{"id":10929,"date":"2004-07-14T13:41:48","date_gmt":"2004-07-14T13:41:48","guid":{"rendered":".\/?p=10929"},"modified":"2004-07-14T13:41:48","modified_gmt":"2004-07-14T13:41:48","slug":"10929","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2004\/07\/10929\/","title":{"rendered":"Ultimatum von Mercedes-Chef Hubbert zur&uuml;ckschlagen"},"content":{"rendered":"<p>&#8211; Streik gegen Offensive der Daimler-Bosse<br \/>  &#8211; Eint&auml;giger Streik der gesamten IG Metall gegen Lohnraub und Arbeitszeitverl&auml;ngerung<br \/>  &#8211; F&uuml;r einen eint&auml;gigen Generalstreik gegen Angriffe von Regierung und Arbeitgebern<\/p>\n<p>   Flugblatt der SAV zum Daimler-Aktionstag am 15. Juli 2004<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\n&#8211; Streik gegen Offensive der Daimler-Bosse<br \/>  &#8211; Eint&auml;giger Streik der gesamten IG Metall gegen Lohnraub und Arbeitszeitverl&auml;ngerung<br \/>  &#8211; F&uuml;r einen eint&auml;gigen Generalstreik gegen Angriffe von Regierung und Arbeitgebern<\/p>\n<p>  Die Offensive der Arbeitgeber rollt: Die Unternehmer haben sich nicht umsonst mit Siemens, Daimler und Bosch Gro&szlig;betriebe herausgesucht, die sie angreifen. Es ist auch kein Zufall, dass die Auseinandersetzung bei Daimler gerade auch in Baden-W&uuml;rttemberg statt findet. Die Arbeitgeber suchen die offene Konfrontation mit der IG Metall. <br \/>  Ihnen geht es darum, die Gewerkschaft dauerhaft zu schw&auml;chen. Wenn die Metallbosse bei Daimler und Bosch mit ihren Erpressungen durchkommen, wird es noch viel schwieriger, dies in anderen kampfschw&auml;cheren Betrieben zu verhindern. Wenn den Unternehmern bei Daimler und Bosch ein Durchbruch gelingt, gibt es f&uuml;r sie kein Halten mehr. <br \/>  Es kann nur eine Antwort auf die moderne Raubritter-Politik der Unternehmer und Regierungen geben: k&auml;mpfen, Widerstand organisieren, streiken. Und wenn Belegschaften mit Produktionsverlagerung und Investitionsstreik erpresst werden, m&uuml;ssen notfalls die Betriebe besetzt und unter die direkte Regie der Belegschaften genommen werden. <br \/>  &#8211; Als im Fr&uuml;hjahr die Metallbosse in der Tarifrunde die 35-Stunden-Woche knacken wollten, wurden sie durch eine bisher nie da gewesene Warnstreikwelle zum R&uuml;ckzug gezwungen. 500.000 Metallerinnen in 1.800 Betrieben legten kurzfristig die Arbeit nieder. <br \/>  &#8211; Als in Bosch Leinfelden Vorgesetzte von den Besch&auml;ftigten zun&auml;chst mit Erfolg Unterschriften f&uuml;r die unbezahlte Verl&auml;ngerung der Wochenarbeitszeit um 5 Stunden forderten, wurden sie mit Arbeitsniederlegungen und dem geschlossenen Widerstand von 5.500 Boschlern konfrontiert und mussten den R&uuml;ckzug antreten.<br \/>  Das zeigt, eine einzelne Belegschaft ist erpressbar. Aber Gewerkschaften sind daf&uuml;r da einen gemeinsamen Kampf zu organisieren. Und in diesem gemeinsamen Kampf liegt die St&auml;rke der arbeitenden Klasse. <br \/>  Die IG Metall ist eine der st&auml;rksten Gewerkschaften der Welt. Als sie im Streik 1984 f&uuml;r die 35-Stunden-Woche k&auml;mpfte, schauten alle abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten anderer Branchen und L&auml;nder auf die IG Metall. Wenn die IG Metall ihre Kampfkraft einsetzt, k&ouml;nnen die Unternehmer in ihre Schranken verwiesen werden. Verliert die IG Metall die gegenw&auml;rtige Machtprobe, ist sie in ihrer Existenz und ihren fundamentalen Rechten bedroht. <br \/>  Der Angriff von Daimler, Siemens und Bosch und die gegenw&auml;rtigen Angriffe auf die Besch&auml;ftigten im &ouml;ffentlichen Dienst sind ein Angriff auf alle Lohnabh&auml;ngigen. Sie m&uuml;ssen und sie k&ouml;nnen zur&uuml;ck geschlagen werden:<br \/>  Die Wut der KollegInnen bei Daimler ist enorm. Mit einem Streik gegen die Pl&auml;nen von Mercedes-Chef Hubbert &amp; Co kann deren Offensive gebrochen werden. Mit einem eint&auml;gigen Streik der gesamten IG Metall kann dieser Kampf unterst&uuml;tzt und ausgeweitet werden, um auch die anderen Arbeitgeber in ihre Schranken zu verweisen und um selbst wieder in die Offensive zu kommen.<br \/>  Dieser Widerstand kann verbunden werden mit dem Widerstand gegen Lohnraub in anderen Branchen, gegen Agenda 2010 und gegen Hartz-Gesetze: Der Widerstand k&ouml;nnte geb&uuml;ndelt werden und Durchsetzungskraft bekommen durch einen eint&auml;gigen Generalstreik aller DGB-Gewerkschaften. Nur durch solche Machtdemonstrationen k&ouml;nnen die Lohn- und Sozialr&auml;uber in den Chefetagen der Konzerne und in den Ministersesseln der Regierungen und in den Landeshauptst&auml;dten in ihre Schranken gewiesen werden.&nbsp; <br \/>  <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">Ausverkauf verhindern<\/span><\/p>\n<p>  Peters, Huber, Bsirske, Sommer und Co ermutigen mit ihrer Kampfvermeidungsstrategie&nbsp; Unternehmer und Regierungen regelrecht zu immer h&auml;rteren Angriffen.&nbsp; Betriebsratsf&uuml;rsten betreiben mit ihrem Co-Management immer gr&ouml;&szlig;eren Ausverkauf. Die Wut und die Kampfbereitschaft, die sich in der Gesellschaft und in den Betrieben aufgebaut hat wird dadurch blockiert. <br \/>  Und wenn der zweite Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber den Siemens-Abschluss in den Himmel lobt (&#x84;ein gro&szlig;er Erfolg der Besch&auml;ftigten&#x93;), dann zeigt das, dass heutigen Gewerkschaftsfunktion&auml;ren die Profitinteressen der Konzerne wichtiger sind als die Interessen der Lohnabh&auml;ngigen. <br \/>  Von unten Streikbewegung aufbauen<br \/>  Wegen der Blockadehaltung der Gewerkschaftssspitze und Betriebsratsf&uuml;rsten muss von unten aus den Betrieben und St&auml;dten eine Streikbewegung aufgebaut werden. W&auml;hrend einerseits ein bundesweiter eint&auml;giger Generalstreik eingefordert werden sollte, m&uuml;ssen k&auml;mpferische Betriebsr&auml;te, Vertrauensleute, Aktivisten und die Gewerkschaftslinken ihre Position nutzen, um Streiks in Betrieben oder konzernweit zu initiieren. <br \/>  Lokale Streiks wie in Schweinfurt im April 2003 oder in Kassel im Dezember 2003 d&uuml;rfen keine Ausnahme bleiben. Wenn sich solche Beispiele fortsetzen sind sie ein wirksames Mittel, um die Gewerkschaftsf&uuml;hrung unter Druck zu setzen. Falls die Gewerkschaftsf&uuml;hrung dennoch weiter blockiert, k&ouml;nnen sich streikbereite Betriebe und Orte von unten vernetzen und auch ohne die Gewerkschaftsspitze &uuml;berregionale oder bundesweite Streiks organisieren. <br \/>  Der 17. November &#x96; der f&uuml;r die Pflegeversicherung geopferte Feiertag (&#x84;Bu&szlig;- und Bettag&#x93;) &#x96; wird in vielen Orten jetzt schon als Aktionstag geplant. Daf&uuml;r m&uuml;ssen jetzt Streiks vorbereitet werden: Mit Arbeitsniederlegungen k&ouml;nnen die Konzerne und Banken sowie ihre Regierungen dort getroffen werden, wo es ihnen weh tut: am Profit.<br \/>  <br style=\"font-weight: bold;\"> <span style=\"font-weight: bold;\">IG Metall braucht neue F&uuml;hrung<\/span><\/p>\n<p>  Die Streiksabotage im Ostmetallerstreik, die &Ouml;ffnungsklauseln im Tarifabschluss und erst recht der katastrophale Erg&auml;nzungstarifvertrag bei Siemens zeigt, dass die IG Metall eine neue, k&auml;mpferische F&uuml;hrung braucht. Peters, Huber, Hofmann und Co. haben ihren Frieden mit den Unternehmern geschlossen und stehen nicht mehr zu den Grundprinzipien der Gewerkschaft, wie dem Fl&auml;chentarifvertrag. Die Konsequenz daraus ist, dass es dringend notwendig ist, dass sich kritische Kolleginnen und Kollegen in der IG Metall zusammenschlie&szlig;en und so den Spitzengehaltsfunktion&auml;ren Paroli bieten. Es ist notwenig, den Kampf f&uuml;r ein neues Programm und eine neue k&auml;mpferische F&uuml;hrung aufzunehmen. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Daf&uuml;r k&auml;mpfen wir:<\/span><br \/>  &#8211; R&uuml;cknahme des Siemens-Abschlusses. Keine weiteren &Ouml;ffnungen des IG Metall-Tarifvertrags.<br \/>  &#8211; F&uuml;r einen Nachschlag zum Ausgleich der Teuerung statt Lohnverzicht.<br \/>  &#8211; Voller Einsatz der gewerkschaftlichen Kampfkraft gegen Unternehmerwillk&uuml;r: F&uuml;r einen Streik bei DaimlerChrysler zur Verhinderung von Lohnraub und Arbeitszeitverl&auml;ngerung; f&uuml;r einen eint&auml;gigen Streiktag der IG Metall; f&uuml;r einen eint&auml;gigen bundesweiten Generalstreik gegen Sozialkahlschlag, Angriffe auf Arbeitszeiten und L&ouml;hne<br \/>  &#8211; Statt Arbeitszeitverl&auml;ngerung und Arbeitsplatzvernichtung: 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich und volle Rente mit 58.<br \/>  &#8211; Ausbildungsquote von 10 Prozent und &Uuml;bernahme aller Azubis in unbefristete Arbeitsverh&auml;ltnisse.<br \/>  &#8211; F&uuml;r volle innergewerkschaftliche Demokratie. Gl&auml;serne Tarifrunden. Demokratische Diskussion und Entscheidung &uuml;ber Kampfma&szlig;nahmen<br \/>  &#8211; W&auml;hl- und Abw&auml;hlbarkeit aller Funktion&auml;rInnen und jederzeitige Rechenschaftspflicht gegen&uuml;ber der Basis<br \/>  &#8211; Schluss mit Privilegien und hohen Geh&auml;ltern f&uuml;r Funktion&auml;rInnen. Kein Gewerkschaftsvertreter darf mehr verdienen als den durchschnittlichen Lohn der Gewerkschaftsmitglieder.<br \/>  &#8211; Aufbau einer organisierten innergewerkschaftlichen Opposition mit dem Ziel eine neue programmatische und personelle Alternative zur jetzigen F&uuml;hrung aufzubauen.<\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Die Horrorpl&auml;ne bei DaimlerChrysler &#8230;<\/span><br \/>  Mercedes-Chef J&uuml;rgen Hubbert setzt den Besch&auml;ftigten die Pistole auf die Brust: 500 Millionen Euro K&uuml;rzungen sollen die KollegInnen erbringen. Im Gegenzug soll es vorerst keine Verlagerungen geben &#x96; und der Vorstand w&uuml;rde auf eine Erh&ouml;hung (!) seiner Bez&uuml;ge f&uuml;r ein Jahr (!) verzichten. <br \/>  <span style=\"font-style: italic;\"><br \/>  Gefordert wird:<\/span><br \/>  &#8211; Streichung der &#x84;Steink&uuml;hler-Pause&#x93; (mit einem Streik 1973 unter F&uuml;hrung des damaligen Bezirksleiters Franz Steink&uuml;hler hatte die IG Metall in Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r Flie&szlig;band- und TaktarbeiterInnen pro Stunde 5 Minuten Erholpause und 3 Minuten f&uuml;r pers&ouml;nliche Bed&uuml;rfnisse erk&auml;mpft) <br \/>  &#8211; Schichtzulagen und Weihnachtsgeld sollen gek&uuml;rzt werden<br \/>  &#8211; Besch&auml;ftigte in der Entwicklung (20.000) sollen 40 Stunden arbeiten<br \/>  &#8211; Besch&auml;ftigte in den so genannten Dienstleistungsbereichen (Kantine, Werkschutz und Reinigung) sollen raus aus dem Metall-Tarifvertrag in einen Dienstleistungstarifvertrag. Laut IG Metall w&uuml;rde dadurch eine K&uuml;chenhelferin statt jetzt 2.500 Euro brutto im Monat nur noch halb so viel bekommen.<br \/>  &#8211; Aufbau einer konzerneigenen Personalvermittlungsagentur (PSA). Alle Neueingestellten und alle &uuml;bernommenen Azubis sollen in diese PSA. Die Besch&auml;ftigten der PSA sollen keinem festen Standort zugeordnet werden, sondern flexibel dort eingesetzt werden, wo gerade Personalbedarf besteht. F&uuml;r diese PSA soll es einen schlechteren Tarif geben.<br \/>  &#8211; Nach einem vom Daimler-Betriebsrat bekanntgegebenen Beispiel w&uuml;rde aufgrund der Konzernforderung ein Montagearbeiter, der zur Zeit 2.669 Euro verdient, nur noch 1.909 Euro bekommen. Also 760 Euro (28 Prozent) weniger. <br \/>  <span style=\"font-weight: bold;\"><br \/>  &#8230; und die Gewinne<\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> Daimler hat im Jahr 2002 einen Rekordgewinn von sage und schreibe 6,9 Milliarden Euro eingefahren. Die Daimler-Vorst&auml;nde haben sich im Jahr 2002 ihre Bez&uuml;ge um 131 Prozent erh&ouml;ht und erhalten im Durchschnitt 3,9 Millionen Euro. Daimler-Boss J&uuml;rgen Schrempp bringt es auf 10,8 Millionen Euro im Jahr oder 900.000 Euro im Monat. Aufsichtsr&auml;te kassieren f&uuml;r ungef&auml;hr vier Sitzungen im Jahr bis zu 150.000 Euro im Jahr. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Krise des Profitsystems<\/span><br \/>  Die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r die Angriffe von Seiten der Regierungen und des Kapitals liegen in der tiefen Krise des Profitsystem. Immer mehr Kapital sucht nach immer h&ouml;herer Rendite. Und weil die M&auml;rkte nicht mehr ausgedehnt werden k&ouml;nnen, gibt es einen gnadenlosen Konkurrenzkampf um die bestehenden M&auml;rkte. <br \/>  Und in diesem Konkurrenzkampf soll die Arbeiterklasse in Deutschland ihre erk&auml;mpften Sozialleistungen, L&ouml;hne und verk&uuml;rzten Arbeitszeiten auf dem Altar des Profits opfern. <br \/>  Die Unternehmer behaupten, es seien die L&ouml;hne und die zu geringen Arbeitszeiten,&nbsp; die den Standort Deutschland kaputt machen. Wir sagen, es ist die kapitalistische Konkurrenz- und Profitwirtschaft, die uns kaputtmacht. <br \/>  &Uuml;berkapazit&auml;ten gibt es nur aus Sicht der Unternehmer. Aus Sicht der Bev&ouml;lkerung fehlen Wohnungen, Kinderg&auml;rten, Universit&auml;ten, Krankenh&auml;user, &ouml;ffentliche Verkehrsmittel. Die Telekommunikationsbranche vernichtet Produktionskapazit&auml;ten, Alcatel wird platt gemacht, Siemens schmei&szlig;t die Leute auf die Stra&szlig;e, aber 70 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung haben keinen Zugang zu Telefonen. <br \/>  Um diesen Wahnsinn zu stoppen, ist es notwendig, die Diktatur der Banken und Konzerne zu brechen. Konzerne wie Siemens, Daimler, Bosch m&uuml;ssen in Gemeineigentum &uuml;berf&uuml;hrt und demokratisch verwaltet und kontrolliert wird. Die ArbeitnehmerInnen, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum produzieren, m&uuml;ssen selbst &uuml;ber Produktion und Verteilung entscheiden. <br \/>  Die wahren Gr&uuml;nde f&uuml;r die Angriffe von Seiten der Regierungen und des Kapitals liegen in der tiefen Krise des Profitsystem. Immer mehr Kapital sucht nach immer h&ouml;herer Rendite. Und weil die M&auml;rkte nicht mehr ausgedehnt werden k&ouml;nnen, gibt es einen gnadenlosen Konkurrenzkampf um die bestehenden M&auml;rkte. <br \/>  Und in diesem Konkurrenzkampf soll die Arbeiterklasse in Deutschland ihre erk&auml;mpften Sozialleistungen, L&ouml;hne und verk&uuml;rzten Arbeitszeiten auf dem Altar des Profits opfern. <br \/>  Die Unternehmer behaupten, es seien die L&ouml;hne und die zu geringen Arbeitszeiten,&nbsp; die den Standort Deutschland kaputt machen. Wir sagen, es ist die kapitalistische Konkurrenz- und Profitwirtschaft, die uns kaputtmacht. <br \/>  &Uuml;berkapazit&auml;ten gibt es nur aus Sicht der Unternehmer. Aus Sicht der Bev&ouml;lkerung fehlen Wohnungen, Kinderg&auml;rten, Universit&auml;ten, Krankenh&auml;user, &ouml;ffentliche Verkehrsmittel. Die Telekommunikationsbranche vernichtet Produktionskapazit&auml;ten, Alcatel wird platt gemacht, Siemens schmei&szlig;t die Leute auf die Stra&szlig;e, aber 70 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung haben keinen Zugang zu Telefonen. <br \/>  Um diesen Wahnsinn zu stoppen, ist es notwendig, die Diktatur der Banken und Konzerne zu brechen. Konzerne wie Siemens, Daimler, Bosch m&uuml;ssen in Gemeineigentum &uuml;berf&uuml;hrt und demokratisch verwaltet und kontrolliert wird. Die ArbeitnehmerInnen, die den gesamten gesellschaftlichen Reichtum produzieren, m&uuml;ssen selbst &uuml;ber Produktion und Verteilung entscheiden.<\/p>\n<p>  zum Download als PDF-Datei <a href=\"\/media\/2004\/DaimlerAktionstag-SAV-Flugi_fuer_2004_07_15.pdf\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; Streik gegen Offensive der Daimler-Bosse<br \/>\n &#8211; Eint&auml;giger Streik der gesamten IG Metall gegen Lohnraub und Arbeitszeitverl&auml;ngerung<br \/>\n &#8211; F&uuml;r einen eint&auml;gigen Generalstreik gegen Angriffe von Regierung und Arbeitgebern<\/p>\n<p>  Flugblatt der SAV zum Daimler-Aktionstag am 15. Juli 2004<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[17],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10929"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10929"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10929\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}