiben, Spenden sammeln und die Verbindung zu anderen Betrieben ziehen. GewerkschafterInnen in der WASG m&uuml;ssen ihre M&ouml;glichkeiten nutzen, um betriebliche und gewerkschaftliche Proteste und Streiks zu erreichen.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">B&uuml;rokratie oder Demokratie?<\/span><\/p>\n<p>  Leider ist der Aufbau der WASG bisher sehr stark von oben nach unten konzipiert. Da wurden Landesleiter von oben eingesetzt, Kandidatenlisten f&uuml;r Landesvorst&auml;nde  vorgegeben, Beitr&auml;ge zum Programmentwurf nicht auf der bundesweiten WASG-Website ver&ouml;ffentlicht, der Bundesvorstand versuchte eine Kandidatur in NRW zu verhindern. Die SAV tritt f&uuml;r eine demokratische Struktur der neuen Partei ein. Das beinhaltet vor allem die jederzeitige W&auml;hl- und Abw&auml;hlbarkeit von allen Funktionstr&auml;gerInnen. Diese m&uuml;ssen der Basis gegen&uuml;ber rechenschaftspflichtig sein. Um zu verhindern, dass hauptamtliche MitarbeiterInnen und Parlamentsabgeordnete ihre Aufgaben aus Eigennutz betreiben und sich von der Basis abheben, schlagen wir vor, dass diese nicht mehr verdienen d&uuml;rfen als einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn. Demokratie in der WASG muss auch bedeuten, dass es eine offene und freie Debatte gibt und dass Untergliederungen und Mitglieder M&ouml;glichkeit haben ihre Positionen auf Websites und einer Mitgliederzeitschrift zu ver&ouml;ffentlichen. &Ouml;rtliche Gruppen und Landesverb&auml;nde m&uuml;ssen weitgehende Autonomierechte erhalten, damit sie eigenst&auml;ndige Kampagnen durchf&uuml;hren und inhaltliche Positionen entwickeln und vertreten k&ouml;nnen, solange diese nicht Sozialk&uuml;rzungen, Privatisierungen oder Arbeitsplatzvernichtung unterst&uuml;tzen.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Zentralismus oder F&ouml;deralismus?<\/span><\/p>\n<p>  In Nordrhein-Westfalen hat ein ehemaliges Mitglied des WASG-Landesvorstands der SAV vorgeworfen, die WASG zu unterwandern und die Gruppen in Aachen und K&ouml;ln zu dominieren. Einzelne in der WASG haben uns aufgefordert, die SAV nach der Gr&uuml;ndung der neuen Partei aufzul&ouml;sen und sich gegen das Recht auf eine Doppelmitgliedschaft ausgesprochen.<br \/>  Wir sind der Meinung, dass die WASG beziehungsweise die neue Partei, Raum bieten muss f&uuml;r die verschiedenen Kr&auml;fte, die in den letzten Jahren versucht haben, Widerstand gegen die herrschenden Verh&auml;ltnisse zu organisieren. Und sie muss zus&auml;tzlich ein Angebot f&uuml;r die vielen bisher unorganiserten Menschen sein, die sich angesichts der Angriffe auf ihren Lebensstandard politisieren und aktivieren.<br \/>  Es w&auml;re ein Fehler den verschiedenen Gruppen, die man f&uuml;r die WASG gewinnen kann, zur Auflage zu machen, ihre eigene Identit&auml;t aufzugeben. Lokale Wahlb&uuml;ndnisse, Gruppen von linken GewerkschafterInnen, Gewerkschaftsgliederungen, politische Organisationen, Gruppen der sozialen und globalisierungskritischen Bewegung sollten die M&ouml;glichkeit haben geschlossen Teil der WASG zu werden.<br \/>  Ein solches f&ouml;deratives Konzept w&uuml;rde die neue Partei st&auml;rken, weil es viele Kr&auml;fte zusammen bringt und b&uuml;ndelt. Ein Zentralismus, der auf Unterordnung hinausl&auml;uft, w&uuml;rde die WASG schw&auml;chen und wichtige Kr&auml;fte davon abhalten einzutreten. Zus&auml;tzlich zu dieser M&ouml;glichkeit sollte es das Recht geben innerhalb der WASG politische Plattformen und Arbeitsgemeinschaften zu bilden, um auf den Meinungsbildungsprozess kollektiv Einfluss nehmen zu k&ouml;nnen.<br \/>  Die neue sozialistische Partei in Brasilien P-SOL und die Schottische Sozialistische Partei zeigen, dass es keinen Sinn macht das Gespenst von &#x84;der Partei in der Partei&#x93; zu beschw&ouml;ren. Hier wurde es verschiedensten politischen Organisationen erm&ouml;glicht, ihre eigene Identit&auml;t, Organisationsstruktur und Publikationswesen aufrecht zu erhalten.<br \/>  Die SAV hat in den 90er Jahren versucht eine sozialistische Alternative zum neoliberal-kapitalistischen Mainstream anzubieten. Wir haben versucht auch bei Wahlen, wo es uns m&ouml;glich war, die L&uuml;cke zu f&uuml;llen, die durch den Rechtsruck von SPD und PDS entstanden war. Oftmals haben wir das in Wahlb&uuml;ndnissen gemeinsam mit anderen Organisationen und Einzelpersonen getan. W&auml;hrend wir uns als kleine sozialistische Partei angeboten haben, haben wir immer auf die Notwendigkeit einer breiten Arbeiterpartei hingewiesen und diese Idee propagiert.<br \/>  Die SAV will eine demokratische und breite Partei gemeinsam mit allen Kr&auml;ften aufbauen, die sich an der WASG beteiligen. Wir treten in diesem Prozess der solidarischen Zusammenarbeit offen f&uuml;r unsere Ideen und Vorschl&auml;ge ein. Wir setzen uns f&uuml;r k&auml;mpferische Wahlk&auml;mpfe der WASG ein und f&uuml;r KandidatInnen die offensiv die Interessen der Lohnabh&auml;ngigen vertreten.<br \/>  Der Vorwurf der Unterwanderung und Dominanz dient nur dazu, sich nicht mit unseren politischen Ideen auseinanderzusetzen. Wir versuchen so viele ArbeiterInnen, Erwerbslose und Jugendliche wie m&ouml;glich f&uuml;r die WASG zu gewinnen. Dabei rufen wir jeden und jede auf, auch in die SAV einzutreten, um eine marxistische Organisation zu st&auml;rken, die einen entscheidenden Beitrag dazu leisten kann aus der WASG eine k&auml;mpferische Arbeiterpartei zu machen.<br \/>  Nat&uuml;rlich wollen wir f&uuml;r unsere Vorschl&auml;ge Mehrheiten in der neuen Partei gewinnen, genauso wie das die IG-Metall-Funktion&auml;re um Klaus Ernst auch wollen &#x96; aber auf der Basis demokratischer Entscheidungsprozesse und nicht b&uuml;rokratischer Dominanz von WASG-Gruppen oder -Gremien. Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass wir die richtigen Ideen vertreten und agieren offen und ehrlich. Auf dieser Basis sind SAV-Mitglieder in Regionalgruppen- und Landesvorst&auml;nde der WASG gew&auml;hlt worden.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Arbeiterpartei und SAV!<\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> <br \/>  Das Ziel der SAV ist der Aufbau einer marxistischen Massenpartei. Heute ist das weder die SAV noch die WASG. Wir sind der &Uuml;berzeugung, dass unsere Beteiligung den Aufbau der WASG f&ouml;rdern wird. Im Prozess des Aufbaus dieser neuen breiten Partei, der gemeinsamen Debatten und Kampagnen werden die verschiedenen Ideen und Vorstellungen getestet werden. Wir sind zuversichtlich, dass sich der Marxismus in diesem Prozess als die passende Antwort auf die kapitalistische Krise pr&auml;sentieren wird und eine Mehrheit der arbeitenden Bev&ouml;lkerung wird gewinnen k&ouml;nnen.<br \/>  <br style=\"font-style: italic;\"> <span style=\"font-style: italic;\">von Sascha Stanicic, Berlin<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&Uuml;ber das Verh&auml;ltnis der SAV zur neuen Linkspartei<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[30],"tags":[167],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11130"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11130"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11130\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}