{"id":10858,"date":"2004-04-28T08:36:53","date_gmt":"2004-04-28T06:36:53","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=10858"},"modified":"2012-06-24T15:28:44","modified_gmt":"2012-06-24T13:28:44","slug":"10858","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2004\/04\/10858\/","title":{"rendered":"Zypern"},"content":{"rendered":"<p>Artikel aus &#8222;XEKINIMA&#8220; (DER  AUFBRUCH), MonatsZeitung der griechischen Sektion des CWI-KAI &#x84;Komitee f&uuml;r eine Arbeiterinternationale&#x93;, April 2004<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\n<span style=\"font-weight: bold;\">&#x84;Das Zypernproblem &#x96; Sackgasse oder Bankrott? <\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> Nur die Klasseneinheit der griechischen und t&uuml;rkischen Zyprer kann eine lebensf&auml;hige L&ouml;sung geben.&#x93; <\/p>\n<p>  Der Annan-Plan hat breite Entt&auml;uschung unter der griechisch-zypriotischen und griechischen Bev&ouml;lkerung hervorgerufen, die das Gef&uuml;hl haben, dass Annan &#x84;das Opfer mit dem T&auml;ter gleichgesetzt hat&#x93; und die Teilung Zyperns sanktioniert hat. <br \/>  Alle Versprechungen der griechischen und griechisch-zyprischen F&uuml;hrer haben sich als als L&uuml;gen herausgestellt. Das f&ouml;derative, freie und unabh&auml;ngige Zypern, das sie versprachen, erwies sich als Betrug. Die Achtung der Beschl&uuml;sse der Vereinten Nationen (UNO) durch die sogenannte &#x84;internationale Gemeinschaft&#x93;, auch durch die UNO selbst, zeigte sich als Witz von schlechtem Geschmack. <br \/>  Die EU, der die griechische und griechisch-zyprische F&uuml;hrung die &#x84;L&ouml;sung&#x93; &uuml;bwertragen hat, stellt sich als sprachlos und nur als &#x84;schm&uuml;ckendes Beiwerk&#x93; heraus, sogar beim Thema der Abschaffung des sogenannten &#x84;Besitzstandes&#x93; (Bewegungsfreiheit und Niederlassungsfreiheit, die als unverhandelbar zwischen den Mitgliedsstaaten der EU angesehen werden). <br \/>  Es ist eine L&ouml;sung, die von den Imperialisten aufgedr&uuml;ckt wird, um deren eigenen Interessen zu dienen. Das was sie interessiert, sind nicht die griechischen und t&uuml;rkischen Zyprer. Es interessiert sie, dass das ungel&ouml;ste Zypernproblem nicht in die EU hineingetragen wird, es interessiert sie, dass der Gegensatz zwischen der T&uuml;rkei und Griechenland abgeschw&auml;cht wird, es interessiert sie, dass Zypern ein &#x84;unversenkbarer Flugzeugtr&auml;ger&#x93; der NATO sei. <br \/>  Um dies zu erreichen, schlagen sie einen gemeinsamen Staat vor von griechischen und t&uuml;rkischen Zyprern, der in Wirklichkeit nicht funktionieren kann, jedenfalls nicht normal. Und dies aus einem entscheidenden Grund: Die beiden Staaten, die &#x84;Bestandteile&#x93; sein sollen, haben untereinander gegens&auml;tzliche Beziehungen, weil sie kapitalistische Staaten sind. Weil die herrschende Klasse der Zyperngriechen und diejenige der Zypernr&uuml;rken sich seit &uuml;ber einem halben Jahrhundert in einer Beziehung harten Gegensatzes befinden, man k&ouml;nnte sogar sagen, in einer Beziehung der gegenseitigen Vernichtung. Das reproduziert den Nationalismus in den beiden Gemeinschaften, reproduziert die Gruppen der Fanatiker, die &#x84;zu allem f&auml;hig&#x93; sind. <br \/>  Die Entt&auml;uschung, die die Volksmassen insbesondere der Zyperngriechen breit empfinden, darf sich nicht zum Nationalismus wenden, der einen gef&auml;hrlichen Anstieg verzeichnet aufgund der neuen Sackgasse. Sie muss sich gegen die politischen F&uuml;hrungen wenden, die seit Jahren und Jahrzehnten das griechische und das zyperngriechische Volk betr&uuml;gen. Sie muss sich gegen die internationalen Organisationen und den Imperialismus wenden. Die zyperngriechischen Massen m&uuml;ssen ihre wirklichen Verb&uuml;ndeten f&uuml;r eine gerechte und lebensf&auml;hige L&ouml;sung der Zypernfrage suchen. Diese sind niemand anderes als die zypernt&uuml;rkischen Arbeitnehmer und Jugendlichen, die sich sorgen wie auch die zyperngriechischen um ein harmonisches Zusammenleben untereinander. <br \/>  &#x84;XEKINIMA&#x93; macht seit vielen Jahren die Trennung zwischen einer &#x84;&Uuml;bereinkunft&#x93; &uuml;ber die Zypernfrage und einer &#x84;L&ouml;sung&#x93; derselben. <br \/>  Wir erl&auml;utern, dass eine &Uuml;bereinkunft existieren kann (unter dem Druck der Imperialisten). Wenn jedoch diese &Uuml;bereinkunft nicht die Voraussetzungen f&uuml;r ein harmonisches Zusammenleben der beidenGemeinschaften schafft, dann stellt sie keine L&ouml;sung dar. Denn sie wird die Tendenz haben, den nationalistischen Hass zu reproduzieren und zum Zusammenbruch zu f&uuml;hren, eine Sache, die neues &Uuml;bel f&uuml;r das zyprische Volk, griechische und t&uuml;rkische Zyprer, bedeuten wird. <br \/>  Um die Funktionsf&auml;higkeit des &#x84;gemeinsamen Staates&#x93; zu gew&auml;hrleisten, schl&auml;gt der Annan-Plan (d.h. er dr&uuml;ckt es auf) die komplizierteste Struktur, die es international gibt. Es handelt sich um eine Struktur mit vielfachen Ebenen, in denen jeder Beschluss des gemeinsamen Staates blockiert werden kann. Ein Problem, das Annan &#x84;l&ouml;st&#x93;, indem er vorsieht, dass schlie&szlig;lich, wenn die politschen Repr&auml;sentanten der griechischen und t&uuml;rkischen Zyprer unter sich keine &Uuml;bereinstimmung erzielen k&ouml;nnen, die Entscheidungen drei ausl&auml;ndische Richter fassen werden. <br \/>  Auf die rhetorische Frage, die viele gestellt haben: &#x84;Und wenn er (der Staat) zusammengebrochen ist, was ist dann schon Schlimmes passiert?&#x93; ist die Antwort, die wir geben, von Anfang an &uuml;ber die Zeitschrift &#x84;XEKINIMA&#x93;: Die Staaten brechen nicht zusammen und l&ouml;sen sich auch nicht auf durch Umarmungen und K&uuml;sse, dies geschieht in der Regel durch Waffengewalt. Was bedeutet, dass in dem Moment, zu dem heute eine &uuml;berraschende Beziehung der Zusammenarbeit und der Br&uuml;derlichkeit zwischen griechischen und t&uuml;rkischen Zyprern (nach der Erhebung der t&uuml;rkischen Zyprer in den letzten Jahren) erreicht wird, diese (wer? HSch) in die Luft gesprengt werden wird. Und das wird eine wirkliche Katastrophe sein. <br \/>  Das ist die grundlegende Kritik, die am Annan-Plan ge&uuml;bt werden muss vom Standpunkt der Interessen der Arbeiterbewegung und der Volksschichten. Der Annan-Plan kann die nationale Frage nicht l&ouml;sen, die auf Zypern existiert, er kann nur deren Form &auml;ndern. Keinerlei Beziehung darf unsere Kritik mit dem Thema der Prozente an Gebieten haben, die zugestanden werden, oder mit dem Streben nach griechischer Herrschaft &uuml;ber die Insel (das sich hinter der Parole des &#x84;einheitlichen Zypern&#x93; verbirgt, das der nationalistischste Fl&uuml;gel der b&uuml;rgerlichen Klasse verlangt). <\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Die andere Wirklichkeit <\/span><\/p>\n<p>  Am gegen&uuml;berliegenden Bereich des d&uuml;steren Bildes des Annan-Plans gibt es eine andere Realit&auml;t. <br \/>  Die gro&szlig;artigen Mobilisierungen der Zypernt&uuml;rken im letzten Jahr zeigten ihre Bereitschaft und F&auml;higkeit, mit den Zyperngriechen zusammen friedlich zu leben. Diese Demonstrationen richteten sich gegen den Nationalismus, der in Nordzypern gepflegt wird, gegen Denktasch, gegen die t&uuml;rkische Armee selbst, gegen das &#x84;Mutterland&#x93; T&uuml;rkei. Diese Bewegung war es, die Denktasch zwang, die Grenzen des Nordens mit dem S&uuml;den zu &ouml;ffnen. Und die &Ouml;ffnung der Grenzen zeigte eine &uuml;berraschende Bereitschaft und F&auml;higkeit der Vers&ouml;hnung und Verbr&uuml;derung der zyperngriechischen und zypernt&uuml;rkischen Massen. Jenseits jeder Erwartung, jenseits jeder Absicht der politischen F&uuml;hrungen haben t&uuml;rkische Zyprer und griechische Zyprer unendliche r&uuml;hrende Beispiele daf&uuml;r gegeben, dass sie zusammen leben wollen. <br \/>  W&auml;re es in der Hand der griechischzyprischen und t&uuml;rkischzyprischen Volksmassen gelegen, eine L&ouml;sung f&uuml;r das Zypernproblem zu finden, h&auml;tten sie diese unserer Meinung nach ohne Schwierigkeit gefunden. <br \/>  Das was jedoch f&uuml;r die Arbeiter- und Volksmassen einfach ist, deren grundlegende Sorge ist, friedlich und harmonisch zusammenzuleben und die Bedingungen ihres tagt&auml;glichen Lebens zu verbessern, ist den herrschenden Klassen auf Zypern unm&ouml;glich, auch denen Griechenlands und der T&uuml;rkei. Die t&uuml;rkisch-zyprische herrschende Klasse will nicht die Koexistenz mit der griechisch-zyprischen b&uuml;rgerlichen Klasse, weil sie Angst hat, dass sie im Gefolge des Wettbewerbs, des Antagonismus verschwinden wird. Die T&uuml;rkei braucht f&uuml;re ihre eigenen strategischen Interessen eine stabile Basis auf Zypern, und ist nicht gewillt, diese Interessen aufzugeben. Und die &#x84;M&auml;chtigen&#x93; des Planeten, die Imperialisten, sind nicht gewillt, ihren treuen und wertvollen Verb&uuml;ndeten, die T&uuml;rkei, aufzugeben: Deshalb &uuml;ben sie Druck aus zur Zufiedenstellung seiner Forderungen. Und auch die UNO spielt ihre Rolle: den Interessen des Imperialismus zu dienen. Das ist ihre wirkliche Rolle &#x96; alles andere bez&uuml;glich des Rechts sind M&auml;rchen f&uuml;r Naive. <br \/>  Die kapitalistischen Antagonismen der herrschenden Klassen auf Zypern, in Griechenland und in der T&uuml;rkei haben das Zypernproblem in der Vergangenheit geschaffen. Diese erhalten es auch heute. Und sie reproduzieren das Zypernproblem. Der Annan-Plan (ob er nun unterschrieben wird oder schlie&szlig;lich doch nicht) l&ouml;st das Zypern-Problem nicht. Er &auml;ndert nur die Form, die es hat. Nur wenn die massenhafte Arbeiter- und Jugendbewegung, in Nord- und S&uuml;dzypern versteht, dass die L&ouml;sung in ihren H&auml;nden liegt, und diese &uuml;ber den Kampf gegen den Imperialismus, jedoch auch gegen die einheimischen herrschenden Klassen verl&auml;uft, nur dann k&ouml;nnen wir Optimismus empfinden in Richtung einer &Uuml;berwindung der nationalistischen Auseinandersetzungen. Dies bedeutet: Verbindung des Kampfes f&uuml;r die L&ouml;sung des &#x84;nationalen Problems&#x93; mit dem Kampf f&uuml;r den Sozialismus. Nach dem Vertrag von Zyrich, nach den Zusammenst&ouml;&szlig;en zwischen den Gemeinschaften in den 60er Jahren, nach dem Krieg von 1974, nach nochmal 30 Jahren Sackgassen, ist es Zeit, dass die richtigen Schlussfolgerungen deutlich und sichtbar werden. Andernfalls besteht die Gefahr des Nationalismus. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">Andreas Pagiatsas (&Uuml;bersetzung: Hubert Sch&ouml;nthaler, K&ouml;ln)<\/span><\/p>\n<p>  <span style=\"font-weight: bold;\">Die zentrale Pflicht der Arbeiterbewegung <\/span><br style=\"font-weight: bold;\"> <br \/>  Wir verstehen die Gr&uuml;nde, wegen derer viele griechisch-zyprische Arbeitnehmen, Linke, progressive Menschen vielleicht f&uuml;r den Annan-Plan stimmen werden, trotz ihrer Entt&auml;uschung, ihrer sorgenvollen Anspannung und ihrem Zorn. Ganz besonders, wenn das Dilemma, dem sie gegen&uuml;berstehen, ist: &#x84;Entweder der Annan-Plan oder eine Verewigung des Zustandes, wie er heute ist.&#x93; Auch, weil sie ihre Unterst&uuml;tzung des Kampfes der Zypernt&uuml;rken ausdr&uuml;cken wollen, die ohne Hoffnung verlangen, dass &uuml;ber den Annan-Plan mit JA abgestimmt wird, um der Armut zu entkommen und der Unterdr&uuml;ckung und um zusammen mit den Zyperngriechen zu leben. Und schlie&szlig;lich, weil auf die Seite des NEIN sich die reaktion&auml;rsten Kr&auml;fte stellen: die Kirche, die Nationalisten, die extreme Rechte. <br \/>  Es ist jedoch ein vollst&auml;ndiges Bewusstsein &uuml;ber die Gefahren notwendig. Die Zypernt&uuml;rken und die Zyperngiechen, die vielleicht JA sagen zum Annan-Plan, m&uuml;ssen wissen, dass der Zustand in einigen Jahren viel schlechter sein kann als heute. Dass der Nationalismus und der Hass wieder vorherrschen und drohen k&ouml;nnten. <br \/>  Theoretisch m&uuml;ssen die folgenden Voraussetzungen und Vorbedingungen erf&uuml;llt sein, damit der &#x84;gemeinsame Staat&#x93; des Annan-Plans &uuml;berleben kann und nicht mit &#x84;Get&ouml;se&#x93; zusammenbricht: <br \/>  1.&nbsp; Dass die nationalistischen Teile der griechisch-zyprischen und der t&uuml;rkisch-zyprischen b&uuml;rgerlichen Klasse nicht aktiv werden k&ouml;nnen, um den &#x84;gemeinsamen Staat&#x93; in die Luft zu jagen. <br \/>  2.&nbsp; Dass Zypern in den kommenden Jahren nicht mit einer ernsthaften Wirtschaftskrise konfrontiert wird, der Intensivierung des wirtschaftlichen Antagonismus zwischen den beiden Teilstaaten, die den &#x84;gemeinsamen Staat&#x93; paralysieren. <br \/>  3.&nbsp; Dass die Integration der T&uuml;rkei in die EU normal vorankommt &#x96; andernfalls wird die T&uuml;rkei ein Interesse daran haben, einen Zusammenbruch des &#x84;gemeinsamen Staates&#x93; zu provozieren (eine sehr leichte Sache). <br \/>  4. Dass die EU nicht mit einer tiefen organischen und strukturellen Krise konfrontiert ist. <\/p>\n<p>  Mit diesen Dingen als gegeben vorausgesetzt, kann man dann behaupten, dass &#x84;alles gut gehen wird&#x93;? <br \/>  Die griechisch-zyprische und die t&uuml;rkisch-zyprische Arbeiterbewegung d&uuml;rfen keinerlei Illussionen haben oder dem Selbstbetrug aufsitzen, dass diese Faktoren positiv f&uuml;r sie funktionieren werden. <br \/>  All diese Faktoren haben zu tun mit der Funktionsweise des kapitalistischen Systems selbst und dem Antagonismus zwischen den verschiedenen b&uuml;rgerlichen Klassen. Es sind Faktoren au&szlig;erhalb der Kontrolle und der Absichten der einfachen Volksschichten. <br \/>  Deshalb ist auch die zentrale Pflicht der kommenden Periode, den Kampf zu f&uuml;hren auf entschlossenste Weise f&uuml;r den Aufbau und Ausbau von Br&uuml;cken der Zusammenarbeit, von gemeinsamen Organisationen, gemeinsamen Gewerkschaften und Parteien der griechisch-zyprischen und t&uuml;rkisch-zyprischen Arbeitnehmer und Jugendlichen, damit diese, eines Tages, das Geschick ihrer gemeinsamen Insel in ihre eigenen H&auml;nde nehmen. <br \/>  Keinerlei Vertrauen in die Imperialisten, in die b&uuml;rgerlichen Klassen in Nord- und S&uuml;d-Zypern, in die griechische und t&uuml;rkische herrschende Klasse. Vertrauen nur in die Klassenzusammenarbeit und Klasseneinheit der griechisch-zypriotischen und t&uuml;rkisch-zypriotischen Arbeitnehmer und Volksmassen, mit dem Ziel des Sturzes des Kapitalismus und dem Ziel einer gemeinsamen sozialistischen Heimat, eines gemeinsamen sozialistischen Vaterlandes. Andernfalls werden vielleicht die zyprischen Arbeitnehmer, die griechisch-zyprischen und die t&uuml;rkisch-zyprischen ihre m&ouml;glichen Illussionen in den Annan-Plan sehr teuer bezahlen m&uuml;ssen. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">&Uuml;bersetzung: Hubert Sch&ouml;nthaler, K&ouml;ln<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel aus &#8222;XEKINIMA&#8220; (DER  AUFBRUCH), MonatsZeitung der griechischen Sektion des CWI-KAI &#x84;Komitee f&uuml;r eine Arbeiterinternationale&#x93;, April 2004<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[44],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10858"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10858"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10858\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}