{"id":11036,"date":"2004-10-15T10:08:49","date_gmt":"2004-10-15T10:08:49","guid":{"rendered":".\/?p=11036"},"modified":"2004-10-15T10:08:49","modified_gmt":"2004-10-15T10:08:49","slug":"11036","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2004\/10\/11036\/","title":{"rendered":"WASG: &Auml;nderungsantrag zu Kapitel 12"},"content":{"rendered":"<p>Antragssteller Aron Amm, WASG Berlin <\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">Kapitel 12: &#x84;Solidarische Kranken- und Pflegeversicherung&#x93; wird wie folgt ge&auml;ndert: <\/span><\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Gesundheit ist keine Ware <\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> <br \/>  Die Arbeiterbewegung hat sich im letzten Jahrhundert eine Gesundheitsversorgung erk&auml;mpft, die Unternehmer und Staat an der Finanzierung beteiligt. Regierung und Unternehmer holen jetzt &#8211; der Doktrin der neoliberalen Globalisierung folgend &#8211; zum Kahlschlag aus. Die Unternehmer sollen immer weiter aus der Finanzierung der Gesundheitswesens entlassen werden. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sollen auf eine minimale Grundversorgung beschr&auml;nkt werden. Alles dar&uuml;ber hinaus muss privat zugekauft werden. Gleichzeitig soll aus dem &#x84;Gesundheitsmarkt&#x93; noch mehr Profit geschlagen werden. Die Einf&uuml;hrung der Fallpauschalen (DRGs), der R&uuml;ckzug des Staates aus der Krankenhausfinanzierung und die immer schlechtere Refinanzierung der erbrachten Leistungen und L&ouml;hne treibt Krankenh&auml;user in Defizite und einen gnadenlosen Konkurrenzkampf gegeneinander. 40% der Krankenh&auml;user in der BRD und nahezu die H&auml;lfte aller Betten sollen in den n&auml;chsten Jahren in Deutschland abgebaut werden Die Folge davon: Patientenselektion, Unterversorgung bis hin zu Versorgungsnotstand, &#x84;blutige Entlassungen&#x93;. Obwohl es bereits jetzt viel zu wenig Personal in Krankenh&auml;usern und Pflegeheimen gibt, werden Tausende von Arbeitspl&auml;tzen vernichtet. <\/p>\n<p>  W&auml;hrend Normalpatienten und Besch&auml;ftigte im Gesundheitswesen die Opfer der sogenannten Gesundheitsreformen sind, entstehen im Gesundheitswesen immer mehr Luxusangebote f&uuml;r Reiche, die sich die teuerste Versorgung und F&uuml;nf-Sterne-Luxus in Krankenh&auml;usern und bei Privat&auml;rzten einkaufen. Durch die Pl&uuml;nderung der Krankenkassen und Abzocke bei Krankenkassen- und Patientenpatienten verbucht der medizinisch-industrielle Sektor, allen voran die Pharmaindustrie, eine durchschnittliche Umsatzrendite von 20% (Zahl von 2002), bei den gro&szlig;en Multis sogar 40 &#8211; 45%. Sie verschwenden allein 5 Milliarden Euro f&uuml;r Werbung und Unsummen f&uuml;r Bestechungsgelder und unsinnige oder sogar sch&auml;dliche Medikamente. Jeder auch nur kleinste Versuch der Regierungen ihre Profite zu beschneiden wurde von ihnen mit der Drohung von Investitionsstreik und Arbeitsplatzvernichtung verhindert. <\/p>\n<p>  Hinter einem publikumswirksamen Streit zwischen Kopfpauschale und B&uuml;rgerversicherung wird die endg&uuml;ltige Zerschlagung der solidarischen Finanzierung der Gesundheitsversorgung vorbereitet. Alle etablierten Parteien sind sich einig, dass die Erwerbst&auml;tigen noch st&auml;rker zur Kasse gebeten werden. Bei Kopfpauschale und B&uuml;rgerversicherung geht der Streit nur darum, wie diese Lasten innerhalb der Erwerbst&auml;tigen verteilt werden. Beiden ist gemeinsam, die Krankenversicherungsbeitr&auml;ge von den Arbeitskosten abzukoppeln, sprich die Unternehmer weiter bzw. ganz von Beitr&auml;gen entlasten. Alle Modelle der B&uuml;rgerversicherung (auch im Ausland) gehen davon aus, dass nur noch die notwendigen Grundleistungen gesetzlich abgesichert werden und alles andere privat zugekauft werden muss. Deshalb lehnt die WASG Kopfpauschale und B&uuml;rgerversicherung ab. <\/p>\n<p>  Die Defizite in den Krankenkassen wurden nicht von den PatientInnen verursacht, sondern von den Unternehmern. Durch Arbeitsplatzvernichtung, Lohnabsenkungen und der Umwandlung von sozialversicherungspflichtigen Stellen in &#x84;geringf&uuml;gige&#x93; Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse gibt es riesige Beitragsr&uuml;ckg&auml;nge bei den gesetzlichen Krankenkassen. Laut Bundesanstalt f&uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verursachen Gesundheitsst&ouml;rungen, die ganz oder teilweise auf die Arbeitsverh&auml;ltnisse zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind im Jahr 1998 mindestens 28,4 Milliarden Euro Kosten. Mit zunehmenden Entlassungen, mit zunehmendem Angst um den Arbeitsplatz, verl&auml;ngerten Arbeitszeiten und erh&ouml;htem Stress am Arbeitsplatz nehmen diese Kosten weiter zu. <\/p>\n<p>  In der Altenpflege zeigt sich der Kapitalismus von seiner brutalsten Seite. Sowohl in den Altenheimen und in der h&auml;uslichen Pflege herrschen menschenunw&uuml;rdige und dem&uuml;tigende Zust&auml;nde. <\/p>\n<p>  Die WASG lehnt jede weitere Verschlechterung in der Gesundheitsversorgung und jede weitere Erh&ouml;hung von Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen und Erh&ouml;hung von Krankenkassenbeitr&auml;gen und Pflegebeitr&auml;gen f&uuml;r die Arbeitnehmerhaushalte ab. Wir fordern R&uuml;cknahme aller Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen und Mittelk&uuml;rzungen im Gesundheitswesen. Alle Ma&szlig;nahmen in Richtung Einf&uuml;hrung von Wettbewerb (Fallpauschalen, Budgetierungen, Beschr&auml;nkung der Personalausgaben) und alle Privatisierungen von Krankenh&auml;usern und Pflegeeinrichtungen m&uuml;ssen zur&uuml;ckgenommen werden. Bereits geschlossene Krankenh&auml;user und Kureinrichtungen m&uuml;ssen wieder in Betrieb genommen werden. Es darf kein Personal abgebaut werden, sondern es m&uuml;ssen zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden f&uuml;r Pflegekr&auml;fte, &Auml;rzte und Therapeuten. Die Defizite bei den Krankenkassen, Krankenh&auml;usern und Pflegeeinrichtungen m&uuml;ssen &uuml;ber staatliche Zusch&uuml;sse finanziert werden, die &uuml;ber Steuern auf die Profite der Unternehmer und Verm&ouml;gensmillion&auml;ren erhoben werden. Die Konkurrenz unter den Krankenkassen und die damit verbundene Geldverschwendung ist aufzuheben durch die Zusammenf&uuml;hrung aller Krankenkassen zu einer staatlichen Krankenkassen. Diese staatliche Krankenkasse muss gemeinsam demokratisch von Versicherten und Besch&auml;ftigten im Gesundheitswesen verwaltet werden. Eine demokratische verwaltete staatliche Krankenkasse k&ouml;nnte medizinisches Pflegepersonal und &Auml;rzte anstellen, Polikliniken, Gesundheitszentren, Pflegeheime und Kureinrichtungen betreiben und umfassende Pr&auml;ventionsprogramme organisieren. Machtstrukturen, Hierarchien, Privilegien und Spitzeneinkommen einer kleinen Minderheit von Krankenhausmanageren, Chef- und Fach&auml;rzten bei gnadenloser Ausbeutung von &Auml;rzten und Pflegekr&auml;ften am Ende der Hierarchie k&ouml;nnten so gebrochen werden. Im Interesse von Patientinnen, Pflegebed&uuml;rftigen und Besch&auml;ftigten k&ouml;nnten humane Arbeitszeiten- und Bedingungen, eine enge solidarische Zusammenarbeit von &Auml;rztinnen, Pflegekr&auml;ften und Therapeuten und h&ouml;here L&ouml;hne im Gesundheitswesen erm&ouml;glicht werden. Das Ziel der WASG ist die Schaffung eines &ouml;ffentlichen und kostenlosen Gesundheitswesens. <br \/>  Die Pharmaindustrie und alle Gro&szlig;betriebe des medizinisch- industriellen Komplexes und die privaten Krankenversicherungen sind in Gemeineigentum zu &uuml;berf&uuml;hren. Der Konkurrenzkampf im Gesundheitssektor k&ouml;nnte so ausgeschaltet, die Qualit&auml;t der medizinischen Versorgung enorm erh&ouml;ht und Ressourcen optimal genutzt werden. Auf dieser Grundlage w&auml;re eine ganzheitliche Behandlung aller PatientInnen entsprechend den medizinischen M&ouml;glichkeiten gegeben.<!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antragssteller Aron Amm, WASG Berlin <\/p>\n<p> <span style=\"font-style: italic;\">Kapitel 12: &#x84;Solidarische Kranken- und Pflegeversicherung&#x93; wird wie folgt ge&auml;ndert: <\/span><\/p>\n<p> <span style=\"font-weight: bold;\">Gesundheit ist keine Ware <\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> <br \/>\n Die Arbeiterbewegung hat sich im letzten Jahrhundert eine Gesundheitsversorgung erk&auml;mpft, die Unternehmer und Staat an der Finanzierung beteiligt. Regierung und Unternehmer holen jetzt &#8211; der Doktrin der neoliberalen Globalisierung folgend &#8211; zum Kahlschlag aus. Die Unternehmer sollen immer weiter aus der Finanzierung der Gesundheitswesens entlassen werden. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sollen auf eine minimale Grundversorgung beschr&auml;nkt werden. Alles dar&uuml;ber hinaus muss privat zugekauft werden. Gleichzeitig soll aus dem &#x84;Gesundheitsmarkt&#x93; noch mehr Profit geschlagen werden. Die Einf&uuml;hrung der Fallpauschalen (DRGs), der R&uuml;ckzug des Staates aus der Krankenhausfinanzierung und die immer schlechtere Refinanzierung der erbrachten Leistungen und L&ouml;hne treibt Krankenh&auml;user in Defizite und einen gnadenlosen Konkurrenzkampf gegeneinander. 40% der Krankenh&auml;user in der BRD und nahezu die H&auml;lfte aller Betten sollen in den n&auml;chsten Jahren in Deutschland abgebaut werden Die Folge davon: Patientenselektion, Unterversorgung bis hin zu Versorgungsnotstand, &#x84;blutige Entlassungen&#x93;. Obwohl es bereits jetzt viel zu wenig Personal in Krankenh&auml;usern und Pflegeheimen gibt, werden Tausende von Arbeitspl&auml;tzen vernichtet. <\/p>\n<p> W&auml;hrend Normalpatienten und Besch&auml;ftigte im Gesundheitswesen die Opfer der sogenannten Gesundheitsreformen sind, entstehen im Gesundheitswesen immer mehr Luxusangebote f&uuml;r Reiche, die sich die teuerste Versorgung und F&uuml;nf-Sterne-Luxus in Krankenh&auml;usern und bei Privat&auml;rzten einkaufen. Durch die Pl&uuml;nderung der Krankenkassen und Abzocke bei Krankenkassen- und Patientenpatienten verbucht der medizinisch-industrielle Sektor, allen voran die Pharmaindustrie, eine durchschnittliche Umsatzrendite von 20% (Zahl von 2002), bei den gro&szlig;en Multis sogar 40 &#8211; 45%. Sie verschwenden allein 5 Milliarden Euro f&uuml;r Werbung und Unsummen f&uuml;r Bestechungsgelder und unsinnige oder sogar sch&auml;dliche Medikamente. Jeder auch nur kleinste Versuch der Regierungen ihre Profite zu beschneiden wurde von ihnen mit der Drohung von Investitionsstreik und Arbeitsplatzvernichtung verhindert. <\/p>\n<p> Hinter einem publikumswirksamen Streit zwischen Kopfpauschale und B&uuml;rgerversicherung wird die endg&uuml;ltige Zerschlagung der solidarischen Finanzierung der Gesundheitsversorgung vorbereitet. Alle etablierten Parteien sind sich einig, dass die Erwerbst&auml;tigen noch st&auml;rker zur Kasse gebeten werden. Bei Kopfpauschale und B&uuml;rgerversicherung geht der Streit nur darum, wie diese Lasten innerhalb der Erwerbst&auml;tigen verteilt werden. Beiden ist gemeinsam, die Krankenversicherungsbeitr&auml;ge von den Arbeitskosten abzukoppeln, sprich die Unternehmer weiter bzw. ganz von Beitr&auml;gen entlasten. Alle Modelle der B&uuml;rgerversicherung (auch im Ausland) gehen davon aus, dass nur noch die notwendigen Grundleistungen gesetzlich abgesichert werden und alles andere privat zugekauft werden muss. Deshalb lehnt die WASG Kopfpauschale und B&uuml;rgerversicherung ab. <\/p>\n<p> Die Defizite in den Krankenkassen wurden nicht von den PatientInnen verursacht, sondern von den Unternehmern. Durch Arbeitsplatzvernichtung, Lohnabsenkungen und der Umwandlung von sozialversicherungspflichtigen Stellen in &#x84;geringf&uuml;gige&#x93; Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse gibt es riesige Beitragsr&uuml;ckg&auml;nge bei den gesetzlichen Krankenkassen. Laut Bundesanstalt f&uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin verursachen Gesundheitsst&ouml;rungen, die ganz oder teilweise auf die Arbeitsverh&auml;ltnisse zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind im Jahr 1998 mindestens 28,4 Milliarden Euro Kosten. Mit zunehmenden Entlassungen, mit zunehmendem Angst um den Arbeitsplatz, verl&auml;ngerten Arbeitszeiten und erh&ouml;htem Stress am Arbeitsplatz nehmen diese Kosten weiter zu. <\/p>\n<p> In der Altenpflege zeigt sich der Kapitalismus von seiner brutalsten Seite. Sowohl in den Altenheimen und in der h&auml;uslichen Pflege herrschen menschenunw&uuml;rdige und dem&uuml;tigende Zust&auml;nde. <\/p>\n<p> Die WASG lehnt jede weitere Verschlechterung in der Gesundheitsversorgung und jede weitere Erh&ouml;hung von Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen und Erh&ouml;hung von Krankenkassenbeitr&auml;gen und Pflegebeitr&auml;gen f&uuml;r die Arbeitnehmerhaushalte ab. Wir fordern R&uuml;cknahme aller Zuzahlungen, Eigenbeteiligungen und Mittelk&uuml;rzungen im Gesundheitswesen. Alle Ma&szlig;nahmen in Richtung Einf&uuml;hrung von Wettbewerb (Fallpauschalen, Budgetierungen, Beschr&auml;nkung der Personalausgaben) und alle Privatisierungen von Krankenh&auml;usern und Pflegeeinrichtungen m&uuml;ssen zur&uuml;ckgenommen werden. Bereits geschlossene Krankenh&auml;user und Kureinrichtungen m&uuml;ssen wieder in Betrieb genommen werden. Es darf kein Personal abgebaut werden, sondern es m&uuml;ssen zus&auml;tzliche Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden f&uuml;r Pflegekr&auml;fte, &Auml;rzte und Therapeuten. Die Defizite bei den Krankenkassen, Krankenh&auml;usern und Pflegeeinrichtungen m&uuml;ssen &uuml;ber staatliche Zusch&uuml;sse finanziert werden, die &uuml;ber Steuern auf die Profite der Unternehmer und Verm&ouml;gensmillion&auml;ren erhoben werden. Die Konkurrenz unter den Krankenkassen und die damit verbundene Geldverschwendung ist aufzuheben durch die Zusammenf&uuml;hrung aller Krankenkassen zu einer staatlichen Krankenkassen. 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