{"id":10520,"date":"2003-06-13T00:00:00","date_gmt":"2003-06-13T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=10520"},"modified":"2003-06-13T00:00:00","modified_gmt":"2003-06-13T00:00:00","slug":"10520","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2003\/06\/10520\/","title":{"rendered":"Islamische Republik der Armen?"},"content":{"rendered":"<p>  Gegen Imperialismus und trotzdem kein Ausweg, der &quot;politische Islam&quot;<\/p>\n<p>von   Ianka Pigors, Bremen<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Im Irak kam es in den letzten Wochen verst&#228;rkt zu Auseinandersetzungen   zwischen einheimischen DemonstratInnen und den US-amerikanischen   Besatzungtruppen. Tausende demonstrierten unter Slogans wie &quot;Nein zu   Saddam, nein zu Bush, ja zum Irak, ja zum Islam!&quot;. Mehrfach er&#246;ffneten   die Soldaten das Feuer auf demonstrierende IrakerInnen. Der Konflikt   spitzt sich zu. Die Rolle des &quot;poltischen Islam&quot; wird sichtbar.<br \/>Sp&#228;testens   seit dem Massendemonstrationen anl&#228;sslich eines hohen schiitischen   Feiertages um den 23. April ist auch im Westen bekannt, dass schiitische   Fundamentalisten die f&#252;hrende Rolle einnehmen. Die vor&#252;bergehende   Festnahme von drei geistlichen F&#252;hrern w&#228;hrend der Feierlichkeiten durch   die Amerikaner sorgte f&#252;r Protestdemonstrationen, obwohl sich die   amerikanische Armee w&#228;hrend der religi&#246;sen Prozessionen auff&#228;llig   zur&#252;ckhielt. Der &quot;Hohe Rat f&#252;r die Islamische Revolution im Irak&quot;,   SCIRI, die wichtigste Oppositionsgruppe, beteiligt sich nur sehr   eingeschr&#228;nkt an den Pl&#228;nen der USA f&#252;r eine neue Regierung im Irak.<br \/>Statt   dessen haben seine Anh&#228;nger begonnen, bewaffnete   Selbstverteidigungsstrukturen gegen Pl&#252;nderer aufzubauen. In vielen   St&#228;dten kontrollieren sie die Krankenh&#228;user und &#228;hnliche Einrichtungen.<br \/>Die   Exil-Iraker, die die Bush- Administration zur Regierungsbildung   eingeflogen hat, erfreuen sich dagegen keiner gro&#223;en Beliebtheit. Das   Misstrauen gegen Personen wie den US-Favoriten Chalabi, einen wegen   betr&#252;gerischen Bankrotts verurteilten Bankier, ist gro&#223;. Einer dieser   Leute, Abdel-Majid al-Khoei, wurde in Najaf von aufgebrachten Iraker   get&#246;tet, da sie ihn verd&#228;chtigten mit einem Geistlichen, der Saddam   unterst&#252;tzt haben soll, zu kooperieren.<\/p>\n<p><span><b>Die Rolle   des politischen Islams<\/b><\/span><\/p>\n<p>Die Bewegung, des &quot;politische   Islam&quot;, oft als islamischer Fundamentalismus bezeichnet, wendet sich   gegen den Imperialismus und fordert die Befreiung der islamischen Welt.<br \/>Damit   bietet er scheinbar eine L&#246;sung f&#252;r Probleme wie wirtschaftliche   Unterentwicklung am G&#228;ngelband des Westen, Benachteiligung der   arabischen Staaten bei der Verwertung ihrer Rohstoffe &#8211; vor allem &#214;l &#8211;,   bei der Bek&#228;mpfung von Armut und sozialem Elend.<br \/>Es handelt sich   jedoch nicht um eine fortschrittliche Bewegung. Der politische Islam ist   zutiefst reaktion&#228;r. Er bef&#252;rwortet autorit&#228;re Herrschaftsstrukturen und   ist extrem frauenfeindlich. Der politische Islam f&#252;llt das Vakuum, das   durch den Zusammenbruch linker Parteien und Organisation entstanden ist.<\/p>\n<p><span><b>Mit   Allah gegen das Kapital?<\/b><\/span><\/p>\n<p>Obwohl Fundamentalisten nach   ihren eigenen Worten &quot;eine Republik der Armen&quot; errichten wollen, ist es   nicht ihr Ziel, Gro&#223;grundbesitz und Konzernherrschaft abzuschaffen.<br \/>Ein   wichtiger Theoretiker des politischen Islam, Abu al-A&#180;la al Maududi aus   Pakistan, (gestorben 1979) bringt das in seiner Schrift &quot;Als Muslim   leben&quot; wie folgt zum Ausdruck: &quot;Und so sind wir in die Lage gekommen, in   der wir uns heute befinden. Auf der einen Seite ist die Welt der   Kapitalisten, die durch Zins und ma&#223;lose Gier weiter w&#228;chst und mehr   Probleme mit sich bringt, als durch den st&#228;ndig wachsenden Reichtum   gel&#246;st werden k&#246;nnen. Auf der anderen Seite stehen Gruppen, die, von   Eifersucht und Gier angetrieben, die Schatztruhen der Kapitalisten   pl&#252;ndern wollen, aber damit auch die gesamte Basis menschlicher   Zivilisation und Kultur zerst&#246;ren.&quot;<br \/>Fundamentalisten   streben also eher eine Art soziale Marktwirtschaft unter religi&#246;sen   Vorzeichen an. Die Armut soll durch die Beachtung von religi&#246;sen Geboten   und die Zahlung des &quot;Zakkat&quot; (der islamische Religonssteuer in H&#246;he von   etwa zwei Prozent des Einkommens) beseitigt werden. Die Schaffung von   &quot;Wohlfahrtsorganisationen&quot;, also Almosenverteilung durch Spenden von   reichen F&#246;rderern, hat in diesen Bewegungen eine lange Tradition, die   ihnen oft das Wohlwollen der verarmten Massen sichert.<\/p>\n<p><span><b>Gottesstaat   oder ArbeiterInnenregierung?<\/b><\/span><\/p>\n<p>Die Selbstorganisation   oder gar Selbstregierung der ArbeiterInnen und B&#228;uerInnen wird von   FundamentalistInnen strikt abgelehnt. Islamisten sind der Ansicht, dass   die Herrschaft in einem Staat ausschlie&#223;lich von Gott abgeleitet werden   darf. So erscheinen ihnen selbst S&#228;tze wie: &quot;Alle Macht geht vom Volke   aus&quot; als Gottesl&#228;sterung.<br \/>Abu al-A&#180;la al Maududi schrieb   dazu: &quot;&quot;Volksherrschaft&#8217; bedeutet, dass in einem Land die Menschen die   oberste Souver&#228;nit&#228;t besitzten &#8211; es ist also ein &quot;Din&#8217; [eine   vollst&#228;ndige Lebensweise]. [&#8230;] Wie soll dieser Din errichtet werden,   bevor nicht alle Menschen die h&#246;chste Souver&#228;nit&#228;t im Lande darstellen   und eine von ihnen festgelegte Scharia in Kraft getreten ist? Ist dies   einmal geschehen, gibt es keinen Raum mehr f&#252;r Monarchie,   Fremdherrschaft oder irgendetwas anderes.&quot; Und weiter: &quot;Genauso verh&#228;lt   es sich mit dem islamischen Din. Dieser Din besagt, dass Allah allein   der Herr &#252;ber alles auf der Erde und ihr einziger Herrscher ist.   Folglich darf nur ihm gehorcht und gedient werden und seine Scharia muss   unsere s&#228;mtlichen Lebensfragen regeln.&quot; F&#252;r Demokratie bleibt also neben   der Herrschaft Gottes kein Platz. Es ist eine Frage von &quot;entweder &#8211;   oder&quot;.<\/p>\n<p><span><b>Politischer Islam und individueller Terror<\/b><\/span><\/p>\n<p>Durch   diese Missachtung von demokratischen Strukturen und sozialen Bewegungen   werden Vorstellungen, wie die, dass individueller Terror zum Erfolg   f&#252;hren kann, beg&#252;nstigt.<br \/><b><br \/><span>F&#246;rderer im Westen   und in Arabien<\/span><br \/><\/b><br \/>Islamisten bek&#228;mpfen SozialistInnen und   andere &quot;weltliche&quot; AktivistInnen. Wegen dieser Haltung wurden und werden   sie immer wieder von imperialistischen M&#228;chten gef&#246;rdert. So   unterst&#252;tzten Pakistan und die USA die Taliban und zahlreiche arabische   Diktatoren (wie das saudische K&#246;nigshaus) finanzieren islamistische   Gruppen, insbesondere in anderen L&#228;ndern. Sogar Israel hat zu Beginn die   islamistische Hammas unterst&#252;tzt, weil es sich davon eine Schw&#228;chung der   weltlichen PLO Arafats versprach.<br \/>Paradoxer Weise waren die gr&#246;&#223;ten   F&#246;rderer und Wegbereiter des politischen Islam K&#246;nigsh&#228;user wie das   Saudi-Arabiens, die traditionell treue Vasallen des US-Imperialismus   sind und auch nicht gerade daf&#252;r ber&#252;hmt sind, dass sie das Schicksal   der verarmten arabischen Massen besonders st&#246;rt.<br \/>Sie gr&#252;ndeten   als Gegengewicht zu den arabischen Staaten, die sich am Ostblock   orientierten, islamisch-konservative Organisationen wie den Islamischen   Weltkongress und die Organisation der Islamischen Konferenz (OIK). Mit   der Zahlung von erheblichen Geldmitteln an islamistische Organisationen,   auch Terrorgruppen, erhalten sie sich dar&#252;ber hinaus einen gewissen   Burgfrieden mit den radikalen Islamisten und hoffen so, nicht   Zielscheibe ihrer Angriffe zu werden.<\/p>\n<p><span><b>US-&#214;l-Konzerne und   afghanische Gotteskrieger<\/b><\/span><\/p>\n<p>In den 80er Jahren f&#252;hrten   die USA durch Unterst&#252;tzung der fundamentalistischen Mudjaheddin in   Afghanistan einen Stellvertreterkrieg gegen die UdSSR, die das Land   besetzt hatte, um ein moskautreues Regime dort zu retten. Dabei   unterst&#252;tzen die USA die Mudjaheddin mit Waffen, Geld und Informationen.   Nachdem sich die Sowjetunion1989 zur&#252;ckzog, st&#252;rzte Afghanistan in einen   blutigen B&#252;rgerkrieg, bei dem am Ende eine besonders fanatische Gruppe,   die Taliban, die Oberhand gewann. Sie errichten einen mittelalterlichen   Gottesstaat, der vor allem f&#252;r sein extrem brutales Vorgehen gegen   Frauen ber&#252;chtigt war.<br \/>Die US-&#214;llobby, die Anfang der 90er   begann, sich f&#252;r Afghanistan zu interessieren, da es Pl&#228;ne gab, dort   eine &#8211; vom russischen Territorium unabh&#228;ngige &#8211; &#214;lpipeline zu bauen,   focht das nicht an.<br \/>Obwohl die USA das Talibanregime nie diplomatisch   anerkannt haben, kam es zwischen 1995 und dem 11. September 2001 zu   zahlreichen Treffen von amerikanischen und afghanischen   Spitzenpolitikern und Vertretern von &#214;l-Konzernen.<br \/>US-&#214;lgesellschaften   wie zum Beispiel Unocal finanzierten unter dem Deckmantel humanit&#228;rer   Aktionen erzieherische Projekte der Taliban in Kandahar, in der   Taliban-Hochburg. Noch im Fr&#252;hjahr 2000 gaben die USA 114 Millionen   US-Dollar zur Unterst&#252;tzung Afghanistans frei, die unter gemeinsamer   Aufsicht der Taliban und der UNO verwendet wurden. Eine der   Schl&#252;sselfiguren in dieser Kooperation war der geb&#252;rtige Afghane Zalmay   Khalilzad. Er arbeitete sowohl f&#252;r die US-Regierung, als auch f&#252;r den   Konzern Unocal.<br \/>Erst mit dem 11. September und Bushs Rachekrieg in   Afghanistan endete der Versuch der USA, die fundamentalistischen   Fanatiker der Taliban f&#252;r ihre Interessen einzuspannen. Khalilzad jedoch   wurde einer der f&#252;hrenden US-amerikanischen Vertreter bei den Beratungen   &#252;ber die Einsetzung der neuen Regierung in Afghanistan. Heute vertritt   er seine Regierung und die amerikanische &#214;l-Lobby im Irak, wo er als   &quot;Sonderbeauftragter f&#252;r die irakische Opposition&quot; auftritt.<br \/><span><b><br \/>Die   soziale Basis<\/p>\n<p><\/b><\/span>Die Organisationen des politischen Islam   haben oft gro&#223;e Unterst&#252;tzung unter den verarmten Massen. Ihre K&#228;mpfer   und Mitglieder rekrutieren sie aber auch in gro&#223;em Ma&#223;e unter   Studierenden und anderen kleinb&#252;rgerlichen Schichten, so zum Beispiel   die Attent&#228;ter des 11. September.<br \/>Diese Leute handeln nicht aus   unmittelbarer Not heraus, sondern sehen im islamischen Gottesstaat eine   M&#246;glichkeit, ihre eigene Schicht &#8211; kleine H&#228;ndler, Techniker und Beamte   &#8211; davor zu bewahren, zwischen der &#252;berm&#228;chtigen Konkurrenz ausl&#228;ndischen   Konzerne und Banken und echten sozialistischen Volksbewegungen   aufgerieben zu werden.<br \/>Dort, wo die Islamisten wie im Iran selbst die   Macht an sich rei&#223;en konnten, wurden ihre Klasseninteressen schnell   deutlich. Nach der Revolution im Iran 1979 waren die religi&#246;sen   Herrscher auf Druck der Massen zwar gezwungen, zum Beispiel die   Versicherungsgesellschaften im Iran zu verstaatlichen. Doch am gleichen   Tag verh&#228;ngte Chomeini ein Verbot f&#252;r &quot;St&#246;rtaktiken in den Fabriken oder   Arbeiteragitation&quot;, also von Streiks und &#228;hnlichem und verbot die   Organisationen der Arbeiterbewegung. Im Iran wurden nach Errichtung des   Gottesstaates Tausende StreikaktivistInnen ermordet.<\/p>\n<p><span><b>Politischer   Islam = Faschismus?<\/b><\/span><\/p>\n<p>Der politische Islam weist einige   Parallelen mit dem Faschismus auf. Er ist eine kleinb&#252;rgerliche   Massenbewegung, setzt auf Terror und Anschl&#228;ge gegen Andersdenkende und   bildet, einmal an der Macht, dikatorische und autorit&#228;re   Herrschaftsstrukturen. Wie der Faschismus wird er von den Herrschenden   gerne gef&#246;rdert, um SozialistInnen zu bek&#228;mpfen. Anders als beim   Faschismus ist die Triebfeder des politischen Islam jedoch nicht die   Angst vor der Arbeiterklasse. Die Zerschlagung der Arbeiterklasse und   ihrer Organisationen ist auch nicht Ziel und geschichtliche Legitimation   des politischen Islam.<br \/>Auf eine faschistische Massenbewegung setzten   die Herrschenden in entwickelten kapitalistischen L&#228;ndern, wenn f&#252;r sie   die Arbeiterklasse zu gef&#228;hrlich wurde. Islamisch-fundamentalistische   Bewegungen entstehen in r&#252;ckst&#228;ndigen L&#228;ndern, in denen die   imperialistische Herrschaft die Entstehung einer nationalen,   eigenst&#228;ndigen Kapitalistenklasse verhindert. Wie die   kleinb&#252;rgerlich-nationalistischen Befreiungsbewegungen dr&#252;cken sie   vielmehr den &#220;berlebenskampf der kleinb&#252;rgerlichen Schichten gegen den   Imperialismus aus. Es geht ihnen darum, den Imperialismus   zur&#252;ckzudr&#228;ngen ohne die Eigentumsverh&#228;ltnisse der &quot;eigenen&quot;   Kapitalisten anzutasten. Daraus ergeben sich auch die Konflikte mit der   Arbeiterbewegung.<\/p>\n<p><span><b>Umgang mit dem politischen Islam<\/b><\/span><\/p>\n<p>Der   politische Islam ist reaktion&#228;r: Die frauenfeindliche Ideologie richten   sich gegen die bedeutende Rolle, die Arbeiterinnen und B&#228;uerinnen auch   in den K&#228;mpfen gegen die Kolonialherrschaft zum Beispiel in der   iranischen Revolution vor der Macht&#252;bernahme der Mullahs gespielt haben.<br \/>Doch   der politische Islam ist nicht wie der Faschismus direkt gegen jede Form   von Arbeiterdemokratie gerichtet, seine Zerschlagung ist nicht   grundlegendes &#220;berlebensinteresse der Arbeiterklasse. Deshalb fordern   wir nicht die Zerschlagung islamistischer Organisationen, wie wir das   bei Faschisten tun.<br \/>Der Kampf gegen den Imperialismus kann aber nur   international, jenseits der Grenzen von Religion, Nationalit&#228;t und   Geschlecht erfolgreich sein. Daraus ergibt sich eine scharfe Abgrenzung   von SozialistInnen gegen&#252;ber diesen Gruppen.<br \/>Wie bei anderen   kleinb&#252;rgerlichen Bewegungen beziehen sich SozialistInnen positiv auf   berechtigte Forderungen, die von ihnen vorgebracht werden &#8211; ohne den   eigenen Klassenstandpunkt &#8211; was zum Beispiel Forderungen und   Organisationsstrukturen angeht &#8211; aufzugeben.<br \/>Die Unterst&#252;tzung   f&#252;r den politischen Islam entsteht gerade aufgrund des Hasses auf den   Imperialismus und des Versagens linker Organisationen. Dort, wo der   politische Islam eine Massenunterst&#252;zung hat, geht es auch darum, in der   Bewegung und bei konkreten gemeinsamen Aktionen die &#220;berlegenheit linker   Ideen zu demonstrieren und dadurch die Schw&#228;che linker Organisationen zu   &#252;berwinden.<br \/>Werden jedoch alle islamischen Gruppen in die Ecke   des Terrorismus gestellt und eine rassistische Hetze gegen Menschen aus   dem arabischen Raum verbreitet, dann ist es auch die Aufgabe von   SozialistInnen, die demokratischen Rechte zu verteidigen.<br \/>Der beste   Kampf gegen religi&#246;se Verwirrung ist der gemeinsame Kampf von   ArbeiterInnen verschiedener Religion und Herkunft gegen Imperialismus,   Krieg und Armut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Gegen Imperialismus und trotzdem kein Ausweg, der &quot;politische Islam&quot;<\/p>\n<p>von<br \/>\n      Ianka Pigors, Bremen\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[40,92],"tags":[150],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10520"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10520"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10520\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}